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Кусакина Оксана 11 класс

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Sächsische Schweiz
Östlich geht die Sächsische Schweiz in das Lausitzer
Bergland und westlich ins Erzgebirge über. Der
angrenzende tschechische Teil des Elbsandsteingebirges
wird Böhmische Schweiz genannt. Die höchste Erhebung
der Sächsischen Schweiz ist der Große Zschirnstein mit
562 m ü. NN.
Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge liegt südlich der
Landeshauptstadt Dresden. Angrenzende Gebiete sind der tschechische Ústecký
kraj im Osten und Süden, der Landkreis Mittelsachsen im Westen, Dresden und der
Landkreis Meißen im Norden, sowie im Nordosten der Landkreis Bautzen. Das
Kerngebiet des Kreises beinhaltet die namensgebenden Regionen Sächsische
Schweiz und Osterzgebirge und dessen Vorland, im Nordosten aber auch die
Ausläufer des Lausitzer Berglands. Mitten durch den Kreis fließt die Elbe. Die
niedrigste Stelle des Kreises befindet sich am Elbufer an der Grenze zu Dresden mit
109 m, die höchste Stelle ist mit 905 m der Kahleberg bei Zinnwald.
Der Westen des Landkreises befindet sich im Osterzgebirge und dessen Vorland,
im Einzugsbereich der Roten und Wilden Weißeritz, die sich noch im Landkreis zur
Weißeritz vereinen.
Im Gebiet der Sächsischen Schweiz gibt es eine
Reihe von Burganlagen, welche zum Schutz
der Handelswege errichtet worden waren.
Erhalten geblieben davon sind die Festung
Königstein und Burg Hohnstein. Von anderen
Anlagen sind nur spärliche Reste geblieben, so
von der Kleinen Bastei oder der Burg auf dem
Falkenstein (heute Klettergipfel). Einige der
Burgen wurden auch als mittelalterliche
Raubnester genutzt. Ursprünglich war dieses
Gebiet slawisch besiedelt und kam erst im
15. Jahrhundert in ungefähr heutigen Grenzen
unter sächsische Herrschaft.
Die touristische Erschließung begann im Wesentlichen erst im 19. Jahrhundert. In diesem Zusammenhang verkehrte in der
Sächsischen Schweiz auch einer der ersten Oberleitungsbus-Linien weltweit, die von Königstein ausgehende Bielatalbahn (in
Betrieb von 1901 bis 1904).
Künstler der Romantik ließen sich von der wilden Schönheit der Felsen inspirieren, so der Maler Caspar David Friedrich für sein
Werk Der Wanderer über dem Nebelmeer, auch Ludwig Richter, Alexander Thiele und Carl Gustav Carus. Der Komponist Carl
Maria von Weber siedelte seine bekannte Oper Freischütz mit der Wolfsschluchtszene in der Nähe von Rathen an. Richard Wagner
ließ sich hier für den Lohengrin inspirieren.
In der Zeit des Nationalsozialismus war die Bezeichnung deutscher Landschaften als „Schweiz“ amtlich verpönt. Aus diesem Grund
wurde mit Wirkung vom 19. Oktober 1938 in den Gemeindenamen von Königstein, Obervogelgesang, Ottendorf, Porschdorf,
Rathen, Rathewalde, Rathmannsdorf und Reinhardtsdorf der amtliche Zusatz „Sächsische Schweiz“ durch „Amtshauptmannschaft
Pirna“ bzw. ab Januar 1939 „Kreis Pirna“ ersetzt.
Felsenburg Neurathen mit der Basteibrücke von 1851, ein Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz
Die Barbarine – ein
solitärer Felsen.
Der „Höllenschlund“ –
ein Wanderweg im
Wehlener Grund
zwischen Rathen und
Wehlen.
Blick auf die Elbe bei Rathen.
Список используемых источников информации:
shano.diary.ru/p200257959.htm?oam
de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_S%C3%A4chsische_Schweiz-Osterzgebirge
de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigstein_im_Taunus
dic.academic.ru/dic.nsf/ruwiki/253878
go.mail.ru/search_images?q=%D1%81%D0%B0%D0%BA%D1%81%D0%BE%D0%BD%D1%81%D0
%BA%D0%B0%D1%8F%20%D1%88%D0%B2%D0%B5%D0%B9%D1%86%D0%B0%D1%80%D0%B
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shano.diary.ru/p200257959.htm?oam
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bannova58
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