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Министерство образования и науки Российской Федерации
Федеральное агентство по образованию
Государственное образовательное учреждение высшего
профессионального образования
"Хабаровская государственная академия экономики и права"
Кафедра иностранных языков
ДЕЛОВОЙ НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК
Сборник тестов
для студентов II-III курсов
экономических специальностей
дневного отделения
Хабаровск 2005
ББК
Ш 143.24
Х 12
Составитель: Ни О.П.
Рецензент: к.фил.н., доцент кафедры
иностранных языков ХГТУ
Н.В. Калинина
Утверждено издательско-библиотечным
советом академии в качестве сборника
тестов для студентов
ДЕЛОВОЙ НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК
Сборник тестов
для студентов II-III курсов
экономических специальностей
дневного отделения
Редактор Е.Ю. Лаврентьева
Подписано к печати ______________ Формат 60*84/16. Бумага писчая.
Печать офсетная. Усл. п. л. 1,66 Уч.-изд. л 1,17 Тираж 100 экз.
Заказ № _________.
680042, г. Хабаровск, ул. Тихоокеанская, 134, ХГАЭП, РИЦ.
©
Хабаровская государственная академия экономики и права, 2005
3
Предисловие
Сборник состоит из шести тематических тестов, ориентированных на
усвоение основных правил ведения телефонных переговоров, оформление
деловых писем, обработку и извлечение необходимой информации из
рекламных объявлений и материалов прессы. Рекомендации по написанию
биографии и конкурсных документов содержат как подготовительные
лексико-грамматические
упражнения,
так
и
сопроводительный
комментарий
по
оформлению
документов
и
использованию
общепринятых клише.
Важной целью данного сборника является обогащение словарного
запаса студентов и обучение применению деловой лексики в различных
профессиональных ситуациях. С этой целью предложены лексикограмматические упражнения с различной степенью трудности, в
частности, тематические тексты и вопросы на контроль понимания
содержания, активизацию лексического материала и обучение устной и
письменной деловой коммуникации.
Методические указания предназначены для студентов экономических
специальностей, изучающих деловой немецкий язык.
4
TEST I
1. Ergänzen Sie.
1. Herr Meier wohn___ in Hamburg.
2. Wie heiß___ Sie?
3. Wie hei___ sie?
4. Ich komm___ aus Kanada.
5. Herr Schmidt ha___ Zimmer Nummer 10.
6. Wohn___ sie in Japan?
7. Wohn ___ Sie in München?
8. Ich ha ___ viel Gepäck.
9. Bleib ___ Sie bis Samstag?
10. Komm ___ Sie aus Argentinien?
11. Ich heiß ___ Wolfgang Speier.
12. Ich bleib ___ drei Tage.
2. Ergänzen Sie die Personalpronomen.
1. ___ (Herr Wolters) kommt aus Düsseldorf.
2. Wohnen ___ in Österreich?
3. ___ bleibe bis Samstag.
4. Hat ___ (Frau Leber) viel Gepäck?
5. Haben ___ viel Gepäck?
6. Wie heißen ___?
7. ___ komme aus Bern.
8. ___ (Herr Strauß) bleibt bis Samstag.
9. ___ habe Zimmer Nummer 15.
10. ___ (Herr Schwarz) wohnt in Salzburg.
3. Ergänzen Sie.
1. Wie ___ ihr Name bitte?
2. Ich ___ Architekt.
3. Herr Biermann ___ Mechaniker.
4. Was ___ Sie von Beruf?
5. Er ___ Student.
6. Meine Telefonnummer ___ 47 11 13.
7. Wie ___ ihre Adresse?
8. ___ Frau Krause schon da?
9. ___ Sie Fotografin?
10. ___ sie in Zürich?
5
4. Antworten Sie.
Beispiel: Kommen Sie aus Großbritanien?
Nein, ich komme nicht aus Großbritanien.
1. Bleibt er bis Samstag?___________________________________________
2. Heißt er Hermann? _____________________________________________
3. Sind Sie Sekretärin? ____________________________________________
4. Heißt sie Albers? _______________________________________________
5. Wohnt er in Berlin? _____________________________________________
6. Kommen Sie aus Wien? _________________________________________
7. Verstehen Sie das? _____________________________________________
8. Ist das Frau Jung? ______________________________________________
9. Bleibt er in Linz? ______________________________________________
10. Wohnen Sie in der Mozartstraße? _________________________________
5. Ergänzen Sie.
Woher
Was
Wie
Wer
1. ______ ist er von Beruf?
2. ______ ist ihre Adresse?
3. ______ kommt Frau Oppermann?
4. ______ ist im Zimmer Nummer 42?
5. ______ wohnt Herr Speier?
6. ______ heißt er?
7. ______ sagt er?
8. ______ macht sie beruflich?
9. ______ wohnt in Berlin?
10. ______ studieren Sie?
6. Bilden Sie Fragen.
1. Frau Oppermann / Zimmer Nummer 22 / hat
2. London / er / wohnt / in
3. viel Gepäck / hat / Herr Strauß
4. Deutsch / Sie / sprechen
5. Techniker / sind / Sie
6. Brasilien / Sie / kommen / aus
7. Frau Hartmann / bleibt / Samstag / bis
8. schon da / Herr und Frau Albers / sind
9. Österreich / wohnt / sie / in
10. Direktor / er / ist
Wo
6
7. Bilden Sie Sätze.
1. Zimmer / mein / ist / das /.
2. bleibt / nicht / bis / er / Samstag / ?
3. Spanisch / Herr und Frau Müller / sprechen / ?
4. Medizin / Hans / studiert /.
5. Gepäck / er / viel / hat /.
6. wohne / ich / nicht / Peking / in /.
7. Name / Schmitz / ist / mein/.
8. bin / ich / Assistentin /.
9. Japan / Frau Kaufmann / in / wohnt / ?
10. Hotel / das / ihr / ist/ ?
11. Zimmer / habe / ich / Nummer 22 /.
12. heißen / wie / Sie / ?
13. Ingenier / Sie / sind / Beruf / von / ?
14. Müller / aus / kommt / Österreich / Herr /.
15. kommt / Rubbia / woher / Frau / ?
