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REISEN BILDET

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Зуев Александр Владимирович
ОГБПОУ «Смоленский политехнический техникум»
Дневное отделение по специальности13.02.11 «Техническая
эксплуатация и обслуживание электрического и
электромеханического оборудования(по отраслям)»
3 курс
Руководитель проекта: Фатова Александра Сергеевна
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2.
3.
4.
Unser Gastgeber Hanns Seidel
Stiftung
In der Altstadt Münchens
Sitten und Bräuche
Junge Generation Europas wählt
den Frieden
In den letzten vier Jahren haben die Studenten unserer Fachschule am
Internationalen Seminar der Jugend der EU „EUROPA-QUO VADIS“
teilgenommen. Vier Jahre lang läuft in der Fachschule das Projekt
„Reisen bildet“. Im Rahmen des Projektes machen wir uns mit Kultur
und Geschichte Deutschlands bekannt und verbessern unser Deutsch.
Wir bereiten uns auf die Reise nach Deutschland und bearbeiten dann
allerlei Materialen, die den Deutschunterricht fűr andere Studenten
interessant und aktuell machen. Unser Reiseziel ist das Bildungszentrum
“Wildbad Kreuth”
Die Delegation des Colleges nimmt am Seminar aktiv teil.
Interessant und inhaltsreich sind alle Vorlesungen. Besonders aktiv haben wir
die Themen “Russland zwischen Macht und Mythos” und “Die Arktis –
Rohstofflieferant für alle, oder zukünftiger Krisenherd?” besprochen.
Jedes Mal, wenn wir zum Seminar kommen, besuchen wir die Hauptsstadt
Bayerns München.
Willkommen in der „Weltstadt mit Herz“ oder auch der „heimlichen
Hauptstadt“ Deutschlands! „Műnchen leuchtet“ sagt man und meint damit
auch den ganz spezifischen Goldton, den ihm die italienische Architektur
einprägt. Offiziell wird Műnchen zum ersten Mal 1158 n. Ch. erwähnt,
aber mit dem Namen „Munichen“ (Hochdeutsch „Mönche“). Heutzutage
Verlagsstadt, Medienstadt, Hochschulstandort, Sitz bedeutender
Industrieunternehmen, Messestadt.
Das Bildungszentrum liegt im Voralpenland. Hier erinnert man an die Worte
eines schönen Gedichtes “Über allen Gipfeln ist Ruh …”
Die Mariensäule wurde 1637 von Herzog Maximilian I. errichtet.
Maximilian der I. war ein groβer Marienvereherer. Er hoffte mit der
Marienverehrung dem „dunklen Zeitalter“ inklusiver Hexenverbrennungen
ein Ende zu machen.
Die Mariensäule wird von vier kleinen bronzen Putti umringt. Sie
symbolisieren die schlimmsten Ǘbel. Hunger symbolisiert durch einen
Drachen, Krieg durch einen Löwen, die Pest durch einen Basilik und
Ketzerei und Unglaube durch eine Schlange.
Auf dem Marienplatz befinden Sie sich mitten im Herzen der Stadt. Von hier
aus entwickelte sich der kleine Markt Munichen, weil er an einer wichtigen
Salzhandelsstraβe lag. Seinen Namen verdankt der Marienplatz der
Mariensäule, die sich in seiner Mitte befindet.
Das Alte Rathaus an der Ostseite des Marienplatzes wurde 1470 und 1474
erbaut. Der Dombaumeister Jörg von Halsbach gestaltete das alte Stadttor
und das Gebäude mit dem Sitzungssaal. Das Alte Rathaus wird vom
Stadtrat heute nicht mehr genutzt. Hier finden Diskussionen űber Gott und
die Welt, Preisverleihungen statt.
Das stattliche Rathaus beherrscht mit seinem 85 m hohen Turm den Platz. Er
wurde zwischen 1867 und 1908 erbaut. Pűnktlich um 11 Uhr und von Mai
bis Oktober um 17 Uhr ertönt das Glockenspiel vom Rathaus.
