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Arbeitsgruppe fr Mikrochemie des VDCh im NSBDT.

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Arbeitsgruppe fiir Mikrochemie
des VDCh im NSBDT
1. Arbeitrtagung in Munchen am 13.114. MGrz 1942
Vortrage beginnen jeweils 9 Uhr
im H o r s a a l 930 C h e m . Abteilung der T. H., Eingang 6 u. 8,
Zugang GabelsbergerstraQe (Tor IV) oder Thereaienstrak (Tor XI)
12. Miirz
190° Uhr : Vorabendtreffen der Teilnehmer
im Restaurant ,,Neue Borse".
13. MBrz
Ab 20"" Uhr: Beisammensein der Teilnehmer
13.114. MBrz
1. Prof. Dr. R. Dworzak, Wien, Vorsitzender der Arbeitsgruppe:
Einfiihrende Worte.
2. Dr. B. Wurzschmitt, Ludwigshafen: vberblick iiber den
Einsdz und die Erfahrungen mit mikrochembehen Methoden i m
Induntr&dabwalorium.
3. Prof. Dr. L. Kofler u . Dr. A. Kofler (vorgetragen von L. Kofler),
Innsbruck: 'Mikrotnethoden ZUT Analyae won Svbstanzgmiachen
(mit Filmvorfiihrung).
4. Dr. E. Abrahamczik, Ludwigshafen: Zur Herstelltmg hGClwtgereinigler Reageden far mikrochemiuche Zwecke.
5. Dr. habil. K. B u r g e r , Miinchen: Neue niikrochemiache Untersuehungen.
6. 1)r. J . Unterzaucher, Leverkusen: Erfahrungen mit der Mikroaazcerstof~a2~paratur
im laglichen Betrieb.
7. I'iof. I)r Bcetius, Ihrstlen : Erfahrungen n i t der Beatimmung
won Halogenen und Schwefel nach der iblelhode von Fritz Preyl.
8.. Ilr. W . Hurkd. Graz: Oxydation organiackr Verbindungen ?nit
Jdsaure und ihre Vemertbarkeit zur genuuen B e s t i m u n y won
kleinaten Mrngen Eaaqsaure.
9. Ilr. KrBcker, Frankfurt a. M.-Hochst: Uber bewahrte Arbeitsweiaen zu7 mikroanalytiachen Beatimmung organiecher A t m gruppen.
10. Dr. W u n s c h m i t t , Ludwigshafen: Neuere Erfahrungen bei der
Mikrostickatnffbeatimmung nach I'regl-Dunm.
11. Dr. W. Z i m m e r m a n n , 1,udwigshafen : Automatkche Zufiihrung
won gasfirrmiyen Analysenszlbstanzen z u Mikroverbrennungeapparatuf en.
12. Ilr. Wiesenberger, Heidelberg : Uber die mikrochemiache
Beatimm.un,g der Acetylgruppen in organbchen Verbindungen.
13. Dr. G . Wendt, Heitlelberg: Ein neuea Ldazr.ngarnitte1 jiir die
Molekulargewichtebealimmung nuch Rast.
14. Prof. Dr. M. NieOner, Wien: Mikrochmiache Verfahen in der
M etallanalyae.
15. Prof. Dr. R . Fischer, Graz: Zur Identifizkrung kleinster
Fliisaigke~tsmengen.
A n m r l d u n g o n umpehend erbeten nn die Qeschiiftsstelle des VDOh, Berlin W 35.
I'owalanier f3ra0e 111.
I m H l n b l i c k auf d i e a n g e s p a n n t e V e r k e b r q l a g e erwart,et d l e
R e i c h s r v a l t u n g d e s N S R D T . dnO B U S w e i t e r e r E n t f e r n u n g n u r d i e a n
der Mikrochenile unmittelbar interesslerten F e c h l e u t e t.eilnehmeu.
Prels der Trilnchmcrkarte
fur hliwlieaier der Arheikgruppe nnd Studierende
fur Mitzlieder des VI)Ch
fflr Kicbtmitgliecier d e VI)Cb ..............,.
Aile Znhlllnuen mWkspn nirirhzeitig mit. der schriftlirhen
.......................
..
RN. 3.-,
R#. 6.-,
RM.8.-.
Anmrlduna erfolpen.
NEUE BUCHER
Rhtgenstrahlinterferenzen. Von If. v. Laue. 367 S., 120 Abb.
Akad. Verlagsges., Leipzig 1941. Pr. geh. RM. 30.-, geb. RM. 32,-.
