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Analyse zweier Magnetkiese und Untersuchungen ber den knstlichen Magnetkies.

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t I.
h a l y f e zrveier M a g n e ~ h f e ~und tfnrer/uchuol.
gen iiber den kiinJificfieti MagtierkieJ.
Smonmrrxn, Prof. der Chemie t u Gittiogen *).
Die erfie, und Lis jetzt die eiozige rolliiiodige
chemifche Unterfuchung, welclie s i r iiber den Magnetkier bcGtzen, verdanken wir Hrn. H a t c h c t t ").
Er wnhlte datu eineo von kinern Bruder am Moef
Elion, eincm Brrge in Nord Wales entdecktea
Magnelkies. Seine Verfuche liaben die erlieo richtigen AnGchteo iiber die wahre chrmifche Natur
diefes Minerals und die fpeciIilche Verichiedenheit
deiTelben,rom Schwefelkielc verbreitet. Ails ihnen
ging nemlich hervor , daG drr fvlagnetkies i n feincn
Eigenfchaften uod in feinrr Mifchung a u f das ganauelte niit dem kiiofilichen Schwefel Eifen iibereiokiimnit, deITeo lich die Chemiker zur Darnel-
-
-
#)
Hr. Prof. S i r o m c !o r h u Jiclc Uitrerfucl~ung, wrlrbo
or in dam vorigrn Bands dcr a + n n d e t ~ b.
vorlatific rn-
v.
t i i n d i g t o , .in 9. Jnli der Aonlgl. Gclu!lrchrfi dcr WiITeirfchrlirtr r o r p Ira'. Hicr Jern \Ydeotlichcn nrch drr t i e .
ricbc, den cr r l ~ r o oin den gutting. ~ e l c t i r t An*
.
vom 5-1'1.
aS;cliarrci, unrl mir zur B c n u u u n g niitgctloilr !:at.
G.
**: Phflofdplr. Z ~ u n ~ u c i . i] ~. o ~ 1'.i . 11. p 51 j. [und d.iraur
ia dialin A n n n l t o 8. 2 6 . 2 . ; ~ G J
S a
c
184
1
lung des Schwefr.1-WaFerltoffgas bedienen , und
van welchem bereits P r o u lt gezeigt hatte **), dars
es den Schwefel in einem geringern Verhaltnifle mit
dem Eifen verbunden enthalte, als der Schwefelkies,
und dafs es lich hierdiirch welkntlieh YOU diereem unterrcheide. D i e Rel'ultate der Unterhdhung des Hrh.
H a t c h e t t iiber den Jlagnetkies gewshren zugleich
dadiirrh ein gsuz vorziigliches Interefle , dars lie ei.
nen khr in die Augen fal!enden Beleg Fiir die von
Ilrir. P r o u It geaoherte Meinung abgeben ddLj
<lie nstiirlichttn ErzeugniKe nach eben den feelten
und unveranderlichen IVerhaItnilTen als diejenigeti
gebildet find, welchd wir durch Kunfi in unrern Laboratorien darltellen. AnGchten, die bekanntlich iri
unrern Tngen ZLI Unterruchungen gefiihrt haben,
die erwarten lafl'en, daI's die Chrmi- bald eihen
Grad votl Beffimmtlicit und Genauigkeit erlangeh
werdc , welclie bislier aur in den mathematil'chen
Zwcigea cler NaturwilTenfchaTt zu erreiehen war,
wofern man nur nicht zu ral'ch und mit mi wenig
1JmGkht lich durch Ideen leiten I&,
denen did
hinreichende Belt itiguug ail€ dern experimentellen
Wege noch abgeht.
,
Hrn. Ha t c h e t t's Vcrfahren , die Menge tler
Befiandtheile des Magnetkies zu bertimuicd , und
die Berechnufigen, welche er dabai zum Grunde
legt , erwecken indefs gegen die Gcnauigkeit des
von ihm aufgefundenen Mirchungs VerhiiltnilTes
-
') Ih ciirren A n n n f e n E. as.
s. +j. f.
c.
