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Applied Radiochemistry. Von Otto Hahn. 278 Seiten. New York Cornell University Press London Humphrey Milford 1936. Preis geh

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N e u e Bficher
43 M s f t i g t sich nut der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, eine im Jahre 1914 geschaffene Einrichtung, die
jetzt in das Gesetz aufgenommen wird. Fiir die Frist zur Erhebung des Einspruchs, def Einlegung der Beschwerde gegen
den Patenterteilungsbeschluu,fiir Inanspruchnahme des Prioritatsrechts und Abgabe der PrioritiitserkllVung gilt d i e s Bestinunung nicht.
9 44. Wahrheitspflicht. Die Beteiligten haben ihre Eriiber tatsachliche ITnistande vollstadig und der
kl-gen
Wahrheit gemBB anzugeben.
f 45. Amtssprache. Deutsch.
f 46 entspricht 8 32 des geltenden Gesetzes, wonach die
(;erichte verpflichtet sind, deni Reichspatentanit Rechtshilfe
zu leisten.
47 entspricht dem f 35 des geltenden Gesetzes. Er regelt
die Schadenersatzpflicht des Verletzers und 1aBt sie nur eintreten, wenn der Verletzer wissentlich oder F o b fahrlwig gehandelt hat.
f 48 enthalt die Vorschriften iiber die Verjiihrung der Anspriiche wegen Patentverletzung. Sie entspreclien den Bestininiungen des § 852 BGB. (3 Jahre).
f 49 entspricht deni f 36 des geltenden Gesetzes betr. die
Hestimmungen iiber Verletzung eines Patentrechts. Das Wort
,,wissentlich" im Abs. 1 ist durch ,,vors&tzlich"ersetzt worden.
Dieses Wort bringt zum Ausdruck, daU auch der dolus eventualis erfaat werden soll. AuDerdem entspricht er dem jetzt
ini Strafgesetz iiblichen Sprachgebrauch.
9 50 entspricht deni 37 des geltenden Gesetzes. Rr enthiilt die Bestiinmungen wegen einer Bulk.
51 und 52 beginnen die Restimmungen iiber Verfahren
in Patentstreitsachen. Um zu vermeiden, daU Gerichte, die
mit deni Cebiet des Patentrechts und der Technik weniger
bewandert sind, nicht in der 1,age sind, schnell und mit der
N u l l BUCHaR
notwendigen Sachkunde zu mtscheiden, wircl bestinuiit, daW
in Patentstreitsachen die 1,andgerichte olnie Riicksicht auf
den Streitwert ausschliel3lich zustiindig sind. Das Reichspatentamt kann zu den Verhandlungen einen sachkundigen
Vertreter entsenden, der schriftliche Erkliirungeil abgeben, den
Terminen beiwohnen, Ausfiihrungen niachen und Frageii
stellen kann. Das Gericht kann einen solchen Vertreter anfordern und den Vertreter zur Beratung zuziehen. Von den
Landgerichten sollen nur einige sich mit Patentstreitsachen
befassen. Der Justkzminister ist ermachtigt, diese Prozesse
fur die Bezirke mehrerer Landgerichte einem einzigen zuzuweisen. 1st inzwischen geschehen, s. Verordnung voni 10. Sept.
1936 (B1. Pat-nt.. Mustc.r- u. Zeichenwes. 36, Seite 174).
5 53. Wenn in einem Patentstreit eine Partei glaubhaft
macht. da13 die Relastung init den Kosten ihre Kriifte i i k r steigt, kann das Gericht auf ihren Antrag eine Veriiiinderurig
derselben anordnen.
f 54 betrifft clas Verfahreii der Strafanklage. Wer wegel1
Patentverletzung eine Klage erhoben hat, kaiui gegen deli
Reklagteii wegen derselben oder einer gleichartigeii Handlurig
auf Gruiid eines anderen Patents nur tlniiii einc weitere Klagc'
erheben, wenn er ohiie sein \'erschulden niclit in der Lage war,
auch dieses Patent in cleiii friiheren Pntentstreit grltencl Z I I
iiiaclien.
f 55 betrifft die Auskunftspflicht bei ~'atentberiihiiiurig.
