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Anmerkung zur vorstehenden Mitteilung.

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1020
Bosenow: Motorlastwagen im Dienste der oheminohen Industrie.
fachzeitschriften, wie z. B. im Sprechsaal, in weiteren chemischen Kreisen unbekannt sind und bei
hiiufig ganz analogen Arbeiten unberiicksichtigt
bleiben, trotzdem sie auch in den rein chenuschen
Zeitschriften referiert wurden. Es ware im Interesse einea ersprieBlichen Zusammenarbeitens von
Wissenschaft und Technik doch sehr wunschenswert, da5 bei den a n Universitiiten und technischen
Hochschulen unternommenen Arbeiten, Dissertationen u. dgl., die in technischen Fachzeitschriften
niedergelegten Erfahrungen stets die ihnen zukom[A. 71.1
mende Berucksichtigung fanden.
N a c h s c h r i f t d e r R e d a k t i o n . Der im
,,Sprechsaal" veroffentlichte Aufsitz von R.
Rieke ist im Chemischen Zentralblatt und infolge eines Wechsels in der Redaktion auch in
unsrer Zeitschrift nicht referiert worden. Vermoge der inzwischen durchgefiihrten Vervollstiindigung unseres Referatenteiles wird daa in Zukunft ausgeschlossen sein. Imnierhin mochten
wir die Fachgenossen, die Arbeiten in Zeitschriften
publizieren, die nur selten Auhatze von Interease
fiir weitere Leserkreise enthalten, bitten, uns
S o n d e r d r u c k e zu iibersenden. Dadurch wird
eine Referierung in unsrer Zeitsclirift mit Sicherheit bewirkt.
R a s s ow.
[ , $ ~ ~ ~ ~ f ~ ~ ~ ' m l e .
lurch einfache Seifenlosung - auch auf die Unteruchung des Kesselwassers auszudehnen. Was den
:rsten Punkt anbetrifft, so ist f i i r die Schnellanalysc
!in a n und fiir sich wenig Zeit in Anspruch nehmenles Einengen nicht erforderlich. Diese Annahme
)eruht auf einem Irrtum. Die Untersuchung des
Cesselwassers auf die von Dr. R. vorgeschlagene Art
iabe ich jedoch schon im Jahre 1902 (veriiffentliclit,
n der von Dr. R. zitierten Arbeit aus der Rigaschen
.ndustrieztg.) in Angriff genommen und bin dabei
:ur Uberzeugung gekommen, da5 die Seifenschauni'eaktion bei Keaselwiissern in Gegenwart von viel
h m a t e n vollstiindig unscharf wird, die Zahl M
vegen des Auseinandergehens der beiden Neutral3unkte der Indicatoren (diese Z. 22, 967ff. [1909])
ronigiert und fur die Hartebestimmung der Pheiolphthaleinneutralpunkt eingestellt werden mu&
Jetzt arbeite ich so, da5 ich fur die Bestimmung der
M-Zahl die Titration bis zur deutlichen Rotfarbung
!ortsetze und nach dem Verdriingen der Kohleniiiure mit 0,l-n. Bariumhydrat bis zum Phenolphthaleinrosa zuriicktitriere. Da das Barium durch
lie im Kesselwaaser fast steta anwesenden Sulfate
3ofort gefallt wird, ist nach Entfirbung durch
1 Tropfen 0,l-n. Salzsaure zugleich der Neutralpunkt zur Titration mit Kaliumstearat eingestellt.
Die h u g e bestimme ich,im Keaselwaaser nach Zugabe von festem Bariumchlorid durch Salzsiiure
und Phenolphthalein.
[A. 84.1
Anmerkung zur vorstehenden Mitteilung.
y o n GUSTAV
KEPPELER-Hannover.
Der Verf. der .vorstehenden Mitteilung hatte
die Gute, mir die Konektur zur Kenntnisnahme
zuzusenden, und ich miichte im AnschluB damn
hervorheben, daB die Versuche, Zirkon ohne Bindemittal nach neuerem Verfahren zu gie5en, im Februar oder Marz 1908 wiihrend meines Aufentha1te.a in der K. P. M. - Berlin ausgefiihrt wurden
und, wie ja Herr R i e k e mitteilt, giinstige Resultate gaben. Es liegt mir daran, dies zu bekunden,
weil Herr W e b e r Schwepnitz nun beabsichtigt,
sich die Anwendung des Verfahrens K e p p e 1 e r .
S p a n g e n b e r g auf unplaatische Substanzen
[A. 101.1
schiitzen eu lassen.
-
Zur Frage der Kontrolie der Wasserreinigung und des Kesselwassers.
y o n Prof.
c. BLAcHm-Riga.
(Eingeg. 20.14. 1909.)
In dem Aufsatz dea Herrn Dr. R i s t e n p a r 1
(dimZ. 23, 392ff. [lSlO]) heiDt ea, daB die von mil
vor einiger Zeit in Vorschlag gebrachte Methodc
der Titration der Hiirte der WLser durch Kalium
stearat und Phenolphthalein fur eine Schnellanalysc
schon deahalb zu umstiindlich mi, weil man daa ZI
unterauchende Waaaem ev. auf 40' Hiirte einkochei
miisse. Ferner schliigt Dr. R. vor, die Beatimmunl
~ ~(Me
~),
der Zahlen P ( P h e n o l p h t h a l e i n a ~ a ~M
thylorangeelkahitit) und H (Hiirte) - letztere
Zu dem Artikel: ,,Motorlastwagen
im Dienste der chemischen Industrie."
Von DipL-Ing. ROSENOW.
(Eingeg. 11.1% 1910.)
I n seinen Ausfuhrungen: ,,Motorlaatwagen in der
chemischen Industrie" (S. 396), beriicksichtigt T h.
W o l f f nach meiner Ansicht etwas einseitig die
ganz groaen Lastautos, die sich gewiB nur in verhiiltnisma5ig wenigen Betrieben rentieren. Au5erdem kommt es mir vor, als wenn die Motorwagen
etwaa stiefmiitterlich behandelt werden, und a n
ihre Leistungen ein scharferer Ma5stab angelegt
worden ist, als an den konkurrierenden Pferdebetrieb. Denn einem Pferde his zu 60 Zentnern und
daa Wagengewicht zuzumuten, diirfte fiirden Dauerbetrieb auf DurchschnittsstraBen etwas hoch ge@fen sein, selbst wenn man voraussetzt, daO nach
einiger Zeit eine Erleichterung durch daa Abladen
von Liefergiitern stattfindet. Doch das nur nebenbei: ich bin im ubrigen ebenfalls der Ansicht, dab
ein Lastwagen dieaes schwersten Typs nur nach
reiflicher uberlegung beschafft werden sollte. Man
sollte jedenfalls erwagen, ob man nicht mit einem
der jetzt viel gebauten kleineren, etwa 20 ZentnerWagen ebenso weit oder weiter kommt. Ihrem
Minus a n Tragfiihigkeit steht die weit groDere
Schnelligkeit, die daa Doppelte bis Dreifache betragen kann, der geringere Anschaffirngspreis, sowie
die kleineren Betrieba- und Unterhaltungskoeten
als gewichtiges Plus gegeniiber. Sache der Kalkulation ist es, abzuwiigen, ob Plus oder Minus groBer
ist: ich bin iiberzeugt, daO die Berechnung haufig
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