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The Chemistry of Heterocyclic Compounds vol. 47 E.C. Taylor Editor The Synthesis of Heterocycles Part 2 G.P. Ellis John Wiley & Sons LTD Cardiff UK 1992 160 Engl. ╨Т╨И

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Buchbesprechungen
schenden Pharmazie gewinnen konnen, der die Herausgabe des Werks in
allen Einzelheiten betreut. Fur die Drogen-Bbde 4 bis 6 konnten die Herausgeber Rudolf Hansel, Konstantin Keller, Horst Rimpler und Georg
Schneider gewonnen werden, die die verantwortungsvolle Aufgabe iibernommen haben, von den Autoren gelieferte Monographien zu iiberpriifen
und in eine einheitliche Form zu bringen. Dies erfordert, daB das groBe
Gebiet der Arzneipflanzen, Drogen und andere Rohstoffe biologischen
Ursprungs in drei B a d e komprimiert wird. Hier galt es die Spreu vom
Weizen zu trennen und aus der riesigen Vielfalt der Literatur-Daten diejenigen herauszusuchen, die auch zukiinftig Relevanz haben werden. Nicht
nur die biologischen Arzneistoffe, die fur eine aktuelle Therapie relevant
sind, sondem auch Naturstoffe, die in verwandten Industriebereichen eine
Rolle spielen, wurden dokumentiert.
Schwerpunkte sind Arzneipflanzen des mitteleuropaischen Bereichs,
aber auch auBereuropaische gebrauchliche Arzneipflanzen und Drogen
haben ihren Niederschlag gefunden. Insbesondere bestimmten natiirlich
die giiltigen Arzneibiicher die Auswahl der Drogen, wobei auch die in der
Homoopathie eingesetzten Arzneipflanzen berilcksichtigt wurden. Die
enorme Arbeit der Erstellung der einzelnen Monographien wurde von
einem Autorenstab. der 95 Mitarbeiter umfaBt, durchgefiihrt, wobei einzelne Autoren durchaus mehrere Monographien erstellten. Neben den systematischen und botanischen Angaben sind insbesondere neuere Erkenntnisse zur Pharmakologie und Toxikologie der entspr. Drogen resp. Inhaltsstoffe iiberpriift und dokumentiert worden. Hierbei wurde Wert darauf
gelegt, daB alle Angaben rnit Literaturangaben versehen sind, so daB die
experimentellen Einzelheiten dem interessierten Leser zuganglich sind.
Der new Erkenntnisstand aus der wissenschaftlichen Literatur wurde in
jedem Fall durch einschlagige Monographien der Kommission E und a n liche Belege offizieller Stellen gesichert. Soweit bekannt, wurden auch
volkstiimliche medizinische Anwendungen und andere Anwendungsgebiete aufgenommen.
Der Band 4 des Hager beginnt mit der Gattung Abelmoschus und endet
rnit der Gattung Dryoptens. Dazwischen liegt eine Vielfalt von Gattungen
und Arten, so daII man auf den ersten Blick meinen mtkhte, eine absolute
Vollstandigkeit der Auflistung erreicht zu haben. Leider ist beim genauen
Nachlagen doch die eine oder andere Lucke ersichtlich. Beispielsweise
fehlt die Gattung und alle Arten ‘Citrus’. Es ist aber zu hoffen und wohl
auch von Verlagsseite geplant, die aus irgendwelchen Griinden im Band 4
nicht aufgenommenen Monographien in spater erscheinenden Ergbzungsbanden nachzuliefem. Zu hoffen ist auch. daB in den Folgebanden kleinere
Unkorrektheiten korrigiert und neuere Daten und Erkenntnisse erscheinen
werden.
In den einzelnen Monographien sind die wichtigsten definierten chemischen Inhaltsstoffe formelmiU3ig wiedergegeben. Hin und wieder fillt auch
eine Pflanzenabbildung, 2.T. sogar farbig ins Auge. Diese Auflockerung
durch vermehrte farbige Abbilder wkre fur die kommenden B b d e vorteilhaft. Eine Einheitlichkeit in der Textgestaltung ist natiirlich bei der Vielautorenschaft nicht immer vorhanden. Hier zeigt sich aber die bereinigende
Hand der Herausgeber, die wo es notwendig war. modifiziert, gegllttet
und richtiggestellt haben, so daB doch ein einheitlicher Ductus erreicht
wurde, der sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk zieht.
Der interessierte Leser - und hierzu sind nicht nur die Apotheker zu
rechnen, sondem auch Mediziner, Chemiker und Naturwissenschaftler im
weitesten Sinne - wird rnit grobm Interesse in diesem Handbuch lesen. Es
ist zwar als Nachschlagewerk konzipiert, liest sich aber in vielen Monographien so interessant und fast spannend, daI3 man gleich noch eine weitere Monographie durchsieht. Es ist sicher, daB der ‘Hager’, insbesondere
mil den Drogenbiinden, fur die kommenden Jahre seinen festen Bestand in
jeder pharmazeutischlmedizinisch onentienen Bibliothek haben wird, und
es ist zu wunschen, daB die Intervalle bis zur Neuherausgabe resp. zum
Erscheinen der Erghzungsbiinde nicht wieder 10 Jahre betragen. [B207]
G. Franz, Regensburg
Roche Lexikon Medizin. 3. Auflage, 1993, 1856 S., 1900 meist farbige
Abb., Kunststoffeinband, Verlag Urban und Schwarzenberg Miinchen;
DM 58,Fur einen erstaunlich gunstigen Preis bietet dieses Lexikon sehr vie1
Information, die der Apotheker im Gesprkh mit den &ten und ggf. im
Beratungsgesprach mit den Patienten (ich kann mich nicht an den “Kunden” gewohnen) nutzen kann. Fast 600 Abb. und Tab. sind durch Lit.Angaben gekennzeichnet, die den Einstieg in die Fachlit. erleichtem. Als
Erganzung zu den Abkiirzungen des “Duden” folgt ein Abkiirzungsverzeichnis. Wichtig sind Tab. iiber Inkubationszeiten (Beratungsgespr’dch!)
und iiber Laborkenngrokn mit Umrechnungsfaktoren. Auch bildlich gut
dargestellt sind lebensrettende MaBnahmen der 1. Hilfe, wiihrend die kurZen Hinweise auf der Seite “Vergiftungen” nicht mehr bringen als das. was
der Apotheker ohnehin weiB.
Insgesamt: Eine empfehlenswerte Anschaffung. [B208]
W. Wiegrebe, Regensburg
The Chemistry of Heterocyclic Compounds, vol. 47. E.C. Taylor, Mitor, The Synthesis of Heterocycles, Part 2, G.P. Ellis, John Wiley & Sons
LTD, Cardiff UK, 1992, 160 Engl. f
The Chemistry of Heterocyclic Compounds is again covering the broadest aspects of heterocyclic chemistry as when initiated in 1950 by A.
Weissberger. The parallel series entitled General Heterocyclic Chemistry
is now discontinued. Thus the present book appears as vol. 47 of the series.
The acclaimed monograph Synthesis of Fused Heterocycles, written by
G.P. Ellis in 1987 and reprinted with minor corrections in 1991, is referred
to in the present book as Part 1. This explains the continued pagination of
vol. 2 (starting with page 661) and the continuous numbering of references. Nevertheless, this book is an independent source of fast information on
methods for the synthesis of heterocyclic compounds fused to other rings.
The diagram on page 661 illustrates the scope of information given:
the ring a may be homocyclic or heterocyclic, with variable number of
ring atoms, the newly formed ring (3 is an penta-, hexa-, hepta- or octacycle with nitrogen, sulfur and oxygen as heteroatoms. The bridge atoms A
and B are represented by carbon or nitrogen, and may or may not be identical. X and Y are usually functional groups.
The book is divided into chapters according to the nature of functional
groups, 106 chapters in total. More than two thousand references provide
access to original work. The newly formed condensed heterocyclic
systems are drawn according to IUPAC recommendations. The reactants
are. however, presented adapted for the easy comprehension of the structural relationship of reactant and product.
The Index of Ring System abstains from listing all substituents in a
given entry. This makes fast scanning of heterocyclic systems easier.
Moreover, due to an useful suggestion by one of the reviewers of Part I
the newly formed heterocyclic rings are set in bold letters.
Individual chapters are introduced by a short index stating the corresponding five-, six- and seven membered rings formed in reactions
described in the particular chapter. A short list of recently published books
and monographs that are of interest in synthetic heterocyclic chemistry
preceeds the list of references. Topics of interest are highlighted by references to reviews to particular heterocycles and synthons.
The Synthesis of Heterocyclic Compounds is a supplement to the Weissberger & Taylor series, being at the same time recommendable as very
useful also to those heterocyclic laboratories which do not in possess the
whole series. [B2091
Ales Krbavcic, Ljubljana, Slovenia.
Arch. Pharm. (Weinheimj 327,197-199 (1994)
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