Die Frauenkirche mit ihren beiden Turmkuppeln ist eines der Wahrzeichen
Műnchens. Der gotische Bau vermischt alte und neue Stilelemente und
enthält mehr als 500 Kunstwerke. Am kostbaren sind die aus Holz
kunstvoll von Erasmus von Grasser geschnitzten Figuren am Hochaltar.
Die Marienfigur auf der Säule auf dem Marienplatz war ursprűnglich eine
Hochaltarfigur in der Frauenkirche.
Die Alte Pinakothek , 1826 bis 1836 im Auftrag von Ludwig I. erbaut. Sie
beherbergt eine der bedeutendsten und ältesten Gemäldesammlungen der
Welt mit europäischen Meisterwerken vom 14 bis Ende des 18. Jh.
Berűhmte Werke sind Dűrers „Selbstbildnis im Pelzrock“, Rubens „Raub
der Leukippos-Töchter“.
St. Peter , genannt Alter Peter, war die erste Pfarrkirche des Marktes
Műnchen und entstand 1188. Der Alte Peter vereint in sich unterschiedliche
Stilrichtungen aus verschiedenen Epochen. Im Inneren sind Altäre und
Aufbauten. St. Peter ist bei schönem Wetter ein idealer Aussichtplatz. Wer
die 302 Stufen erklimmt, hat nicht nur einen herrlichen Blick űber die
Stadt, sondern sieht auch bis zur Alpenketten im Sűden.
Karlstor. Es ist ebenfalls ein altes Stadttor aus dem 14. Jahrhundert. Kurfűrst
Karl Theodor lieβ die Stadtmauer 1791 abreiβen und nun das Tor stehen.
Es wurde nach ihm benannt.
Friedensengel. Das golden leuchtende Denkmal entstand 1896 bis 1899 und
erinnert an 25 Friedensjahre nach dem Krieg von 1870/71. Geschichte
kann paradox sein. Eben von dieser Weltstadt, wo sich dieses Denkmal
befindet, begann sich der Faschismus zu verbreiten. Nicht weit von
Műnchen befand sich eines der schrecklichsten KZ Dochau.
Das Deutsche Museum ist das bedeutendste Technik-Museum Europas. Mit
1,2 Millionen Besuchern ist das das meistbesuchte Museum Deutschlands.
Hier ist Technik in den Bereichen Luftfahrt und Raumfahrt, Eisenbahnen,
Schifffahrt, Automobile, moderner Bergbau, Informatik und Automatik,
Optik , Brűcken- und Wasserbau.
Der weltbekannte Olympiapark ist ein Ensemble moderner Stadien und
Sporthallen, das Olympische Dorf, Pressestadt. Heute ist der Park das gröβte
Veranstaltungs- und Freizeitzentrum Europas. Er hat einen 80000 Quadratmeter
groβen See, Alleen und Baugruppen. Das Zeltdach ist 75000 Quadratmeter
groβ.
Das Seminar fällt mit dem Karneval zusammen. Es ist ein schönes
märchenhaftes Fest. Wir wollen uns nicht abseits halten. Karneval war
früher ein kirchliches Fest. 6 Wochen vor dem Osterfest wurde zum letzten
Mal Fleisch gegessen.
„Carne vale“ (Fleisch ade!)war der lateinische Ausdruck, der anzeigte, dass
nur fleischlose Fastenzeit beginnt.
Unvergeβliche Tage in Bayern sind vorbei. Wir erinnern uns oft an schöne
Alpen, blauen Tegersee, altes München und unsere neuen Freunde. Im
Kreise der Freunde aus Polen, Frankreich, der Schweiz, den Niederlanden,
Schweden und Ungern verstehen wir alle, dass Europa unser gemeinsames
Haus ist und wir dieses schönes Haus nur zusammen bewahren und
schöner machen können. Auf Wiedersehen, Widbad Kreuth! Wir warten
auf neue Treffen.
1.
2.
Rainer Schwazer. Europa-Kompendium. – München:ADACON GmbH,
2009. – C.144
Claudia Wessel.München. – R. Dohrmann-Schönig-Verlag,2011. – 120
C.
Автор
shura.zuev.2017
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Категория
Презентации
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