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Deutsche Spuren in meiner Umgebung. Unser Freundschaftsalbum
Schule103
Ufa 2009
-
2011
Die Ergebnisse
einer Meinungsumfrage in meiner Schule
„Ich interessiere mich fuer Deutschland und Deutsche“
Die Information über das Fremdsprachenlernen in unserer Schule
20 Jahre
Mauerfall
Engagement
Freundschaft
Freiheit
Zusammenarbeit
LOGO
Russen
1
490 715
Tatare
990 702
Deutsche
8250
Tschuwa
schen
117 317
Mordowe
26 020
Baschkire
1
221 302
Die Bevöl
-
kerung
RB
Natinalitäten in Baschkortostan
Blagowar
Ufa
Im Bashkortostan leben mehr als 8000 Deutschen. Das Kultur
-
historische Zentrum befindet sich im Dorf Prischyb. Früher lebten hier 608 deutsche Familien.
Nach den “
ö
konomischen Reformen
“
der 90
. Jahren sind leider nur 98 Familien der Deutschen geblieben. Sie träumen von
dem Tag, wenn Prischyb wieder eine grosse Siedlung wird. Alle Bedingungen dafür gibt es in der Republik. Nicht nur für komfortables Leben, sondern auch für die Bewahrung
ihrer Kultur und Geschichte.
Stadt Halle
-
unsere Stadtpartnerschaft
Vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs wurden ab 1947 erste Städtepartnerschaften gegründet, um die Völkerverständigung an der Basis zu praktizieren. Sinn und Zweck von Städtepartnerschaften ist das freiwillige Zusammenfinden von Menschen über Grenzen hinweg. Die Stadt Halle (Saale) unterhält zu folgenden
acht Städten städtepartnerschaftliche Beziehungen:
Städtepartnerschaften
1. Linz (Österreich) seit 1975
2. Oulu (Finnland) seit 1972
3. Ufa (Baschkortostan) seit 19
6
7 4. Karlsruhe (Deutschland) seit 1987 5. Grenoble (Frankreich) seit 1976 6. Jiaxing (VR China) seit 2009
In Ufa gibt es eine Strasse, die den Namen dieses Menschen tr
ä
gt. Richard Sorge
war ein deutscher Kommunist
.
Er war während des Zweiten Weltkrieges als Jornalist und Aufklährer für die Sowjetunion in Japan tätig.
In Berlin erhielt die ehemalige Tilsiter Straße im Jahr 1969, am 25.
Todestag, den Namen Richard –
Sorge -
Strasse
; an einem Eckhaus wurde eine kleine Bronzetafel angebracht.
In Dresden erhielt die ehemalige Lennéstraße am Großen Garten (heute wieder Lennéstraße) im Jahr 1970 den Namen Dr.
-
Richard
-
Sorge
-
Straße
mit einem zugehörigen Denkmal (Porträtkopf).
Weitere Richard
-
Sorge
-
Straßen und -
Oberschulen gab es in der DDR u.a. in Magdeburg, Leipzig, Karl
-
Marx
-
Stadt und Jena.
Die Kaserne eines Aufklärungstruppenteils der Nationalen Volksarmee wurde am 7. Oktober 1971 nach ihm benannt.
1967 wurde in Ufa die Strasse Richard –
Sorge –
Strasse genannt
1
Achmadeewa
Galina
Deutschland ist meine Heimat!
Mein Vater diente als Offizier der Sowjetarmee in stationierten russischen Truppen in Deutschland. Von 1952
-
1959 lebte meine Familie in der Stadt Potsdam. Hier , in der Familie des Militärs und der Russischle
h
rerin bin ich geboren. Die ersten vier Jahre meiner Kindheit sind in Deutschland verlaufen. Dann kehrten wir nach der Sowjetunion zurück. Jahre verliefen ….Die Sowjetunion ist zerfallen. Mein Vater ist gestorben, meine Mutter lebt jetzt in Riga. Mein Mann ist auch Militär, und wir haben mit ihm das ganze Land durchgestreift . Ich lebe jetzt mit meiner Familie in Baschkortostan und arbeite in einer Schule. Meine Schüler sind die besten, die begabtesten Kinder! Sie interessieren sich für Mathematik, für Fremdsprachen, für Sport. Einige Schüler aus meiner Klasse waren in Deutschland. Jetzt erweitern sie ihre Sprachkenntnisse an der Uni. Sie wissen, dass meine Heimat Deutschland ist. Und jedesmal, wenn sie nach Russland zurückkommen, bringen sie mir «Grüsse» von meiner Heimat: Ansichtskarten, Souveniere, Fotos. Ich bin stolz darauf, dass ich zwei Länder meine Heimat nennen kann.
