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New Reduction Methods in Volumetric Analysis a Monograph by Edmund Knecht and Eva Hibbert second edition X + 134 S. London 1925

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Nene Biicher
begriihn, zusammenfassmde Darslellungen iiber die Forschungsarbeit eines Dezenniums zu liefern. Dieser Aufgabe hat
sich mit Gesohick d e r Autor unterzclgen. Als besanders gw
h n g e n &en die Kapitel uber die Kolloide, fiber die Bedeutung d e r U‘asserstoff ionenkonzentmtion und der Mineralstoffe im Organismus bezeichnet. WertvoU ist d,er Abschnitt
ii.ber die biochemische Rolle d er Membranen. Das strittige
Kapitel iiber die Bedeutung dcr Dehydrierwtg einerseits und
rler Schwermetallkatalyse anlderseits ist Mar hepausgeapbeitet.
%weifelhaft kann die Iierechtigung erscheinen, die Thw rie elektrochemischer Osydationen fiir die Erkliirung der biologischen
Verbrennuiigen heranzuziehen.
Resonders ausgezeichnet ist dcr rein chemische Teil des
b’crkts. Er zeigt, in wvcleh unihssender Weise der Autor den
\\cxitvcrzwcigten Stoff beh,errscht. Ein unbedeutendts Vers d i m ist ihni nur bei der Fchildernng d e r Insulinwirltung in
i h rein E i n flusse au f ti ie Acetal cl.di y d ~ b i l h gun.1er Lt u f en. Van
der Vielseitigkeit d r s (icbolenen e,rliiilt nian auch einen Begriff. wenn erwahnt wird, daB selbst die Fragcn der Hormonimd Tosinchem.ie sowie dns gnnze Erniihrungsproblem mischeulich beliandelt sind. IIinweise auf widitige analytische
Nmeuerungenerglnzen d i e Darlegungen auf das gliicklichste.
A’eubcrg. [ I3B. 215.1
Beziehungen zwisrheu chemiseher Konstitutiou iind physiologiseher Wirkung von E. R o s 1. 24 S. I3erlin U. Wien 1926.
Verlag {Jrban c9; Pchwarzenberg.
Geh. 1,20 N.
A l s Ergebnis seiner \rorlesungen iiber die wichtige und
sc.liwi.ierige 1 h g e dor Beziehungen zwischen chemischer Konstitution und physiologischer Wirkung gibt Verfasser einen
klaren, kritischen Oberblick. Wenn auch cin gewaltiges Literaturniaterial iiber diese Frage heute vorlie<gt, so sind doch die
niit Sicherheit festgestellten Ergebriissc norh zu gering, um
einem neu aufgebauten chemischenStoff eine Wirkung zusprechen
ZII korinzn. Verfasser fiihrt mit sicherer Hand durch zahlreiche
Gruppen pharniakologisch erforschter chemiseher KSrperMassen untl lalit die HoEnung wachwerden, daD nach weiterer
Forschung sich einst kunstliche Arzneiniittel auf chemischem
Wege auf Grund aprioristischer Uberlegungen werden daratellen Iasscn.
Dohrri. [BB. 133.1
Die Pektinstoffe, Eiiic Ieicht fafiliche Darstellung der bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten uiid der sich daraus fur
tlen I’roktilrer ergebenden Winlie. Von 1)r. R. S u c h a r i p a.
Braunsrliweig 1925. 1)r. Serger 6c IIempel.
111 dctn vorliegetitlen Werkvhen wird versucht, das Pektin
nionographisch zu bearbeiten, und zwar von vorwiegend technologischeni Standpunkt nus. Infolgedessen werden die Pektinsorter], welche fur die technische Verwendung von Bedeutung
sintl, wie z. 13. das Apfelschalen-Pektin und solche Pektine
iihnlichcn IJrsprungs in besonderer Ausfuhrlichkeit abgehandclt. Dns Burh verfolgt also im wesentlichen den Zweck einer
Unterrichtung der Techniker in Geleefabriken und dgl. niehr.
Es will besonders diescn Berufskreisen eine inoglichst vollstlndige Ubersirht iiber die recht schwierige Chemie des Pektins geben. Infolgedessen sind aurh Abschnitte theoretischen
Inhalts eingefugt, in \velchen tler Verfasser bemuht ist, in chronologisclier Auft~inmderfolgedie wichtigstcn wissenschaftlicltcn
Arbeiten iiber Pektin zu besprcchen. Von den gliinzenden Untersuvhungen E h r 1 i c h s konnten bei dem Erscheinungstermin
des Buches im Jahre 1925 noch iiicht die allerneusten Arbeiten
iiber das Flaclispektin und das Rubenpektin naturgemaO beriicksirhtigt werden, durch welche eine gewisse abschlieaende
Vorstellung von dcm Pektin der genannten Rohstoffe gewonneti
werden kann.
Verfasser hnt sich btmuht, die 1)arstellung und Eigenschaften tler versc,hiedenen Pektinstoffe sowie deren analytischen
Sachweis zu srhildern. Zahlreiche Literaturnachweise sind detn
Werke angefugt. Der lrurze Abschnitt uber Patentschriften bczieht sich nur auf die anierilianischen Patente, WRS ini Interesstt
der deutsrhen Leser zu bedauern ist.
Ob\vohl das 188 Peiten starkc Werkchen vorwiegend, wie
srhon erwiihnt, auf die Bedurfnisse dcs Technikers zugeschnitten ist, wird doch der Wissensrhaftler dent Buche wertvollc
Sotizen entnehinen kiinncn untl den1 Verfasser dankbar sein,
daS cr die sehr zerstreutc Literatur uber das Pektin zusammengetragen hat. Das Buch kann daher allen, die sich fur Pelttin
interessieren, empfohlen werden.