8. Ergänzen Sie. Arbeiten Sie mit dem Wörterbuch.
treffen, wechseln, telefonieren, sehen, vorbeikommen
1.
2.
3.
4.
5.
Im Informationsbüro können Sie Geld _______________________.
Sie können Herrn Kaiser im Hotel __________________________.
Hier können Sie leider nicht _______________________________.
Wo kann ich den Messekatalog ____________________________?
Ich kann am Stand ______________________________________.
9. Bilden Sie Fragen.
1. telefonieren / ich / hier / kann
2. telefonieren / ich / hier / kann / wo
3. Herrn Schmit / wann / treffen / können / Sie
4. ich / mein Gepäck / abgeben / wo / kann
5. bis Samstag / bleiben / ich / kann
6. sprechen / wir / können / Frau Oppermann
7. Geld / hier / ich / kann / wecheseln
8. den Katalog / sehen / wir / können
9. die Telefonnummer / können / suchen / Sie
10. die Diskette / wo / abgeben / ich / kann
10. Bilden Sie alle Formen des Imperativs.
1. ins Büro gehen
2. die Messe besuchen
7
3. die Telefonnummer notieren
4. am Nachmittag die Kollegen aus Firma N. besuchen
5. nicht zu spät kommen
11. Bilden Sie Imperativsätze mit Höflichkeitsform.
1. Er arbeitet wenig selbständig
2. Er geht heute zur Arbeit nicht
3. Sie schreibt den Vorteag nicht
12. Sagen Sie ihrem Freund.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Ihrem Bruder zu helfen
ins Geschäft zu gehen
die Fahrkarten zu buchen
die Messekataloge zu nehmen
den Brief zu schreiben
die Kollegin zu besuchen
13. Sagen Sie ihren Studienkollegen.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
in den Lesesaal zu gehen
die Jahresarbeit zu schreiben
den Satz zu wiederholen
zu Besuch zu kommen
das Wochenende gut zu verbringen
den Unterricht zu besuchen
TEST II
1. Ergänzen Sie die passenden Verbformen.
1. (sein) ___________ Sie die Sekretärin?
2. Wir (treffen) _____________ Herrn Becker im Messebüro.
3. Ich (beziehen) _______________ die Meschinen aus Kanada.
4. (können) ___________________ ich hier telefonieren?
5. Er (haben) _________________ heute einen Flug nach München.
6. Er (wollen) _____________ am Sonntag die Messe besuchen.
7. Wir (müssen) ___________ rechtzeitig zur Arbeit kommen.
2. Bilden Sie Sätze.
1. Ingeborg, laufen, schnell.
2. du, lesen, viel. 3. wir, trinken,
Mineralwasser. 4. er, essen, Salat. 5. ihr, fahren, nach Hamburg. 6. du,
schreiben, einen Brief. 7. die Vase, stehen, auf dem Tisch. 8. wir, denken, nicht
8
lange. 9. ihr, bald, kommen, nach, Hause. 10. ihr, bleiben, zu Hause. 11.
arbeiten, erfolgreich, das Unternehmen. 12. um 10 Uhr, kommen, der
Geschäftsleiter.
3. Bilden Sie Sätze mit haben, sein, werden.
a) 1. Herr Meier...schon 45 Jahre alt. 2. Er ...Buchhalter. 3. Seine Frau
Sabine ... auch 45 Jahre alt und sie ... Bankkauffrau. 4. Sie ... drei Kinder: Karl,
Hans und Linda. 5. Karl und Hans ... Studenten. 6. Karl ... Arzt und Hans ...
Lehrer. 7. Linda ... noch klein. 8. Sie ... Schülerin. 9. Sie ... auch einen Hund. 10.
Der Hund ... groß und schwarz.
b) 1. Mein Name ... Max. 2. Ich ... Student. 3. Ich ... Ingenierur . 4. Wie alt ...
er? 5. Die Antwort ... gut. 6. Ich ... noch eine Mark. 7. ... du hungrig?
4. Ergänzen Sie mit dem Artikel.
1. Mein Freund arbeitet oft in _____ Lesesaal.
2. Ich gehe nach ____ dem Unterricht in ____ Lesesaal.
3. Er ist nicht auf d____ Messe.
4. Er leitet d____ Niederlassung in Tokio.
5. Er kommt von d____ Firma Lindt.
6. Er sucht d____ Taschenrechner.
7. Wir treffen e____ Menge Leute.
8. Ist hier e____ Geldautomat?
9. Haben Sie e____ Computer?
10. Treffen wir uns bei d____ Kollegin?
11. Ich suche e____ Taxistand.
12. Können Sie bitte d____ Messebüro anrufen?
5. Punkt oder Fragezeichen?
1. Wo kann ich telefonieren __
2. Wir suchen eine Firmenliste __
3. Wann kann ich Frau Oppermann sprechen __
4. Hier ist ein Notizblock __
5. Im Messebüro können Sie Geld wechseln __
6. Haben Sie einen Bliestift __
7. Suchen Sie das Messebüro __
8. Ist mein Gepäck hier __
9. Herr Sommer kann mal kurz vorbeikommen __
10. Kann Frau Klein mein Gepäck an der Garderobe abgeben __
9
6. Ergänzen Sie mit dem Fragepronomen.
1. ____________________ heißen Sie?
2. Bis _________________ sind Sie am Stand?
3. Um _________________ ______________ Uhr treffen wir ihn?
4. _________________ ist er heute Nachmittag?
5. _________________ kostet das?
6.___________ haben Sie eine Mittagspause?
7._______ lange dauert Ihr Urlaub?
7. Bilden Sie Sätze.
1. aus / das / ist / Kunde / Paris / unser /.
___________________________________________________________
2. ab / am / Sie / sind / Stand / wann / ?
___________________________________________________________
3. Berlin / eine / haben / in / Niederlassung / wir /.
___________________________________________________________
4. der / Exportabteilung /Herr / kann / kurz / mal /Jäger /von / vorbeikommen/ ?
___________________________________________________________
5. in / können / meinem / nachschauen / Sie / Terminkalender /?
