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Antwort an Hrn. A. Einstein

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12. Antwort an Hrn. A . E i n s t e i n ;
v o n J. S t a r k .
Wenn die Ausfuhrungen des Hrn. A. E i n s t e i n l) zu meiner
Bemerkungz) uher die Anwendung des Planckschen Elementargesetzes auf photochemische Prozesse den Zweck hatten zu
betonen, daB er auf einem anderen Wege zu denselben Satzen
wie ich gelangte, so eriibrigten sie sich; denn auf dieses Verhaltnis hatte ich bereits zuvor hingewiesen. Falls Hr. E i n s t e i n durch die Betonung des Wortes thermodynamisch fur
seine Folgerungen eine grofiere Beweiskraft beanspruchen will,
so ist darauf hinzuweisen, da8 sie sich auf zwei Annahmen
griinden, die nicht thermodynamisch sind und samt den an
sie gekniipften Erorterungen 3) auch nicht einfacher sind als
die von mir gegebene Anwendung des Planckschen Elementargesetzes.
A a c h e n , Physik. Institut der Technischen Hochschule,
22. Juli 1912.
~-
1) A . E i n s t e i n , Ann. d. Phys. 38. p. 888. 191'2.
2) J. Stark, Ann. d. Phys. 35. p. 467. 191'2.
3) A . E i n s t e i n , Ann. d. Phys. 47. p. 832. 1912; 38. p. 881. 1912.
(Eingegangen 26. Juli 1912.)
Druck von illetzger 8s \Victig
ill
Leipcig.
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