Schimoljuk
Viktoria
Meine deutsche Schuljugend
1986,1987. Meine Jugend….Die Stadt Pr
e
nzlau nicht weit von Berlin. Ich lerne in der Schule in der zehnten Klasse. In einigen Wochen fahren wir nach der Sowjetunion. Auf dem Foto sind meine Freunde lustig und froh. Das bleibt im Gedächtnis für l
ӓ
ngere Zeit
. Wo sind sie jetzt meine Schulfreunde? Noch in der Schule interessierte ich mich für deutsche Literatur, Musik, Malerei. In meiner Schule unterrichte ich Weltliteratur und erzähle meinen Schülern oft über Deutschland.
Bei meine
r
Berufswahl half mir das Land meiner Jugend.
Schurschina
Irina
Franziska M
¬
ller
Meine Kindheitserinnerungen an Deutschland
Ich wuchs in einem kleinen Dorf nah bei Ufa. Unsere Dorfschule war klein, aber wir trieben Sport, interessierten uns für Musik, Mathematik, lernten Deutsch. Eines Tages wurde ich Siegerin in einem Sportfest , dafür bekam ich die Einladung nach Deutschland. Die Delegation der sowjetischen Sportler aus Baschkirien fuhr zum ersten Mal ins Ausland.
Das war und bleibt bis heute das grösste
Ereignis in meinem Leben. Während der Reise erfuhr ich Sitten und Bräuche des deutschen Volkes . Mein ganzes Schulleben lang stand ich im Briefwechsel mit meiner deutschen Freundin Franziska Müller. Meine deutsche Freundin, wo bist du jetzt? Wie geht es dir?
Stepanowa
Tatjana
An Deutschland gefällt mir…
Zum ersten Mal habe ich dieses Land für mich 1972 entdeckt , erlebt und festgehalten. Ich bewunderte Sehenswertes, Kultur, Gastfreundschaft der Deutschen. Dresden machte auf mich einen großen Eindrück. Die Dresdener Gemäldegalerie besuchte ich jeden Tag und bewunderte berühmte Kunstschätze. Ich finde die Bundesrepublik Deutschland schön: die verschiedenen reizvollen Landschaften, die alten und die modernen Gebäude , viele schöne Parks, Museen , Gemäldegalerien .Ich glaube, dass meine Schüler auch das besichtigen müssen.
Tichonowa
Nina
Augenblick, verweile doch…
Zum ersten Mal besuchte ich Deutschland 1978. Ich war damals Studentin des Fremdsprachenfakultäts. Ich habe in Deutschland 2 unvergessliche Wochen verbracht. Es fällt mir wirklich schwer, meine Gefühle, meine Impressionen in Worten auszudrücken: ich hatte die Möglichkeit, Weimar zu besuchen. Wie lange habe ich davon geträumt! Denn ich war bei J.W.Goethe, F. Schiller, F. List zu Gast. Nämlich hier gewinnen die Worte des großen Goethe einen tieferen Sinn:
,,Zu dem Augenblicke dürft“ ich sagen, Verweile doch, du bist so schön!“
Malikowa
Swetlana
Die Messestadt Zwei Monate im Jahre 1995 lebte ich in einer deutschen Familie in Schwäbisch Hall. Mir gefallen die Disziplin , die Erziehung und die Ordnung des deutschen Volkes. Ich reiste viel durch Deutschland. Besonders gefiel mir Leipzig.
«
Mein Leipzig lob ich mir ! Es ist ein klein Paris…
»
So sagte von Leipzig der berühmte deutsche Dichter J.W. Goethe in seinem Werk
«
Faust
».
Ich mag diese Stadt und rate meinen Schülern , Leipzig zu besuchen!
2
Badretdinow
Ruslan, Badretdinowa
Alsu
.
Unsere Gastfamilie
Ruslan
:
Ich war zweimal in Deutschland
-
2005, 2006, als ich noch Schüler war. Die deutsche Sprache fiel mir leicht und ich nahm an verschiedenen Spracholympiaden teil. Jetzt bin ich Student eines technischen Instituts, aber interessiere mich für Fremdsprachen. 2009 wurde ich Gewinner einer Olympiade in der deutschen Sprache und besuchte Deutschland zum dritten Mal.
Alsu
:
Die Gasteltern meines Bruders luden mich 2008 nach Deutschland ein. Ich war mit meiner Deutschreise zufrieden. Nie werde ich das vergessen!