___________________________________________________________
6. aus/ mein Kollege/ Abteilung/ kommt/dieser/am Abend/zu Besuch.
____________________________________________________________
8. Antworten Sie.
Beispiel: Kann ich das Gepäck hier lassen?
Ja, natürlich können Sie das Gepäck hier lassen!
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Kann ich einen Messeplan haben?
Kann ich Gepäck an der Garderobe abgeben?
Darf ich hier telefonieren?
Muss er Frau Oppermann sprechen?
Soll er hier Geld wechseln?
Möchte er den Katalog mal sehen?
Kann ich mal kurz vorbeikommen?
Muss er Frau Schmittmann treffen?
___________________
___________________
___________________
___________________
___________________
___________________
___________________
___________________
10
9. Ergänzen Sie mit dem Personalpronomen im bestimmten Kasus.
1. Ich treffe Herrn Hübner in Bonn.
Warum treffen Sie _____ nicht am Stand?
2. Kennt er die Exportabteilung gut?
Er leitet ______ seit einem Monat.
3. Kennen Sie Herrn und Frau Speier?
Ich lerne _____ am Montag kennen.
4. Wo ist denn Herr Porter?
Ich suche _____ auch.
5. Vielleicht hat Frau Müller den Plan.
Moment, ich frage _____.
6. Ist das ihre Sekretärin?
Ja, Sie können ihr Gepäck bei _____ abgeben.
7. Wer ist denn die Frau dort am Telefon?
Ich kenne _____ leider auch nicht.
8. Ist Herr Berger da?
Ja, möchten Sie mit _____ sprechen?
10. Ergänzen Sie mit dem Personalpronomen.
1. Wie geht es ____, Herr Porter? Danke, _____ geht es gut.
2. Kann ich mit ____, kommen, meine Herren? Ja, ____ können mit ____
kommen.
3. Ich kenne ihn. Woher kennen Sie _____ denn?
4. Können wir _____ am Samstag treffen? Ja, gerne.
5. Treffen Sie Frau Braun in Düsseldorf? Ja, ich treffe ____ dort.
6. Suchen Sie mich? Ja, ich suche _____.
11. Welche Antwort passt zu welcher Frage?
1. Von welcher Firma sind Sie?
2. Wo arbeiten Sie?
3.
4.
5.
6.
7.
Was machen Sie?
Was produzieren Sie?
Wer kann mir Informationen geben?
Wann kommt er?
Bis wann sind Sie hier?
1
2
3
4
5
6
7
a) Ich leite die Exportabteilung.
b) Herr Dr. Kaiser von der
Entwicklungsabteilung.
c) Bis morgen Abend.
d) Morgen Vormittag.
e) Von der Firma Hudson.
f) Bei der Lufthansa.
g) Rasierapparate.
11
12. Ergänzen Sie.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
Von welch ____ Firma sind Sie?
Welch ____ Telefonnummer suchen Sie?
In welch ____ Straße wohnen Sie?
Bei welch ____ Kollegin treffen wir uns?
Für welch ____ Anwendungsgebiet brauchen Sie das Material denn?
Für welch ____ Fabrikationstechniken interessieren Sie sich?
Über welch ____ Modell möchten Sie Informationen?
In welch ____ Niederlassung produzieren Sie Rasierapparate?
Mit welch ____ Abteilung möchten Sie sprechen?
TEST III
Präsens
(Starke Verben)
1. Setzen Sie das Verb sprechen in richtige Form ein.
1. Ich ... mit meinen Partnern deutsch. 2. Er ... gut. 3. Herr Meier ... mit dem
Abteilungsleiter. 4. Du ... zu leise. 5. Wir ... immer deutsch. 6. ... Sie heute mit
dem Finanzdirektor?
2. Setzen Sie das Verb essen in richtige Form ein.
a) 1. Wir ... heute im Restorant. 2. Ich ... gern Salat. 3. Er ... wenig. 4. Ihr ...
immer sehr spät. 5. Frau Müller ... zu Hause. 6. Max und Monika ... im Cafe.
b) 1. Was ... du? – Ich ... Reis und Gemüse. 2. Lisa und Julia, was ... ihr? –
Wir ... Kartoffeln und Fisch. 3. Und Sie, Herr Otto, was ... Sie? – Ich ... eine
Pizza. Sandra ... Pommes mit Ketschup.
3. Setzen Sie das Verb lesen in richtige Form ein.
a) 1. ... Sie viel? 2. Was ... du? 3. Wir ... die Zeitung. 4. Ich ... am Morgen
die Nachrichten. 5. Ihr ... im Unterricht deutche Presse.
b) 1. Du ... dutche Bücher. 2. Ich ... heute nicht. 3. Mein Freund ... einen
Roman. 4. Max ... einen Krimi. 5. Ihr ... heute im Unterricht einen neuen Text.
6. Wir ... auch.
4. Setzen Sie das Verb nehmen in richtige Form ein.
a) 1. Ich ... . 2. Du ... . 3. Ihr ... . 4. Wir ... . 5. Frau Weich ... .
b) 1. Er ... einen Kaffee. 2. Ich ... einen Tee. 3. Was ... du? 4. Felix und
Phlipp ... eine Pizza. 5. Wir ... ein Bier. 6. Ihr ... nichts.
12
5. Bilden Sie Sätze.
1. Der Kollege, lesen, was? 2. er, englisch, sprechen. 3. Michael, lesen, das
Buch, und, nehmen. 4. Max, helfen, der Freundin. 5. Du, essen, immer, zu,
wenig. 6. Ihr, essen, im, Restourant. 7. wir, essen, heute, Pizza, eine. 8. Helga,
nach, laufen, Haus. 9. Das, fahren, Auto, schnell.
