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Arbeiten ber Hydrazide und Azide. Von Theodor Curtius und Mitarbeitern. Herausgegeben von A. Darapsky. Journal fr praktische Chemie. Bd. 125. Theodor-Curtius-Gedchtnisband. Heft 1Ц12. Herausgeber Prof. B. Rassow. 524 Seien. Preis brosch. RM

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1034
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Vereine u. Versaninilungen
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Personal- u. Hochschuliiachrichten
.-
und die Amylase in Braugerste ausubten. Die tler Wirkuuy
elektroinagnetischer Wellen ausgesetzt6n Sainen zeigten ein
hoheres katalytischcs und ainylatisches Vermogen in den ersteti
Tagen der Keiinung. Th. Z a in o y s k i : ,,D2e Kalisnlce in Polen."
Kalisalze werden hauplsiichlich h i nordlichen Poleti pefunden und in der Nahe der Snlzlager von Kujawi. Zur Zeit
werdcn industriell nur die Kalisalze bei Kalusz und Stebnik
gewonneri. Diese Kalibergwcrke waren schon vor dern Kriez
in Betrieb. Ihre Forderung war jedoch nicht sehr grof3, ist
jedoch seither betrlehtlich gestiegen. Polen ninimt zur Zeit
in Europn in der Kaliereeugung den dritten Plntz ein. -
In der S c h 1 u 13 s i t z u n g verkiiridet der Vorsitzende der
Soci6t@ d e chirnie industrielle, Henry G a 1 i , die Verleihung
der Goldenen Medaille der Gesellschaft au den technischen
nirektor der Kristallglasfabriken von Val St. Lambert, Dr.
L e c. r e i i i e r. Zuni Ehrenrnitglied wird Prof. B o g a e r t von
der l'niversillt Co1umbi:i ernannt.
-
Neue IJiirher
{
7~ilsri-s.
. fur angew.
Chtmlr. 43. J. 1930
-1 .
Dr. K. I1 e r 111 a n n , Assistent ant Institut fur theorctischc
I'hysik an der Technischen Hochsrhule Stuttgart, is1 die Lehrbercchtigung f u r Kristallphysik und Strukturlehre in der
Abteilung fur allpenieiiip Wissenschiiften daselbst erteilt
\vortlen.
I'riv.-I)ox. Dr. L e o n h a r d t , Grcifswald, erltielt fur das
\Viriterscwiester einrn 1,ehrauftr;lfi fur Minernlofiie an der
Universitiit Kiel.
AUII~IIIII.G e s t o r I)c n : Ohrreg.-Rnt L. S c' 11 o d 1 , stellvcrtrrtciitler Ciener;ildirektor der (ias\verlce 13udapest, iliii
13. Oktoher irn Alter von 72 Jahren.
NEUE BUCXLR
(Za beziehen, eoweit im Buchbmdel erechienen, durch
Verlag Chemie, Q. m. b. H., Berlin W 10, Cornelioestr. 3.)
Vier Vorlesungen uber Wellenrnechanili. Von E. S c' h r iid i 11 g o r. Gehalteii a n der Royal lnstitution in London i m
N i r z 1938. Ubersetzt von Dr. Hans Kupfermam. 57 Seiteii.
VEREINE UND VERSAMMLUNGLN
J. Springer, lkrlin 19'28. 3,W RM.
Es ist immer von Interesse, in die Gedankenwerkstztt dcs
,,Haus der Technik",
Schopfers cines neuen Idenkreises zu blicken, wenn e r UIIS
A u s d e i n V o r t r a g s p r o g r a m m : 3. und 4. Deselber in Kurze durch sein Heich fuhrt. So etwa ist diese kleine
zcmbcr 1930: Prof. Dr. E. A t z l e r , Direktor des Kaiser
Schrift zu betrachten. Abgeseheii von de r etwas ausfiihrlicher
Wilhelni-Instituts fur Arbeitsphysiologie, Dortmund: ,,Mensch gegebenen Grundlage, die auch dem weniger Geubteii zuund Mmsckinp." - 11. uiid 12. Dezeniber 1930: Prof. Dr. phil.
gIliglich seiu durfte, deutet Verf. iiberall nur die Wege ail.
F. W e Y c r , Bonn: ,,Anwendung (let Honlgenslmhlen im Redie e r gegangen ist. Seine Absicht ist es, ungestort (lurch
lriebe und i n der Forschung." -- 13. Januar 1931: Dr.-Ing.
mathematische Einzelheiten die Tragweite seiner Kesultate
H. S c h c 11 k , Essen: ,,Physiknlisch-chemische E'rogen der Slohldarzulegen, um die Leistungsfahigkeit seiner Theorie
iri
Iierslellung." - 27. Januar 1931: Bergrat II. W e r n e r , Celle:
Gedrangtheit uberblicken zu konnen. Voii eiiier lnhaltsangabe
.,llas ErdD'l, unler besonderer Rcriicksichligung der norddeirtkann abgesehen werden, da die Arbeit selber sozusagen die
sLhen I'orkommen." - 4. Februar 1931: Postrat 1)ipl.-Ing.
Inhaltsangabe der Theorie des Verfassers ist. Von ganz beDr. phil. Fr. B a n n e i t z , Berlin: ,,Ober den gegen~ciirligcn sonderem Inleresse ist die Stellungnahme zu der statistischen
Stand des Fernsehens." - 6. Marz 1931: Uergwcrksdirektor
Auffassung der Parallelschule R o r n - H e i s e n b e r g.
Bergassessor R e h r e n d t , Sondershnusen: ,,l)er gegeniciirfine
Naturlich konnen vier Vorlesungen die Materie auch nicht
Sland der Knliinduslrie." - 9. Marz 1931: Prof. Dr. J. J.
aniiahernd erschopfen. und es hat etwas Unbefriedigendes, ein
'1'i 1 1 ni a n s, Frankfurt a. M.: ,,E'orschungen fiber dus C- Vitamin
Konzert aus der Garderobe anzuhoren, wohin nur die Fortisund ihre praklische Bedeulung fur die IJebensmillelchemie." sirnostellen
dringen. Wem aber an einer Orientierung lie&
10. und 17. Mirz 1931: Prof. Dr.-Ing. Dr. phil. h. c. P. G o e r e n s , Essen, und Direktor E. E d w i n , Oslo: ,,Uber die dem sei dies Buchlein enipfohlen. Freilich mu13 e r ein wenig
Kenntnis des Gegenstandes mitbringen. Bennewilz. [BR. 363.1
direkle Reduklion des Eisens."
(RedaktlonsschluB for ,,Angewandte" Donnemtags,
fur "Cham. FabrlkY Montage.)
Prof. Dr. P. D e b y e , Ordinarius der Physik an der
Universitat Lcipzig, ist von der Londoner Royal Society die
Rumford-Meddle verliehen \vorden.
An Geh. Keg.-Rat Prof. Dr. 31. P 1 a n c k , Berlin, ist mit
dein Ableben Prof. Dr. A. von llarnacks das Arnt des Kanzlcrs
des Ordens pour le niErite fiir Wissenschaften und Kunstc
iibergegaugeu.
0. C I e m ni , Direktor der Zellstoff-Fitbrik MannheiniWaldhof, ist von der Technischen llochschule Darinstadl in
Wurdigung seiner Verdienste urn die Entwicklung der Zellstoffindustrie d i e Wiirde eines Dr.-Ing. c. h. verliehen worden.
I h . A. S p i e g e l wvurde auf Antrag d e r Abteilung fur
Cheniie von der Technischen Hoehschule Darmstadt in Ancrkennurig seiner Vcrdienste urn die deutsche Olsdiiefer-Verwertung d i e Wurde eines Dr.-Ing. e. h. verliehen.
