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Arbeitstagung des Kaiser Wilhelm-Instituts fr Metallforschung.

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tler gesaniten atherlosung. Getrocknet wurde 1 11 bei
Bei vergleichenden Bestinimungen mit eingewogenen und dann verseiften hfengen reiner Olsaure und
ijlsaure-Palniitinsaiure-Geniisch zeigte sich vollige Ubereinstimmung der refraktometrischen urid gewichtsanalytischen Ergebnisse. nagegen ergahen sich bei den iihlichen
Seifen und Waschpulvern, die auch fliichtige Fettsauren
enthalten, bei etwa 20 Restimmungen durchweg nierklicli
hohere refraktometrische Zahleri (bei Waschpulvern etwa
4-0,5-0,7 yo, bei Seifen, je nach Fettsaurengehalt, etwa
1,O-1,5 0;).Diese refraktometrischeri h1ehrwerte werden
verstandlich, wenn man bedenkt, dafl beim refraktoinetrischen Verfahren auch die fliichtigen Fettsauren im
Uromnaphthalin gelost und mitbestimnit werden, wahrend
heim gewichtsanalytischen Verfahren beim Abdainpfen des
Athers und Trocknen auch hei niedriger Temperatur inirner
Verluste an fliichtigen Sauren eintreten, die schon an1
Geruch kenntlich sind. Diese Mehrwerte sind beim Vergleich mit gewichtsanalytischen Ergebnissen zu beriicksichtigen, ihr Auftreten ist aber keinesfalls als Nachteil des
refraktonietrischen Verfahrens anzusehen.
Nochmals sei auf die hochst rasche und einfache
Durchfiihrbarkeit des heschriebenen Verfahrens insbesondere
zur standigen Uberpriifung bestimmter Waren hiiigewiesen,
worin es zweifellos allen bisher bekannten Verfahren (Wachskuchen-, Volumeter-, gewichts- und niaflanalytische Verfahren) weit iiberlegen ist.
VERSAMMLUNGSBERICHTE
tungen darlegte. Bin grol3er Vorteil des Verfahrens ist,
daW es ohne Zerstorung des Werkstuckes arbeitet urid von
dessen -4bmessungen unabhangig ist; es laGt sich auch fur
Untersuchungen tier Konstitution von 1,egierungen ausgestalten.
50-55O.
+
Arbeitstagung des Kaiser Wilhelm-Instituts
fur Metallforschung.
Dic Vv-irtscliaftsgruppeNichteisenmetall-lndustrie und d;is
Kaiser Wilhclni-Institut fur Metallforschung veranstalteten
gemeinsam am 19. Mai 1936 in Stuttgart eine Arbeitstagung
des Kaiser Wilhelm Instituts fur Metallforschung, auf der
Bericht von den Arbeiten des Institutes seit seiner Wiedererijffnung vor einem Jahre abgelegt werden sollte. Uber die
Einweihung des Kaiser Wilhehn-Institutes fur Metallforschung
uiid die damit verbundene Hauptversammlung der Deutschen
Gesellscliaft fur Metallkunde berichteten wir ausfiihrlichl).
Es ist ein erfreuliches Zeichen fur die Tatigkeit des Institutes,
daB bereits nath einjahrigem Bestehen ein umfassender Bericht iiber neue Arbeiten gegeben werden konnte. Das bekundete auch das lebhafte Interesse der zahlreich erschienenen
Vertreter der Technik ufid Wjssenschaft, die zur Teilnahme
an den Vortragen nach Stuttgart gekommen waren.