Nach dem entsprechenden f 40 derr geltenden ('ksetzes wird
init Geldstrafe bestraft, wer Gegenstiinde oder ihre Verpackuiig
niit einer Bezeichnung versieht, die geeigtiet ist, den Irrtuiii
zu erregen, da13 die Gegenst&nde durch ein Patent geschiitzt
seien. Der 55 bringt als neu, dal) der Betreffende verpflichtet
ist, jedeni, der ein berechtigtes Interesse an der Kenntnis der
Rechtslage hat, auf Verlangen Auskunft dariiber geben inuU,
auf welches Patent oder welche Anmeldung er sich stiitzt.
Das Gesetz trat aiii 1 . 10. 1936 in Kraft. 1 GVIC. 4%.I
grok Kapitel ,,Die wehrpolitische praktische Bewcrturig tles
cheniischen Kaiiipfniittels" bringt die dazii in krasein Gegeiisatz stehenden gastechnischen Riistungen fast aller Staatc.11
Der Chemische Krieg. Herausgegeben voii Dr. Rudolf
der Erde, sowie die Weiterentwicklung cler rheinischeii Waf fe
Hanslian. 3. Aufhge; I. Band: Militarischer Teil. Verlag in Angriff und Verteitligung und die entsprechende \'ervollE. S. Mittler und Sohn, Berlin 1937. I'reis geh. RM. 33,50; koniiiinurig tles (hsschutzes. Iciii husblick auf cleti Ziikunftsgeb. RM. 36,-.
krieg und .seine voraussichtliche Gestaltuiig durch die AnweliDie vorliegende 3. Auflage stellt ein vollip; neues Werk dung des chemkschen Kampfiiiittels schlieUt tlie.sen Teil at).
dar und iiberragt die gr&
Zahl der bisher iiber die chemische
Der III.Tei1 behandelt die Kauch und Nehel erzeugenderi
Waffe erschienenen Biicher uni ein Bedeutendes. In der Stoffe und Gerate und giht einen AhriB iiber die Verwendung
richtigen Erkenntnis, daU ein no& so guter Kenner der Materie kiinstlicher Tarnnebel.
do& nicht alle Sonderfragen bis in alle Einzelheiten beherrschen
Zum AbschluB kann gesagt werden, claU dieses Buch als
und allein bearbeiten kann, hat der Herausgeber eine A n d
krufener Fashleute als Mitarbeiter herangezogen. So ist ein ein Standardwerk der chemischen Waffe fur jeden iiiilitiirischeri
Fiihter aber aiicli fur den Cheiniker von ganz hesonclerrwi
Werk entstanden, daB jedes Einzelgebiet erschopfend be- Wert sein wird.
Zeertmev. IRR. 10.:
handelt und fur den Wissenschaftler und Soldaten in gleicher
Weise als 1,ehrbuch und Nachschlagewerk geeignet ist. Be- Applied Radiochemistry. Voii O t t o Hahn. 278 Seiteri.
sonders hervorzuheben ist au& das mit groI3er Sorgfalt und
New York Cornell University Press, 1,ondon: Humphrey
Ausfiihrlichkeit zusammengetragene Quellmiaterial. ZahlMilford 1936. Preis geh. 1116 s.
reiche Tabellen, Abbildungen, Karten und Skizzen erhiihen
Otfo Hahn, Direktor des Kaiser Wilhelnl-Institutes fiir
(lie Anschaulichkeit.
