close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Викторина

код для вставкиСкачать
Мы предлагаем старшеклассникам цитаты из произведений классической и современной немецкой литературы. Надеемся, что, взяв в помощники Интернет, самые "продвинутые" смогут определить, кому принадлежат приведённые в нашей викторине отрывки. А также откроют для себя удивительно поэтический мир Мастеров прошлого и настоящего!
KATZEN UND WIR (QUIZ für die Schüler der Oberstufe - Klassen 9-11)
Nenne den Autor! Dein bester Helfer ist Internet!
1.Das Leben und dazu eine Katze, das ergibt eine unglaubliche Summe, ich schwör´s euch !2.Damit öffnete Meister Abraham die Türe, und auf der Strohmatte zusammengekrümmt, schlafend lag ein Kater, der wirklich in seiner Art ein Wunder von Schönheit zu nennen. Die grauen und schwarzen Streifen des Rückens liefen zusammen auf dem Scheitel zwischen den Ohren und bildeten auf der Stirne die zierlichste Hieroglyphenschrift. Ebenso gestreift und von ganz ungewöhnlicher Länge und Stärke war der stattliche Schweif. Dabei glänzte des Katers buntes Kleid und schimmerte, von der Sonne beleuchtet, so, dass man zwischen dem Schwarz und Grau noch schmale goldgelbe Streifen wahrnahm.3.Diese Katze, welche einen weißen Kragen und vier weiße Pfötchen hatte, hieß die "Manschettenmieze". Während ihrer Kindheit hatte ich sie oft, wenn ich arbeitete, vorn in meinem Schlafrock sitzen, so dass nur der kleine hübsche Kopf hervorguckte. Oftmals, als wolle sie meinen gar zu großen Eifer zügeln, streckte sie auch wohl das Pfötchen aus und hielt die Feder an, was mich dann stets bedenklich machte, und wodurch mancher Gedankenstrich in meine nachher gedruckten Schriften gekommen ist. 4.Die Katze schläft im Lärm, erst die Stille weckt sie, in der die Mäuse rascheln.5.Guten Appetit, mein Kätzchen !
Schmeckt das Mittagssüppchen fein?
Sollen wir nicht mit dir essen, deine Kameraden sein ? Kätzchen blinzelt mit den Augen, spricht: "Miau !" ganz leis´ dazu,
und das heisst: "Ich esse lieber ganz allein; lasst mich in Ruh !"6.Hier ist mein Geständnis in einem Satze: Ich habe zu Hause eine kleine Katze. Sie schnurrt und schmeichelt zu allen Zeiten und wartet ergeben auf Zärtlichkeiten. Nur geht sie leider auf eigene Faust zu Nachbarsleuten und stiehlt und maust. Die Wurst, das Fleisch - darin ist sie eigen - schleppt sie ins Haus, um stolz es zu zeigen. Ob Brötchen, Gemüse, Sardinen, Salat, ob Hering, Zitronen, Geflügel, Spinat, ob Soleier, Fische, ob Käse, ob Speck, das maust sie dem Nachbarn vom Küchentisch weg. Ich bete, dass nie ein Bestohlner aus Wut dem Kätzchen etwas zuleide tut. Denn davon leben wir königlich: Meine Frau, die Kinder, die Katze und und ich.7.Die 4 Katzen, die zu halten und über die zu schreiben ich die Ehre und das Vergnügen habe, sind aufgetaucht. Sie kommen, wenn wir schreiben, überhaupt gern in unsere Nähe. Das Thema ist ihnen gleichgültig. Dass sie diesmal selber an der Reihe sind, interessiert sie nicht weiter. Es geht ihnen ums Prinzipielle. Es tut ihnen wohl, wenn andere Leute arbeiten. Da genießen sie ihr eigenes Nichtstun doppelt und dreifach. Vielleicht ist auch Mitleid im Spiel. Vielleicht denken sie: "Da rackert er sich nun ab, damit er für uns frisches Schabefleisch kaufen kann !"8.Die Nase fein, die Augen helle, zart rosenfarb der kleine Mund, jedwede Linie eine Welle und jede Regung weich und rund.
9."Hör", fing der Kater an, der alles verstanden hatte, "du brauchst mich nicht zu töten, um ein Paar schlechte Handschuhe aus meinem Pelz zu kriegen; laß mir nur ein Paar Stiefel machen, daß ich ausgehen und mich unter den Leuten sehen lassen kann, dann soll dir bald geholfen sein."10.Du kommst zu mir auf weichen, samtnen Pfoten und schmiegst dein Köpfchen zart an meine Hand. Mir ist, als ob durch deine sanfte Liebe, ich wahres Glück und reinste Freude fand. Ja, Freude ist es, die du schenkst, mein Kätzchen, denn du bist gut und treu und liebenswert. Und schön bist du, wie Weniges auf Erden, darum hab´ ich mein Herz dir nicht verwehrt. Wie hässlich zeichnen viele deine Züge, du bist für sie ein falscher Bösewicht. Welch großes Unrecht ! Es ist alles Lüge; denn diese Menschen kennen Katzen nicht11.Um nochmals die Katze zu erwähnen: sie setzte sich immer auf die beiseite gelegten, voll geschriebenen Papiere und blinzelte mich mit ihren unergründlich gelben Augen so eigentümlich an, so fragend. Ihre Gegenwart glich der Gegenwart einer seltsamen, schweigenden Fee. Ich habe vielleicht dem lieben stillen Tier viel zu verdanken. Was kann man wissen ? Ich kam mir überhaupt, je mehr ich vordrang mit Schreiben, wie behütet und wie beschützt vor von einem gütigen Wesen. Ein sanfter, zarter, großer Schleier wob um mich.
12.Nobel, der König, sucht einen zweiten Gesandten. Man einigt sich auf Hinze, den Kater, "weil er klug und gewandt sei." Der Kater hat keine Lust: "ich dächte, jeden andern zu schicken ist besser, da ich so klein bin." Es hilft ihm nichts. Er muss losmarschieren.13.Ich rief
deine Katze
Sie kam nicht.
Ich befahl
deiner Katze
Sie gehorchte nicht. Ich schrie
deine Katze an
Sie wandte sich ab.
Ich lockte
deine Katze
Sie blieb weg.
Erst als ich schwieg
vermochte ich zu hören:
Das Locken deiner Katze
Das Rufen deiner Katze
Das Fordern deiner Katze
Das Schnurren deiner Katze.
Nun habe ich dir so viel zu erzählen.14.Einen Gruss, Mingo!
An dich und alles, was schön ist und rätselhaft, überflüssig und geschwungen, unergründlich und einsam
und ewig getrennt von uns:
also an die Katzen und an das Feuer und das Wasser und an die Frauen.
Mit einem herzlichen Fellgestreichel und Grüssen an die Herrschaften, die bei dir wohnen.
Dein Peter Panter
Автор
zukovaivik
Документ
Категория
Образование
Просмотров
107
Размер файла
48 Кб
Теги
викторина
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа