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Войнов М Martinstag

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– вчера, сегодня, завтра
НОМИГАЦИЯ:
Обычаи и традиции: мост от
прошлого к будущему.
ВОЙНОВ МАКСИМ
МКОУ БРЕДИНСКАЯ СОШ№97 8класс
РУКОВОДИТЕЛЬ ПРОЕКТА: БАННОВА
ЛЮДМИЛА ВАСИЛЬЕВНА
Plan
1. Entstehung
2. Ursprung der Tradition
3. Wie wird heute Martinstag
gefeiert?
4. Wurzel des Brauchtums
5. Traditionelle Martingansessen
6. Weckmann mit Tonpfeife
7. Martinssingen
Jedes Jahr wird in Deutschland
zum 11. November der Martinstag
gefeiert.
Dabei
werden
verschiedene Bräuche gepflegt,
um dem heiligen Martin von
Tours zu gedenken, wie der
Martinsumzug,
das
Martinssingen und das Essen der
Martinsgans.
Ursprung der Tradition
Das
Datum
des
Martinstages geht zurück
auf
das
Datum
der
Beerdigung des Heiligen
Martin von Tours, der um
316 in der römischen Stadt
Savaria geboren wurde. Die
Überlieferungen besagen,
dass der Soldat Martin an
einem kalten Wintertag von
dem Stadttor von Amiens
auf einen unbekleideten
Mann traf.
Aus Barmherzigkeit teilte Martin
seinen Mantel mit Hilfe seines
Schwertes in zwei Teile und übergab
einen Teil dem Armen. Diese selbstlose
.
Tat gilt seitdem als Sinnbild
für
Nächstenliebe.
Sankt Martin war ein guter Mann,
der uns als Beispiel gelten kann,
zeigte, daß Teilen Freude macht
in jener dunklen kalten Nacht,
in jener dunklen kalten Nacht.
Dem Bettler half er in der Not,
als Martin ihm den Mantel bot,
zeigt, daß Teilen Freude macht
in jener dunklen kalten Nacht,
in jener dunklen kalten Nacht.
Wie wird heute Martinstag gefeiert?

Beim Martinszug ziehen kleine
Kinder
mit
Laternen
und
Lampions,
die
meist
in
Kindergarten oder Grundschule
selbst
Die verschiedenen Bräuche zum Martinstag findet man allerdings
nicht nur in Deutschland. Neben der Schweiz und Österreich gibt es
auch außerhalb des deutschen Sprachraums Bräuche zu Gedenken
des Heiligen. So finden Martinsumzüge auch in den Niederlanden und
in Stockholm statt. In der Slowakei, in Ungarn und im Süden
Schwedens wird die Martinsgans für das Festessen zubereitet

Der Martinstag am 11. November
(in Altbayern und Österreich
auch Martini) ist im Kirchenjahr
das Fest des heiligen Martin von
Tours.

Der
Martinstag
ist
in
Mitteleuropa von zahlreichen
Bräuchen geprägt, darunter das
Martinsgansessen,
der
Martinszug
und
das
Wurzeln des Brauchtums
In der von Byzanz beeinflussten
Christenheit lag der Martinstag als
„Schwellentag“ am Beginn der
vierzigtägigen Fastenzeit ab dem 11.
November, die vom Mittelalter bis in
die Neuzeit hinein – in den
orthodoxen Kirchen teilweise bis
heute – vor Weihnachten begangen
wurde. Der Tierbestand, der nicht
durch den Winter gefüttert werden
konnte, musste reduziert werden,
vorhandene und nicht „Fastenzeittaugliche“ Lebensmittel wie Fett,
Schmalz und Eier mussten
verbraucht werden. Am letzten Tag
vor Beginn dieser Fastenzeit konnten
die Menschen – analog zur Fastnacht
– noch einmal schlemmen.[3] So wird
noch heute beim rheinischen
Karneval die neue „Session“ am 11.
November ausgerufen.

Das Martinsfest hatte die Funktion
eines „großen 'Ventilfestes' des
bäuerlichen
Jahres
vor
der
ursprünglich
sechswöchigen
mittelalterlichen Fastenzeit“ Aus
beiden Motivsträngen resultierte die
älteste
Schicht
des
Martinsbrauchtums, die regional bis
gegen 1800 bestand. Am Vorabend
zum
11.
November
hatten
Heischebräuche der Kinder ihren
Platz, es fanden gesellige Feste mit
Speis und Trank, daheim oder im
Wirtshaus, statt und es wurden
Martinsfeuer abgebrannt, umgeben
von Feuerbräuchen wie dem Sprung
über das Feuer, Tanz ums Feuer,
Gesichterschwärzen und Fackellauf
mit Strohfackeln. Dieses Brauchtum
war noch weitgehend spontan und
ungeordnet. Im 18. und 19.
Jahrhundert kam es auch zu
polizeilichen
Verboten
von
Martinsfeuern.
Als Brauch ist heute vor allem das traditionelle
Martinsgansessen (in Österreich auch Martinigans
oder Martinigans

Ein
historischer
Erklärungsversuch für dieses
Brauchtum geht davon aus, dass
in Zeiten des Lehnswesens eine
am
Martinstag
fällige
Lehnspflicht,
eine
Abgabe
namens
Martinsschoß,
der
Ursprung war. Da diese häufig
aus einer Gans bestand, bildete
sich
die
Bezeichnung
Martinsgans heraus, und weil der
Martinstag traditionell mit einer
Kirmes
oder
einem
Tanzmusikabend gefeiert wurde,
bot es sich an, die Gans zum
Festessen zu machen und an
diesem
Abend
festlich
zu
verspeisen.


Gern wird in Legenden erzählt,
dass die Martinsgans ihren
Ursprung in Martins Leben
habe: Entgegen seinem eigenen
Willen und trotz Vorbehalts des
Klerus drängte das Volk von
Tours darauf, Martin zum
Bischof zu weihen. Asketisch und
bescheiden, wie er sein Leben
führte, hielt er sich unwürdig für
solch ein hohes Amt und habe
sich deshalb in einem Gänsestall
versteckt. Die Gänse jedoch
hätten so aufgeregt geschnattert,
dass Martin gefunden wurde und
geweiht werden konnte.
Traditionell wird die Gans in
Deutschland mit Rotkohl und
Semmelknödeln oder
Kartoffelklößen gegessen.
Weckmann mit Tonpfeife

In vielen Regionen Deutschlands,
Österreichs, der Schweiz, in Luxemburg
sowie in Ostbelgien, Südtirol und
Oberschlesien sind Umzüge zum
Martinstag üblich. Bei den Umzügen
ziehen Kinder mit Laternen durch die
Straßen der Dörfer und Städte. Begleitet
werden sie häufig von einem auf einem
Schimmel sitzenden Reiter, der mit einem
roten Mantel den heiligen Martin als
römischen Soldaten darstellt. In Bregenz
wird dieser Brauch Martinsritt genannt,
im Rheinland Martinszug und in Vianden
(Luxemburg) Miertchen Häufig wird auch
die legendarische Schenkung des Mantels
an den Bettler nachgestellt. Bei dem
Umzug werden Martinslieder gesungen,
häufig begleitet von einer Blaskapelle. Die
Laternen werden oft vorher im Unterricht
der Grundschulen und in Kindergärten
gebastelt.

Zum Abschluss gibt es häufig ein
großes
Martinsfeuer.
Heutzutage
erhalten Kinder in Westdeutschland
dann einen Stutenkerl (westfälisch)
oder Weckmann (rheinisch) aus
Hefeteig mit Rosinen.

In
Süddeutschland
sind
kleine
Martinsgänse aus Keks- oder Hefeteig,
aber auch Martinshörnchen oder
Laugenbrezeln üblich. In Teilen des
Ruhrgebiets, des Sauerlands und
anderen Teilen Deutschlands erhalten
die Kinder eine „Martinsbrezel“ – eine
Brezel aus süßem Hefeteig, in manchen
Regionen bestreut mit Hagelzucker. Im
Rheinland wird in einigen Orten eine
lebende
Gans
im
Martinszug
mitgeführt und nach dem Umzug
versteigert.
Martinssingen – Martinisingen[

Im Anschluss an den Martinszug
oder auch an einem leicht
abweichenden
Termin
wird
vielerorts auch das Martinssingen
praktiziert, bei dem die Kinder mit
ihren Laternen beziehungsweise
Lampions von Haus zu Haus
ziehen
und
mit
Gesang
Süßigkeiten, Gebäck, Obst und
andere Gaben erbitten. Es gibt
zahlreiche lokale Bezeichnungen
für
diese
Heischegänge,
im
Rheinland etwa Kötten, Schnörzen,
Dotzen oder Gribschen.

http://faberena.blogspot.ru/2013/11
/st-martinstag.html
Ich geh' mit meiner Laterne
Mein Licht ist aus,
.und meine Laterne mit mir. .
ich geh' nach Haus,
Dort oben leuchten die Sterne,
rabimmel, rabammel, rabum
und unten, da leuchten wir
Ressourcen


http://nicoletta.ru/11-noyabrya-den-svyatogo-martina/
https://de.wikipedia.org/wiki/Martinstag

http://ridna.ua/wp-content/uploads/2010/11/densvmartina-572x429.jpg

http://webkind.ru/text/8614505_3276234p71170559_text_pesni_ich_gehe_mit_meiner_l
aterne.html

http://www.ukrinform.ru/rubric-photo/1574343den_svyatogo_martina_priblizil_mukachevo_k_evrope_fotoreportag_1575712.html

http://faberena.blogspot.ru/2013/11/st-martinstag.html

http://peace-ru.livejournal.com/71265.html

http://holidaymtours.livejournal.com/160928.html

http://school.xvatit.com/index.php?title=%D0%A4%D0%B0%D0%B9%D0
%BB:Martin.jpeg

http://vinnica.info/upload/images/cat_id_56/44186.jpg
Автор
bannova58
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