Chemie in Berlin-Dahlem, hat in der Zeit voin Mgrz his Jiuii
I)as Buch ist in 3 Teile gegliedert:
1933 an der Cornell Universitat U. S. A. als ,,George Fisher
Der I. Teil ,,Das cheniische K a m p f m i t t e l ini Welt- Baker Non-Resident Lecturer" Vortrage iiber Radioaktivitiit
k r i ege" bringt einfiihrend die historische Entwicklung des gehalten. Die ersten Vorlesungen, welche sich niit der Cheniir
(hangriffs und einen kurzen uberblick iiber die Kaiiipfstoffe und deni sonstigen Verhalten der radioaktiven Eleniente uiicl
des Weltkrieges. Ausfiihrlich wird nun die bei Mittelmachten Atome befassen, sind in den1 vorliegenden Buche - iiiit
iind Alliierten verwendete Gasmunition nach Menge und La- Riicksicht auf andere, den gleichen Gegenstand behandelndr
horierung behandelt. worauf an Hand von Berichten iiber Werke - nur kurz und iibersichtlich dargestellt; (lie darin
itn Weltkrieg erfolgte Angriffe beider Parteien die verschiedenen enthaltenen Darlegungen der theoretischen und experiiiientelleli
Gasangriffsformen beschrieben werden. Den Schlull dieses Grundlagen vermijgen aber auch deni dieser Materie fernerTeiles bildet die Entwicklung der Gasabwehr in Einzel- und stehenden Chemiker die Stellen klar zu bezeichnen, an welchen
Sammelschutz bei Zentralm&chten und Alliierten und ein eine Anwendung der radioaktiven Methoden auf die verkurzes Kapitel uber Gasdisziplin.
schiedenartigsten Fragestellqen der Cllemie erfolgen kann.
Der 11. Teil, ,,Das chemische K a m p f m i t t e l i n d e r nine ausfiihrliche Wiedergabe erfahren die spateren VorNachkriegszeit", ist der Bewertung und Entwicklung der lesungen, die sich mit den chemischen und physikalisclichemischen Waffe von Kriegsende bis zur Jetztzeit gewidmet. chemischen Problemen beschaftijp, welche mit Hilfe der
In dam Kapitel ,,Die staats@tische theoretische Bewertung" radioaktiven Methoden eine Ikisung erfahren haben. Hier
wird gezeigt, wie die Volker in den verschiedensten Konfe- ist zunAchst e h e DreiMung des Stoffes vorgenommen: Unterrenzen berntiht sind. eine Sicherheit gegen den chemischen suchungen mit unwagbaren Mengen radioaktiver Atom-Typen.
Krieg durch internationale Vertrage zu schaffen. Das folgende Indicatormethoden und Emaniermethoden. Im ersten Teil
I 68
Xeue Biicher
werclen das Verhalten kleinerer Stoffinengen in Losungen,
1-erteilung kleiner Mengen fester Stoffe in Gasen und die
Kristallisations-, Fdlungs- und Adsorptionsvorgange behandelt .
Der zweite Teil gliedert sich in die Anwendang der radioaktiren Indicatormethoden in der anorganischen und analyti.when Chemie, der physikalischen und Elektrochemie und die
Amwendung auf biologische Probleme. Der dritte Teil bringt
schlieBlich die Porschungsergebnise beziiglich der Beschaffenlieit und der Veranderungen der Oberflachen fein disperser
(;ele, die Untersuchungen an Salz-Pulvern und die Anwendung
auf nietallographische Probleme. Jedem Teil wird eine anschauliche Erlauterung der prinzipiellen Grundlagen vorausxeschickt. Sieht man von dem mit Riicksicht auf die bereits
hestehende Buchliteratur etwas kiirzer gefaBten Abschnitt
iiber Indicatormethoden ab und ebenso auch von den Vertiffentlichungen, welche nach AbschluB des Werkes erfolgt
sind (wozu auch die Herstellung kiinstlicher radioaktiver
SubstanZen durch Curie-Joliot und radioaktiver Isotopen
durcli Fevw i gehoren), so hat man tatsachlich eine vollstandige,
eingehende und nach den angewendeten Prinzipien geordnete
und erlauterte Zusammenstellung aller derjenigen chemischen
Probleme. welche durch die radioaktiven Methoden in entscheidender Weise gefordert wurden. Ein Selbstschaffender,
der von sich sagen darf, da13 der groBte Teil der hier darRelegten Ergebnisse in seinem Institut erhalten wurde, hat
hier als berufenster Vertreter seines Faches die chemische
Literatur urn ein wichtiges Werk bereichert. Moge es bewirken,
(la13 diese Methoden auch dort ErsprieBliches leisten, wo sie
bisher kaum Eingang gefunden haben; so in der Keranlik,
in der 1-ntersuchung von Katalysatoren und vielem anderen.