6. Setzen Sie die Wörter in richtige Form ein.
1. Ich fahre zur Arbeit gewöhnlich mit (der Bus) und mein Freund mit (die
Straßenbahn). 2. Ich arbeite im Lesesaal mit (meine Studienfreunde). 3.Wir
kaufen kinokarten für (deine Tochter und Mein Sohn). 4. Du schreibst mit (der
Kugelschreiber). 5. Es gibt hier nur (ein Manager). 6. Heinz dankt (der Freund)
für (das Geschenk). 7. Das Wörterbuch gehört (der Engländer). 8. Er ist aus (der
Betrieb) um zu (der Markt) gegangen. 9. Seit (die Kindheit) interessiere ich
mich für (dieser Beruf). 10. Außer (du) sind alle in der Vorlesung. 11. Ohne
(das Wörterbuch) ist es schwer (dieser Text) zu übersetzen.
7. Beantworten Sie
Akkusativpräpositionen.
diese
Fragen, gebrauchen
Sie die
Dativ-
1.Wo befindet sich die Akademie? (in, zwischen, nicht weit) 2.Wohin
fahren Sie nach dem Unterricht? (zu, nach) 3.Wo steht ihr PC? (auf, neben, in,
zwischen, vor). 4.Wohin hängen Sie dieses schöne Bild? (über, an) 5.Wo spielt
das Kind (unter, neben, in)
8. Bilden Sie Sätze.
1. Du, eine Tasse, Kaffee, möchte? 2. Wir, zur Vorlesung, gehen, müssen.
3. Hans, heute, nicht, gehen, ins Theater, können. 4. Er, bleiben, zu, müssen,
Hause. 5. Dürfen, ich, gehen, jetzt? 6. Können, morgen, du, zu, kommen, mir?
9. Sagen Sie im Perfekt.
1. Wir fragen den Lehrer. 2. Nicole erklärt mir die Regeln der Grammatik.
3. Ihr trinkt Kaffee. 4. Hans geht zu Fuß zum Unterricht. 5. Er blebt am Abend
bei der Arbeit. 6. Sie kommt wieder zu spät ins Büro.
10. Setzen Sie passende Endungen ein.
1. Ich esse gern scharf.... (der) Käse und trinke hell.... (das) Bier. 2. Diese
Tasche ist aus echt.... (das) Leder. 3. Während des Studiums hat Manfred viele
interessant.... Leute kennen gelernt. 4. In dieser Stadt gibt es viele groß....
13
Betriebe. 5. Hier ist Roberts neu.... (das) Fahrrad. 6. Bärbels neu.... Hut gefällt
mir nicht. 7. Am Samstag haben wir eine schön.... (die) Reise nach Köln
gemacht. 8. Wir sind mit diesem dunkelgrün.... (der) Opel gefahren. 9. Martina
sucht ein klein.... möbliert.... (das) Zimmer. 10. Ich möchte einen klein.... (der)
Schreibtisch und zwei bequem.... Sessel kaufen. 11. In diesem Stadtteil hat man
mehrere neu.... Einfamilienhäuser gebaut. 12. Mitten im Garten befindet sich ein
klein.... (der) Springbrunnen. 13. Dann wird aus der Fichte ein prächtig.... (der)
Weihnachtsbaum.
11. Übersetzen Sie ins Deutsche.
1. В последнее время в нашем регионе образовывается большое
количество малых и средних предприятий.
2. Производитель должен предлагать такой товар, который будет
пользоваться спросом у потребителя.
3. Из Германии и других стран Западной Европы экспортируется в
основном готовая продукция.
4. Предприятие по переработке древесины было образовано на
Дальнем Востоке.
5. Прибыль предприятия увеличилась за счет изменения ассортимента
и повышения качества продукции.
6. Наше предприятие имеет постоянные рынки сбыта, но, несмотря на
это, мы проводим рекламную кампанию.
7. Предприятия
автомобильной
промышленности
Германии
принимают участие в выставках и ярмарках, и их продукция известна во
всем мире.
8. Этот предприниматель получает прибыль, потому что выпускает
продукцию хорошего качества.
9. Чтобы продукция пользовалась спросом, необходимо, чтобы она
была конкурентоспособной.
10. Немецкое акционерное общество открыло в нашем регионе свое
представительство.
TEST IV
Am Telefon
1. Sie rufen die Firma Lange KG an und wollen mit Herrn Geller
sprechen.
Was sagen Sie?
a) Guten Tag, ist Herr Geller zu Hause?
b) Guten Tag, ist Herr Geller da?
c) Guten Tag, kann ich mit Herrn Geller sprechen?
14
d) Guten Tag, ich möchte mit Herrn Geller sprechen.
2. Das Telefon klingelt. Ein Kunde möchte ihren Chef sprechen.
Was können Sie sagen?
a)
b)
c)
d)
Einen Moment, ich verbinde.
Stellen Sie das Gespräch durch.
Worum geht es bitte?
Was wollen Sie?
3. Angenommen Sie heißen Agnelli und arbeiten bei der Firma Impex.
Ein Kunde sagt am Telefon zu Ihnen: "Kann ich bitte Frau/Herrn Agnelli
sprechen?"
Was sagen Sie?
a)
b)
c)
d)
Am Apparat.
Das bin ich.
Jawohl.
Bitte sprechen Sie.
4. Herr Geller ist in einer Konferenz.
Was sagen Sie?
a)
b)
c)
d)
Kann ich Sie zurückrufen?
Können Sie mir bitte ihre Durchwahl geben?
Kann er mich zurückrufen?
Wann kann ich ihn erreichen?
5. Bilden Sie zusammengesetzte Wörter, die mit "Telefon ..." beginnen.
Telefon _______________
Telefon _______________
Telefon _______________
Telefon _______________
6. Sie haben ein schriftliches Angebot abgeschickt. Jetzt möchten Sie
gerne wissen, was der Kunde darüber denkt. Sie rufen den Einkäufer, Herrn
Uhland, an und sagen:
Guten Tag, Herr Uhland,
a) darf ich davon ausgehen, daß Sie unser Angebot akzeptieren?
b) kann ich Ihnen etwas anbieten?
c) ich würde gerne mit Ihnen über unser Angebot sprechen.
d) ist das Angebot gut?
15
7. Was sagen Sie am Ende eines Telefongesprächs?
a)
b)
c)
d)
Auf Wiedersehen
Auf Wiederhören
Guten Tag
Grüß Gott
8. Übersetzen Sie ins Deutsche.
а) – Здравствуйте, могу я поговорить с директором предприятия?