Dieses Buch unterschcidet sich von dcn meisten Neuerseheinungen der letzten Jahre iiber Rijntgenstrahlen und Kristallstruktur
durch seinen vorwiegend theoretischen Charakter. €33 will vor allem
den Zusammenhang herstellen zwisehen eiriem Anwendungsgebiet
physikalischer Methoden und den neuesten Ergebnissen der Gesamtwissenschaft, insbesondere der Quantmphysik. Dahei werden die
Grundtatsachen sowohl iiber den Kristallbau als auch iiber die
Quantentheorie nur knapp behandelt, manelies auch vorausgesetzt,
dagegen werden alle Anwendungen allgemeiner Theorien auf Pragen
der Rontgenbeugung mit grijOter Ausfiihrlicbkeit dargcstellt. Vf.
hat eine sehr gf-iindliehe Arbeit geleistct bei der Sammlung aller
Einzelarbeiten iiber dieses Gebiet und geht iiber die Originalarbeiten
in vielen Fallen insofern hinaus, als er die oft stillschweigend gemaehten Voraussetzungen, Vereinfachungen und VernachlLsigungen,
die in den meisten dieser Theorien stecken. klar herausstellt. Durch
diese sorgfaltige Untersuchung der Grundlagen gewinnt das Buch
aucb seine Bcdeutung fiir den Praktiker, der seine Yekrgebnisse
oft mit Hilfe von stereotypen Formeln und Tabellen auszuwerten
pflegt, o h m sich jedesnial klar zu machen, ob diese Formeln fur
seine spezielle Fragestellung und seine experimentellen Methoden
die notige Genauigkeit besitzen. Fur die hier oft sehr nijtige kritische Wertung bietet Lauea neues Bueh eine hervorragende Handhabe.
0.H e m n n . [BB. 126.1
84
Einfuhrung in das Physikaiische Praktikum fiir Studierende
der Medizin u n d anderer Fiicher. Von Ch. G e r t h s e n und
M.P o l l e r n i a n n . 98 S., 125 Abb. Verlag J.Springer, Berlin 1941.
Pr. geh. KM. 3.30.
BrfabrungsgemaLl macht das Studium der Physik und die Ausfiihrung praktiseher C'bungen den Studierenden der Medizin Schwierigkeiten. Bs besteht daber ein Bediirfnis naeh kurz gefaLlten, leichtverstandlichen Darstellungen.
Die Verfasser bringen in ihrer Einfiihrung in das Physikalische
Praktikum die Grundlagen und praktischen Anweisungen zu ungefiihr
50 cbungen, die den Studierenden der Medizin am 1. Phys-kahschen
Institut der Universitat Berlin geboten werden. Die Auswahl wurde
so getroffen, daO die Versuchsteehnik einen guten Einblick in physikalische Beobachtungs- und McQmethoden gewiihrt, das Versuchsthema mit vielem vertraut macht, was ein Mediziner in der Physiologic und der medizinischen Teehnik an phys.kalischem Wissen
braucht. Die Darstellmig zeugt von g r o k r praktiscber Erfahrung.
Es ist schade, daLl zuweilen die Einfaehheit auf Kosten der Korrektheit geht. So wird z. B. das Ohmsche Gesetz mit der Definition des
Widcrstandes verwechselt.
Da die Auswahl der Versuehe und die Art ihrer Bearbeitung
ortlieh sehr verschieden ist, kann das Bueh seinen vollen Nutzen
nur in Verbindung rnit dem Berliner Pmktikum bringen. Dort wird
es aber allen Studierenden, die Physik als Beifach brauchen, eine
gute Hilfe sein.
Eisenmann. [BB. 128.1
PERT ONlL- UND H O C H L C H U L N A C H R I C I C I I I W
Geburtstage: Dr. 11. S e h e i b l e r , apl. Prof .fur organ. Chemie
an der T. 11. Berlin, feierte am 19. Februar seinen 60. Geburtstag.
E r n a n n t : Dr. phil. habil. A. D o r n o w zum Dozenten fur
Chemie an der Universitat Berlin. - Doz. Dr. W. G e n t n e r ,
Institut fur Physik des KWI. fur medizinisehe Forsehung, erhielt
eiiien Lehrauftrag fur Atompliyslk an der G1,ivcrsitat Heidelberg. Prof. Dr. A. S c h e u n e r t , Ordinarius fur Tierphyslologie, Direktor
des Veterinarphysiologischen Instituts der Universitat I,eipz:g und
Leiter der neugegriindeten Reiehsaxistalt fur VitamiLpr ufungl),
zum auswartigen Mitglied der konigl. schwed. Akademie der Landwirtschaft in Stockholm.