dieres Minerals (63,5Th. Eifen und 3ti,5 Th.Schwefel in roo Theilen) gerechte Zweifel. Zwar weicht
es nyr weiiig yon dror a b , welches Hr. P r o u fi fiir
den kiinlilichen Mngnrtkies angiebt, (62,s7'11. Eifen
und 37,5 Th. Schwefel in 100 Theilen,) und fiirnuit
auch fall viillig mit t1eniMil;:hungs-Verh~ltniTTeiiberein, welcbes Hr. 11e r z e I i u s fiir das Sqhwefel-Eil'en
i m Minimo der Scliwrfelung fefi&etzt bat, (ron
53,SS 'l'h. Schwefel auf 1 0 0 T b . Eil'en,) *) lo dafs es
Ccheipt , als haben lich die Feiilw bei l'einer AnaIyTC
ausgeglichen. Intlel's weichcn (lie Befiirnnlungen
ton Prouft und B e r z e l i u s von d e r , welchc
fpbter Hr. V a u q u e l i n gegebes h a t (22 Tfi.
Schwefel und 74 TII. EXen in 100 Theileo) **)'zu
Fehr &, um nicht eiiier neuen Ueliatigung zii bediirfeo, obgleich (lie 4ngabe des Hrn. 1 3 e r z e l i u s
den theoretilchen Aofichten clieles trefflichen Cheniikers uber die l i w n Mil'chungs- VerhiltnilTe und
fhre gegenfeitigen Ueziehunge~, auf dss genauefie
en tlpricht.
Der Prof. S t r a m e y e r hat &her geglaubt,
kcine unioterefiante Arbeit zu unternehmen'. wenn
er durch eine Reihe genruer unc! liinreichend wie,
derholter Verfucht. dns wahre VerIiiiltniCs zu bellimmen I'uchte, in welcheui das Eil'en lowcihI im natiirlichen als auch in den1 kiinfilicheo &l;lgnetkie!k
111 dieree. d n n a l r n e 37. S . 298 ; ader oielmebr von 37 Th.
Sehwefel und 63 'I'h Eil'en in r o o Theileo.
G.
*') In den Aiznnl. d n MIIJ I. r 7 . p. 16. rirnrl in d i p f P n rfttnsIrrr I?. 39. S. d v q
GI
')
m h Schwefel vcrbunden in, rumal d r diefer Ocgenl&nd rnit der nichtigen Unterfuchuog iiber die Gofstte'der h o n Mifchungs VerbiltnilTe zutmmen
-
bin@.
Von den Magnetkiefen
, welchc ibm hierbei zu
Gebot h n d e n , wililte er nur tweie B u s , weil er
nur von ihnen Iich reine , von Iichtbiir eingemengtern Schwefelkiefe h i e Stucke t u verfcbaffen vermochte, namlich einen Magnetkies, welcher in dea
Graniten der Trgeburg am Harm vorkiimmt und
eioen, der Ech in der Gegend von Bariges, in dem
Depanement dcr Haura Pyrendes findet. Der
Ficfit d b erger u nd Rreir an trunner Magnet ki cs wa.
ren fo innig mit Schwdelkics durchwnchfen daG
ts unmGglich wurde, ihn davon t u treonen. Der
H a n e r Magnetkier w a r oollkommen magnetikh ;
der Pyrenaer batte dsgcgen gar kcine Einwirkung
ad die Magnetoadel, wurde nur in fehr kleinen
Stiicken von eioeru fehr Itarken Magoet get*
gen und erlangte felbCt durch lingercs Liegen zni.
fchen JVlagnetltaben eine nac febr fchaache Witkung rof die Magnetnadel.
Der kiinfllichs Magnstkies dst zu diefen Vetluchaa benutrt wurde,
ill auf rwei vcrlchiedenen Wepn bereitet worden :
erficns durch die Defbllrtion der fchiinen und
durchaur reinen Surhkieie, welche au GmfiIAIL
p a o d e in Hellbn vorkommeo, und tweitens durch
eine mahrmalige DaItillation von chetnirch reiaem
rothw Uuroxyd mit fublimirtem Schwefel,
,
,
-
r
187
1
Die Verfuche, welcbe Hr. Prof, S t r o 111 e y e r
init diefen Magnetkiefen angefiellt .hat, haben ihn
belehrt, daG in allen ziivor envahnten pngaben
des Mifchungs VerhaltniUm diefer Subfianz die
Menge des €Wens gegen die des SchweFeIs vie1 LU
hoch angel'etzt ilt , und dafs der Irrthuni allein in
der Methode reinen Grund hat, d'eren man Gch zuc
Da dtellung des kiinjfliclren M a g n etkiges bedient
hat. Dmn die Analyfe des natiirlichen MagnetkieLes des Hm. H a t c h e t t kiimmt hierbei nicht in
Hiicklicht, weil die von ihm Lefolgte Methodo der
Analyfe durchaus keine genauen Hel'ultate geben
kann. Dcrchgchends hat man nernlich kiinfflichen
Magnetkies durch ZuTammen~climelzeronmetallil'chem Eil'en mit Scliwefelblurnen hervorgcbraclit ;
ein f'o gebildeter Magnetkies enthiilt aber beffandig
metallifches Eil'en eingemengt , welchcs mit dem
Schwefel unverbunden geblieben ill, und giebt bei
Behandlung mit Salzfiura oder SchwefelEure aufser
Schwefel Weflerl'toffgas auch reines WalTerRoffgas.