– К сожалению, он сегодня с 10 до 16 на международной конференции.
– Очень жаль. Когда он будет в офисе?
– Вы сможете застать его в любой рабочий день с 9 утра до 5 вечера по
телефону 22-33-45.
– Спасибо, до свидания.
– До свидания.
б) – Здравствуйте, можно поговорить с господином Ивановым.
– Минуточку, я соединяю.
– Господин Иванов, я – госпожа Шмидт из общества с ограниченной
ответственностью "Грин" из Дюссельдорфа. Мы с Вами
познакомились на международной ярмарке. Мы занимаемся
поставкой химической продукции в страны Восточной Европы.
– Очень приятно. Это интересная для нас информация. Чем могу
служить?
– Мы бы могли Вам предложить информацию о нашей продукции,
ценах и условиях сотрудничества.
– Большое спасибо. Наш факс … .
TEST IV
Der Geschäftsbrief
1. Hier sind einige Schreib-und
Textverarbeitung. Behalten Sie das.
Gestaltungsregeln
für
die
1.1. Briefblatt-Formate.
In der Regel wird das A-4-Blatt verwendet
1.2. Briefkopf.
In den meisten Fällen ist der Briefkopf vorgedruckt und enthält Namen und
Anschrifft sowie Telefon und Faxnummer des Absenders.
16
1.3. Anschrifft.
Die Anschrifft kann höchstens 9 Zeilen umfassen, da 9 Zeilen in das Fenster
genormter Fensterbriefumschläge passen.
1.4. Bezugszeichen.
Die meisten Firmen-Briefbogen haben eine vorgedruckte Zeile mit
Bezugszeichen-Leitwörtern, zum Beispiel:
Ihr Zeichen:
Unser Zeichen:
Ihre Nachricht vom:
Unsere Nachricht vom:
Tel.: (0142)13 45 11
(Absendeort:) München, 23.11.00
1.5. Datum.
Das Datum wird heute fast immer 8-stellig geschrieben- 6 Ziffern (je zwei
für Tag/Monat/Jahr), die durch Punkte getrennt sind:
24.12.05
Es ist üblich, den Absendeort mit dem Datum zu verbinden:
Köln, den 24.12.05
Köln, 24.12.05
1.6. Betreff.
Die Betreffzeile enthält eine stichwortartige Inhaltsangabe des Briefs und
steht vor der Anrede.
Ihr Auftrag Nr.2345 vom 24.12.05
1.7. Anrede.
Die Anrede folgt im Abstand von zwei Leerzeilen auf die Betreffzeile und
wird durch eine Leerzeile vom volgenden Text getrennt. Sie lautet, falls kein
Name bekannt ist:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Anrede
Sehr geehrte Herren,
17
ist nur noch gebräuchlich, wenn man weiß, dass dem angesprochenen
Mitarbeiterstab keine Dame gehört.
Wenn der Name bekannt ist, so wird die persönliche Anrede vorgezogen:
Sehr geehrte frau Schmidt,
Sehr geehrter Herr Meier,
Die Anrede wird durch ein Komma abgeschlossen
1.8. Brieftext.
Der brieftext besteht, auch wenn er sehr kury ist, in der Regel aus
Einleitung, Haupitteil und Schluss.
Zwischen Andere und Text, zwischen Text und Grußformel, zwischen
Grußformel und Firmennamen steht je eine Leerzeile, Ebenso werden die
Absäize im Text durch eine Leerzeile getrennt.
1.9. Grußformel.
Heute übliche Grußformeln sind:
Mit freundlichem Gruß
Mit freundlichen Grüß
Freundliche Grüße
Das früher verwendete "Hochachtungsvoll" findet sich nur noch in sehr
offiziellen Schreiben.
2. Sie schreiben an die Firma Siemens. Sie kennen niemanden persönlich.
Wie lautet die Anrede?
1. Sehr geehrte Herren
2. Sehr verehrte Damen und Herren
3. Sehr geehrte Damen und Herren
4. Sehr verehrte Herren
2.1. Sie antworten auf einen Brief der Firma Siemens. der zuständige
Sachbearbeiter heißt Seitz. Wie lautet die Anrede?
1.
2.
3.
4.
Sehr geehrte Herren
Sehr geehrte Damen und Herren
Sehr geehrter Herr
Sehr geehrter Herr Seitz
18
2.2. Am Ende des Briefes steht die Grußformel.Welche Formel verwendet
man normalerweise in deutschen Geschäftsbriefen?
1.
2.
3.
4.
Viele Grüße
Mit freundlichen Grüßen
Hochachtungsvoll
Mit vorzüglicher Hochachtung
2.3. Setzen Sie die Begriffe aus dem Schüttelkasten in den Brieftext ein:
Sehr geehrte Damen und Herren,
da unser __________ auch im nächsten Jahr wieder an der Leipziger Messe für
Büro- und Informatiktechnik teilnehmen wird, möchten wir bereits jetzt eine
kleine __________ und ein Konferenzzimmer __________ . Für seine
Sekräterin wird ein __________ benötigt, nach Möglichkeit auf der gleichen
Etage.
Wir wären Ihnen dankbar für eine umgehende __________ der __________
vom 10. – 15. Oktober __________ .
Wir gehen davon aus, daß sich im Vergleich zu diesem Jahr keine
wesentlichen___________ ergeben.
Mit freundlichen Grüßen
Verkaufsleiter, Suite, buchen, Einzelzimmer, Bestätigung, einschließlich,
Preiserhöhung, Reservierung
2.4. Ordnen Sie gekenzeichneten Bestandteile des Briefes den folgenden
Begriffen zu:






Betreff
Grußformel
Bezugszeichenzeile
Anschrift
Anrede
Absender
2.5. Verfassen Sie ein Antwortschreiben an die Firma Preiss GmbH
anhand passender Textbausteine. An zwei Stellen müssen Sie selbst
formulieren. Ihr Brief soll alle Informationen enthalten. Beginnen und
schließen Sie den Brief mit einer Formel. Benutzen Sie das vorgegebene
Formular für den „Brief nach Textbausteinen". Schreiben Sie bitte den Brief
auf den Antwortbogen.