G. F . Hiittzg. [BB. 188.1
Methodik d e r Horrnonforschung. Von Dr. phil. Christian
B oinskov. Band I : SchildWse, Nebenschilddriise, Nebennierenrinde, Nebennierenmark, Pankreas. 716 S., 251 Abb.
11. 181 Tabellen.
Verlag Georg Thieme, Leipzig, 1937.
Preis geh. RM. 54,-, geb. RM. 56,-.
Das Werk stellt sich die Aufgabe, in umfassender Weise
in die Methodik des Nachweises und der Isolierung der Hormone
einzufiihren. Der zweite Band sieht neben den noch fehlenden
anerkannten Hormonen auch eine Beschreibung jener korpereigenen Stoffe vor, auf die der klassische Hormonbegriff nicht
in seiner ganzen Scharfe angewendet werden kann, wie die
kreislaufwirksanien Substanzen, die antianlmischen Stoffe
aus Magen und Leber und andere mehr. Der vorliegende erste
Rand schildert in vorbildlicher Weise die Methoden des Nachveises und der Isolierung der im Titel genannten Inkretdriisen.
-1ucli derjenige, welcher auf dein Hormongebiet einigerma13en
hewandert ist, findet eine Fiille des Neuen und Belehrenden.
1)urchfiihrung und Reichweite der einzelnen Verfahren werden
stets eingehend und kritisch gewiirdigt, so daB auch der
weniger Erfahrene leicht die fur seine Fragestellung in Betracht
koniiiienden Verfahren ausfindig machen kann. Besonders
genaue Schilderungen der normalen anatomischen Verhdtnisse
und der Operationsverfahren zur Entfernung der verschiedenen
innersekretorischen Driisen bei den einzelnen Tierarten sind
lebhaft 211 hegriiljen. Aber nicht nur die biologischen Methoden
des Horinonnachweises werden beriicksichtigt, sondern auch
die cheiiiischen analytischen Verfahren, die wie beim
Thyroxin, -1drenalin oder Nebennierenrindenhoron gleichfalls zuiii Nachweis herangezogen werden konnen, finden
eingehende Wiirdigung.
Die Methoden der Darstellung
der Horinone sind weitgehend vollstandig zusanluiengestellt. vielfach in iibersichtlicher Tabellenforni geschildert.
Zahlreiche instruktive Abbildungen und ein schon dein
ersten Baiitl beigefiigtes Sachregister erleichtern den Gebrauch
des Huches.
\*ielleicht hatte der allgeineine Teil, der eine Zusanimenstellung dcr allgemeinen Kegeln des Tierversuchs sowie der
fur die praparative Darstellung von Ilormonen charakteristischeii cheiiiischen Methoden bringt, zugunsten eines geringeren
Unifangs des Werkes wegfallen konnen. Fur den Anfanger
wird er trotz seiner 142 Seiten zu kurz sein, dem Fortgeschritterien bietet er nur eine iibersichtliche Zusammenstellung Yon. Rekanntein.
Das Werk steht der analogen Bearbeitung 'aes \Titamingebictes. die vor kurzeni von dem gleichen Verfaser erschienen
'
.Ingrunrrdlr Chrrnie
5 0 . Jahro. 1937. S r . 8
ist, nicht nach. - Jeder an del; Hortnonforschung Interessierte
wird es sicher gem und mit Erfolg zur Hand nehnien.
K . Junkmnnn. [BR. 1.
TabakgenuD und Gesundheit. Von Dr. mqd. Fritz 1,ickint.
Verlag Wilkens. Hannover 1936. Preis geb. .RM. 2,-.
Das knapp-100 Seiten starke Buchlein w&t..ini ersten
Fiinftel Ausfiihrungen iiber die chemische Znsammensetzung
des Tabaks ,und des Rauches auf und versucht auch in den
Verbrennungsvorgang beim Rauchen einzudringen.
Das Schicksal des Nicotins im Organismus und Erscheinungen der akuten und chronischen Vergiftung werden allgemein behandelt.
Besonders eingehend befaBt sich der Verfasser mit den
Schadigungen, die in den einzelnen Organ& Gtstehen lignnen,
besonders den Organen der Rauchwege.