Vollig eirenfreyer Magnetkies mufs dagegen mit
&elen Sauren blofs Schwefel- WalTerltoffgas entbind e n , und ein Iolcher ill nur a i d den oben angegebenen Wcgen zu erhalten. Den HH. G a y - L u f l a c und T h B n a r d ik det zuerrt genaante Urnhand
nicht entgsngcn, fie I'cheines ihn aber als eineEige&
rehaft anzuf'ehn, welche dem Schwefel -&Ten im Minimo wefentlich zukomme, daher fie rathen, SchwqfeI Spielsglana ader Schwefel- WaFerfioff-Alkalien
-
-
-
aehmeo, weon man reioer Schwcfel-Wafleraoff.
gar bareiteq will.
ta
Folgeader ilt dar VerhGltniTr 4er Befla~dtheile,
welches d e t Prop. S t r c i m e y e r fdr den
licltur Magtaetkia oder dar Schwefeel-Ei/err im
Minitno gefuoden hat:
'
Eifen
59.85
Scbwrfd 40.15
l00.00
odcr
Tlicilr
67.vaA
too
-
1b,:.o&
to d a b alto metallil'ches Eileo, im Mioimo feioer
Verbindung mit dcm Schwetel, etwas mehr alr 9
feines Gowiclits Schwefel aufnimmt.
Diefe h l i i m -
muog ifl eio Mittel rnehrerer our fehr unhedeutend
von eiqaoder abrveichender, und dennoch uacli verfchiedenen Metlioden ausgefiihrter Analyfeo.
Diere Angobe liinirnt zugleich a u f das Genaulle
mit der Blenge Scliwt*fcl-M'alTerfioCfgas iiberein,
welche der Magnrtkies beim Atifliilen in Salzfaute
oder S c b w e f e l h r e hrrgiebt , und rnit drr Meoge
Schwefel, wrlcha hierbei in Subltaoz ausgefchieden
wird. Sie beftatigt cladurcb iiberdcui die Richtigkcit der neueren Analylen der Sclrwcfel-WoJerJtoflgus ven U e r z e l i u s , D a v y , T h e n a r d
und G r y - L u f T a c . Endlicli eotl'pricht lie auch
genau der Meoge von kiinlllicliem Magoctkiefe,
welche eine beltiniinte Menge rother Eifenoxyd bei
d e r Bc1iaadlung rnit Schwefel lietert , oder die aus
dem WalTerkiefe durch Deliillation gcwonnep wird,
Umliiade, welclie volle Uebcrteogurig von der Genauigkrit diefer A n p b e geben miiIIen, fo lohr diefe
ruth voa den tuvor crwahnten BeKmmua6en sb..
wcicht, und in oioem fo offenbaren Widerfpruche
lie Iich insbefondre auch mit d e a Anfichten zu b e b den I'cheint, welche Hr. Berrelius uber die Verbindung der Metalle niit dent Schwefel aufgefiellt hat.
DaG tlrigenr das Mifchungs - Verhaltnik des
kiinfllichen Magnetkiefcs weder To wie B e r z el i u s , noch wie P r o u f i , noch wie V a u q u e l i n
er angeben, das richtige i l l , erhellt auch fchoa
darnus, dafs der Magnetkier , heim Uehandeln
aiit Salzfaure oder Schwefelfiurct
Schwefel in
Subfianz hintertilit, welches dcr Fall nicht Tryn
kiinnte, wenn clirfi! MiTchun~s-Vertialtnifle Statt
finden; denn es miirste Lcli dann niit dem
M dTrrffoffe alter in den1 kiioIilichen Magnetkiefe vorhandene Schwefel zu Schwefel- WaITerftoff vereinigen. IodeCs miichte, nieint Hr. ProF.
S t r o ni e y e r , der M'idrr1j)ruch doch wohl n u t
lkltcinbar fey1 * worin das von i h i i i GetLitdne Mi.
ic:hu n RL Ver h a I t n i fs d es k iin 1i I i chen Sch weTd 1;.I e r a
uiit den N e r z e l i u s'l'cheo G d e t z e n der lixen Propurtionen fiehe, fiir die k h o n fo viele ThatTacheq
I'I~wchea,unti ni&hten wohl iliren Grund in derlJp~,brerlilIigkt=itder /~ishctriscmAiialy [en cfer fchwefelLitiron Eiknfillzr tiahen. YiellrIcllK diirt're cs Gch auch
kiinftig ooch auswpilcn, clals drr SchwcTelki,.s ni&c
das wahrc Scbwefttl-Eilhn im Maximo, Lbrrdcrn e i n e
Verbindung deflelben mi[ Scliwrfel-llydrate ley
-
* > f i r . B i r r c l i u s fol;srte a119rclnett I ' c r L w h m itbrr kr>lia!fil:irr ichtv.fdtnrt..s fi11cu , -bIICIJ.. er I U S t'ko uod
Die uatiirlichen -Mognerkio/e enthrlten, aach
den Veri'uchen du Hm. Prof. S t r o m e y e r , EiTen und Sc!iwafel #rat Reaau iu dedelbea VerMtniUe, in welchem CT GO in dem kiinfiliclren
rerd;ontor SchnefelTruro orhalten hrtto. drr l c h w c l ~ l r r u r e
EtmoxyduI onlbdro r u l i o o Th. t f o o 5 ~ ~9 h~cbWer01
.
( I n n d m B. 37. 5. 305). b d d e BeILnd,thcib rlfo in eben
dcm VolhilrniUc , w w i n fie d r r Schwofol Eilra im Minimo bildm; indem cr in &elem rut' r o o T h . Eire0 58.;;l'b.
Schwefel gefundon hrtto (dnJ S. 29). In dem Scl~weT~l.
.Lielo f r n d or r u l I O O Th. Eilkn r17 Th. Schwefel, und
fchlielrt d r r r u r , die Proportion, norin d c r Schwefel firh
mit Eifen rcrhinds: fey I : a. Hrn. Prof. S t r o m o y r r ' r
B o f l i m m u o ~d e r Boltrodthcilo der k i d l i c h e n Schmfol.
E i f m r im Minim0 ( t o o Tb. F . i h r u f 67 T b . Scbwefel)
fcheiot JUT den erfiea Anblick beide Sicxo umxoffofren. 'Lu
Folge d r r swciten milLto d r n n Schwofel Eilen .im Maxieao ruf i o o Th. Eilcn 134 Th. Scbwefel. rllo 17 Thoile
Schwelel mrlir cnibrlteo, rlr Hr. Bcrteliur in dem Schnef.Ikiele gefunden b a t : und w i r e in didem witklich
Scbwofcl- Hydrrt Torbanden, (bekrnodicb iR Schwefelmilch sin Scbwcfrl-Hydrat,) fo n k d o d r r i a JII dem Ei.
&O
vorfialtniftmrliig noch woni&er Sch~vofcl gebunden,
u n d or rllo t i r l b i c b t gJr oicht d r r Srbsvcfel Eilca in
Maxim0 f o p , der swmte Satr dor Yropnruonrlclire rlro
d~lfenuogucbtot befieha kinocn. Uod drmit rclleinc
Gch urcinigem LU l r r e n . dalr in dcm Srlre, wolchar Hr.
Beneliur fw drr nootrrlo f c h d ~ l l r u r eEil.nox?d hielt,
our IOO Th. Eifrn mit 87.96 Tb.Schw.ofd.rerbuoden find.
W i r e iibordrm Hrn. Leraeliur fchnefclfrurrr Eifenorydal
mit 0 0 1 brGTcbM
~
fcbwofc~frurrmEilonoayd~ ( A n n a / .
B. 40. S.193) rcrbunden Cewerm. To h m o cr oire kleinore Mon&e Scbwofel ficdco D I U ~ ~ Orls
,
d r s rcine fcl~wofellaurr EiCoooxydul enthrlr.
Dcr Lclor wird weitcrhin
i n drtn Auuuge ror oiocm Briele des lclnedilchen Cbs
miken Gndcn, wio or fdbR bber d i d o Schwiorigkoitrn
d e a l t , r d c h o r u Hm. Prof. Stroneper's Aualda 6CgOIl
& i i Proporriondrbro baror zu gehn lchcinoa.
GiIbort.
-
-
I
'91
I
Megnetkiefe mit einander vereiaigt gefundcn hrtte,
und lind mit etwas Schwefelkies vctmircht Beim
Aufliifen der Magnetkierer in SaltGure bleibt diefer Schwefelki& tugleich mit dem Antheile S c h n h
fel, welcher nicht in dar Schwefel-WrlTerltofas luit
eingeht, und mit dcm Quarze zuriick, der oft dcm
Magnetkiere zuhllig beigemengt ifi ; und daher ill
es nicht Cchwierig, die Meoge deflelben mit Genauigkeit xu beltimmen. Anfangr glaubtc Hr. Prof.
S t r o m e y e r , diefer Schwefelkies hilde Gch erb
beirn AuHGfen de5 Magnetkiefes in Sauren, doch
iiberzeugte er Iich bald vom Gegentheil, da der
reioe kiiofiliche Magnetkieo hei gleicher BehaadIuog auch nicht einc Spur von Schwefelkies turii&
Idst. Auch iibertraf die Menge delTclhen in dem
Pyrenacr die im Harter Magnetkiefe urn ein Bec
deutendes. Beide Magnetkide gaben dalier auch
beini Deltilliren etwas Schwefel, und verliielten fich
danii in allom gana fo wie der reinlie kGnfifiche
hlagnetkies. Da die Mengen des Schwefelkicles in
dielen Mapetkieren rehr coofiant aurlielen , und
die zur Analyre sngewendeten Stiicke zuvor, mit
Hiilfe einer Vergriifrerung~glah, von rllem lichtbar eingemeogrea Schweielkiw a u f das for&~lti&
wrren gereinigt wor(lt.n, lo halt es Hr. &romeyer fur rehr wahrfcheinlicb, dal'r dierer Schwcfelkies den Mrgaetkieren nicht mechanifch beigeaiengt i R , Iondun Gch in denfelbrn chemikh aufgeL;;lt b e b d r t , uud daf5 die bedeutende Mengo
r
'91
I
d&heo in dem P y r e n k Magoetkiefe OD dcm 69tinge0 Mogoctismus dclTelbea Urfache ley.
gem
lo I&, Theileo diefer Slagoctkiere fod nacir eiM i d mehrerer Analylhn, welche ebeofalla
c u f dar Geoalrlle unter eiododer iibereidimmtea,
eotbsltea:
$&weld
- EiIen im
Minirno
im H a r r o r
96,077
103.000
Schlieklich bemerkt Hr. Prof. S t r o m e y e c
nach, Jars auc Jielen VcrTuchen uber den blrguctkirr ruf dar UelLmmtelte e r h d l c , dafs io dicl'er
VerbioCuog mit dem Eibo Jet Scliwcfel licli iu
&en deni einfrcheo Zultaodc betisdv, iu welchcm
wir iho a h Schnrfcl in Subfiror kcooeo, uiid 4 ~ durcli nerde. er rehr rweifelhaft , dali der ~ c w ~ l i i i liclie Scbwcfel Saucrltoff enthaltc? , uud dar OxyJ
cines ooch eiofrclieren brcnnbareo fiadic.iIr fey, \vie
mehwre neiiere Cliuiiiiker diefes gemuthniafs'sthrbeo.
*)
D ~ csr n a
dirfer Vrtb.alcniUe 5itbr a d f i o o l l i c i l r Eiico
I 19.2 'T)icile t'ifen
I l r Prof. S I rom c y e r rrchacr alfo in dc'in b c l i w r f d . Etfroi im hlrrimo
odrr drm Srhncfelkide auf 100 Tlieilr Eden 119 Tbcilt
Sctncftl:
C.
1 i ~ . g , d r s zrreicc
.
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