Dr. A. S e h o b e r l , Privatdozent fur
Chemie in der Philosophisehen Fakultat der Universitat Wiirzburg,
zum a. 0.Prof. - Oberassistent Dr. phil. habil. K.S c h r e i b e r
zum Dozenten fur Agrikulturchemie an der Universitat GieOen.
Verliehen: Prof. Dr. A. K i i h n , Direktor am KWI. fur
Biologie, Berlin-Dahlem, der diesjahrige Coppernicus-PreisP).
Bemfen: Doz. Dr. med. 0. R i c k e n b a c h , Heidelberg, wurde
zum a. 0. Prof. in der medizinischen Fakultat der Universitiit StraOburg und zum Leiter der Poliklinik ernannt; gleichzeitig murde ihm
der Lehrstuhl fur Meclizinische Poliklinik iibertragen sowie die
Stelle des Ixitcrs der Abteilung Biologie dcs neugegriindeten' ,,Forschungsinstituts der medizinischen Fakultat der Reichsuniversitat
StraOburp.". - Dr. med. habil., Dr.-Ipg. H. G c b h a r d t , Doz.
fur Pharmakologie und Konservator a m Pharmakolog. Institut der
Universitat Miinchen, zur Vertretung des noeh unbesetzten Lehrstuhls fur Pharmakologie a n der Rcichsuniversitlt StraOburg. Prof. Dr.-Irg. A. I,iOner, Direktor des Instituts f . allg. techn.
Chcmie, Briinn, hat die vor eiriigcr Zeit erfolgte Berufung auf
den I.ehrstuh1 fur Chemische Technologie anorganischer Stoffe
an- der Deutschen T. H. .Prag angenomrnen.
Gestorben: Dr. H. B o p p , Frei-Weinheim, Aufsichtsrat u.
del. Leiter der Vereinigten Farbwerke Frei-Weinheim, friiher langjahriger Vorsitzender unserer Arbeibgruppe f i i r Chemie der Korperfarben und Anstriehstoffe, Mitglied des VDCh seit 1889, a m 9. Februar im fast vollendeten 79. Lebensjahr. - Dr. phil. H. von
H a a s y , Dresden, Direktor i. R. dcr Fa.Rug. Leonhardi (Fabrikation
von Tinten nsw.), Xitglied des VDCh seit 1907, am 25. Januar im
72. T p h ~ ~ - s i a h r .
-
Vgl. diem Ztschr. 64, 4rO "411.
,) VgI. dwhe Z L - C I ~ €id,
~ . 160 [.Qru] u. Dtsch. Chemiker
l)
3. 36 [tw.
Am6. Februnr 1 9 4 2 s t n r h i n f o l g e e i n knrz
~
zuvorerlittenen Betriebsnnfallsllerr
Dr. Hans Schoenherr
im Alter von 35 Jahren. Herr Dr. Schoenhem warseit, Jnnuirr 1937 in unserem
Werk znntichnt im Laborntonurn und dann in einem Zwischeupmclukknbetricb
tiitig. Wir verliemn in lhm einen besonders tlichtimn nnd hoffnungwollen
Cliemiker, der Rich lnfolpe seiner heiteren Wesens un-d seines vornehmen CharnkteR allgcmeiner Beliebtheit erfreute. - Wir werden seiner stets mit grijOter
Achtuny gcalenken.
Ludwiphafen a . m . , I. G.Farbenindustrle Aktiengesellschaft
den 14. Pebruar 1942. Werke Badl.+ehuAnllln- und Sodafabrlk.
~.
R e d a k t l o n : D r . W. F o e r r t .
R e d a k t l o n : Berlin W 35, Potrdamer S t r a B ~111. Fernrprecher: SammelGerchdftrrtelle d e r VDCh:
nummer 219501. Nachtruf 211606.
Berlin W 35, Potrdamer Stra8e 111. Fernrprecher: S a m m e l n u m m e r 21 9501.
Nachtruf 21 01 34. Telegramme: Chemikervereln Berlin. Portrcheckkonto:
Verlag und AnzeigenVerein Deutrcher Chemiker. Berlin 7 8 8 5 3 .
v e r w a l t u n g : Verlag Chemie. G . m. b. H., Berlin W 35. WoyrrchriraBe 37.
Fernrprecher: Sammelnummer 21 9736. Portrcheckkonto: Verlag Chemie,
Berlln 15275.
-
-
VrnntaoNlch Wr den aiasenwh&Uchen Inhalt :Dr. W. Boa& Berlin W 35. Verantaortlich fUr sJesch8ftdiohe 4IitteUun@n d a Vemins: Dr. F. Johsrf, Berlin W&
.
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