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Antwort auf eine Behauptung des Hrn. Prof. J. Mller

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zugefiigt wurden, leuchteten die RBhren noch gut, wahrend
Zinn, Blei, Zinb, Wismuth etc. das Lenclitcn ganz aufliOren
machte. Hier gestehe ich gern, 1,eineswegs so ersch6pfentle
Versuche angestellt zu haben; um sagen zii Ld11w11, dafs bci
einer bestimmlen'BeimiscI,~,ngnoch Leuchten stattlindet, und
bei einer andern aufhdrt, indem darauf gerichtete Versuche
vie1 Zeit erfordern. Die Erzielring eiuer Vei \I endung dieses
Lichtes zu prahtischen Zweckeii iiber, so 2. B. anstatt der
I)a v y 'schen Sichetlreitslampe in Bet gwerhen, woraii ich
bisher gcclacht habe, wird wohl zufiirderst noch eine sehr
umfangreiche Thatigheit a d diesem Gebicte in Anspruch
nehmen.
Die Form der ROhren ist i.brigens so bescliaffen, dafs
diese auch beim starhsten Srhiittelu nicht entzwei gehen,
besonders wenii man immei, deren spitzen Theil nacli obeii
halt.
XIII. Antwort auf eine Behauptung des
Ern. Prof. J. H u l l e r ; vow J. Bheircauer.
Im
vierlen Heft des 133. Baudes dieser Annalen sucht Hr.
Prof. I)r. J. M i i l l e r das Restiltat zu widerlegen, welchcs
ich am seiner Theorie der Waage im ersten Hefte jeiies
Bandes abgeleitet habe, wornach die Waage n i t der Zunahme der Belastung emptindlicher wiirde , indem CL' behauplet, ich hatte ihn total mifsverslaudeii; denn: m Wenil
bei gleichbleibcndem Uebergewicht die gleiche Belastung der
beideii Waagschalcn vergrdtert wird, so nitifs der gemeinscliafiliche Schwerpiinbt d Fig. 13 Taf. I der angehangten
Lasten 2 P t r sich melir und mehr dem Punhte c nlhern,
wodurch d a m die Waage unenapPndlicher wird. u
Wie Hr. M. ein solches Resultat aus seiner Darstellung
ableiten h a m , ist mir unbegreiflich. Deun nach ihm Y f a l l t
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der gmeinachaftliche Schwerpunkt des Waagbalkens u4ut
der Laaten ( a P + r ) auf irgend einen P u n k m der Linie ds.r
Wird also bei gleichbleibendem Uebergewicht die gleiche
Belastung der beiden Waagschalen vergrbfpt , und ntihert
sich in Folge desseii der D gemeinschaftliche Schwerpunk t d
der angeliZlngten Lasten 2 P+r mehr und inehr dem Piinkte C,
so mufs auch der gemeinarchnftliche Schwerpunkt m des
Waagsbalkens prnd der Lusten sich ebem jenem Punbte d,
nach dem Verh8lInifs der statischen Momente inehr und
mehr i~tiheni,oder:
es wird eine vermebrte Belastung den
Schwerpunkt weiter hinaufrifcleua*, d. h. es mnL der Wiakel s c m grii[ser werden. Dieser Winkel ist aber der Ausschlagswinkel ; folglicli wiirde, nach der Theorie des Hrn.
Dr. M., der Ausschlagswinhel mit der Zunabme der Belastung der Waagschalen gri)fser, d. 11. die Waage wtirtlc
einplindlicher , was behanut en G r 6 t e n widersprich t
Die Falschheit der M.'schen Anschauungweise , wornach
der Schwerpunkt der Belastung am Unterstiitzungspunkte
liegen soll, erhennt man sogleich, weun man das game Systein, wie angegeben, um eiue horizontale Axe sich dreheii
Itifst. Der saltus' dialecticus: udafs man dann ein System
erhalte, was eben keine Waage rnehr ist entscheidet hier
offenbar nichts. Dcshalb mufs ich bei meiuer friiheren Beliauptung bleiben: Die Theorie der Waage von h i . Dr.
Miiller ist lotal fulsch.
Freiburg im August I M H .
((
11)
.
It,
--
A,W . Sohade's Buchdruckerei (L. E c h a d e )
i n Rerlia, EtalIscbroIb~ratr.~7.
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