Textbausteine: Antwort auf Anfrage
01 Sehr geehrte/sehr geehrter....
19
02 Wir danken Ihnen für Ihr unverbindliches Angebot vom...
03 Wir danken Ihnen für Ihre schriftliche/telefonische Anfrage vom ..... und
für Ihr Interesse an unseren Produkten.
04 Nähere Einzelheiten über unsere Produktpalette sowie aktuelle Preise
entnehmen Sie bitte beigelegtem Katalog.
05 Dieses Angebot gilt bis zum ....
06 Zu Ihrer Information legen wir diesem Schreiben eine Kurzbroschüre bei,
die Ihnen Auskunft über unser Unternehmen gibt.
07 Um Ihnen einen Überblick über unsere Produktpalette zu ermöglichen,
schicken wir Ihnen mit getrennter Post unseren Katalog zu.
08 Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
09 Bitte lassen Sie uns genauere Einzelheiten zukommen, damit wir Ihnen ein
detailliertes Angebot unterbreiten können.
10 Eine ausführliche Beschreibung unserer neuen........finden Sie auf Seite.
11
Unsere Lieferzeit beträgt im Normalfall 4 Wochen. Unsere
Zahlungsbedingungen lauten bei Erstaufträgen: Im Inland - per
Nachnahme, im Ausland - Kasse gegen Dokumente.
12 Bei Interesse ist unser Außendienstmitarbeiter gerne bereit, Sie zu
besuchen und Ihnen unsere gesamte Kollektion vorzustellen.
13 Wir freuen uns über den Besuch Ihres Vertreters in unserem Unternehmen.
14 Mit freundlichen Grüßen
15 Wir hoffen weiterhin auf gute Geschäftsverbindungen.
16
Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne eine Musterkollektion zu.
2.6. Sie arbeiten bei der Firma Magasin und erhalten folgenden Brief.
Beantworten Sie bitte den Brief anhand des Notizzettels Ihres Chefs, und
verwenden Sie die folgenden Textbausteine!
Bei der Firma Magasin geht folgende Anfrage ein:
Preiss GmbH
Albstraße 75-79
D-78353 Villingen-Schwenningen
Fa. Magasin
Humboldtstraße 27
D-13761 Berlin
20
Ihre Anzeige in der Zeitschrift "Trend aktuell"
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir beziehen uns auf ihre oben genannte Anzeige, der wir entnehmen, dass Sie
Hersteiler traditioneller und modischer Sportbekleidung sind. Wir interessieren
uns unter anderem für Ihre neuartigen Jacken aus Polyester. Bitte schicken Sie
uns Produkt- und Preisinformationen und teilen Sie uns Ihre Allgemeinen
Geschäftsbedingungen mit. Übergenauere Informationen zu Ihrer Firma wären
wir auch dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Laura Bayer
Ihr Exportleiter hat dazu notiert:
-
Standardantwort auf Anfrage (Katalog beilegen)
Kurze Auskunft über unser Unternehmen
Produktion ausschließlich in eigenen Fabriken!
Verweis auf Sonderangebot: modische Badeanzüge (Stück: Euro 16,80)
Lieferfristen/Zahlungsbedingungen
Besuch unseres Vertreters anbieten
2.7. Sie finden im Internet die folgende Info.
Leipziger Messe GmbH
Messe-Allee 1
D-4356 Leipzig
Termine 2005
Terra Tec
Internationale Fachmesse für
Umwelttechnik
Leipziger Buchmesse
21
AMI
Auto Mobil International
Fashion Look
Internationale Fachmesse für Mode
Sie möchten eine der vier Messen in Leipzig besuchen.
Schreiben Sie an die Leipziger Messe GmbH.
Bitten Sie um die folgenden Informationen:
• Termin dieser Messe
• Öffnungszeiten für Besucher
• Hotelempfehlung
• Liste der Aussteller
Denken Sie auch an Anrede, Gruß und Unterschrift.
Auf der nächsten Seite finden Sie ein leeres Blatt für Ihren Brief.
2.8. Übersätzen Sie ins Deutsche
Приглашение на ярмарку
Уважаемые дамы и господа,
в марте этого года в городе Москве состоится традиционная книжная
ярмарка.
На ярмарке будет представлена книжная продукция различных
издательств России и стран Западной Европы по следующим разделам:
учебники, справочная литература, словари, научные издания,
художественная литература.
Если Вас заинтересовала данная информация, просим прислать
подтверждение об участии до 1 февраля сего года.
Надеемся на Ваше заинтересованное участие
С уважением
Иванова А.А., директор Центра маркетинга
22
TEST V
Der Lebenslauf
Inhalt und Gliederung des Lebenslaufes
Der Lebenslauf sollte folgende Angaben erhalten:
- Persönliche Angaben (Name, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit,
Familienbestand)
- Schulbesuche
- Berufsausbildung
- Berufstätigkeit
- Prüfungen
- Sonstige Kenntnisse
Der Text soll übersichtlich angeordnеt sein. die Gliederung soll im
Aufbau des Textes klar hervortreten. Der Lebenslauf trägt die Überschrift:
Lebenslauf und die Unterschrift
Swen Kießling
Melsunger Str. 10
3450 Holzminden 1
Lebenslauf
Persönliche Angaben
Name
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Familienstand
Swen Jochen Kießling
27. 03. 1968
Padeborn
deutsch
verheiratet, ein Kind
Schulbesuche
08. 1974 bis 07. 1978
08. 1978 bis 06. 1989
08. 1970 bis 07. 1984
08. 1987 bis 07. 1987
Grundschule in Padeborn
Orientierungsstufe in Holzminden
Realschule Holzminden
Berufsbildende Schulen Holzminden
Berufsausbildung
08. 1987 bis 07. 1990
Ausbildung zum Großhandelskaufmann bei der
Eisenwarengroßhandlung Hartmann & Sohn,
Berger Str. l75, Holzminden
Berufstätigkeit
08. 1990 bis 06. 1995
bei der Eisenwarengroßhandlung Hartmann &
Sohn im Verkauf
23
07. 1995 bis z.Z
bei der Firma Leidtner, Heiztechnik,
Schieferweg 25, Sachbearbeiter in der
Lagerverwaltung und im Einkauf
Bundeswehr
10. 1990 bis 10. 1991
Grundwehrdienst, Panzergrenadierbataillon 22 in
Braunschweig
Prüfungen
erweiterter Sekundarabschluß I Abschlußprüfung zum Großhandelskaufmann, 84 Pkt. (II)
Führerschein Klasse III
Sonstige Kenntnisse
Englisch in Wort und Schrift. Maschinenschreiben 180 Anschläge. Kurzschrift 120
Silben. Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen PCs
Holzminden, 15. 09. 1998
Swen Jochen Kießling
Unterschrift
Zum Wortschatz
das Abitur ablegen сдать выпускные
экзамены
seine Ausbildung beginnen (a, o)
начать свое обучение
befördern повышать в должности, в
звании кого-л.
