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Anorganische Chemie von W. Klemm. Sammlung Gschen. Band 37. Walter de Gruyter & Co. Berlin. 1954. 8. Aufl. 184 S. 18 Abb. geh. DM 2

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Literatur
Zeitschriften
Zeitsehrlft fur physlkabche Chemle, neue Folge, hcrausgegeben
von K. F . Bonhoeffer, Th. Fdrster, W . Jost, G . - M . Schwab.
Akademische Ver~agsgesellschaft m.b.H. Frankfurt am Main,
1954. Jahrlich 2 Bande zu je 6 Heften, je Band DM 35.-.
In Westdeutschland wurde die Akademische Verlagsgesellschaft
m.b.H. Frankfurt am Main neu gegriindet. Die neue Folge der
Zeitschrift fur physikalische Chemie bildet die Fortsetzung der
seit 1887 erscheinenden Zeitschrift. Sie ist inhaltlich nicht identisch rnit der in Leipzig erscheinenden Zeitschrift gleichen Namens.
Der 1. Band umfaOt 389 Seiten.
[NB 9011
dorirnal of Nnclenr Ensrgy, Pergamon PreRs Ltd., London.
Herausgeher: .I. V . Dunworth, England, J . G d r o n , Frankreich,
C. Randrts, Norwegen.
Editorial Advisory Board: J. Y.B a s h , Sydney; H . Brvnielsson,
Stockholm; Sir John Cockcroft, Harwell; If.Emek?us, Cambridge;
111. dt! Hempfinne,Louvain; Sir Christopher Hinton, Risley; R7.B.
Lewis, Chalk River: J.F.Loufi1, Harwell; H . S.IV.Massey, London; J . M. W. Milatz, Utrecht; F . Perrjn, Paris; P . Scherrer,
Ziirirh; B . F . J. Schonlnnd, Johsnnisburg; Sir Francis Stmon,
Oxford; H . W. B. Skinner, Liverpool; R . Spence, Harwell.
Die Zeitschrift kommt vorlaufig vierteljahrlich heraus mit eineni
Limfang von etwa 300 Seiten je Band (Format 17 x 25,5 om,
Ruchstabenzahl je Seite 4042). Der Bandpreis betrlgt 90 8.
Die Zeitschrift nimmt nur Originalarbeiten in Englisch, Fransosisch und Deutsch an, will aber von Zeit zu Zeit ubersichtsaufsgtze brinqen. Sie hofft, aueh Buchbesprechungen und Kongreoberichte aufnehmen zu kbnnen; auch ,,Briefe an den Herausgeber" giht es. Das er8t.e Heft enthiilt folgende BeitrSge:
Vorwort: Sir John Cockcroft. - D . Popotric, Xorwegen, ,,Energy
dependence of the 235U fiesion cross section .in the low energy
region (preliminary report)". - P. Fortoscue, England, ,,The
design of totally enclosed mechanical pumps (with particular
referencc t o a 50 h. p. sodium pump)". - P. Bonnaure, P . Braffort, I . Pe2chou:itch u. J . Weill, Frankreich, ,,Pilotage automatique
d'un rbacteur nue!ldre - application B la pile de Saclay (P. 2)". C . A. Rennia, England, .,Economic power from fast breeder reactors". - J. E . R. Holnies, D . D . McVicnr, H . Rose, L . R. Shepherd,
R. D . Smith u. A. M . S n d h , England, ,,Operational features of
Zephir". - A. Lundby, Norwegen, ,,Effect of photoneutrons on
the transfer function of a heavy-water reactor". - P . A. &elstaff. England, ,,The operation of a thermal neutron time-offlight. spectrometer". - E . R . W . Jones. IY. Munro u. N . H . Hnncock, England, ,,The creep of aluminium during neutron irradiation". - J. F . Loutit, England, ,,Protection rgainst ionising
radiation - the ,,recovery factor" in spleen and bone marrow". ,,Briefe an die Herausgeber": P. A. Egelslaff ,,the neutron absorption cross sections of *WJ and rssU a t 2,200 m/see". Unter den Herausgebern und Mitherausgebern fehlen bis heute
Deutsche und Amerikaner.
