close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Мейсенский фарфор

код для вставкиСкачать
Зверева Дарья Сергеевна ГБПОУ НО "Нижегородский медицинский колледж" Руководитель: Князева Татьяна Владимировна
Государственное бюджетное профессиональное
образовательное учреждение Нижегородской области
«Нижегородский медицинский колледж»
Конкурсная работа
Мейсенский фарфор
Номинация: Виртуальное путешествие
Зверева Дарья,
студентка 4 курса
специальности
«Сестринское дело»
Руководитель: Князева Татьяна Владимировна
INHALT
1. Über die Stadt Meissen
2. Was ist Porzellan
3. Erfindung des europäischen Hartporzellans
4. Marke der Manufaktur
5. Große Vasen
6. Zwiebelmusterdekor
7. Große Sammlung
8. Klassizismus
9. Auftrag für Katharina die Größe
10. Flüssiges Gold
11. Nachkriegsjahre
12. Jubiläum
13. Persönlichkeiten für das Meissner Pozellan
14. Meine Meinung
15. Quellennachweis
DIE STADT MEISSEN
Die Stadt Meissen befindet sich im
Bundesland Sachsen. Meissen ist
vor allem für das Meissner
Porzellan weltberühmt. Natürlich
war Porzellan eine chinesische
Erfindung, aber in Meissen wurde
«das weiße Gold» am Anfang des
18. Jahrhunderts erfunden.
Meissner Burgberg mit
Albrechtsburg und Dom
WAS IST EIGENTLICH PORZELLAN
Porzellan
ist eine Unterart von
Keramik, die hauptsächlich aus
Tonerde, Quarz und Mineralen
hergestellt wird. Je nach der
mengenmäßigen Zusammensetzung
dieser Bestandteile wird nach
Hartporzellan und Weichporzellan.
„Gott, unser Schöpfer hat gemacht aus
einem Goldmacher einen Töpfer“
ERFINDUNG DES EUROPÄISCHEN
HARTPORZELLANS
Erste deutsche Porzellan erschien
dank der Bemühungen des jungen
ehrgeizigen
Alchemister
Johann
Friedrich Böttger und Mathematiker,
Geologen Ehrenfried Walther von
Tschirnhaus. Im Jahre 1707 Böttger
erhielt das keramische Material aus
Lehm
und
Roterde.
Aber
Hartporzellan erhielten Böttger und
Tschirnhaus nur zwei Jahre später.
Johann Friedrich Böttger
1682-1719
Ehrenfried Walther von
Tschirnhaus
1651-1708
ERFINDUNG DES EUROPÄISCHEN
HARTPORZELLANS
1710 eröffnete die erste PorzellanManufaktur. Böttger leitete selbst die
Manufaktur. Im Jahre 1713 wurde die
Fabrik
die
ersten
Porzellanwaren
produziert. Ihre Qualität war gering. Alle
Produkte waren aus dem weißen
Porzellan
mit
Glasur.
Böttger
experimentierte oft und zeigte öffentliche
Demonstrationen. Im Laboratorium zu
Böttger kam selbst der König August der
Starke.
Sächsische
Porzellan-Manufaktur
Böttgers Laboratorium
ERFINDUNG DES EUROPÄISCHEN
HARTPORZELLANS
Nach dem Böttgers Tod leitete die
Produktion der Maler Johann Gregor
Höroldt.
Er
perfektionierte
die
Technologie der Herstellung der
Porzellanmasse, der Vergoldung und
der Farben für Keramik. Das Sortiment
erweiterte. Außer Geschirr und Vasen,
Porzellan-Manufaktur bot kostenfreie
Geräte, Uhren, Figuren und Skulptur,
Tabakdosen, Stiele der Messer und
Gabeln, Rohr für das Rauchen.
MARKE DER MANUFAKTUR
Im
Jahre
1722
erwarb
die
Manufaktur
sein
eigenes
Erkennungszeichen
–
zwei
gekreuzte Schwerter. Die Idee
gehörte
Johann
Melchior
Steinbrück.
Gekreuzte Schwerter
malten
auf
die
Produkten
Kobaltfarbe mit der Hand auf.
GROßE VASEN
Die erfolgreichsten Produkte aus
deutschem
Porzellan
waren
Alltagsgegenstände
und
große
Vasen. Vasen unterschieden sich
durch die weichen, fließenden
Formen.
Die Künstler malten
Zeichnungen auf dem weißen
Grund
in hellen, harmonischen
Tönen.
ZWIEBELMUSTERDEKOR
Im Jahre 1730 erschien «ZwiebelDekor». Das Bild mahnte an
Zwiebel, und die Maler deshalb
nannten die Zwiebelmusterdekor.