Nassibullina
Alina
Ein grosses Ereignis in meinem Leben
Jetzt bin ich Studentin, aber im Jahre 2007, als ich in der zehnten Klasse lernte, bekam ich ein Glück, hach meinem gewünschten Land zu fahren. Viele Freunde lernte ich kennen. Und bis jetzt stehe ich im Briefwechsel mit einigen von ihnen. Ich habe meine Sprachkenntnisse verbessert und wurde Siegerin einer Spracholympiade. Dafür bin ich meiner Deutschlehrerin dankbar! Außerdem besuchte ich meine Verwandten in der Stadt Andernach.
Mudarissowa
Arina
Timerchanowa
Gusel
Meine
Traumreise
,,
Deutschland 2009.“
-
So heißt mein Tagebuch. Endlich ging mein Traum in Erfüllung! Ich besuchte viele deutsche Städte, machte Fotos und jetzt erzähle meinen Mitschülern über schönes, weites Deutschland. «
Liebe Gasteltern, ich lade Sie herzlich zu uns ein!
»
Kopertech
Anton
Ich bin in Berlin!
«
Ja, Berlin ist eine Metropole! In Berlin verliebte ich mich in Deutschland
und diese Liebe bleibt f
ü
r immer in meinem Herzen!
»
Galjamin
Jura
Meine
Stadt
Altenburg
Ich bin jetzt Student des Fremdsprachenfakultäts. In der Schule waren Deutsch und Englisch meine Lieblingsfächer. Zweimal besuchte ich Deutschland
-
2005, 2006. Ich lebte in der Familie Mathematiklehrer. Darum waren meine Antworten in den Stunden immer gl
ӓ
nzend
. Meine Gasteltern waren so freundlich zu mir! Und die Stadt Altenburg ist so schön und sauber!
Kryschina
Olga
Der beste Sommer 2007 in meinem Leben
Insel R
ü
gen, nie werde ich dich vergessen! Gr
ü
sst euch, meine deutsche Freunde!
Safuanowa
Elwina
Der Sommer 2009 war toll!
In diesem Jahr hatte ich unvergessliche Sommerferien! Fast 3 Monate lebte ich in Deutschland und Ende August verbrachte ich mit meiner Familie in Griechenland. Ich erinnere mich oft an meine deutsche Gastfamilie. Meine Gasteltern waren super! Sie laden mich zu Gast im nächsten Sommer. Der Sommer 2009 war toll!
Denkm
ӓ
ler
Deutschlands
Gekommen
gesehen
nie
vergessen
!
3
Saweljewa
Essenija
, Tasetdinow
Timur
Unsere
deutsche
Freunde
bei
uns
in
Ufa
.
In
diesem
Jahr
waren
bei
uns
zu
Gast
unsere
deutsche
Freunde
.
Es
waren
junge
Leute
im
Alter
von
14
bis
20
.
Wir
sprachen
viel
Deutsch
und
Englisch
,
es
war
Klasse!
Mascha
und
Essenija
lernen
Deutsch
als
zweite
Fremdsprache
und
wenn
sie
etwas
nicht
verstanden,
sprachen
sie
Englisch
.
Dusseewa
Wenera
, Gaitanowa
Mascha
Wir zeigten unseren Freunden alles Sehenswertes in unserer Stadt , besuchten Diskotheken, machten Ausflüge. Wir und unsere Freunde erlebten viel Interessantes und Neues. Alles war prima! Liebe deutsche Freunde! Kommt zu uns im nächsten Sommer!
4
Walimuchametowa
Eleonora
Deutsche Spuren in meiner Umgebung
Ich bin Tatarin, aber meine Vorfahren waren Deutsche. Mein Urgroßvater hieß Jakob Rausch, die Urgroßmutter hieß Liese Schneider.
Sie lebten in Ufa bis 1992. Viktor Rausch
-
mein Großvater ist hier geboren.
In seiner Familie sprach man nur deutsch.
Jetzt habe ich leider keine Großeltern
(sie sind tot).
I
n
unserem Familienalbum gibt es zum Glück ihre Fotos. Meine deutsche Verwandten leben jetzt in Kasachstan und in Deutschland, in Berlin
(das ist meine Tante).
Smirnowa
Julija
Ich bin Deutsche.Meine Vorfahren kamen nach Baschkortostan Anfang des 20.Jahrhunderts.Es gibt leider keine Fotos , sind nur in Erinnerungen meiner Verwandten geblieben.
Die Schwester meiner Großmutter Ella Braun lebt jetzt in Deutschland in einer kleinen Stadt an der Grenze mit Frankreich. Meine Vorfahren waren gute, fleißige Menschen, ich kann auf sie stolz sein.