Sir John Cockcroft echreibt am SchluB seines Vorwortes ,,We
shall thereby promote t h a t interchange of ides8 which is the basis
of scientific and technological development i n peace":
[NIl 9261
Neue Bucher
EinlUhrung in die Atomphgslk, von W. Finkelnburg. SpringerVerlag, Berlin. 1954. 3. Aufl. XI, 543 s., 266 Abb., gebd.
DM 44.-.
Die Atomphysik gewann ihre ersten sicheren Erkenntnisse au8
dem Studium von Einzelprozessen, wie dem Durchgang von Korpuskularstrahlen durch die Kraftfelder der Atome oder der Emis'sion der Spektren der ungeatorten Atome. Uber die Kernphysik
und die kosmiachen Strahlen gelangte sie zum aktuellsten Forsehungsgegenstand der modernen Physik, dem Studium der Elementarteilchen. Die Beschaftigung rnit den Molekeln fiihrte zum
Verstandnis der chemischen Bindung, und gerade i m vergangenen
Jahrzehnt wandte sie sich rnit besonderem Erfolg dem Studium
des Festk6rpers in seinen meohanischen, optisohen, elektrischen
und magnetischen Eigensohaften zu.
Daher ist die Atomphysik heute nicht nnr der Unterbau der
klassiachen Phyaik; Chemiker, Biologen und Ingenieure Bind in
stetig wachsendem MaOe an ihren Methoden und Ergebnisscn intereesiert.
Der Verfasser bezeiohnet das Werk als eine Einfiihruug, und er
bemiiht sieh um eine anschauliehe Daratellung unter Wahrung
der physikalischen Exaktheit. Zweifellos hat er hierin eine MeiAngew. Chem.
1 6Y. Jahrg. 1955 1 Nr. 1
sterschaft erreicht, welche den auBerordentlichen Erfolg des Buches begrundet. Ein besonderer Vorzug des Werkes liegt in einer
eingehenden Darstellung der experimentellen Methoden, welche
die modernste Entwicklung (z. B. Transistorphysik, Laufzeitmethoden der Massenspektroskopie) einschlieat. Aber auch die Behandlung der Theorie erbffnet - durchweg unter Vermeidung aupfiihrlicher Rechnungen - den Weg in das Verstiudnis der fur die
Behandlung atomphysikalischer Probleme entwickelten Wellenund Quantenmechanik.
Die rapiden Fortschritte der Wissenschaft machten in der vorliegenden 111. Auflagel) eine vollstlndige Neubearbeitung der
Kapitel uber Kernphysik und Festkbrperphysik erforderlich. Ein
wenig zu knapp erscheint dam Referenten die Darstellung der
Wechselwirkung von Elementarteilchcn rnit Materie, z. B. der
Rontgenbremsstrahlung, deren Entdeckung historisch am Anfang der modernen Atomphysik stand und die in den letzten Jahren zu einem gewissen AbschluB gekommen ist.
Der Versuch der auschauliehen Behandlung von Einzelheiten
kann Widersprueh hervorrufen. I m ganzen gesehen ist die Meuge
des behandelten Stoffes und der Reichtum der Gedanken so groB,
daB auch der Nichtphysiker aus dem Studium des Werkea griindliche Belchrung und eine Fiille von Anregungen schbpfen wird.
Chr. Gerthsen [NB 9181
Anorganlache Chernle, von a'. Klemnt. Sammlung G6schen.
Band 37. Walter de Gruyter & Co., Berlin. 1954. 8. Aufl.