Prof. Dr. phil. Dr. nied. R. F r i c k e hat den R u f als Abteilungsvorstchcr fur anorganische Cheniie am Cheniiscllcii
Institut der Universitat Greifswald angenommen und ist am
31. Oktober zuin 0. Prof. in der philosophischen Faliultlt und
zum Abteilungsvorsteller fur atiorgnnische C'hemie ernannt
worden').
Priv.-Doz. Dr. R. S u h r m a n n wurde die Vertretung des
durch den Weggang von Prof. Dr. A. E u c k e n 2, freigewordenen Lehrstuhls fur physikalische Chernit? sowie die Leituiig
des Physikalisch-CheinischenInstituts an der Technischen Hochschule Hreslau ubertragen.
Priv.-Doz. Dr. W. W e s s e I , Assistent nni TheoretischPhysikalischen Seminar, Jena, hat einen Huf a n die portugiesische Universitat Coimhra erhalten.
1)
z,
Ztschr. angew. Chem. 43, 936 [1930].
Ebenda 42, 1145 [1929].
Arbeiten uber Hydrazide und Azide. Von Theodor C u r t i u s 4und Mitarbeitern.
Herausgegeben von A. D a r a p s k y.
J m r n a l fur praktische Chernie. Bd. 125. Theodor-CurtiusGedachtnisband. Heft 1-12. Ilerausgeber Prof. U. R a s s o w.
5'24 Seiten. Preis brosch. RM. N,-.
Das Werk enthalt den wissenschaftlichen Sachlatl voii
Theodor C u r t i u s, mit dessen Veroffentlichung A. D a r a p s k:d,
IColn, durch letztwillige Verfugung betraul worden war. Es
umfaBt das Material aus achtundzwanzig Dissertationen und
rnehreren Experirnentaluntersuchungen prornovierter Mitarbeiter
RUS den Jahren 1916 bis 1926. Die auaerordentlich reichhaltigen, sorgfaltig gesichteten uiid zusammengcfaBten Untersuchungsergebnisse sind vom Herausgeber, soweit es nicht von
Th. C u r t i u s bereits schon geschehen war, nbschnittweise
~ n i tEinfuhrungen versehen worden. Die Untersuchungen bcfassen sirh einerseits mit koniplizierteren Fallen des C u r t i u sschen Abbaus a n Mono-, Di- und Tricarbonsauren, andererseits
mit den Rcaktionen der nicht umlagerungssfahigen ,,starren"
Azide. Daneben sind eingangs sehr vereinzelt Arbeiten aus
der Hydrazinchemie vorhanden, die von Th. C u r t i u s als Vervollstandigung fruherer, langere Zeit zuruckliegender Untersuchungen gedacht waren.
Im einzelnen verdient unter den erstgenannten Arbeiten
besondere Erwahnung der Abbau der Mono- und Dialkylessigsauren, der doppelte, glatte Abbau alkyl- und arylsubstituierter
Hernsteinsauren und weiterhin der uber die Esterhydrazide
oder Esterkalisdze bzw. Hydrazidkalisalze mogliche partielle
Abbau von Dicarbonsauren. Diese ,,Esterkalisalz-Methode"
luhrte, wie in acht Abhandlungen, denen eine noch von
Th. C u r t i u s v e r f d t e Ubersicht vorausgeht, dargetan wird,
im Falle der Malonsaure und Alkylmalonsauren in meistens
sehr glatter Reaktion zu einer Reihe teils unbekannter, teils
bekannter a-Arninosauren.
Die nachfolgenden Arbeiten befassen sich mit den Reaktionen der nicht umlagerungsfahigen ,,starred' Azide. In acht
Abhandlungen sind die echlesten Vertreler dieser Klasse, die
aroinafischen Sulfonadde, Gegenstand dcr Untersuchung. I n
diesem Fall hat der Herausgeber einen Oberblick den Einze!nrbeiten vorausgeschickt. Das einerseits durch die Bildung des
uicht umlagerungsfiihigen Azidrestes, andererseits durcli die
Moglichlteit einer Aufrollung der Azidogruppe ohne Stickstoffverlust bcdingte lypische Verhalten der aroniatischen Sulfonazide gegeniiber aromatischen Kohlenwasserstoffen, nromat ischen
Aniinen iisw. (Bildung substiluierler Sulfamide) und enolisierbweii Verbindungen vom Typus des Malonesters (Trinzolbildung) erfahrt zahlreiche experiinentelle Belege. Von
,.starren" Aziden mit weniger auegepriigtem Verhalten handelii
die letztcn Kapitel des Randes. 111 diesem Fall waren es nusschliefilich enolisierbare und ungessttigte aliphatische Systorue,
die als Keaktionspartner Verwendung fanden, ohne daR skli
irides, obwohl die Ergebriisse naturgemiB hier iini innnnigInltigsten waren, ein grundsatzlicher 1Jnterschied hinsichtlich
der Wirkungsweise der Sulfonaaide ergeben h8tlc.
Der Hand bildet in seiner Ubersichtlichkeil und seinein
reichhalligen Material einen wurdigen Schluijstcin im Lebens\verk des groijen Experinienlalchemikers Theodor (' u r t i u J.
A. Berlho. [BB. 254.1
eine Arheit von K o r b e r und P o m p . Sehr zu begriikn ist
aueti die Fortfuhrung der Arbeiten iiber kanspruchungen. an
Kesselbotleii durch Motlellversuche (K ij r b e r und S i e b e 1).
Die thermodynamische Studie von W e v e r iiber die IJmwandlungen des Eisens urid die Rontgenstruktiiruntersu~hungeli
an kaltgewalzten Metallen (W e v e r und S c h m i d t), zcigen
die Ruhrigkeit (lev Jnstituts auch auf tlem Gebiete der
Metallphysi k.
If. Schollky. [BB. 167.1
Haarfarben und Haarfarbung. I'raktische Methode der Herstellung und Anwendung der 1ln:irfiirbemitlcl. Von Dr. Fret1
W i n t e r , Wien. 1 3 3 Seiten. Ver1:ig .Julius Springer, Wien
1930. Preis brosch. RM. 5.70.
In den letzten 1)ezeiiiiien hildet sich alliiiiihlicli rine
wissenscfiaftliche Kosirietik heran. Es ist dies unr so mehr zu
b c g r i i h i , nls iiianche kosnietischen Maijnahmen und Mittel
alles antlt.re als zweckmaijig sinci, niclit selten sogar gerndrzu
grsuntlhritssclildlicli. Unter dieseiti Gesichtspuiikt der wissenschafllichen Kosnietik ist auch das neue kleine Buch des a19
Spezialisten bcsthekannten Verfassers eine sclir willkonimcnc
Ersclieinung. Es behandelt in klarer urid uhersichtlicher Darstellung (Ins lebende ineiischliche Hxnr als Flrhcohjekt, die
Herstellung dcr IIaarfBrbcniittel und endlich die Anwendungstcchnik der Iiaarfarben. Wenn man weiij, wieviel gernde
Mittdungen aus den1 Kaiser Wilhelm-Iiistitut fur Eisenforsehiing
zu Diisseldorf. k r au s g eg eb en voii Friedrich K o r b e r. auf tleiii Gebicte des Hnnrfiirbens von bcrufener untl unberufener Seite pesiindigt wurde und noch wird, dnrf man Clem
Hand 9, Xbhandluiig 72 bis 95. Yit a6 Ziihlentafelii und
555 Abbildungen irn Text und auF 72 Tafeln. Verlag Stahl- Verfnsser tlurchaus beistiinmen, wenn e r sagt: ,,Ganz besonders
zu begriii3en ware es, wenn seriijse wissenschaftliche Mitxrheit
eisen m. b. H., D i i s d d o r l 19..RM. 33,-, geb. KIM. 3(i,30.
aul diesoni ungeinein intercssanten Cebiet, auf deni nocli unJ3ntsprechend d em wei t gestcc k t en Program m ,,Eisen f or- geziihltc I'roblenir: zu losen sind. . . . in inteusivereni MaBe
xhung" umfant auch dieser Band der Illstitulsniitteilungen
cinselzrn wiirtle als dies bislier geschchen ist, weil hierdurch
Arbeiten yon grolkr Vielseiligkeit. I)a wcrtien zunachst die nicht n u r der Ausiibung dicser uralten Kunst, sondern nuch
Erzuntersuchungen weit,ergeftihrt niit Studieii iiber Vorkoninieii
der Allgcmcinheit reclit ersprienliche Diensle geleistet nerden
und Aufbereitung rheinischer Eiscnmaiigancne (S c h n e i d e rZ e m i k . [BB. 133.1
konnten."
h o h n , H a a b e , L u y k e n und H i e r b r a u e r ) , w o r m sich
Neues
Verfihren
zur
cheiiiisrhen
Uiitersiielieng
der Ihtter- und
eine Studie iiber die Heziehwig zwischeu der technischen und
Sahrungsniittel. Von Geh. l{eg.-Rat Prof. Dr. J. K ij 11 i g.
wirtschaftlichen Hiichvtleistung eines A u ~ r e i t u n g s p r o z e s s c s
Verlag Paul I'arey 1930. Preis steif brosch. RM. 3,50.
anschliellt (L u y k o 11,). Der Analytiker findet weiterhin ArWenn ein Forscher von der Hedelltuna K B n i g s nuf Grrind
beiten iiber die Bestimmung des Kohlenstoffs, des Saucrstoffs,
des Silicium und der Kiesekaurc in Eisenf und Stahl (T h a n - eincr ungeheuren Erfahrung kritisch Stellung zii derjenicen
h e i s e r , €3 a r d e n h e u e r und Mitarbeiter) ; VOII diesen er- Methodilr nimrnt, die er mehr als ein Menschenalter hindurch
niit grofiem Erfolg selbst angewnndt und entwickelt hat, so
scheint b o n d e r s diejenige iiber Kiesel&ure beachtenswert,
insofern sie die Brauchbarkeit des Chlorverfluchtigungsverfahreii miissen wohl iillc Fachgenossrn aufhorchcn. In der Tat spricht
K ij n i g i n seinein Biichlcin allc die krilisrhen Hedcnkm nus,
- im Gegensata zum Bromlosurigsverfah~~n
- nachweist. Voii
die wohl jedeni, dcr sicli mil Sahrungs- und Futterinittelden Untersuchungeu metallurgischer Art bezieht sich die Mehrzahl auf dio Herstellung des Gr au g u s es und dessen Qualitats- an:ilysen denkcrid beschiiftigt hat. gclegentlich cinninl yPteigeruiig dumh Verfeinerung der Grafitausbildung (B a r d e n - kommen sind. Zweifellos ist die Aufteilung durch deli iiblicheti
Weg ungonugend, und bcsonders erscheiiit die groi3e G r u p p e
h e u e r uiid Mitarbeiter). F u r die Kenntnis des Hochofender stickstofffreieii Estraklstoffe als ein dunkles Geniisch
prozesses is1 der von H. H. M e y e r gefiihrte Nachweis von
erhehlicher h d eu t u n g , d,aB die Gegenwart voii Eisen die cheniiscli und physiologisch wenig bekannter Stoffe. In ihnen
l e m p e r a t u r der Reduktion von Manganoxydul, Phosphordure stecken neben Slarke und den andercn liislichen und reduzierund Kieselsiiure durch Kohlenstoff stark herabsetzt, so daij bnren Kohleuhydralen die Pentosane, die Hemicelluloseii, die
Mangan, Phosphor und Silicium bereits unterhalb des GuB- Lignine, das Kutin, die Cellulose und vieles aridere. Alles das
eisensdmelzpunktes reduziert und vom Eisen in feste LKsung wird kritisch an der Hand eigener experimeiiteller Ergcbnisse
durchgesprocheii uud, was das wertvollste ist, ein neuer Gang
auf,genommen werden kbnnen. Die Pionierarbcit tles Instituts
fur die Einfuhrung des Hwhfrequenmfens in der Eiseeri- der 1:iitersuchuiig dargestellt, der in der IIauptsache in der
Zerlegurig der slickstofffreien Extraktsloffc in Gruppen voii
industrie, die ihren Niederschlag bereits im 8. Bande (1926)
verschiedener
Lijslichkeit, nanilich in Wasser, in verdunnten
fand, wird mit einer weiteren Studie fortgeetzt ( W e v e r u.
