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Auffindung von Quecksilber in der Lneburgischen Diluvial-Formation.

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wendig wie die Idee des Drucks fur den Dampf im Dampfkessel oder fur die Luft, die durch Oeffuungen oder Rohren
stromt; und wir bedurfen einer angemessenen Sprache, urn
diese Zustande und diese Ideen auszudriicken. Ueberdiefs
habe ich nie gefunden, dafs einer dieser Ausdriicke zu Mifsverstandnissen rucksichtlich der elektrischen Action fiihre
oder zu einer falschen Ansicht vom Charakter der Elektricitat oder ihrer Einheit Anlafs gebe. Ich vermag keine
andereu Ausdriicke zu finden, die gleich nutzliche Bedeutung mit diesen batten, oder welche dieselben Ideen fiihrten
und nicht solchen Mifsbrauch ausgesetzt waren als diese
unterliegen kiinnten. Es wiirde dalier Affectation von mir
seyn, wenn ich nach anderen Worten suchen wollte, und
aofserdem hat mich der vorliegende Gegenstand mehr denn
je von dein grofsen W e r t h und dein besonderen Vorzug
derselben in der Elektricitats-Sprache (electrical Zanyuage)
iiberzeugt.
--
IX. Aufjndung von QuecksiZber
in der Lune-
burgischen Diluoial- Formation;
von J. Fr. L. Hausmann.
G - r o L e s Aufsehen machte mit Recht vor zehn Jahren die
Nachricht von dem Vorkommen von Quecksilber in der
Diluvial-Formation zu beiden Seiten des Tajo in der Gegend von Lissabon, wo man es schon vor langer Zeit aufgefunden, die Gewinnung aber aufgegeben hatte, weil sie
die Betriebskosten nicht deckte I ) . Ein zweites, hochst
merkwiirdiges Beispiel von dem Vorkommen des Quecksilbers in einem Diluvial- Gebilde liefert eine neuerlich in
der Gegend von L i i n e b u r g gemachte Entdeckung.
I ) Beilage der A. Allgemeinen Zeitung vom J. 1848. No. 132. P o g g .
Ann. der Pliysik uod Chemie Bd. 59, S. 350.
169
Die erste Kunde derselben iiebst einem Probestucke
verdanke icli ineinein ehemaligen eifrigen ZuhGrer , dem
Hrn. Oberlandesokonomie-Commissair M e i n e zu Liineburg.
Genauere, in einem von dem Hni. Salin-Inspector B e h u e
verfafsten Berichte euthaltene Nachrichten iiber das Vorkommen des Quecksilbers, nebst mehreren Stufen, erhielt
ich durch die zuvorkommende Giite des Hrn. Landdrosten
v o i i T o r n e y zu Lunehurg. Aus jenem, uuter dem 15. Februar 1854 erstatteten Berichte ist die nachfolgende Mittheilung entlehnt. Zum richtigeren Verstandnifs derselben
erlaube ich mir nur einige Beinerkungen iiber die Zusammensetzung der im Liineburgischen, wie iiberhaupt in einem
grofsen Theile von Norddeutschland verbreiteten DiluvialFormation vorauszuseuden.
Die Hauptmasse des norddeutschen Diluvial- Gebildes
besteht aus Sand, der in verschiedenen Abanderungen, bald
als groberer, oft lnit Theilen von Thon gemengter, nicht
selten von Eisenoxydhy drat durchdrungener Triebsand, bald
als feinerer und reinerer Flugsand erscheint, worin die
maunichfaltigsten Gerolle und Geschiebe nordischer Gebirgsarten von der abweichendsten Grolse , zugleich lnit
Gerollen von Feuersteiu, vorkommen, w e l d e r letztere ohne
Zweifel von zerstorten Kreideflotzen der Ostseegegenden
herriihrt I ) . AIs untergeordnete Massen von geringerer
Ausdehnung und sehr verschiedener Machtigkeit finden sich
bald hier, bald dort:
1. Thon, als Topferthon oder Letten, zuweilen mcrgelig, von verschiedeneu gelblichen, braunlichen und besonders grauen oder auch schwlrzlichen Farben.
