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Anweisung zur Kunst des Steindrucks; das heisst zur Kunst auf der Oberflche eines Steins Zeichnungen zu machen die sich abdrucken lassen; und eine Druckerpresse aus dem Stegereif.

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c
459
I
VI.
ANWEISUNG
s u t HunJt d e s S t e i n d r u c k s ;
doa Aevst, Z U I Kun,Q, oJ der OBcrJiiche einea Steins Zeichnnungen au machen, diefich abdruckcn lasfin ;
uad eine DruckerprefJe aus dem Scegerev.
Von
Nx c H
oL
s o N,
rnit einigen Ankiindigungen aus Miinchea.
I.
Das Geheirnnxs tier Lichographik.
l c b bin jetzt nicht im BeGtz d e r Gefchichte d e r
Runfi des Steindrucks, weIche feit ein Paar Jahren
in diefer Stadt von cinigen finnreiclien Ausl'indern
ausgetkbt w i r d (fagt Hr. N i c h o 1 Ton i n London,
i m Februarhefte 1807 feines fchatzbaren phy6kalifch technologifchen Journals). Ein ausgezeichneter Chemiker belebrt mich, dafs man t c h dabei
d e s folgenden Verfahrens bedient.
Man nimmt einen ebnen und glatten Wetzfiein (hone) oder einen andern feinkbrnigen Stein,
und tra'gt harauf mit d e r Feder eine Zeichnung in
d e r Manier mit Strichen (in the frroRe manner).
Die T i n t e oder d e r Firnifs, deren man Gch dabei
bedieit, Xt eine Aufliifung von Gummilack in
einer Lauge von reineoi Natron (a folution of lac
-
c
440 3
in lays of pure Soda), wozu man ein wenig Scife
fetzi, und die man m i t Larnpenruls fchwarzt. O d e r
man kann die Zeichnung rnit einem Stifte von derfelben 2ufarnrnt.nfetzung machen.
Was das Verhtiltnifs und die Maoipulation b e t r i f f t , lo wird
darober j e d e r , d e r Gch rnit dirfer Sache befchaftigen will, lklbfi Verftiche anftv:llen millfin ,. ehe fie.
iliin vollkominen Selingan diirFte.
I n 3 otter 4
T a g e n wird die auf2etrager)e Zeichnuilg v6llig
t r o c k e n und h a r t ; d a n n lafst fich d e r Stern in
Walfer hin und her bewesen, und a n iier Oberfliiclm n a k inachen. Ift diefes gpfcliehen, untl. man
triigt nun Buchdruckerfchw~rze Init Ballen atif;
fo bleibt die Farbe blofs f u f der Zeichnung fitzcn,
und nicht auf Clem nackteo Stein, u n d man kann
nun einen Abzug von d e r Zeichnung a u f naffern
Papier nehmen. Ob man fich dalbei eirier l V a l z e
o d e r einer Schrauben Prelle beclient, wird nicht
angegeben; ich halte die letztere fur zweckmifsiger.
Es icheint diefer Methocle vorzaglich d a s zuc
Empfehlung zu gereichen, dafs d e r Abdruck von
d e r O r i s i n a l - Zeicliiiung genpmrnen w i r d , u n d
nicht voii einer Copie, \vie alle Kupferftiche.
Aiich dilrfte Ge ein vorziigliches Befijrdzrungsrnittel Cchneller und vielfacher Miltheilung werden,
worilber man unter d e r folgenden Uebetlchrift
einiges geragt findet *).
-
*) Icli fettr hierlier,
aiir eincrn uaferer vielgelefenften
6ffentLiche.n BlZtrer ( H a d . COW+
8. Mirz l8Oy Beyloge),
2.
Eine Druckerprefle aus d e m SrcgerefJ:
Es
w u r d e m i r vor einiger Zeit erzPhlt, fagt
Hr. KicholCon im Februarhefte 1 So7 feines fchatzbaren phylikalikhen Journals, dafs die wandernFolgendea lnferat, welches A l o y r S e n e f e l d e r . I r a n t
G 1e i r n e r e t C o m p., Munchen im Jnnuar 1809, linterZchrieben ilt : ,,Hachfiiuichtige Nachricht, d i e SteinUiiter folgendem Titel: MuJFerdruckrrey bctreJfend.
buch uber allc fithographifche K i i n f l - Maitirren, in wclchen die Kunigl. B u j e r f i h e privilcgirte Steindruckerey Ton
A l o y r S e n e f e l d e r . F r a n z Gleirner et Comp.
i n Munchen Jblchc Arbeiteii, Jo die Kiipferf?echcr
torm$chneide iiiid Buchdruekerkunf t nachrrhrnen , zu' lie,fcrn in2
Stande ift ;herausgegcben , v o m ErJiiidrr der Lithographie
A o y r S e u e f e l d e r . Miiiichen 1809. 1s H e f t , enthaltead
10 Probeblitter und 3 Seiten Text in gr. Royal- Folia, ifc
ein Kunltwerk errchienen, welcher auf die lebhafrelte
Aufmerklamkeit d e r Regitrungen, der willenlchaftlichen
u n d Kiinft. Ittltitute , d e r Galehrten u s d Kiinltler, d e r
Buch u n d 1Cunlth;indler und Gberhaupt der ganzen Publikuma 'Anlprueh machen karin. hldn erhiils hier authentirche Nachrichten uber eine K t d t , w e l c h e khan jetzt
mit der I<uplerrtecher , Formlchneide und Rnchdruckerkurilt wetteifert, iind Le limmtlich in vielen F i l l e n w e i r
hinter Lch znriicklilst, man mag nun a u f die Scboaheit
u n d Reiiiheit der Executioii, oder auf die Vortheile d e r
Gcfchwiudigkeit und der Wohlfeilheir reheti, w e l c b e die
Lithograpbie gewihrt. '1
,.In der Vorrede zu obigem Mufterbuche find folgeiide 2) verlehiedene Manieren verzeichaet, von w e l c h e n
d a r Multerbuch Proben 1ieFcrt: 1) S a c b a b m u n g der H o l z fchnirtc, 2 ) d e r Handzeichnungen, 3) der radirteil und
4) der gelchilittenen Kupferltiche, 5) dcr punctirten hlanier, 6) tulchartiger Abdruck rriit mehrern Platteii, '7) cOIorirter und S).illuminirtcr Abdruck, beids cbenfalh mit
m e h r e r n ,Platten, 9) Abdruck v o n Original -Handlchriften beriihmter Mznner, 10) vbn 5111fik - S o t e n , 11) von
Zcichnungeo, 12) v u p Curliv- und n r o c k l e t t e r n , 13) Ahd r u c k von lchoii gedruckten Blattern, 14) von Kupfer-
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C 442 J
-
den Schaufpieler Gefellfcbaftea beim Dracken
jhrer Corn6dienzettel Gch blofs einer bolzernen mit
wolleaem Zeoge bekleidetea Walae bedienen. Ich
babe vor vielen Jahren Verfuche ilber diefe Mefrichen, Laudkarten u. f. w., IS) Abdruck einer IGeidcn=
reiohnung init ciner und 16) mit melrrerii Platten, 17) goZchnittcne Mduiar. IS) geitzte, IF)) Aqua t i n t o - . p ) gefchabte Manier , 21)Fedcrzcichnung. vermircht mit Kreidcnzeichnung , 22) mit Radirtem, 23) mit Gefchnittenem,
24) Hadirter mir Gcfchnittenern gemifcht."
.,Das Werk wird am 4 Hsfrcm und
BlZttcrn beftehen. Dan erfte Heft edthPlt: I. Titelblact i n der Manicr
N. 17. 2. Dcdicdtieii in der hknier N. 4. 3. Nachahm u n g cnglilchcr Holzlchnitte in der Manier N. I. 4 Handzcichnung von Raphael dUrbino i n der Manier N. 2
5. Nachahrnung einer radirtcn Kupferrtichs id der Manier
N. 3. 6. Handzeichnung POD Fra Bartolomeo in der Manier N. s. 7. Original-Handrehrift vom Abt Vogler &
der Manier N. 10, nebft eincm auf den Stein (nicht wie
jener auf Pa pier) gelchriebeiien Notenblart.
8. Handzeichnung von Raphael i n der Mtnier N. 15. 9. Vorfchrift
jn der Manicr N. 17. 10. Probe einer Situationrplanr in
derrelben Manicr. "
,,Die Vortheile der Lithographie find in der Vorrede
weit1;iuftig aus einandsr geretzt. Sic find voii zweifacher
Art, einmal i n Riickficht gewiffer Manioreii. die dem
Steiudruck allein eigen f n d , und dann in Riickfcht derfenigcn, i n wclcheti fie cben dar lcirtet, w i e andere
K i i d t e , diefe 'aber i n der Gefchwiiidigkeit und Menge
der Abdriicke und aben daher i n dcm geringften Reire
w e i t Gbertrifft."
,,Dan auffalleudrtcn Vortheil gewihrt die Manier,
Gefchriebener vom Papier auf den Stein ilberzudrucken
und alrdjnn mehrrre taurend Abdriicke davon zu machsn.
Wie anwendbar d i d e Manier Eilr MuJk&uck, fiir Landkarten usd fclhrt fib den B U c b - d w c k fey, kann jedermdnn leicht ermcflcn ; befonderr aber kannen Regierun.
gen davon Gebrauch machen, weil m a n die Tabellea.
Circularion u. 1. w. nur von einem Schrciber e i n m a l auf
Papier fchreiben klfen u n d dann dar lithographifche
L
443 3
,
thode, zu drucken, angefiellt und fand fie fehr
gefchickt , Abdriicke vermittelft eines geringen
Drucks zu erhalten. Dia aus den Lettern zufammengefetzte Form mufs in eine Art von Rahrnen geVerfahren anwenden kana, urn i n Zeit einer Stunde mehrere hunderr Abdriicke zu erhalten. D i e Vorrede des
Mufterbuchs ift zugleich aine Probe e k e s folcheu PapierAbdruckr. ”
,.Die hieraus entfpringende Wichtigkeit der Lithograp h i e filr die Reftierungen, fiir Kiinfte und Gewerbe, folglich fiir das gefammta Pubhkum, bedarE keiner Beweifer
mehr. Sic wird auf vide Zweige der bargarlichen Nahrung den bedeutendften EinAufs haben, befonders da Lo
fich nicht nur iiber alle Arten oon Papier-Druckereyen
ausbreitet , fondern r u c h hauptfkhlich in der Carcundruckerey untuberechnenden Vorthcjl gewzhrc. . Man
k a n n durch fie jeder Deflin i n lzngltens 3 Taeen a u t cine
grofre Stein- oder Kupferplatte. To wie auch auf eina
Iceinerne oder kupferne Walzs bringerr, mit einer Genauigkeit, welclie der K u p f d t e c h e r unrnaglich zu erreichelt
irn Stande ift. D e r Stich desDefLns wird dadorch aufser.
ordentlich wohlfeil, und das eintige Hiudernifs , welchev
die Cylinder Druckerey aurserhalb England To gut als
unbrauchbar machte, fh‘llt nun gant weg. Wir Deutfche
find dadurch in den Stand gefetzt, eben ro guts und wohl.
feile Waare LU erreugen, wie die EngLiuder.’’