er wurde zum Abteilungsleiter
befördert его повысили в
должности, сделав руководителем
отдела
die Darstellung, -en изложение
eine ausführliche Darstellung
подробное изложение
das Diplom erhalten (ie, а) получить
диплом
einschulen здесь: определить детей
в школу
Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen PCs haben иметь
опыт в работе с различными
персональными компьютерами
promovieren I vt присуждать ученую
степень (доктора) кому-л.
II vi 1. получать ученую степень
(доктора)
2. защищать (докторскую)
диссертацию
zu einer anderen Schule (auf eine
andere Schule) wechseln поменять
школу
eine Sprache in Wort und Schrift
beherrschen владеть устной и
письменной речью на каком-л.
языке
Staatsexamen ablegen pl сдать гocyдарственные экзамены
24
einwandfrei безупречный
äußerlich einwandfrei sein
иметь безупречный внешний вид
der Ersatzdienst альтернативная
служба
die Kurzdarstellung краткое
изложение
die Kurzschrift стенография
in Kurzschrift schreiben (ie, ie)
стенографировать
kurzschriftlich стенографический
das Lichtbild, -er фотография,
снимок
ein Lichtbild beifügen приложить
фотографию
der Notendurchschnitt средний балл
(аттестата)
er hat einen Notendurchschnitt von
4,5 средний балл его аттестата 4,5
der Personalcomputer, -s, gekürzt:
PC персональный компьютер
sein Studium abschließen (o, o)
закончить учебу
sein Studium (an einer Universität)
aufnehmen (а, о) начать учебу в
университете sein Studium
unterbrechen (a, o) прервать
учебу
ungekündigt: in ungekündigter
Stellung (tätig) sein иметь постоянную должность (работу)
in ungekündigter Stellung eine
andere Arbeit suchen
по собственному желанию искать
работу
versetzen здесь: переводить на
новую должность, перемещать,
передвигать
vollständige Angaben zur Person
полные данные о лице
der Wehrdienst военная служба
der Werdegang становление, ход
развития
auf eigenen Wunsch по
собственному желанию
TEST VI
Aufgabe 1. Lesen Sie die Anzeigen
1. Organisationstalent?
Dann zu uns als
Bürokauffrau
Sie sind jung und möchten in einer
erfolgreichen Werbeagentur
im Zentrum Münchens eine
wichtige Funktion übernehmen?
Fremdsprachenkenntnisse erwünscht
schriftl. Bewerbung
A. Forster, Postfach 1125
80538 München
3. Wir suchen
Praktikanten
Medicare GmbH
Tel. 089/98642
4. Wir suchen zum 1. 4. oder später
Teilzeit - Sekretärin
EDV- u. Branchenkenntnisse
erwünscht
Architektenbüro Wenger
Tel. 08141/5040
25
2. Meissner & Partner
Für unsere Anwaltskanzlei
suchen wir eine
Empfangsdame
mit Organisationstalent
Schicken Sie Ihre Bewerbung an
Dr. Eugen Popp
Widenmayerstr. 2
80538 München
5. Nachtportier
mit guten Englischkenntnissen
für unsere Hotelrezeption
gesucht. Tel. 08456/5792
6. RENAULT
Wir suchen sofort
Sachbearbeiter/In
für den Verkauf
Sie können selbständig arbeiten
und haben perfekte PC-Kenntnisse
Tel. 089/350901-12 (Herr Tewes)
(1. November 2003)
Was stimmt? Bitte kreuzen Sie an. Man kann mehrere Kreuze pro Zeile
machen.
1. 2. 3. 4. 5. 6.
Hier braucht man Fremdsprachenkenntnisse.
Für diesen Job braucht man Computerkenntnisse.
Dies ist kein Ganztagsjob.
Hier muss man sich schriftlich bewerben.
Diese Arbeit beginnt abends.
Die Bewerber müssen jung sein.
Dies ist ein Job in der Autobranche.
Aufgabe 1. Lesen Sie den Praktikumsbericht.
Bayer AG
Praktikumsbericht von Johann Schreiber
Bei der Bayer AG macht man nicht irgendein Praktikum.
Ich habe vor zwei Jahren ein Praktikum in der Zentralen Forschung der
Bayer AG absolviert und kann das jedem empfehlen. Ich kann hier nicht nur als
Naturwissenschaftler sprechen, aber ich denke, dass die Praktikumsbedingungen
auch für Ökonomen, Juristen.... ausgezeichnet sind.
Die Bewerbung lief unproblematisch. In der Zeitung hatte ich eine Anzeige
gelesen und die Firma angeschrieben. Schon nach vier Tagen bekam ich einen
Anruf der Personalabteilung, habe dann direkt mit der zuständigen Abteilung
26
und dem Laborleiter gesprochen und alles klar gemacht. Weitere vier Tage
später lag der Vertrag unterschriftsreif in meinem Briefkasten und auch gleich
Unterlagen für Wohnheime der Bayer AG, so dass ich mir um die
Wohnungsbeschaffung
keine
Sorgen
mehr
machen
musste.
Das Praktikum selbst war anspruchsvoll und herausfordernd. Ich wurde
direkt in ein Laborteam eingebunden und konnte im Rahmen des laufenden
Forschungsprojekts selbständig arbeiten, wobei Laborleiter und Kollegen für
Fragen und Anregungen immer offen waren.
