close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Anleitung zum Gebrauch des Zweiskalen- und Dreiskalen-Rechenschiebers mit Kurzem Anhang ber de Elektroschieber. Von Dipl.-Ing. F. Goldmann. Mnchen und Berlin 14923. 8 Abb. 30 S

код для вставкиСкачать
242
Neue BUcher
lesungen uber Maschinenlehre nicht genugend beachtet wurden. Das
vorliegende Taschenbuch dtirfte manchem ein Ratgeber in der Not sein
konnen. Es beschaftigt sich auf 340 Seiten mit allgemeiner Mechanik,
Hydraulik, Kraftiibertragung, Maschinenelementen, Kraftmaschinen,
Arbeitsmaschinen, Elektrotechnik.
Block. [BB. 213.1
Cbemisehes Auskfmftsbueb fiir Fabrikanten, Cewerbetreibende und
Landwirte. Von II u g o K r a u s e , Ingenieur-Chemiker. Zweite,
erganzte und verbesserte Auflage. Mit 19 Abbildungen. Wien u.
Geb. G.-M. 5
Leipzig 1922. A. Hartlebens Verlag.
Verfasser unternimnit den Versuch, Nichtchemiker, namentlich Gewerbetreibende und Landwirte auf 1CO Quartseiten in die anorganische, organische und zum Teil auch physikalisclie Chemie einzufdhren. In einein zweiten Teil werden einzelne chemische Stoffe
nlphabetisch mit ihren verschiedenen Benennungen, ihren Eigenschaften und Verwendungsarten abgehandelt. Das Buchlein will also mit
255 Seiten zugleich ein Lehr- und ein Nachschlagebuch. sein. Der
zweite Teil kann naturlich auch nicht im Entferntesten auf Vollstandigkeit Anspruch erheben und das um so weniger, als auch A n neimittel und technische Produkte die Reihe der einfachen chemischen
Korper und Verbindungen erganzen sollen. Der erste Teil ist, wie
zugegeben werden mu13, sehr geschickt abgefaDt, und der Chemiker
mu5 anerkennen, dnB Verfasser die Materie beherrscht und
darum imstande ist, auf engstem Raume eine gute Ableitung der
chemischen V o r g k g e aus den Grundtatsachen zu bringen. Ob jedoch
der Nichtchemiker, fur den das Buch bestimmt ist, die Begriffe iiber
Affinitat, Massenwirkung, Allotropie, Phasenlehre, Zustnndsdiagramme
und deren Deutung, Katalyse, Gasdruck usw. erfassen kann, ist mehr
als fraglich, fur ihn sind diese Dinge nur Worte und noch dazu
Fremdworte, unter denen e r sich mangels der Moglichkeit, die Ausdrucke Axieren und verbinden zu konnen, gar nichts vorstellen kann.
,,Der kleine Chemiker in der Westentasche" ist eben ein Unding,
und das muR sich auch der Gewerbetreibende oder Landwirt sagen,
der wohl weiB, daB auch sein Wissensgebiet sich nicht auf wenigen
Seiten eines Buchleins rnit dem Vorsatze abhandeln laBt, dem Lcsenden auch nur ,,Auskunft" geben zu konnen, wenn er ,,keine besondere
Neigung zu theoretischen Studien" hat.
Lange. [BB. 193.1
Anleitung m m Gebraneb des Zweiskalen- und Dreiskalen-Recbensehiebers mit kurzem Anhang iiber den Elektroscbieber. Von. Dip1.Ing. F. G o l d m a n n . Munchen und Berlin 1923. 8 Abb. 30 S.
(3.-M. 0,55
Die Schrift gibt eine ganz kune, aber sehr klare Darstellung des
Gebrauches der beiden ublichen Rechenschiebersysteme, des einfachen
und des verbesserten, als System R i e t z bekannten, mit znhlreichen
praktischen Beispielen. Sie diirften vollkommen ausreichen, um mit
ihrer Hilfe eine volle Sicherheit in der Ausnutzung der Rechenmoglichkeiten mit einem Rechenschieber zu erlangen.
Block. [BB. 204.1
Einfiihrung in das Studium der anorgankchen Chemie. Von Dr. E.
Z i n t l . Mit 2 Abb. (IV. Band aus Enkes Bibliothek fur Chemie
und Technik.) Stuttgart 1923. Verlag von Ferdinand Enlie.