Schwalbe. [BB. 373.1
[
Zeitschrllt Chr
rtogcwantlte
- -Chemic
~
__
Anleitung fur das Yraktikum in der Gewichtsanalyse von Dr.
R. W e i n 1 a n d , 0 . Prof. a n der Universitat Wiirzburg.
3. Aufl., VIII u. 132 S. mit 3 Abbildungen. Dresden und
Geh. 6,- M.
Leipzig, 1925. Verlag von Th. Steinltopff.
Die vorhergehende Auflage dieses bekannten Buches ist im
28. Jahrgange der Zeitschrift (Band 111, S. 101) votn Referenten
ausfuhrlich besprochen worden. Da der Charakter sich nicht geandert. und der Unifang trotz zahlreichcr Erglnzungen bei
etwas verkleinertem Satzspiegel nur um 18 Seiten zugenommen
hat, kann hier auf die fruhere Hespreehung, soweit sie sich auF
den allgemeinen Charakter der ,,Anleitung“ bezieht, verwieseu
werden.
Die iieue Auflage weist zahlreiche Erglnzungen und Zusatze auf. Es ist erstaunlich, welche Mengc von Einztlangaben
und Ilinweisen der Verfasser auf dem engen Raume untergebradit hat. Es kornmen eitieni geradczu Beclenken, ob in dieser
Hinsicltt nicht zuviel gesrhehen is!. Denn der Lerneiide wei8
mit dem Allzuvielen nichts anzufangen, zumnl wenn eine Entscheidung des Verfassers fur die eine oder die andcre Angabe
an verschietlenen Stellen, wo dies nahegelegen hatte, zu verniissen ist. Es kann unniiiglich erwartet n.erdm. tlnB cine Anleitung fur das Praktikum gleichzeitig eine vollstiindige LiteraturzusammetistellunR bieten soll.
Daf3 das Buch trotzdeni ein vorzugliches Hilfsniittel fiir den
Unterricht ist, betlarf bei der Vertrautheit cles Verfassers mit
dein Gegenstand lieiner Erwahnung. Fiir die Bearbeitung der
nachsten Auflage tniichte der Keferent dafiir eintreten, dafl die
Verunreinigung von Eiscnhydroxyd mit Kieselsaure bei cler
Fallung niit Ammoniak starker zu betonen sei. Als Regel sollte
hingestellt werden, da fur die Fiillung doeh in den seltensten
Fallen eine Platinschale zur Verfiigung steht, daB iiur Geriite
aus Porzellan oder Jenaer Glas verwendet werden und da8 n u r
destilliertes Ammoniak benutzt wird. Diese MaBnahme hat
sirh durch mehrere Jahrzehnte vortrefflich bewahrt, wlhrend
ohne sie regelmgfiig um 1-2 yo zu hohe Resultate erhalten
werden.
Biiflgcr. [BB. 3GS.l
Sew Reduetion Ifethods in Volurnetrie Analysis, a Monograph
by Edniund K n e c h t and Eva 11i b b e r t , second edition,
X 4- 133 S. London 1925. Longmans, Green and Co.
Die zweite Auflage bietct eine sehr begriiflenswerte Zusanimenstellung der zahIreichen Methoden, bei denen Titan(3)chlorid als Reduktionsniittel Anwendung findet. Die Yehrzahl
dieser Bestimntungsmethoden verdankt man Prof. K II e c 11 t
und seinen Mitarbeitern, unter denen die Mitherausgeberin des
Buchcs, Frl. E. I1 i b b e r 1, hinsichtlich des Anteils der geleisteten Albeit eine besondere Stellung einnimmt. Das Buch
stcllt tlemgemlf3 eine tlurchaus eigenartige 13earbeitung dieses
Gebietes der MaBanalyse dar,, durch wclche die viclseitige Anwendbarkcit des Titan(3)chlorids fiir maBanalytische Zwecke
in uberzeugender Weise dargetan wirtl. Es erscheint danach
geboten, eine Auswahl de r Methoden in das maBanalytische
Arbeitsprogramm fiir Chemiker aufzunehnicn, uni jeden Chemiker mit diesem Reagens und den besonderen Bedingungen
seiner Verwendung vertraut zu mache~i. Dem Buclie ist auch
in I>eutschland weite Verbreitung zu wiinschen.
Biillger. [UB. 103.1
Manuel tlieorique et pratique d’Analyse volumetrique. 91ne
bdition, revue et augmentce par L. D u p a r c et 1’. W e n g e r ,
avec 14 figures. Paris 1925. Payot.
Diescs Buch hat tlen Charakter eincr Anleitung fur den
Unterricht im Laboratoriuni. Es sol1 wciterhin den in der
Praxis tatigen Chemiliern als Ililfsbuch dienen. Die crste Auflage war von den Herren L. D u p a r c und M. I3 :I s a d o II n a
bearbeitet worden. Bei der neuen Bearbeitung ist an die Stelle
des im Weltkriege gefallenen jiingeren Bearbeiters Herr
P. W e ti g e r gelreten, der niit IIerrn Prof. I) u p a r c an der
Universitgt Genf tatig ist. - Im Vorwort wird darauf hingewiesen, daO die theorctischc Seite starker beriicltsichtigt worden sei, und daB z. B. in der Alkalimetrie iiber die Wirkungswcisb der Indicatoren die niodernsten Auffassungen aufgenoinmen worden seien.
Man kann jedoch auch bei de r wohlwollentlsten Priifung
des Buches liier die Benierkung nicht unterdruclien, daB die
Verfasser sich bei der Ubertragung der theoretischen Grundlagen auf den speziellen Teil zienilicli weitgehende Beschrankungen auferlegt haben. So sind die Ionengleichungen nur als
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