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Dichter-und-Kampfer

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Генрих Гейне - поэт и борец
Ачинский колледж транспорта и сельского
хозяйства
Студент: Хвостов Юрий
Отделение: Механизация сельского хозяйства
Группа: 141-к
Курс: 3
Руководитель: Голухина Светлана Викторовна
Heinrich Heine – Dichter und Kämpfer
Inhalt
1. Poesie oder Geld?
2. Heines Mutter
3. Düsseldorf – Heimatstadt Heines
4. Die Gesetze Napoleons
5. Dichter und Kämpfer
6. Übersiedlung nach Paris
7. Rhein in den Werken Heines
8. Mathilde
9. Schwere Krankheit
10. Die letzten Tagen des Dichters
Heinrich Heine wurde 1797 in
Düsseldorf am Rhein geboren.
Dort war sein Vater Kaufmann.
Heine liebte seine Eltern sehr.
Nach seiner Schulzeit lernte er bei
einem reichem Onkel in Hamburg,
der eine Bank besaß. Aber der
Beruf des Bankkaufmanns gefiel
ihm nicht. Viel lieber schrieb er
Gedichte.
Heihes Mutter, Peire van
Geldern, genannt Betty,
entstammte einem
geachteten alten judischem
Arzthaus, zu ihr unterhielt
Heihe eine lebenslange enge
Beziehung.
Heine wurde in Düsseldorf
geboren und verbrachte dort
Kindheit und Jugend. Die
Stadt war Hauptstadt des
Herzogtums Berg, hatte
18000 Einwohner und eine
verschwindete kleine judische
Gemeinde. Düsseldorf stand
seit 1795 unter französischer
Besatzung und mußte hohen
Tribut zahlen. 1806 wurde
Herzogtum Berg an Napoleon
abgetreten.
1797, in Heines Geburtsjahr,
wird Napoleon als Retter
Frankreichs gefeiert.
Düsseldorf liegt an Grenze
Frankreichs. Napoleon
schafft das große
Gesetzwerk, dessen
Vorzüge die Bürger des
Grosßherzogtums Berg,
auch die Jüden, hoch
einschätzen.Der Code
Napoleon gewährleistet die
persöhnliche Freiheit der
Bürger, ihre Gleichheit vor
dem Gesetz.
Einerseits war Heihe ein
Dichter . Er schrieb sehr
schöne Gedichte. Viele von
ihnen wurden zu deutschen
Volksliedern. Damals war
die Zeit der Romantik.
Heines Gedichte riefen oft
Liebe und schöne, edle
Gefühle hervor.
Andererseits war Heine
auch ein Kämpfer für
Freiheit, Demokratie und
Gerechtigkeit und für Brot
für alle Huhgernden.
1822 erschien ein erster Band mit
Gedichten, 1826 der erste Teil der
«rReisebilder». Schlisßlich wurde Heine
das Leben in Deutschland zu eng. Seine
Schriften wurden zensiert oder verboten;
ihm selbst drohte Verhaftung. Deshalb
übersiedelte er 1831 nach Paris.
In Paris fand Heine seine Frau.
Mit fünfzehn Jahren ging sie, damals
noch eine Analphabetin, zu ihrer Tante
nach Paris, die unweit vom Justizpalast
einen Schuhladen hatte, in dem das
Mädchen arbeitete; wahrscheinlich
lernte sie Heine im Oktober 1834 dort
kennen.
Flüsse und Ströme spielen in Heines Werke eine bedeutsame Rolle. Die
berühmte Loreley sitzt auf einem Rheinfelsen. Heine nennt diesen
größten deutschen Fluss «Vater Rhein».
wHeine liebte ar, wurde er
schwer krank. Er hatte eine
Ruckenmarkttuberkulose. Im
Mai 1848 ging der Dichter
zum letzten Male aus dem
Haus. Von dieser Zeit an
musßte er acht Jahre lang
vollig bewegungsunfähig. Er
war fast blind und litt oft große
Schmerzen.
Heinrich Heine starb am 17. Februar
1856, morgens 5 Uhr. Die Pflegerin
erzählte: «Heine wollte noch am
Nachmittag dieses Tages schreiben.
«Papier, Bleistift!» waren seine letzten
Worte». Am 20. Februar wurde Dichter
nach seinem eigenen Wunsch auf
dem Montmartre – Friedhof begraben.
Meine Meinung
Die Gedichte Heines kennt man und liest man, bei uns, im Rußland
gern. Nicht wenige Werke dieses Dichter tönen modern. Das ist nicht
nur meine Meinung. Man sagt, daß die Schöncheit die Welt rettet, aber
die rpmantische Lyrik von Heine ist auch die Schöncheit.
Литература
1. Большой энциклопедический словарь школьника. – М.:
Большая Российская энциклопедия, 2000.- 983с.,илл.
2. Кто есть кто в мире/ Гл.ред.Г.П.Шалаева.-М.:Филологическое
общество ‘Слово’: ОЛМА – ПРЕСС Образование, 2004.- 1680 с.
3. Гиджеу С.П. Лирика Генриха Гейне.- Москва, 1983.
4. Стадников Г.В. Генрих Гейне.- Москва, 1984.
Автор
starikova1953
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Категория
Образование
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