Durch Konibiiiation diescs
I1 i n d r i c h s). Fur die ziemlich schwierige Me sung hoher und koiizcntrierten Siiuren best
hrten Restinimungen geling:
Gastemperaturen entwickelt lf. S c h m i d 1 ein nenes Ver- lieuen (ianges niit den allen b
es. zu einer analytischen Aufteilung der Nahruiigsmillelbestnn(ifah,ren. Zu der fiir den S t ah l g i ek r iiberaus wichtigen Frage
der Schwindung mit ihren Gefahren : Verziehungen, Spannuit- teile zii kommen, die auijerordentlich vie1 weiter geht als bisher und zahlreiche Substanzen mengenmiiWig zu beurtejlrn
geii, Wariiirisse liefern K ii r b e r und. S c h. i t z k o w s. k i mit
gestattet, die nicht nur chemisch, sondern auch erniilirungsVersuchen an groBen Kadkorpern einen Beitrag.
physiologisch von groijter Bedeutung sind. In der Meiskrhand
Eine zweite Gruppe von Arbeiten umfaijt ein Gebiet,
K i i n i g s gestalten sich die Methoden einfach u n d klar. Es
d a s vom Institut von jeher besonders gepflegt wurde, das ist zu wiinschen, dai3 diese auf einer einzigartigen Erfahrung
mechanisch-tc&nologische.
Die vorlsiegenden Untersuchungen
beruhendcn neuen Gesichtspunkte und Methoden alsbald weitsind vornehmlich auf die Forderung des Dampfkeswlbaues
verbreitete Anwendung finden.
Scheunert. [ BB. 125.1
und allgemein der Hochtemperatur- und Hochdrucktechnik abVoii Dipl.-lng. Dr. phil.
e e l l t . Bevonders verdient die Ausarbeitung eines ab- Cheniie iind Papierlabrikation.
Arthur St. K 1 e i n. Otto Elsner Verlagsgesellschaft m. b. H.,
gekiirzten Pliikerfahrens zur Ermittlung der DauerstnndBerlin. Preis kart. RM. 1,50.
festigkeit von Stahl bei erhiihteii Temperaturen ( 3 0 0 - - 5 0 0 0 )
In diesem 46 Seiten uinfassenden Werkchcn hat der Verdurch P o m p und D a h m e n Erwfinung; es ist no& zu
fasser dargelegt, daij die Papierfabrikation nicht mehr wie
wenig k k a n n t , dab der ubliche KumZerreiBversuch in diesem
Temperaturgebiet irrefiihrend hohe Werte ,der Festigkeit e r- friiher im wesentlichen aus einer Aneinanderreihung vo:~
gibt. Reiches Material tiber daa Verhalten von unlegierten und
niechanischen Prozessen besteht, sondern daf3 zahlreiche
chemische Vorgange sich abspielen, die der Oberwachung
nickellegierten Kesselblechen bei erhohlen Temperaturen bringt
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