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Ausfhrliches Lehrbuch der organischen Chemie. Von Wilh. Schlenk und Ernst Bergmann. I. Band. Franz Deuticke Leipzig und Wien 1932. Preis geh. RM. 36 Ц in Leinen geb. RM. 39 Ц in Halbleder RM

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Vereine u. Versarnmlungen
- Personal- u. Hochschulnachr. - Neue Bucher
der Fall ist, wenn man den Vergleich bei solchen Geschwindigkeilen ausfuhrt, dai3 die Flussigkeit langs geometrisch gleicher
Ptellen vorbeistromt -, dann ist ihre GroQe bestimmt durch
die Energie, die zur Uberwindung des Stromungswiderstands
zur Verfugung steht. Die je Fliicheneinheit iibertragene Warme
wachst rnit der Geschwindigkeit, rnit welcher die Fliissigkeit
sieh Iangs der Oberflache bewegt, 60 daf3, wenigsfens theoretisch, jede Verringerung der GroBe durch eine Steigerung der
Geschwindigkeit ausgeglichen werden kann. Die zur Ubertraqung einer gegebenen Warmernenge erforderliche GroDe der
Anlage kann auf diese Weise herabgesetzt werden.
Fur die Bewegung der Flussigkeit fangs der Oberflache ist
Kraft erforderlich, gleichgiiltig, ob dime Kraft direkt durch die
kombinierte Wirkung der Schwerkraft und Warmeausdehnung
erzielst wird oder indirekt durch Pumpen und Ventilatoren; es
mutl immer ein Punkt auftreten, bei dem der Mehraufwand an
Kapitalkosten fur die raschere Zirkulation mehr als wettgemacht wird durch die Ersparnisse aus der Verringerung der
Heizflschen. Es konnte so ein befriedigendes KompromiB gefunden werden zwischen zu groDen Pumpverlusten einerseits
und zu geringerem Warmestrom j e Flacbeneinheit andererseits. Far die wirtschaftliche Konstruktion der WBrmeaustauschanlagen ist daher die genaue Erforschung der Str6mungsreibung und des Warmeleitungskoeffizienten erforderlich.
Unter Zugrundelegung der R e y n o 1d schen Theorie leitet
nun Vortr. fur die verschiedensten Formen der Warmeaustauscher die Gleichungen Iiir die Bestimmung des Widerstands
unter den verschiedensten Bedingungen ab.
Society of Chemical Industry.
Chemical Engineering Group.
London, 14. Oktober 1932.
Prof. J. S. B r a m e , Greenwich: ,,Kolloidaler oder Kohleti!-Brennstoff."
Die erfolgreichen Versuche mit Kohle-61-Feuerung auf den1
Cunard-Dampfer ,,Scythia" haben die Aufmerksamkeit erneut
auf diescn Brennstoff gelenkt. In den Vereinigten Staaten sind
in den letzten Kriegsjahren ausgedehnte Unterwchungen zu
dieser Frage rnit Unterstiitzung der Regierung insbesondere
durch B a t e s und 0' N e i 11 durchgefiihrt worden. In England
ist Brennsloff in Form von Kohlenteer, welcher oft 18 bis 20%
Kohlesubstanz suspendiert enthalt, schon vielfach verwendel
worden. Solcher Brennstoff hat kolloide Eigenschaften, enthalt
Teilchen von festen Stoffen sowie Flussigkeitstropfchen oder
kleine Gasblasen, die in flussigen Kohlenwasserstoffen suspendiert sind. Ein solcher Brennstoff mu5 etwa 1 bis 2 Monate
unveriindert haltbar sein. Um diese SIabiliZat zu erreichen,
kann man Schutzstoffe, wie z. B. Seifenlosungen, anwenden,
man kann die bituminben Kohlen durch Zusatz von 20% Teer
peptisieren oder man kann durch Vermahlung die Kohleteilchen
in praktisch kolloidale Form bringen. 1% Schutzkolloid sol1
nrch amerikanischen Angaben ausreichen, urn 30 bis 40%
Kohlenstaub, yon welchem 93% durch das 200-Maschen-Sieb
gehen, mehrere Monate in Mineralol suspendiert zu halten.
Selbst bei sehr heftigem Schutteln wit Salzwasser erfolgt keine
Abscheidung der Kohle. Die ersten Versuche zur Herstellung
kolloidaler Brennshffe sind in den Laboratorien der KodakGesellschaft aurchgefuhrl worden, und das Produkt ist auf
einem kleinen Kriegsschiff der Vereinigten Staaten verfeuert
worden. Es wurde dann mitgeteilt, daB es gelungen ist, eine
wahre kolloidale Lbung von Kohlenstoff in 61 herzustellen ale
Brennstoff fur Dieselmotoren. Das Wichtigste zur Erzielung
einer stabilen Mischung ist die genugend feine Verrnahlung.
Die dem kolloidalen Brennstoff nachgesagte Stabilitiit ist wahrscheialich auf den emulsoiden Charakter des 61s zurilckzufiihren,
in welchem die Kohleteilchen suspendiert sind. Zusatz von
peptisierenden .Mitteln fiihrt zur Anwendung des Verfahrena,
nach welchem A c h e s o n seine bekannten stabilen Suspensionen von Graphit in Wasser und 61 (Aquadag und Oildag)
herstellk. Fur die Rostfeuerung durften die 61-Kohle-Gemische
kaum den Wettbewerb rnit den mechanischen Stokern und mit
der Staubkohlenfeuerung aufnehmen kiinnen. Fur Marinezwecke miUte der kolloidale Brennstoff den Wettbewerb nich!
nur mit 61, sondern auch mit Kohle aufnehmen. Vortr. warnt
vor ubertriebenen Hoffnungen, wie sie vielfach nach Bekanntn.erden der erfolgreichen Versuche auf der ,,Scythia" bestehen.