1)
Ueber die Beschaffenheit und die Verbreitung der nordischen Geschiebe
in der Diluvial-Formation des nlirdlichen Deutschland vergl. meine
Commentutio de Origine saxorum p e r Germunirre septemfriona&s regiones orenosus dispersorum, in den Comment. SOC.reg.
scient. Gottingensis recent. Yol. YII. 1832, so wie meine Preisschrift i. d. Natuurkundige VerhandeCingen vun de Hollundsrhe
Muutschuppy der Wetenschoppen te HaurZem. Negentiende Deel.
1831, p . 269 - 400.
,
170
2. Lehm; gew6hnlich durch Eisenoxydhydrat gelblich
oder braunlich gefarbt.
3. LehnamergeZ ): eiu inniges Gemenge voii Lehm mit
kohlensaurer Kalkerde in den verschiedensten quantitativen Verhaltnissen. Der Kalk ist nicht selten sichtbar und
stellt sich d a m als zermalmte Kreide dar, die auch zuweilen noch unveraudert in kleiueren und gri)f?eren Brocken
darin angetroffen wird, welclies den Beweis liefert , dafs
zerstorte Kreideflatze zum Theil das Material zur Bildung
des Lehmmergels dargeboten haben '). Fur die norddeutschen Sandgegenden ist er von unschatzbarem Werthe, indem e r das trefflichste Material zur Verbesserung der
Aecker darbietet. Zu diesem Zwecke wird im Liineburgischen zuweilen auch wohl der kalkleere Lehm angewandt, und dann ebeiifalls mit dem Namen Mergel belegt.
Diese untergeordneten Massen finden sich theils von
einander getrennt, theils mit einander; und wo das Letztere der Fall ist, pflegen sie allmalig in einander iiberzugehen: aus dem Thon wird durch Beimengung von mehrerem Sande, Lehm; aus dem Lehm durch Aufnahme von
Kalktheilen, Lehmmergel. Gewohnlich nimmt aber der
Thon die tiefste31 Lagen ein, wogegen Lehm und Lehminergel oft in haheren Lagen, zuweilen iiicht tief unter
der Oberflache vorkommen. In diesen verschiedenen Massen finden sich nicht selten dieselbeii Gerolle, welche in
der Haiiptmasse des Sandes angetroffen werden. Auch
kommt hin und wieder Bornstein darin vor
1) Ueber den Lehmrnergel, der nicht mit eigentlichem Mergel verwechselt werden darf, vergl. mein Handbuch der Mineralogie 2. Ausg. 11,
S. 697 und 1316.
2 ) Ueber das Vorkommen dieses Lehmmergels in Holstein vergl. u. a.
Geognostisch-geologiscbe Aufsltze von H e n r i c h S t e f f e n s . Hamburg
1810, S. 119 ff. Ueber die Beschaceuheit und das Vorkommen desselben Lehmmergels in Mecklenburg und Neu -Vorpommern vgl. Chemische Untersuchung der Soolquellen bei Siilz u. s. w . von Dr. H e l muth v o n B l i i c h e r , Berlin 1829, S. 105 ff.
3) Das Gottingische Akademirche Museum bewahrt ein grofses Stuck
Bornstein aus dem Lehmmergel van Fallingbostel im Liineburgischen.