Dieses
Ornament
gewann
unglaubliche Popularität.
GROßE SAMMLUNG
Die wichtigste Person für die
Manufaktur war Master Johann
Kändler. Er schuf die Form der
Produktion. Кändler verkörperte
den Stil des französischen
Rokoko in Porzellan. Er schuf
aus Porzellan große Kollektion
(Tiere, exotischen Vögel).
KLASSIZISMUS
Michel Victor Аsjе
Im Jahre 1764 kam in die Fabrik
ein neuer ehrgeizige Bildhauer der
Franzose Michel Victor Аsjе. Er
brachte Klassizismus in der
Produktion der Manufaktur. Die
Formen der Gefäße unterschieden
sich durch Einfachheit, Strenge
und Eckigkeit.
AUFTRAG
FÜR KATHARINA DIE GRÖßE
Michel arbeitete an den Auftrag
für Königin Katharina. Sie
bestellte Geschirr-Set «Jagd».
Das
Geschirr
umfasste
eintausend Gegenstände.
FLÜSSIGES GOLD
1849 wurde Heinrich Gottlieb Kühn
als Direktor der Manufaktur und
verbrachte seine Modernisierung.
Er erfand die neue Technologie das «flüssige Gold» (Glanzgold).
Kühn verwendete helle Farben für
Rösten, wandte die Technik «patesur-pate» an.
NACHKRIEGSJAHRE
Nach dem ersten Weltkrieges
leitete die Manufaktur Max Adolf
Pfeiffer. Viele Künstler waren in
dieser Zeit weltberühmt: Paul
Scheurich, Max Esser, Ernst
Barlach und Gerhard Marcks.
NACHKRIEGSJAHRE
Nach dem zweiten Weltkrieges
arbeitete die Мeissner-Manufaktur
ohne Unterbrechung. Am Anfang
1946 wurde Meissner Porzellan
auf der ersten Nachkriegs-Messe
in Leipzig vorgestellt.
JUBILÄUM
Im Sommer 2010 waren in Meissen festliche
Veranstaltungen und Ausstellungen zum
300-jährigen
Jubiläum
MeissnerManufaktur. Das Meissner Porzellan ist
beliebt in Deutschland und in der Welt. Bei
der Erstellung von Meissner Porzellan
benutzte etwa 10000 Farbtöne. Rezepte von
Farben
gespeichert werden
strengst
vertraulich behandelt. Auf MeissnerManufaktur wird heute 175000 Typen
Porzellane hergestellt.
Neubau des Besucherzentrums
der Porzellan-Manufaktur
(im Jahr 2005 eröffnet)
Museum
in Museum
Magazin in Berlin
PERSÖNLICHKEITEN FÜR DAS MEISSNER PORZELLAN
Ehrenfried Walther von
Tschirnhaus, Vordenker
und ein Erfinder
des europäischen
Porzellans
Johann Friedrich
Böttger, ein Erfinder,
führte die fabrikmäßige
Porzellanherstellung ein
Heinrich Gottlieb Kühn,
Erfinder des Glanzgoldes
und der Schillerfarben
Johann Gregorius Höroldt,
Porzellanmaler, Gestalter
und Farbentwickler
Johann Joachim Kändler,
Porzellangestalter
Camillo Marcolini, kursächsischer
Politiker und Leiter der Manufaktur
MEINE MEINUNG
In der Kindheit habe ich sehr gern
zu meiner Tante gekommen. Sie hat
zwei kleine Figuren aus Porzellan.
Dann habe ich zum ersten Mal das
Wort „Meissen“ gehört. Die Tante
hat mir diese Figuren geschenkt.
Meine Mutter hat sie behalten. Die
Figuren sind sehr schön. Sie sind
ähnlich wie Prinz und Prinzessin.
Ich möchte nach Meissen fahren,
um noch ein paar Figuren kaufen.
Ich denke, dass mein Traum
unbedingt verwirklicht ist.
QUELLENNACHWEIS
1.Bettina Schuster: Meissen. Orbis Verlag, München 1996
2. Günther Sterba: Gebrauchsporzellan aus Meissen. Edition
Leipzig, 1988
3. Helmut Reibig, Otto Walcha: Meissner Porzellan. Von den
Anfängen bis zur Gegenwart. Dresden: Verlag der Kunst, 1973
4. Reimo Gareis: Meissner Porzellan. Eine Begegnung.: Dieter
Krone Verlag, 2004
5. Otto Walcha: Meissner Porzellan. VEB Verlag der Kunst
Dresden, 1975
Автор
rypork
Документ
Категория
Презентации
Просмотров
23
Размер файла
5 517 Кб
Теги
фарфор
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа