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Analyse der strahligen Blende von Przibram.

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Ecinerkcnsircrtli ist nber der Urnstand, dnfs die Lava,
dicfs Zclit viilkaiiische Product, nicht cine Spiir Wnsscr
cnth;ilt, wiihrend d e r Basalt bis jetzt nic ohne Wasscrgchalt gefundeo wordcn ist.
R. K c n n e d p hat schoo 179s in d e r La-va v a n
Aeturr Pl;airon aufgefunden.
Die stmIiIigc Blrnde briclit auf den silbcrhnltigen IWglaozgjingcn ZLI Przibrniii in IZihincn, die in kiirnigcr Grariwacke streichen, und nebst Kalkspath, Sclimerr;palli, Elendc,
menig Eiscnkies und hiirlist sclten Kupferkics fiiltren.
Die stralilige Ulcnde zeichct sich durch i h w n bedeutenden f;eh;rlt an Catliniuin aus, den Prolcssor Z i p p c
in Prag auch schon nacligewiesen hat.
I)er W u n s c h zu erfnliren, wie vicl Cadmium sich
in diesern Minerale befiodc, vernnlafsten einige annlytisclie Untersiicliuiigcn, deren Hestillate icli liier mittheile.
Die Methode tlcr Aualjse war folgenclc: dns feiii
zerriebene Mineral 5rurdc init Salpetersaurc i t a Glaskolben digerirt; der dabei abgcschiedenc Scliwefcl in eiuem
tarirten Porcellanfllisclichcii gesaminelt und g e w o p i . TIcr
oxydirte Scliwefel wurde diircli Chlorbarjurn gei;illt i i i i r l
d e r Ueberschufs a n lefztcrem durch verdunnte Scliwefelsaure enffernt.
In die stark s m e r geinaclite und aucli
gehilrig verdiinnte Flussigkcit wurdc ein Strom Schwefclwasserstoff ieleitet; tlcr gttlblichbraune Niederschlag von
Schwcfclcaduiiurn sarnint Filter in ChlorivasscrstoffsHurc
aufgcliist und durch kobleiisaures R'atron als kolilcnsnores Cadmium gefiillt, das durch Gliihen in braunes Oxyd
vcrir.audeIt wurde.
Poggendorfl's Annal. o d XXXVIII.
11
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Die vom Schwefclcadmium abfiltrirte Fliissigkcit cntliiclt Eisenoxydul, das durch Zusalz von SalpetcrsSurc
oxydirt und inittelst neutralen bernstcinsaiircn Ammooinks
als Eisenoiyd gefzllt ward. Das in dcr Flussigkeit befindliche Zinkoxyd wurde in der Kochhitze durch kohIcusaures Natroo niedergeschlagen.
Nacb dieser Untersucbung enthslt die strahlige Dlcnde:
nercchnetc
Schwefelnrcogen.
Schwefel
Cadiilium
Eisen
33,1!5
Zink
61,110
98,34.
1,50
2,29
1,33
30,62
0’43
1
32,40
Zwei andere Untersuchungen zeigten cine ?ihnlicbe
%usammensetzung; in der einen wurde nur der Scbwcfelgehalt bestimnit, und in dcr andcrn aus dcr chlorwasserstoffsauren Aufliisung die Metallc als Oxyde gcfallt.
Aus diesen AnaIysen ergab sich folgendes Rcsuitat :
Bereclrnete
Schwcfelmengen.
Schwefel
Cadmium
Eiscn
Zink
32,78
1,78
0,51
2,20
62,62
1,29
31,22
1
33,02
99,35.
Nacli diescr Untersuchung IZkt sich die Ansiclit aufstellen, daTs die strahlige Blende einc einfache Schwcfclungsstufc yon Zirlk sey, wonn dicses ZUIU Theil durch
Eisen uncl Cadniiuin enetzt wird, und wofiir folgcndc
Forinel gelten knnn.
cn
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