Tm Vordergrund der einzelnen Kapitel steht die Krebserkrankung als Folge des Rauehws, die besonders aus der
Statistik abgeleitet wird, und zwar aus dem U b t a n d , daW
die Krebserkrankungen in den Organen der normalen RauGhwege beim Manne bis zu lOma1 so hgufig vorkommen wie bei
der Frau.
Es kommt eine stark pessimistische Auffassung des Verfassers zum Ausdruck, die als iibertrieben gelten muB.
Dem chemischen Teil ist nach den neueren Rauchversuchen nicht in allen Punkten zuzustimmen.
H . Popp. [BB. 172.1
Kunststofftaschenbuh. Von Dr. F. P a b s t . Verlag Physik
G. ni. b. H., Berlin-Dahlem, 1936. Preis geb. RM. 2.40.
Mit diesem Taschenbuch wird zum erstenmal versucht,
eine kurze systematische Zusammenstellung iibe,r 'eine Reihe
von wichtigen Kunststoffen wie V e a n f i b e r , Celluloseesterund -athermassen, Bakelite, vom Athylen abgeleitete Polymerisate u. a., mit ihren wesentlichen Eigenschaften und
Anwendungsgebieten zu geben. Der Betriebsmann wird
dieses Buch sicher beg-,
da es ihm Angaben iiber' zweckmaBige Verarbeitungsmethoden und -bedingimgen dieser
neuen Kunststoffe vermittelt. Wenn das Material auch nicht
so klar geordnet und nicht ganz so vollstlndig ist, wie es
sich der auf diesem Gebiet erfahrene Chemiker vielleicht
wiinscht, so mu13 beriicksichtigt werden, da13 das ganze Gebiet
zurzeit noch in lebhafter Bewegung begriffen ist. Es ist zu
hoffen, da13 dem VerfaSsor, nachdem die Entwicklung einen
gewissen Abschluc erlangt hat, in weiteren Auflagen Gelegenheit gegeben ist, das Taschenbuch noch weiter zu verbessern
und zu vervollsttlndigen.
P. Nowuk: [BB. 5.1
Sprengstoffe und Ziindrnittel, mit besonderer Beriicksichtigung der Sprengarbeit unter Tage. Von Dr.-Ing. e. h.
C. B e y l i n g und Dr.phil. K. D r e k o p f . Mit 137 'l'extabbildungen. Verlag Julius Springer, Berlin 1936. Preis
geh. RM. 36,--.
Das voriiegqde Werk von rund 450 Seiten Umfang kann
als neue Auflage, Fortsetzung und Erweiterung des im Jahre
1904 ini gleichen Verlage erschienenen Werkes von Professor
Fritz H e i s e : ,,Die Sprengstoffe und die Ziindung der Sprengschiisse" betrachtet werden, welches inzwischen llngst vergriffen ist und dessen Neuauflage von den beteiligten Kreisen:
Bergbau und Sprengstoffindustrie, lange schmerzlich vermiBt
wurde. Diese offenbare Liicke nunmehr ausgefiillt und das
Ergebnis der weiteren Forschungen vor allem auf dem Gebiete
der Wettersprengstoffe fur -den Kohlenbergbau, der SchieBq b e j t ini Bergbau im allgemeinen und d e Ziindungder
ini besonderen in .mustergidtiger, bervorragend disponierter
Form und klarster Darstellung der t)ffentfichkeit dargeboten
zu haben, ist das groBe Verdienst der beiden .4utoren, die
gerade auf diesem Gebiete Erfahrungen und daniit eine Konipetenz besitzen, iiber die kaum sonst jeniand in Deutschland
verfiigen diirfte.
Dr. Beyling hat als langjahriger Leiter der berggewerkschaftlichen Versuchsstrecke in Dortmund-Derne (friiher
Gelsenkirchen) gerade das Gebiet der gewerblichen Sprengmittel, ihren chemischen Aufbau, ihre Anwendungsweise und
ihr Verhalten in der.Praxis seit vielen Jahren zu einem Spezialstudium gemacht: In' seiner Stellung als Sicherheitswart das
Ruhrbergbaus stehen ihm Beobachtungsunterlagen und- eine
I
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