Der Erjinder macht zugleich folgendos bekannt : I) Er
verkautt a n diejenigeo, die bis zum letzten Julii diefes
die nrrsJuJtrliche Befihreibung dea
Jahrs fubfcribiren
lithographifchan Vertahrens (allein das Vertahren beim
Abdruck fchon gedruckter Sachen ausgenornmen), iiebfc
eioer l e h r bravchbar eingerichteten lithographirchen
Prelfe und ZugehBr, daun einigsn i n den Ilaupt Manieren gearbeiteten Steinen uiid dean Probeyerke, urn den
F1. 2) Er erbietet tich allen Kegiertangen
Prein von
u n d Privatperfonen, 2,oglirige. die zu ihm gefchickt wer.
d e n , zu unrerrichten. 3) Er mdcht bekannt, dafr das
Werk von A I b r e c h f D ii r e r nunmehr uollftindig GIfchiencn ift, und auf grofsem Papier 2 2 FI., auf kleitlarn
16 F1. koftet. 4) Er zeigt ferrier a n , dafs, vermoge cines
-
.
-
I 444 II
br a c ht werden, deffen Oberfliiche ungefzhr A f t e l
2011 unter her .zu fchwiirzenden Oberflache der
Lettern liegt, darnit die Walze, welche auf dem.
Rahrnrn peht, nicht allzu Ctark llbec die erfirn Lett e r n aufzufteigen braucht, und a u r h am anclern
E nde mit gleicher Leichtigkeit fortgehe. Dcnn
beobachtet man diefe-Vorficht nicbt, fo wird a n
diefen Stellen cias Papier eingefchnitten und d e t
A bdr uc k fehlerhaft. Die Walte mufs i n d e r Richtung d e r Zeilen, alfo von d e r einen Seite dee Blatts
z u r andern fortgehen, fonfi fenkt f c h rlas Papier
ein wenig zwifchen den Zeilen, c n d tler Abdruck
wird nicht fo gut. Die gewohnliche Aletllode m i t
d e r Platte o d er ebnen Ohrrfliiche, welche das
Ganze mit einemmale zugleich driickt, ift in d e r
That die belle; aberdie Mafchine ifi rniiider einfach.
befonderr .crfchienenen Ankilndiguag , die erften Heft0
cines Ktinftwcrks erfchienep find, in welchcn die vorziiglichlten Handzeichniingcn aur dem Itiinigl. Cabinet zu
Miinchen, auf Stein iibergemagen , dem kunftliebenden
PublikLim urn einen unglaublich geriirgen Preir nlitgetheilt
we rden, ”
Der Preis jeder Hefts der Mufterbuchs i f c 2 Laubtha.
l e r und vom ganzen Mufterbuche 22 F1. Si’mmtliche Geld e r und Eeftellungen werden portofrei cingefandt , oder
ubergeben an den k a n i g t Hof Bibliothek Cuftor Do m.
H a c h t rn a wn allhier.
Noch ftehe hier Folgendea, ails ciner timfth.nalichen, von
Miinchen aur in die Zric. fur d. cleg. Welt No. 3 1 eingeriickte
Anzeigs des unter 3 erwahntcn lithographifchcn Kunftwerkr : ,,A 1 b I e c h t D u r c r ’ I cbrifitHclt niythofogifche
Handsrichnungen , Mirnchrn i n dcm Iithographifihm InJ i t u c I ‘,c& 43 Blutter in f a r b i g e n und fchwar:cn Abdrucken,
grof3 Folio.”
,.Der moderne Nachzeichner.
Hr. S t c i & n e r , hat die Schwisrigkeiren bei der Uebarua-
-
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Dje Kunfi zu fchreiben und die KunR zu
d r u c k e n , hahen die Kenntiiiffe u o d d i e Ma c h t d e s
Menfchen fchon jetzt gegen. e h e r n d s . unbefchreib.
lich verrnehrt. U n d d o c h ik 2s nicht unwahrfcheiolich, dals einfi eine Zeit k o m m e n wird w o
diefe . Mittel z u r Verbreitung unferer G e d a n k e n
trnfere, jetzigen i n e b e n dem Maafse abertrcffem
weriteo, als diefe die a l t e r n , del'en marl fich v o r
d e r Erfindung d c r Buchdruckerey hetliente.