184 S., 18 Abb., geh. DM 2.40.
Auf dem kleinen Raum YOU nur 176 Textseiten des Kleinformates der Gbschenbandchen einen AbriD der anorganischen Chemie
fur Anfanger zu schreiben, ist entsehieden eine schwicrige Aufgabe. Die anorganiache Chemie muB ja traditionsgemaB die
Grundlagen der Chemie iiberhaqpt, also auch diejenigen der organischen und physikalischen Chemie vermitteln. Man denke
etwa an Begriffe wie Element, Verbindung, Atom, Periodiaches
System, Wortigkeit, SLure, Base, Salz, Wlrmetanung, Affinitit,
sowie die Grundbegriffe der Gleiehgewichtslehre und Elektrochemie. Daneben sind noch die wichtigsten Elemente rnit ihren
Verbindungen zu beschreiben. Diese schwierige Aufgrbe wurde
im vorliegenden Biichlein hervorragend gut gelbst. Die Sprache ist
einfach und vorbildlich klar und der Stoff geschickt ausgewlhlt. Es
ist deshalb kein Wunder, wenn immer wieder zu diesem Repetitorium gegriffen wird und immer wieder N e u a d a g e n nbtigwerden*).
Der Referent ist etwas verwundert, daB fiir die Begriffe Sirure,
Base, Salz immer noch die klaeeischen Definitionen gegeben werden. Sicherlich w%re es zweckm@iger, Siuren und Basen ah
Subetanzen einer bestimmten chemisohen Reaktionsffihigkeit und
das Salz ale Stoff von bestimmten physikalischen Eigenschafteu
(herriihrend vom Ionengitter) zu definieren. Auch wiirde die Einfiihrung der Oktettregel bei der Besprechung der Bindungsarten
vieles leichter verstirndlich macben und fur den Lernenden cine
Hilfe sein.
G. Schwarzenbach [NB 9201
Spot Tests, von Fr. Feigl. Elsevier Publishing Comp., AmsterdamHouston-London-New York. 1954. 4. Aufl. Band 1. Inorganic
Band 2.
Applications. XII, 518 S., gebd. DM 28.--, Dfl. 24.-.
Organic Applications. XV, 436 S., gebd. DM 23.50, Dfl. 20.-.
Die bereits seit 1931 allgemein bekannte ,,Tiipfelanalyse" des
Verfassers liegt in ihrer vierten englischen Auflage vor, erheblich
erweitert und erginzt durch einen Sonderteil, der erstmalig eine
liickenlose Zusammenstellung der Farbreaktionen organischer Verbindungen bringt.
I m a n o r g a n i s c h e n Teil wird naeh kurzer Einfiihrung iiber
die Entwicklung und Aussichten der Tiipfelanalyse auf 28 Seiten
die Arbeitstechnik mit ihren besonderen Hilfsmitteln behandelt.
Hierauf schlieSt sich auf 292 Seiten die Auffiihrung der Farb- und
Nachweisreaktionen der wichtigsten Elemente und SBuren an, wobei
nicht allein bis ins Einzelne gehonde Vorschnften zum eigentliehen
Nachweis, Bondern auch die StGrmBgliehkeiten und ihre Aussehaltung beriicksichtigt werden. Ein weiterer Absehnitt echildert die
Anwendung der Tiipfelreaktionen in der systematischen Analyse
unter besonderer Beriicksichtigung der von Guizeit, Heller und
anderen entwickelten Arbeitsgange (20 S.) und die Erkennung
schwer 16slicher Riicksttinde.
Besonderes Interesse diirfte der Abschnitt iiber Verwendung
von Tiipfelreaktionen zur Losung von Fragen der prektischen
Analgse erwecken, in dem an 70 Beispielen gezeigt ist, wie auch
besondere Aufgaben leicht gel6st werden kbnnen, wenn besondere
Verfahren herangezogen werden.
1) vg1. diese Ztschr. 62, 34 [1950]; 65, 199 [1953].
9 ) vgl. dlese Ztschr. 65, 311 [1953].
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