Kreatives Deutsch in meiner Schule
Aminowa Ewelina, Charrassow Dinar, Chakimow Daniil
Wie wir Fremdsprachen lernen
Wir lernen Deutsch ab erste Klasse
und sind jetzt in der 5
. Klasse. Unsere Deutschlehrerin zeigt uns gute Sprachkenntnisse. Jede Stunde ist interessant .Wir inszenieren deutsche Märchen und kleine Theaterstücke und zeigen sie unseren Eltern. Jedes Jahr nehmen wir an der deutschen Woche in Baschkortostan teil. Um unsere Muttersprache besser zu verstehen, muß man Fremdsprachen lernen. Deutsch fällt uns leicht.
Stepanenko
Natascha
, Rasskasowa
Kristina
In der Schule machten wir eine wissenschaftliche Arbeit in der deutschen Sprache zum Thema
der Ökologie. Wir wissen , dass ökologische Probleme wichtig für beide unsere Länder sind. Warum in der deutschen Sprache? Wir lernen Deutsch erweitert ab erste Klasse. Wir lasen viele deutsche Zeitungen und Zeitschriften, erfuhren viel Interessantes, Neues. Es gibt viel Gemeinsames bei der Lösung dieses Problems in Europa.
Enikeewa
Alina
Als Soldat der Sowjetarmee diente mein Vater in Deutschland 1979. Und bisher erz
ӓ
hlt er mir viel ü
ber diese Zeit. In meiner Schule lerne ich zwei Fremdsprachen, die deutsche Sprache erweitert. Unsere Deutschlehrerin ist ein Vorbild f
ü
r mich. Nach der Schule werde ich an der Uni studieren und Deutsch und Englisch unterrichten.
Gestern und Heutzutage. Die Interviews mit unseren Großvätern.
Ein kleines Gespräch zwischen dem Schüler
der 9. Klasse Achmetschin Maxim und seinem Grossvater A.J. Kislow:
A.M
.:
-
Opa, an welcher Front hast du gekämpft?
Opa
:
-
Im Bestande von 9
5 Schützendivision befreite ich Polen und Berlin.
A.M
.:
-
Hast du Auszeichnungen?
Opa
:
-
Ja, ich habe 5 Medaillen und den Rotbannerorden verliehen. Der Krieg war für mich an der Elbe zu Ende.
A.M
.:
-
Wie steht es mit dem Hass zu heutigen Deutschen?
Opa
:
-
Zur
Zeit
haben
wir
eine
andere
Mentalität
.
Und
an
der
Front
kämpften
wir
nicht
gegen
Deutschen,
sondern
gegen
Faschisten
.
Deutschland
ist
jetzt
ein
friedliebendes
Land
.
A
.
M
.:
-
Und
in
den
Deutschstunden
erfahren
wir,
dass
die
Außenpolitik
Deutschlands
auf
die
Festigung
der
Freundschaft
,
der
wirtschaftliche
n
Beziehungen
und
politische
Stabilisierung
gezielt
ist
.
Mein Urgrossvater und der Krieg
Mein
Urgrossvater
ist
der
berühmte
baschkirische
Dichter
Gainan
Amiri
.
Während
des
Grossen
Vaterländischen
Krieges
kämpfte
er
an
der
Westfront
.
Im
Frühling
1945
befreite
er
Berlin
.
Mein
Opa
wurde
den
Orden
des
Vaterländischen
Krieges
der
1
.
Stufe
verliehen
.
1942
kämpfte
er
an
der
Stalingrader
Front
und
beschrieb
Grauen
des
Krieges
in
seinen
Gedichten
.
Ich
lerne
Deutsch
schon
5
Jahre
.
Im
vorigen
Jahr
schrieb
ich
eine
Forschungsarbeit
über
meinen
Opa
und
zur
meinen
Überraschung
fand
ich
ein
Büchlein
mit
Gedichten
baschkirischer
Poeten,die
in
die
deutsche
Sprache
übersetzt
worden
waren
.
Dort
stand
die
Nachdichtung
von
Marlies
Ebert,
der
die
Poesie
meines
Urgrossvaters
gefiel
.
Und
ich
fühlte,
dass
die
Poesie
mich
mit
Deuschland
verband
.
Das
war
die
Poesie
der
Freundschaft
.
LOGO
Teamarbeit:
Karawaewa Valerija
10 A
Schule103
Leiter:
Stepanowa T.
Tichonowa N.
Aminowa G.
Автор
lori230312
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