G.-M. 10,M
Urn heute ein Lehrbuch der anorganischen Chemie zu schreiben,
bedarf es gro5en Mutes und Selbstvertrauens. Eine reine Beschreibung chemischer Tatsachen und ihrer qunlitativen Zusammenhhge und
Analogien gilt seit langem nicht mehr als ausreichend. ,,Die moderne
nnorganische Chemie ist angewandte physikalische Chemie" sagt
Verfasser und empfindet selbst dabei, - wenn auch mit Widerstreben -, daB dieser Weg in folgerichtiger Weise begaiigen noch
weit iiber das Gebiet der traditionellen physiknlisehen Chemie hinnus
zurn H o h r schen Atommodell und zur Quantentheorie fuhrt. Wie
soll sich nun eine erste Einfiihrung in das Studium der anorganischen
Chemie zu diesen weiten Perspektiven einstellen? Setzt nicht eine
nngewandte physikalische Chemie das Studium der reinen physikalischen Chemie voraus? IJat aber diese nicht wieder eine Kenntnis
der wichtigsten experimentellen Phanomene zur Voraussetzung? Ja,
sind es nicht gerade diese, die heute noch und wohl auch noch auf
lange Zeit hinaus, fur den Chemiker zumindest so wichtig sind,
wie die das Qualitatsgefiihl verkiimmernde und meist nur eine Seite
der Erscheinung erlassende messende und rechnerische Behandlung
des Stoffes? Wie hat sich hier ein Lehrbuch abzugrenzen? Wird dns
Gesetz aus der Erseheinung abgeleitet oder sind wir heute schon weit
genug, urn die Erscheinung als eine notwendige Folge des Gesetzes
hinstellen zu konnen? - Dns sind Schwierigkeiten der einen Art.
Ein anderes Bedcnken besteht darin, daB wir trotz dieser Schwierigkeiten in den Werken von K. A. H o f m a n n , W. M e c k l e n b u r g , F. E p h r a i m und 0. D i e 1 s eine Reihe von Lehrbucliern
besitzen, die vielfach in meisterhafter Beschrankung Vorziigliches
leisten.
Die Schwierigkeiten dcr ersten Art versucht Verfasser dadurch zu bewaltigen, da5 er in bunter Folge Kapitel der reinen
chemischen Systematik und solche der physikalischen Chemie bringt.
Die chemischen Kapitel unterscheiden sich kaum wesentlich von der
in Repetitorien iiblichen Behandlungsweise, die physikalischchemischen Abschnitte bewegen sich zum Teil allzu sehr an der
konventionellen Oberflache und sind vielleicht auch nicht immer das
letzte und feinste Sublimat einer reichen aus der Tiefe schopfenden
Erfahrung. Eine Ableitung des Begriffes der Dissoziationskonstante
[
Zeitachrlft lur
anpewmdte Chernle
und des 0 s t w a 1 d schen Verdunnungsgesetzes an einer wasserigen h'atriumchloridliisung als Schulbeispiel ist sicher kein gliicklicher Griff. Auffallend ist es auch, d a 5 z. B. fur die Behandlung der
Spektralannlyse neun eingestreute Zeilen und einc FuBnote genugen,
wahrend etwa das Kapitel ,,Radioaktivitat" zehn ausfuhrliche Seiten
umfa5t.
W a s nun die Bedenken der zweiten Art anbelangt, so bricht
Verfasser durch die Bemerkung, daB sein Werk nicht die grol3en anorganischen Lehrbucher uberfliissig machen soll, der Kritik dariiber
die Spitze ab. Inimerhin sei der Wuiisch ausgesprochen, daB dieses
zaeifellos mit grol3er Liebe und Hingebung verfaBte Werk auch seine
Hutlig. [BB. 235.1
Freunde finden moge.
Tabellen und Diagramme fur Wasserdarnpf. Berechnet nus der spezifisclien Warme. Von Prof. Dr.-Ing. K n o b 1 a u c h , Dip1.-Ing.
R a i s c h und L)ipl.-Ing. H a u s e n . Lex. i. 32 S. rnit 4 Abb. und
3 Diagrammtafeln.
Geh. G.-M. 240
Die Fortschritte in der Anwendung des Wasserdanipfes niit
Drucken von iiber 30 Atm. waren behindert durch den Mange1 an
Grundlagen iiber dessen Eigenschaften bei hoheren Drucken. Es ist
deshalb eine dankenswerte Tat, d a 5 die Tabellen veroffentlicht wurden,
die ein unentbehrliches Riistzeug fiir jeden in der Warmetechnik
Stehenden bilden. Die angefiigten Erlauterungen gestatten nuch
solchen, die in der Praxis die Fuhlung rnit den inneren Zusammenhangen verloren haben, das Gebotene nutzbringend zu verwerten.
Ohne Zuhilfenahme eines anderen Buches ist dies moglich. - Die
Werte oberlialb 30 Atm. sind extrapoliert: Die Praxis braucht diese
Werte heute schon. - k l s Diagramme in groBern MaBstabe sind
beigegeben: Eine Tafel der spezifischen Warme cp (Isobaren, Isothermen), ein Warmeinhalt-Entropie-Diagramm (Mollier-Diagramm)
und ein Warmeinhalt-Pruck-Diagramm, bei dem die den Druck bedeutenden Abszissen in logarithmischem MaBstabe auseinandergezogen sind, was gleiches Ablesen und Genauigkeit in jedem Druckgebiet verburgt.