Der Leiter der Wirtscliaftsgruppe NichteiseimietallIndustrie, Bergassessor a. D. 0. P f i t z n e r , hieR die Teil~iehnierder Tagung, insbesondere die als Gaste anwesenden
Vertreter des Keichserziehungsministeriunis, des Reichskriegsrninisteriums, des Reichsluftfahrtministeriums, der wurttenibergischen Ministerien, der Reichsbahndirektion, der Stadt
Stuttgart und der Technischen Hochschule Stuttgart, willkommen. Er betonte die Notwendigkeit der Forschung in
ITerbindungmit den1 Streben nach Fortschritt und schilderte
die Arbeit des Kaiser ~~~ilheliii-Instituts
fiir Metallforschung
als Kindeglied zwischen der zm-eckbegrenzten Forschung industrieller Laboratorien uud der rein wissenschaftlichen Forschung an den Hochschulen. Prof. Dr. W. K o s t e r gab dann
einen zusammenfassenden Uberblick iiber die Arbeiten. des
Kaiser Wilhelm-Instituts fur Metallforschung im ersten Jahre
seines Bestehens. In 33 Arbeiten wurden die verschiedensten
Gebiete der reinen und angewandten Meta.llkunde experimentell
und theoretisch bearbeitet, viele der neu entwickelten Untersuchungsverfahren (vgl. den vorjahrigen Bericht) konnten ausqestaltet und in ihren Anwendungen gesichert werderi. Einen
febendigen Eindruck von der Vielseitigkeit der Institutsarbeiten
vermittelten die Vortrage, die sich zunachst mit ,,physikalischen Messungen der elastischen Eigenschaften von Metallen"
beschaftigten.
Dr. F. F o r s t e r : ,,,Fin neues C;evut zuv Besliwnzung des
Elustizitatslnoduls und dev Dcimpfung."
Vortr. fiihrte in einer Reihe von Versuchen ein neues
Gerat zur mechanisch-technologischen Untersuchung metallischer Werkstiicke vor. Die Messungen erfolgen akustisch, aus
der Frequenz laBt sich der Elastizitatsmodul und aus der
Breite der Resonanzkurve die Dampfung berechnen. An der
Untersuchung eines Aluminiumstabes wurde gezeigt, da13 die
Dampfung auBerordentlich strukturempfindlich ist ; sie ist
auBerdeni von der kristallographischen Orientierung abhangig,
wie die Messung eines Zinn-Einkristalls in verschiedenen Richl) Diese Ztschr. 48, 552 [1935]; Dtsch. Chemiker 2, 34 [1936],
Beilage zu dieser Zeitschrift 49, Heft 23 [1936].
Der Firma Carl Zeiss, Jena, clanken wir wieder fiir die
Uberlassung von MeBgeriiten.
[A. 60.1
Prof. Ilr. 1%'. K o s t e r : ,,Evgebnisse u n d MLiglichkeiten bei
der A n w e n d u n g des MePgerates in der Metallki~nde."
Die Anwendungsmoglichkeiten des vorstehend geschilderten Gerates sind sehr mannigfaltig, um so mehr, als es
auch bei hoheren Temperaturen verwendet werden kanii.
Vortr. fuhrt die Martensitumwandlung, die H a n e l n a n n kiirz!ich
kinematographisch verfolgte, uiid einige andere Um~vandlungen
(Ni magnetisch -> unmagnetisch uiid AuCu ungeordnet + geordnet) akustisch vor. Auch das Vorhandensein innerer Spannungen, von Fehlstellen ir, Werkstiicken und von interkristalliner Korrosion praigt sich in charakteristischer Weise in den
Danipfungskurven aus, wie am Beispiel des Hydronaliunis
und anderer 1,egierungen gezejgt wird.
Pmt . Dr . K. Cr 1o c k e r : ,,RBntgenogrcc~hhiscre Bcst iinniung
Spannungszustandes Zion. Werkstoffe~n."
Bereits im vorigen Jahre konnte Vortr. iiber ein Verfahren
berichteii, das im Gegensatz zu friiheren Arbeiten gestattet,
aul3er der Summe der Spannungen eines Werkstuckes auch
die Kinzelspannungen zu bestimmen (vgl. den vorjahrigen
Bericht) . Dazu waren auBer der iiblichen Ruckstrahlaufnahrne
rnit senkrecht zur Werkstoffoherflachc erfolgender Einstrahlunp
zwei weitere Einstrahhingen, seiikrecht zueinander und urn 45O
yegen das 1,ot geneigt, erforderlich. Das Verfahren konnte
inzwischen vervollk.ommnet werden, es hat sich bereits auch
an anderen Forschungsstellen eingebiirgert.
Einc weitcre (kuppc von Vortrageii befaBte sich mit
Pragen der ,,A u f b a uf o r s c h u n g " .
dds
Prof. Dr. G. (;rube: , , N e u e W e g e zind Evgebnisse dev Aztfhaufovschung.' '
Friihere Arbeiten iiber Zweistofflegierungen beschrarikteii
sich im wesentlichen auf solche Proben, die durch Einschmelzen
der beiden Komponenten gewonnen wurden. Dabei mufiten
notwendigerweise solche Reihen auBer Betracht gelassen werden, deren eine Komponente verdampft, bevor die andere
schniilzt. Neuerdings ist man der Schwierigkeiten bei der
Herstellung solcher Legierungen Herr gemorden urid die sogenannten Sinterlegierungen spielen in Technik und U'isseuschaft eine bedeutende Rolle. - Auch die Untersuchungsverfahren zur Ermittlung der Konstitution von Legierungen
konnten vervollkommnet werden, zu der thermischen Analyse,
der Leitfahigkeitsmessung und der dilatometrischen Priifung
und der Rontgenanalyse kommen heute als willkommene Erganzungen Dampfungsmessungen und magnetische Verfahren
(vgl. den vorjahrigen Bericht). Das System Palladium-Mangan
wurde kiirzlich vom Vortr. nach thermischen und magnetischen
Daten zusammengestellt. Vakuumdestilliertes Mangan besonders hoher Reinheit weist drei Umwandlungspunkte auf ,
I n Legierungen rnit Palladium treten zwei Mischkristallreihen
auf, von denen diejenigen mit 40 yo Mn bei 11600 vom kubisch
flachenzentrierten in ein tetragonales Gitter iibergehen, das
unterhalb 530° eine geordnete Verteilung der Atome besitzt.
~
Prof. 1)r. W. K i i s t e r : ,,L>as l i v r i s l ~ i f j f l s ~ s t c Blz~wiinizriw
i?~
M ag ncs ittwi-Zi nk .
Die Legierungeti dieses Systeiiis erfordern Beachtung hinsichtlich der Verwendung heimischer Rohstoffe, da uns die
drei Metalle in praktisch unbegrenzter Menge zur Verfiigung
stehen. Das Zustandsschanbild des ternaren Systems weist
auWer je drei Verbindungen der Kandsystenie -4luminiumMagnesium und Magnesium-Zink eiiie ternare Verbindung auf.
Die Ansdehriuiigen der eiiizelneii %ustandsraume wurclen durch
rijntgenographische und inikroskopische ITntersuchungen festgelegt. 1x11 System i\luminium-h.Iagnesium konnen instabile
Gleichgewichte auftreten, die die Ausbildurig einer Phase
unterdriicken.
Prof. Dr. U. D e h l i n g e r : ,,Gitterbnzt z c i d Fervomagnefisrnus
7~1nL-egievzi.v2gen"2),
Es wird versucht, auf Grund des (Xtterbaues und der
_____~_
- _ _ _ ~ ~ _ ~
~~
keit proportional uiid man kanti bei Kenn ttiis des therniisclieii
Verhaltens der eiiieii Probe die Warmeleitfahigkeit der Untersnchungsprobe berechnen. Die Messungen lassen sich sehr
rasch bei guter Genauigkeit durchfuhren.
Im -4nschluW an die Vortrage fand eine F i i h r u n g durch
die Laboratorien des Kaiser Williehii-Institutes fur hletallforschung statt, die den Teilnehnierri Gelegenheit gab. die
Lei der Eroffnung des Institutes zum Teil erst ini Rohbaii
fertiggestellten R Bume init ihren Einrichtungen in -4ugenschein
zil nelunen.
Verein der
Zellstoff- wnd Papier-Chemiker und -Ingeniewe.
Berliner Bezirksgruppe.
Berlin, den 22. Mai 1936.
Vorsitzender : Prof. K o r n .
Atoniabstande in Legierungeri eine Voraussage dariiber ZLI
Dr. B. S c h u l z e , Staatl. Materialpriifutigsamt Berliri-Z)aliIem:
f$llen, wanii Perroniagrietisnius zu erwarteri ist und wann
,,,2likroskopische v:ntevsuch,urigen an Papiev- urid Zellstoj~en."