Arbeitsklima und Betreuung kann ich nur als genial bezeichnen. Besser geht
es wirklich nicht. Vor allem ist es auch sehr motivierend, wenn die von einem
gelieferten Ergebnisse wirklich benötigt werden.
Praktika während des Studiums kann ich jedem empfehlen, es lassen sich
wertvolle Einblicke in eine mögliche spätere Tätigkeit gewinnen und außerdem
Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern knüpfen.
Den Arbeitgeber Bayer AG kann ich jedem uneingeschränkt empfehlen.
Kreuzen Sie an: richtig oder falsch?
R
F
1. Das Praktikum hat zwei Jahre gedauert.
2. Johann Schreiber ist Naturwissenschaftler.
3. Bayer hat nur Praktikumplätze für Naturwissenschaftler.
4. Johann hat in der Zeitung ein Inserat aufgegeben.
5. Er wurde sofort zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.
6. Die Bayer AG hat sich um eine Unterkunft für Schreiber
gekümmert.
7. Er hat ein eigenes Forschungsprojekt bekommen.
8. Der Laborleiter und die Kollegen hatten viele Fragen an ihn.
9. Er wurde durch die Arbeit motiviert.
10. Johann Schreiber hat bei Bayer einen Arbeitsplatz
bekommen
Aufgabe 2. Lesen Sie zuerst den Text. Lösen Sie dann die Aufgabe.
Frau Helga F. erzählt ...
"So mit 17 Jahren war mir eins sehr wichtig: möglichst schnell von zu
Hause weg. Da gab's oft Ärger. Meine Eltern hatten, dann auch nichts dagegen,
dass ich nach Heidelberg ging. Ich wollte Sprachen studieren. Ich ging also von
zu Hause weg – das war dann die große Freiheit. Ich konnte mein eigenes Leben
leben!
Es hat mir immer Spaß gemacht, mit anderen Menschen in ihrer fremden
Sprache zu sprechen. Das war der Grund dafür, dass ich Fremdsprachen
27
studieren wollte. Ich wollte Englisch studieren und vielleicht Wirtschaft.
Wirtschaftskorrespondentin – das wollte ich werden.
Dann kam ich auf die Idee, nach Amerika zu gehen. Ich wollte dort ein Jahr
bleiben. Mein Vater hatte einen Freund in Amerika, und die Familie dieses
Freundes hat mich eingeladen, für ein Jahr. So flog ich dann nach New York.
Die Familie hatte vier Kinder. Ich wurde sofort in die Familie integriert. Zu den
Eltern sagte ich schon bald "Mom" und "Dad", und die vier Kinder nannten
mich "unsere deutsche Schwester".
Bei dieser Familie war viel los: täglich gab es Besucher. Freunde gingen ein
und aus; jeder konnte gehen und kommen, wann er wollte. Zu Hause in
Deutschland war es viel ernster. Zum Beispiel durfte ich in Deutschland am
Abend nicht weggehen, zum Beispiel ins Kino. Nach acht Uhr musste ich
immer zu Hause sein. Aber in New York war das alles ganz anders.
In New York besuchte ich die High School. Das war aber nicht so toll. Es
war nicht einfach für mich Kontakte zu knüpfen. Niemand hat sich für mich
interessiert. Aber ich war ja auch nur eine Gastschülerin, die nur einige Monate
an dieser Schule bleiben wollte.
Das Leben an der High School war interessant und auch widersprüchlich.
Auf der einen Seite gab es viel Freiheit; jeder konnte das lernen, was er wollte.
Man konnte den Stundenplan selber zusammenstellen. Wenn sich zum Beispiel
jemand sehr für Naturwissenschaften interessiert hat, dann hat er sehr viel
Physik oder Biologie oder Mathematik studiert. Wenn er sich aber für Sport
interessiert hat, dann hat er eben sehr viel Sport gemacht. Aber auf der anderen
Seite gab es auch sehr viele Regeln. Zum Beispiel durfte man nicht die
Kleidung tragen, die man tragen wollte. Mädchen durften zum Beispiel keine
Hosen tragen. Sie mussten auch im kältesten Winter Röcke tragen, Hosen waren
für Mädchen verboten.
Dann bin ich wieder nach Heidelberg zurückgekehrt.
In Heidelberg habe ich dann studiert. Zuerst Englisch, dann Französisch.
Als ich Französisch studiert habe, bin ich für vier Monate nach Paris gegangen,
als Au-Pair. Ich musste mein Geld hart verdienen. Ich lebte bei einer Familie
und hatte sehr viel Arbeit, den ganzen Tag, vom Morgen bis zum Abend, habe
ich geputzt. Eine harte Zeit. In Paris habe ich nur Ausländer kennen gelernt. Zu
den Franzosen habe ich überhaupt keinen Kontakt gefunden. Ich glaube, die
wollen auch gar keinen Kontakt zu Ausländern, die wollen lieber ganz unter
sich bleiben. Deshalb habe ich in Paris auch nur wenig Französisch gesprochen.
Mit den meisten Ausländern habe ich mich auf Englisch unterhalten. Nach vier
Monaten hatte ich dann die Nase voll und bin nach Heidelberg zurückgekehrt.
Ich habe dann mein Dolmetscherexamen gemacht."
28
Welche dieser Sätze passen zum Text? Welche nicht?
Kreuzen Sie an.
richtig
0 Helga ist mit siebzehn Jahren von zu Hause weggegangen.
X
(l) Ihre Eltern wollten nicht, dass sie nach Heidelberg geht.
(2) Helga wollte Englischlehrerin werden.
(3)
Ein Freund des Vaters hat sie nach New York
eingeladen.
(4) Helga hat sich in ihrer Gastfamilie nicht wohl gefühlt.
(5) An der High School hat es ihr nur teilweise gefallen.
(6) Sie hat nur schwer Freunde gefunden.
(7) In Paris hat sie viel Kontakt zu Franzosen gehabt.
(8) Sie ist jetzt Wirtschaftskorrespondentin.
falsch
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