Ja
v i r k o n n e n felbfi a u f e i n e &it holiei), i n welcher
Metil'clieo i h r e Gedanken einaritler Ichneller, concirer , lichtvoller untl verfiandlicher d u r c h Schreiben initrheilen w e r d c n , als Gch das jetzt cfurch ttas
Sprechen t h u n IiJst, und w o m a n , d u r c h Verbindung von chernifchen u n d rneclianifchen Einficht e n , die Veruielfiltigung yon Copieeo T
o leicht go-
,
guog auf die Steioplartcn durchgzngig f e h r gliicklich
i i b e r w u n d e n ; d i e K e r i n t n i h d e r O b e r f l i c h r das Steines. fo
wie die Vergleichung deffeni. w a s die Zeictrnung tiArboL
und w s s d e r A b d r w k Ieifietc, muffen d e n Kunfcler n a c h
nnd n a c h i n d e n S t a n d fetten, iiber d1e mccharlifchen Bed i u g u n g e n d i r k G r a p h i k zu Legen. N o c h verdient d a i
vorliegende Wet k h e bcrondere AiiFmerkfatx1keit d e r
Kuttftlreundc d a d u r c h , ddrs c3 C J S Erfte votl griifsrrrm
Urnfang u n d Bcdeatiing i f t , w o r i n d i e Lithograpllik i h r s
Anlagc. d i e maritiigfrltigfreil F r d e r r c i c b n u n g c n w i e d e r ' z u
gebeir , cntfdlrete.
Ficilich k o n n e a w i r hicrbei tinrere
V c r w u n J e r u n g n i c h t bergen, ddrs diefe K u n f t reir i h r c t
e r r t e n Rekdnt1tmaChung ( 1 7 9 5 ) lich b i r h e r , in RiickLchc
bedeutendcr g r a p h i f c h e r E x h i b i t i o n e n , in G a n t c n nur
c i n e o To Ipb'rlichen Wirkungrkreis errielw.
Wtr hoffen
a b e r i n K u r r e m von a n d e r a erfreulichen E r r e a g o i l f e n und
Fortfchiitten d i d e r Kurift a n d e n Orrc ihrer E n t l t e h u r , g
aurfiihrlicbere N o c h r i c h t mirtheilen zu koiinen. ''
Gi I bcrc,
I 446 I
macht haben w i r d , dafs ihrer Taufende k a u m
mehr Zeit und Apparate erfordern werden, als
jetzt t i n e einzige Abfchrift. Und do wir einmahl
fiber AMaglichkeiten d e r Art fpeculiren, fo wollen
w i r die menfchenfreundliche Hoffnung hcgen,
dafs, wenn es fo viel leichter feyn wird, die Refultate philofophifcher u n d moralifcher Unterfuchungen zu verbreiten, die kurze Spanne eines
Menfchenlebens mit weniger Elend und Noth als
jetzt werde Clberfchilttet werden. Jeder Schritt,
d e r dahin zweckt , verdient unfere Aufrnerkfarnkeit.
Unfireitig gehiirt dahin auch d e r Steindruck.
D e n n liifst Gch auf einen glatten Stein, oder auf
ein Stack dichten Holzes, oder vielleicht auf gem
brannte Ziegel , oder andere zubereitete Flachen
mit einer durch Feuer oder auf andere A r t fchnell
einzutrocknenden T i n t e To fchreibeo, dafs Iich davon Atdrilcke o d e r Copieen rnittelfi einer blofsen
W a l t e nehmen laffen, fo wilrden f c h Nachrichten,
Befehle, Antrage und unendlich viel andre fchriftliche AufGtze, in folcher Menge und Schnelligk e i t vervielfaltigen laffeo, wie Gch das jetzt n u r
mit vieler Milhe und durch befondre finrichtun.
gen veranfialten lafst.
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