nicht. Das sogeriannte ,,Austauschintegral" ist ein Mal3 fiir die
Nacli eineni Uberblick iiber die i n i k r o s k o p i s c h e M e Kraft, niit der die Atoiiie verschiederier Metalle ihre niagnet liodi k urid I n s t r uni e n t e ii k u n d e bespricht Vortr. an Harid
tischen Momente gleich oclrr entgegengesetzt richten. Nun
von 1,ichtbildern und Projektionen niikroskopischer Praparate
laWt sich zwar zunachst nur das Vorzeichen, riicht aber die
die illorphologie d e r Pflaiizeiifaserti und die t i t i t e r GrijWe des Austauschititegrales berechnen, da bei geringeni
s c h e i d u n gsrne r kin a1e der in der Papierfabrikation vei-AtonLabstaiid sein U-ert negatir, bei hijlierein -%tornabstand wandten E'aserarten. Vortr. geht d a m auf die P e s t s t e l l u n g
jedoch iiieist positiv ist. An einigeti Beispielen wird gezeigt,
d e r Men g e n v e r h 2 1t 11is s e i n P a s e r g e ni i s c h e ii riiit I-Iilfe
inwieweit Austauschititegral utid Kristallstruktur fiir das
von Farbemethoden und auf die iiiikroskopisclie IJntersuchung
Auftreteii voti Ferroniagnetismus vorteilliaft sein konneti.
von F l e c k e n und f r e n i d e n B e s t a n d t e i l e r i irii Papier eiii.
ES folgten einige Vortriige iibrr ,, Sonclerfragen".
Die zuerst von NoP iind Sudlev angegebene IJnterscheidung
von gebleichteni Sulfit- und Natronzellstoff auf Grund tler
Dr. W.S e i t h : ,,Spektralr~.nu.lyiisi~ir~,
Nrrchi-wis kleinev B e i sekundaren I'lnorescenz gelingt in inancheri Fallen iiiclit u i i t l
wiengungen in Leirhtmetallen."
wurde daher noch ctwas abgeandertl). In eigenen Versuclirri
Die spektralanalytische quantitative Erfassung geriiiger
an 9 Zellstoffen von bekanntem Ligningehalt wurde die MogBeiniengungen des Grundinetallrs la& sich durchfiihren durch
Vergleich der Intensitat geeigneter schwacher Linien des Grund- lichkeit gepriift, den -4 u f s c h l u Wgr a d v o n n n g e b l e i c h t t't i
S u l f i t z e l l s t o f f e t i mikroskopisch und iiiakroskopisch aui
metalles init der des zu btstiniinenden Zusatzes. Beim E'ehlen
(h-und von Schwankungen in der Intensitiit und ini Farbtoit
geeigneter Vergleiclisliiiieii kann man sich dadurch helfen, daW
maxi der Probesubstanz eine Kopplungssubstanz zulegiert. Die bei den Farbemethoden iiacli L o f t o n - M e w i t t , Bright, I<!etwn~,
Heh.rens, sowie bei der Silbernitratmethode von Soinnzrr uritl
Menge wahlt man zwecknial3ig so, dalJ sie leicht chemisch be.l/larkevt zu bestirnmen. Bei tiiikroskopisrhen Prlparaten clifstininit werden k a m , ohne da0 ihre Inteiisitat ZII hoch wird.
A n c-inigen Beispielen Iegt der Vortr. clar, dalJ sich das Ver- ferenzierte iiur die Lqfton-Mervitt-I"arbuiig zwischeii den verschiedeneti Zellstoffen ausreichend und in der richtigen Kcilietifahren uiiter Beachtung verschiedeiier IJinstande zii eitier
folge; sie zeigt iiii iibrigen aucli die Heterogenitat der %ellsi:offe.
quantitativen I',iiiissioiis-Sprktralaiialyse gestalten IaIJt.
iiitieni nianchnial an eiti und derselben I'aser Hezirkc. vt'r1)r. habil. E. Sclieil : ,,.Slutistischr Gefi~g~rriztersuchzrng" schiedeiien AufschiulJgrades zii erkennen sind. Bei der E r i g h / (vgl. auch den vorjahrigen Hericlit).
Standard-Farbung untl der Malachitgriiii-E'arbung nach f < / ? W n /
Hei der Annahme c-iner Kugelgestalt der Korner erhalt
waren die Hartegrade 111, und 111, (nach E'aserstoff-.4iialvsetiman bei tler Berechnuiig der Haufigkeitsverteiliing der rauniKoniniission Merkblatt i) vertauschbar, und diese Metliodeii
lichen KcrngroWen kein befriedigendes Bild, wie der Vortr.
liefern ebenso wie die AgN0,-Methode zwischen den Stoffen
durcli die Untersuchung einer -4nzahl dicht aufeinander5-9 fast keine Unterschiede. Bei der Malachitgriin-Kongorotfolgender Schliffe und Ausniessen der Schnittflachen der
Farbung nach Behrens, die kiirzlich gerade fur die Bestimmuxig
Korner zeigen konnte. Bei Aniiahnie einer statistischeii
des ,,Kochgrades" empfohlen worden ist, ging die Abstufutig
Korngestalt werden die Ergebnisse besszr.
sogar nur bis Stoff 3 . Bei hoheren AufschluIJgradeii iiberlagerti
sich anscheinend bei der AgK'O,-Methode die durch tiocli vorDr. K. W. F r o h l i c h : ,,l'hev das Zuvidern lion Iiwpfevhandenes Lignin uiid durch angegriffene Cellulose (, ,C)xy-,
legierurigen."
Hydrocellulose") hervorgerufenen Keduktioiisersciieiiiuugeii.
Die Gewichtszunahnie eines Kupferbleches wahrend des
Makroskopisch ergab sich bei der Farbung von Papierblattern,
Zunderns bei Gliihteniperatur vollzieht sich nach einem paradie aus den verschiedenen Zellstoffen unter genau inne bolischen Gesetz. Durch die Verfolgung des Zunderns eines
gehaltenen Bedingungen in1 Rapid-Blattbildner Kotheii herKupferoxydplattchens lief3 sich zeigen, daW durch die Ausgestellt worden waren, bei der LoftorL-:lZervitt-Farbuiigutid bei
bildung einer Kupferoxydschicht die Gewichtszunahme bald
der Malachitgriin-Farbung nach Klenzm eine sehr schone, dein
koristant wird; d. h. der Sauerstoff diffundiert sehr trage.
1,igningehalt entsprechende Abstufung der Farbung, wiilireiitl
Weiterhin untersuchte der Vortr. eine groWe Zahl von Medie Methode von Behrens uiid die AgXO,-Methode auch liier
talleii auf iiiren Einflul3 bei der Zunderung des Kupfers. Arsen,
versagten. - Ungebleiclite Sulfitzellstoffasern stellen eineii
Phosphor, seltene Erden und Clirom wirken beschleunigend,
enipfindlichen Indicator fur die richtige Ausriistung vitier
Magnesium, Aluniinium uxid Beryllium eriiiedrigen die Zunde1,uiiiinesceiizeinrichtung dar. Harte, wenig aufgesclilosseiie
rungsgeschwindigkeit durch die Bildung von Oxydhanten.
Fasern zeigen eine kraftig blauviolette, weiche Fasern eiiic
Silber wirkt nicht hemmend, wie vielfach angenoinmen wird,
da der Sauerstoff bei Gliihtemperatur gut hiiidurchdiffuiidiert. blaljblau-violette, bei UV-Bestrahlung zuriickgehencte Fluoresceuz. Der mikroskopische Nachw-eis dieser prim5ren F1uorc.sDr. F. F o r s t e r : ,,Eine einfuche Amordnung Z U Y Besiiincenz macht jecioch Schwierigkeiten, da aucli bei gebleichten
wmng dev Wurwzelritjahigkeit."
Stoffen violctte Keflexe auftreten. Bei l)unkelfeldbeleuclitu~i~
I)as zu uiitersuclienck Stiibchen wird riiit eineni solclien
niit Hilfe tler %eiss-l)uplexfrontlinse S r . 18 663 miter Vet.bekaiinter Warmeleitfahigkeit an dcrn einc-ii I k l e in einen
wenclung eiries Duphos-Glases sind die Verhaltxiisse am beKupferblock ei?igespannt, wiihrentl die freieii Ijiiden sicli jefriedigendsteii; tler Untergrund bleibt farblos, m i l die kentiweils in eineni Ofchen befinden, durcli das iti jedeni der beiden
zeichtieiiden I'luorescenzfarbeii der gc'bleic~litcri uml 1111Stabe das gleiclie Teniperaturgefille (etwa 5") erzcugt wird.
gebleichteTi Zellstoffe treteri :~nden trocktirn, ohne I)(>c,l;r{l:is
Die den Ofen zugefiihrte Iciiergie ist d a m der \VBriiirleitfiihig- beobacliteten Fasern in Erscheitiung.
') Vgl. 2 . k1et:~llk~~~~clc~
28, 116 [1936].
1) VSI. a u c ~ Scliulze,
i
dies? Xtsclir. 47, 1-t~); l ( ~ . ~ j .
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