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Der Hofbesitzer L o r e n z e n in Siilbeck, einem im Amte
Lune, etwa zwei Stundeu ostlich von Liineburg gelegenen
Dorfe, ging darauf aus, Merge1 zu suchen, und faud solchen auf seinein Feldbesitze in der Nahe des Dorfes. Die
darauf von ihrn eroffnete Grube ist seit etwa zwei Jahren
irn Betriebe. In diesem Winter machte die Ortlichkeit es
erforderlich, eine neue Einfahrt vorzurichten. Bei dieser
Arbeit stiefs man durch einen gliicklicheii Zufall auf eiue
saudige Lehmschicht, welche zum Erstaunen der Arbeiter
mit regulinischem Quecksilber in grokeren uud kleineren
Tropfen in solcher Reichhaltigkeit gemengt war, dafs es
dem Besitzer gelang, aus einein kleinen Sack voll jener
Masse
Pfund reines Quechsilber durch hochst unvollstaudiges Waschen zu gewinneu. Am 3. Februar 1854
gelangteu Kunde und Proben dieses inerkwiirdigen Fundes nach Luneburg. Ein Stuck, welches dem Hrn. SalinInspector B e h n e zugestellt wurde, war ein sandiger, init
einer Menge kleiner Quecksilberbiigelrhen gemengter Letten. Bei genauerer Uiitersuchuug zeigte die Probe aufser
dem rnetaIIischen Quecksilber auch zarte krystallinische
Massen, welche sich als Hornquecksilber (Chlorquecksilber)
erwiesen. Hr. Salin- Inspector B e h n e begab sich am folgenden "age an O r t uud Stelle, und farid das Lager so
wie es unteu beschrieben werden wird. Spater nahm der
Hr. Landdrost v o n T o r n e y , in Begleitung des Salin-Inspectors B e h n e , Schuldirectors V o 1g e r, Doctors D em p w o 1f aus Liineburg , und des Berg- Cornmissairs H i 1d e b r a n d t aus Hannover, eiue Besichtigung der Localitiit vor.
Die Mergelgrube Iiegt nordwestlich vom Dorfe Siilbeck,
etwa 500 Schritte voii diesem entfernt, uiid beschreibt mit
Siilbeck und dem Dorfe Boltersen beinahe ein gleichseitiges
Dreieck. Die Quecksilber fuhreude Schicht wird in eiiier
Tiefe von 5 bis 6 Fu€sen getroffen, ist von einer gelblichen Sandschicht iiberlagert und erstreckt sich quer durch
die Einfahrt der Grube. Sie bildet eine stark sandige
Lehmschicht, ohne wesentlichen Kalkgehalt, von etwa 2
bis 3 Fufs Machtigkeit. Nach der Tiefe geht sie in reinen,
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plastischen Thon iiber, wobei sich der Quecksilbergehalt
vollstandig verliert. Die B e g r ~ n z u n giiach der Lange der
Einfahrt ist ziemlich ermittelt, indem sich eine Breite von
etwa 5 bis 6 Fufs herausstellt; ihre anscheinend griifsere
Ausdehnung nach Norden und Suden ist dagegen noch
unbekannt; jedoch sol1 bei Aushebuiig einer iieuen Einfahrt, eine Ruthe sudlich von der alten, sich neuerdings
Quecksilber gezeigt haben.
Das Quecksilber erscheint in Kugelchen bis zur GraCse
einer Erhse, und bei senkrechter Abstechung einer reichhaltigen Stelle mittelst eines Spatens, perlt dasselbe iiicht
selten in starken Tropfen aus der Wandung hervor. Sehr
haufig sind die das Quecksilber umschliefsenden sandigen
Thonmassen von krystallinischem Hornquecksilber, welches
ganze Verastelungen bildet , bekleidet.
Aufser einer Menge kleiner und grofser GeriSllstucke,
welche bei den feldspatbreichen Graiiiten eine vorgeschrittene Zersetzung zeigen, so da€s diese morsch und zerreiblich geworden sind, eiithalt das Lager murbe Sandsteininassen, welche dergestalt lnit Quecksilber impragnirt sind,
dafs mehr Metal1 als Gebirgsmasse vorhanden ist. Ein
reiches Stuckchen wurde in einem Luftstrom bei 30° C.
getrocknet, und 10 Grm. abgewogen. Nachdein das Quecksilber durch Gluhhitze ausgetrieben , blieb die Gebirgsart,
im Gewichte von 4 Grm., zuriick, was einen Quecksilbergehalt von 60 Proc. nachweiset. Man sieht es deutlich,
dafs dieser Sandstein, durch Einwirkung der Tagewasser
seines Bindemittels beraubt, die Festigkeit verlieren mufste,
und es ist wohl nicht daran zu zweifeln, dafs er es war,
welcher das Quecksilber an diesen O r t fiihrte. Bei der
durch Hru. Landdrostcn v o n T o r n e y arigestellten Untersuchung wurde von diesem Sandstein ein Stuck aufgefunden,
welches noch vollkommen fest ist und Schichtungsflgchen
zeigt. E r ist gelbbraun, von ziemlich grobem Korne, und
wird von sehr quecksilberreichen Stricben bandartig durchzogen. Zerbricht man ein solches Stuck, so sickert das
Quecksilber zum grofsten Theile heraus, hauptsachlich dann,
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wenn das Gestein getrocknet worden. Die scheinbar quecksilberarmen Stellen liefern dennoch einen mctallischen Anflug davon, wenn sie im Glasrobre erhitzt werden.
Aufser etwas verkieseltem Holze siud keine Versteinerungen aufgefunden worden. W o h l aber fiuden sich Feuersteiue aus der Kreide, ochrigcr Rotheisenstein u. dergl. wit
deli Gerollen im T h o n e verineagt. Die ganze Ablagerung
g e h s r t d e r Diluvialzeit oder d e r jungsten Tertiiir-Bildung
a n , und es kolomen in der Umgebung weder anstehende
Gesteinslnassen , nbch altere Tertiar - Schichten zu Tage.
Diesel), aus dcm Berichte des Hru. Salin - Inspectors
Be h n e entleliriten Mittheilungen , fuge icli nu11 iiur noch
einige Bei.nerkungen iiber die durch die Giitc des Hrn.
Landdrosten v o ti T o r n e y und des Hrn. Oberlandesakoiiomic- Cornmissairs R l e i n e erlialtencn Quccksilberstufen
hiuzu. Die Masse, welche das Quecksilber cnthslt, ist eiii
bald griiherer , bald feiuerer saudiger Lelim von gclblichoder briiuiilich -grauer, i n das Rostbraune iibergehender
F a r b e , und verscliiedenein, his iu das Zerreiblichc iibergeheiidcn Zusammenhalt. D a s Verh$ltnifs zwischen dem
Quarzsande und dem T h o n e iindcrt sehr a b ; doch herrscht
der erstere gewiihnlich der Quantitiit nach ror; zum Theil
SO schr, dafs das Gestein das Anseheu cines grobkornigen,
losen Sandsteins hat. Die gelbhrauiie Farbuiig rulirt r o i l
E i s e ~ ~ o x y d h y d r her,
a t wclches in vcrschicdenem Vcrhaltnisse
die Masse durchdringt und zur Biudung derselben besonders
beitragt. Bei Behandlung mit S h r c ist keine S p u r von
Gasenthindung wahrzunehmen. Unter der Loupe werden
aufscr den Quarzkiirnern hin und wiedcr auch Feldspathund Gliniincrtheile wahrgenommen, so dafs stellcuweise das
Ganzc als ein verwitterter Granit erscheint. O b die Mein u n g des H n i . B e b n e , dafs Sandstein das cigentliclie RIuttergestein des Quecksilbers sey, richtig ist, mufs ich dahin
gestellt seyn lassen. Ich habe a n den erhaltenen Stuckcn
keinen wesentlichen Unterschied wahrgenommen, und ich
milchte annehmen, dafs die fur Sandstein angcsproclrene
Masse n u r ein etwas fester gebundener, an ~)uarzk6rncrii
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besonders reicher sandiger Lehm sey. Das Quecksilber
kommt, wie angegeben w orden, in kleineren und grofseren
Tropfen, in der Masse ungleich vertheilt vor, und wird in
derselben durch keine bedeutende Adhasionskraft erhalten.
Hin und wieder zeigt sich nehen dem gediegenen Quecksilber, Hornquecksilber. Es besitzt eine graulichweifse Farbe,
ist durchscheinend, hat muscheligen Bruch und einen leb .
haften Deinantglanz. Es bildet zum Theil kleine Drusenhaute, ganz auf ahnliche Weise wie an den Quecksilberstufen von Moschellandsberg, in welchen es bald kleingetropft, bald krystallisirt erscheint. A n den sehr kleinen
Krystallen sind zuweilen quadratische Prismen mit vierflachiger Zuspitzung zu erkennen. Die Drusenhaute des
HorDquecksilbers pflegen mit Quecksilberkiigelchen bestreut
zu seyn. Aufserdem erscheint das Chlorquecksilber aber
auch in derberen Partien eingewachsen, oder die Lehmmasse
aderartig durchziehend.
Das Vorkommen des QuecksiIbers in der norddeutschen
Diluvial-Formation gehort unstreitig zu den merkwiirdigsten und rathselhaftesten Erscheinungen derselben. Eine
Vermuthung dariiber zu aufsern, ob es gleichzeitiger Entstebung mit der Bildung der Sandablagerung sey; ob es
iiebst einem grofseii Theil des Materials derselben aus dem
Norden abstamme; oder ob es erst nach der Ablagerung
des Diluviums in dasselbe, vielleicht aus der Tiefe durch
Sublimation eingedrungen sey - wiirde nach den bis jetzt
tiber die Lagerstatte angestellten Untersuchungeii vie1 zu
gewagt seyn. Es darf iibrigens nicht aufser Acht gelassen
werden, dafs in dem Theil des Nordens, welcher fur die
Ablagerung der norddeutschen Diluvialmassen Material dargeboten hat, bis jetzt nirgends eine Spur voii Quecksilber
gefunden worden. Nicht einmal dariiber mochte ich mir
eine Entscheidung erlauben, ob das Chlorquecksilber gleichzeitig mit dem gediegenen, oder spater als dasselbe und
aus demselben entstanden sey. Doch scheint lnir die Art
des Zusammenvorkommens weit mehr fur die erstere als
fiir die letztere Annahme zu sprechen; denn hatte sich das
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Hornquecksilber aus dem gediegenen gebildet , so wiirde
es doch wohl dasselbe umgeben; es ist aber bernerkt worden, dafs in den kleinen Drusen des Chlorquecksilbers
Kiigelchen des gediegenen auf jenem sich befinden. Diese
Wahrnehmung mochte denn auch einen Grund fur die Annahme der Bildung durch eine gemeinschaftliche Sublimation abgeben. Dafs iihrigens bei der Bildung des Chlorquecksilbers, mag sie auf dem nassen oder auf dem trockenen TVege stattgefunden haben, Chlornatrium wirksam gewesen, wird wohl angenommen werden durfen.
In wiefern die Auffindung des Quecksilbers bei Siilbeck
eine practische Wichtigkeit erlangen konne, wird erst durch
eine weitere Untersuchung iiber die Ausdehiiung der Lagerstatte entschieden werden konnen. Diese ist bereits vom
KBniglich Hannoverscbeu Finauz - Ministerio , welches die
Regalitat des Quecksilber -Lagers ausgesprochen hat, angeordnet worden.
X. Uebm das Vorkornrnen uon Zink irn Pjanzenreich; von A. B r a u n .
(Aus d. Mooatsb. d. Berlin. Akad. Januar 1854.)
Es
ist bekannt, dafs die Galmeihiigel Rheinpreufse~~s
und
des augranzenden Belgiens eine eigenthumliche Flora besitzen; namentlicb wird der Besucher dieser Gegendeil durch
eiii der Viola tricolor verwandtes Veilchen iiberrascht, das
seine zahkeichen, schSn gelben Bliithen in ununterbrochener
Folge vom Friihling bis zum spaten Herbste entfaltet und
in der Gegend von Aacheu (bei Stollberg, Hergenrath, auf
dem Altenberg u. s. w.) allgemein linter dem Narnen des
Galmeiveilchens, in der d o r t i g e ~Volkssprache Kelmesveilchen oder Kelmesblume, bekannt ist. L e j e u n e hat dieses
Veilchen in seiner Rmue de la Flore de Spaa (1824, S . 49)
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