* Block. [BB. 203.1
Materie, Elektrizitiit, Energie. Die Entwicklung der Atomistik in
den letzten zehn Jahren. Von Prof. Dr. W a 1 t h e r G e r 1 a c h. 195 S.
68 Abb. Dresden u. Leipzig 1923. Theodor Steinkopff. (Band VII
der Wissenschaftlichen Forschungsberichte, Naturwissenschaftliche
Keihe.)
Geh. G . 4 . 4
Die vorliegende einfuhrende Obersicht iiber die neuere physikalisch-chemische Atomistik des durch seine einschlagigen Arbeiten
ruhmlich bekannten Frankfurter Physikers, Professor G e r 1 a c h ,
wendet sich nach seinen eigenen Worten erst in zweiter Linie an den
Fachphysiker, in erster Linie an den physikalisch interessierten Teil
der Nachbarwissenschaftler, den Chemiker, Mineralogen, Tngenieur
usw. Was Umfang und Art der Darstellung anlangt, so halt sie eine
gluckliche Mitte ein zwischen den Spezialwerken groBen Mafistabs, vor
denen der praktische Chemiker wegen der vielen Einzelheiten und
der schwierigeren Fassung leicht zuruckschreckt, und den knapp gefaaten Broschuren, die meist unbefriedigt lassen.
Im Rahmeii von 25 zusammenhangenden Vortragen fuhrt uns
Verfasser durch alle wichtigen einschlagigen Errungenschaften der
letzten zehn Jahre, die teils neue Einblicke in den Feinbau der
Materie vermittelt, teils alte Erfahrungen in ein neues Licht gesetzt,
manches Unerklarte erklart haben. Aus dem reichen Inhalt sei nur
einiges, den Chemiker besonders Angehende herausgegriffen. Wir
sehen, wie die alte P r o u t sche Hypothese, da6 alle Elemente aus
Wasserstoff aufgebaut sind, heute ihrem Grundgedanken nach wieder
aktuell geworden ist. Wir sehen das periodische Syslem der Elemente
im Lichte des B o h r schen Atoms rnit seinem positiven Kern, dessen
Lndung die ,,Ordnungszahl" angibt, und den ihn umgebenden Elektronenbahnen. Wir lernen die Abweichungen der Atomgewichte von
der Ganzzahligkeit als bedingt durch die Mischung verschiedener
,,Elemente", der I s o t o p e n , kennen, wie sie zuerst bei den radioaktiven Stoffen gefunden wurden. Wir lesen, wie R u t h e r f o r d
durch a-Strahlen aus N-Atomen Wasserstoff ,,herausschieBt". Weitere
Abschnitte sind der quantentheoretischen Deutung der optischen
Linienspektren und der Rontgenspektren gewidmet. Ein Kapitel behandelt die Quantentheorie der Photochemie und schlieBlich wird noch
in vier Abschnitten iiber die neueslen Versuche von H a b e r ,
F r a n c k u. a. berichtet, die sich auf die photochemische Katalyse,
chemisehe Reaktionen durch ElektronenstoB usw. beziehen.
Wer dem Verfasser bis ans Ende aufmerksam gefolgt ist, wird sich
mehr als einen fliichtigen Oberblick iiber dies Neuland der Physik erworben haben und fur die anregende Fiihrung Dank wissen.
Schiller. [BB. 191.1
Die Gasmaschinen. I. Teil: Die Generatoren zur Caserzeugung. Von
A 1 b r e c h t v. I h e r i n g , Geh. Regierungsrat, Berlin. Vierte,
vollig umgearbeitete Auflage. 422 Seiten rnit 162 Figuren im Text.
Verlag von Wilhelm Engelmann in Leipzig.
Geh. G.-M. 26, geb. G.-M. 29
Bei der 3. Auflage der ,,Gasmaschinen" von A. v. I h e r i n g
machte sich eine Abtrennung des Teiles notwendig, der die Generatoren zur Gaseneugung behandelte. Das Buch war damals das erste
Werk in deutscher Sprache, in dem das Gebiet der Generatoren eingehend erorlert wurde. Inzwischen haben sich die Kenntnisse von
den physikalischen und chemischen Eigenschaften der Gase wesent-
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
0
Размер файла
217 Кб
Теги
ber, zum, elektroschieber, dreiskalen, mit, 14923, kurze, anhand, und, mnchen, gebrauch, abb, anleitung, zweiskalen, rechenschiebers, goldman, des, ing, von, dipl, berlin
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа