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Anmerkungen bei der Korrektur.

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Bynamische Bedeutung des elementaren Wirkungsquantums. 139
mechanischen, elektrodynamischen und statistischen Prinzipien. DaB bei der magnetischen Aufspaltung von Spektrallinien die Quantentheorie nicht anwendbar ist, wiirde von
unserem Gesichtspunkt aus daher riihren, daB bei den benutzten Temperaturen und Verdiinnungen die Bedingung (26)
p. 133 nicht erfiillt sein kann.1)
K a r l s r u h e , Physikal. Institut d. Techn. Hochsohule.
'
--
1) Man konnte auch annehmen, da0 die betreffenden Elektronen
im Innern des Atoms angeordnet sind und durch StijDe nicht beeinflu0t
werden.
Alarnerkulagm bed der KorrJtur :
I (zu p. 137 Anm. 1): Man nebme der Einfacbheit balber an, d d
wenn ein Korpuskel durch die Begrenzungsfltiche nach auBen getreten
ist, ein andered so von a d e n eintritt, ah ob das erste elaetisch reflekiicrt worden witre. Die BegrenzungsflSiche kann nun als feste elastieche
Wand betrachtet werden. Im Inneren fdhre man die Korpuskeln ltiinstlicb so, wie sie ohne Wand laufen wiirden. Dann iiben sie (vgl. Bol t z mann, Kinet. Gastheorie, p. lO/ll) auf die Wand den durch (55) gegebenen Druck BUS.
I1 (zu p. 137 Anm. 2): Macht man niimlich die Annahme, da6 die
Zahl der in einer beetimmten Zeit durchscbnittlich die Fllcbe durchsetzenden Korpuskeln von Ort und Zeit unabhangig sei, so gilt dasselhe
fiir die Fliicheneinheit, und es ist
T=i ~ *
(r.
Dabei ist i~ die Zahl der i n der Zeit T von inneu auf die Flilcheneinheit treffendeii Korpuskeln und u die Zeit, die zwischen dern Eintreffen
zweier aufeinanderfolgender Rorpuekeln durcbsehnittlieh vergeht. WIlblt
man nun die Zeiteinheit 80, da6 u = 1, so ist
T=i ~ .
- - ---2 V i
2.V$
T
i~
-v
ist dann die mittlere Geschwindigkeit der gegen den Osdlator stoflenden
Korpuskcln, wenn die Oberflache so klein ist, da6 alle sie durchsetzenden
Korpuskelu von dem umschlossenen Oszillator herkommen.
I11 (zu p. 138 Anm. 2): Man erkennt leicht, da6 h jedenfalls bei
ein uiid demselben Model1 von Zeit und Ort unabhiingig ist. Denn die
Weglange I iindert sich (nach B o l t e m a n n , 1. c. p. 70, Anm. 1) bei
gleichbleibender Dichte uicbt mit der Temperatur. Ebenso wird sie auch
dieselbe seiu iu den vsrschiedsnen Gebieten, die fur die Stoflzahl verscbiedene Mittelwerte ergeben. D a ferner c/V die Dichte der riiumlichen Verteilung der Korpuskeln darstellt, die als raumlich und zeitlich
140
R. Schachenmeier. Dynamisclre Bedeutung usw.
konstant angesehen werdea kann, so gilt dasselbe fur den Grenzwert V / ; .
m hat diese Eigenschaft nach seiner Bedeutung als Molekulargewicht,
und fur Q folgt sie aus seiner Definition.
Urn zu beweisen, daB h auch vom Molekulargewicht 7 n und der
Dichte also auch von 1 unabhlugig ist, ist zu beachten, daB bei willkurlicher Wahl der Zeiteinheit in (45) noch die GroEe u auftritt. In
diesem Fall ist niimlich:
1
V l l
h = -nil- 3
i
Q
-u.
Es wlire d a v zu zeigen, daS Anderungen von
718 und 1 durch eine entsprechende Anderung von u bzw. Q kompensiert werden.
[Eingegangen 22. Februar 1915.)
Druck von Metzger & Wittig in Leipzig.
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