Chemie
Jahrg.
Nr. 41
I45.Angewandte
1932.
-
~
Elerichtigung.
Z u r E h r u n g Wo. O s t w a l d s t ) . Prof. Wo. Ostwald
ist nicht d i e Thomas-Graham-Medaille uberreicht worden, sondern eine im Auftrag des Vorstandes und Vorstandsrates der
Kolloid-Geeelkchaft von der Bildhauerin Barbara L o t t e r m o 6 e r entworfene und ausgefiihrte Bronzeplakette, welche auf
der Vorderseite das Bildnis Thomas Grahams, auf der Hiickseite die Widmung und den Dank der Kolloid-Gesellschaft fur
Ostwalds 10jahriges Wirken als 1. Vorsitzender der Gesellschaft tragt.
VEREINE U N D VERSAMMLUNGEN
Schugkartell deutscher Geistesarbeiter,
Bedrk Cottbus,
gemeinsain mit der Vereinigung der leitenden Angestellten E. V.,
Gan Berlin-Brandenburg.
Vortragsabend in Cottbue am Donnerstag, den 10. Ndveniber, #) Uhr, im ,,Kaiaeradler".
Dr. E v e r 1 i n g : ,,Die Berufsnol der deutschen Geistesurbeiler."
PERSONAL- UND HOCHSCHULNACHRICHTEH
(RedaktionsschluB fur Angewandte" Mitlwoohb
fur ,,Chern. Psdhk" Sonnnbenda.)
Prof. Dr. B. N o c h t , Griinder und fruherer langjahriger
Direktor des Instituts fur Schiffs- und Tropenkrankheiten in
Hamburg, Ordinarius fur Tropenhygiene an der Universital
Hamburg, feierte am 4. November seinen 75. Geburtstag.
E r n a n n t : Dr, E. W e b e r g , Priv.-Doz. fur onorgankche
und analytische Chemie an der Technischen Hochschule Knrleruhe, dortselbst zum Abteilungsvorsteher am Chemischen
Inslitut.
H a b i 1i t i e r t : Dr.' E. T h i 1 0 , in der Philosophischen
Fakultiit der Universitiit Berlin fur Chemie.
G e s t o r b e n i s t : Dr. C. S t o e h r , a.o.Prof.derChemie
an der Universitat KieI, am 19. Oktober in1 Alter von 77 Jahren.
Ausland. E r n a n n t : Von der Universitirt Upsala Zuni
Dr. h. c.: Prof. Dr. phil. et med., Dr. agr. b. c. E. B a u r , Direktor des Kaiser Withellm-Instituts fiir Zuchtungsforschung Muncheberg, Prof. Dr. (3. K o m p p a , Helsingfors, Prof. S. S c h m i d t N i e 1s e n , Drontheim.
G e s t o r b e n : L. D u p a r c , Direktor des Chemischen
lnstituts an der Universitiit Genf, im Alter von 66 Jahren VOC
kurzem. - Henry R. D a v i e s , Priisident der Dyestuffs Corporation of America, Boston, am 28. September.
NEUE BUCHER
-~
(Zu bedeben, soweit im Buchhandel erschienen, durcb
Verlag Chemie, G. m. b. H., Berlin
W 35, Corneliusstr. 3.)
Ausfiihrliches Lelirbueh der organischen Chemie. Von Wilh.
S c h 1e n k und Ernst B e r g m a n n. 1. Band. Franz Deuticke, Leipzig und Wien, 1932. Preis geh. RM. 36,-,
in
Leinen geb. RM. 39,-, in Halbleder RM. 41,-.
Fur die erste Einfuhrung in die organisehe Chemie verSugen wir ilber eine Anzahl guter Lehrbucher, wovon ein Teil
die physikalisch-chemischen Grundlagen eingehend beriiclcsichtigt, withrend andere mehr die Beziehungen zur Physiologie
betonen. Es fehlt aber bisher in der deutschen Literatur, und
nicht in dieser allein, a n ejnem gro5eren Lehrbuch, das dem
vorgeriickten Studierenden und dem ausgebildeten Chemiker
,,ein Fuhrer zu einer hoheren Stufe des Verstandnisses und
Wissens sein konnte". Der bei uns iiblich gewordene Studiengang liPt ein solches Werk als geradezu unenlbehrlich erscheinen. An unseren Hochschulen wird der grof3te Nachdruck
auf die Einfiihrung der Studierenden in Forschungsarbeit gelegt. In den Jahren dieses Studienabschnitts droht unseren
Schulern, die ihre Kraft fruh auf selbstiindige wissenschaftliche
Leistung konzentrieren, die Gefahr der Spezialisierung. Colloquien wirken der Einseitigkeit entgegen, aber die gelehrten
Referate uber Tagesliteratur pflegen schon umfassende Kennt1)
Vgl. diese Ztschr. 45, 666 [1932].
Angrwandte Chemie
45. Jahrg. 1932. Nr. 451
Neue Biicher
711
sondere in der Stahlerzeugung 6ind in den letzten Jahren ganz
nisse vorauszusetzen. Solche Kenntnisse kiinnen unsere jungen
unverkennbar. Ebenso deutlich sind aber gewisse SchwierigChemiker nur selten aus den Vorlesungen ihrer groden Lehrer
keiten, die d e r Anwendung dieser Behandlung insbesondere
pewinnen. Nach dem Brauche z. B. an unseren Universilten
liest d e r Ordinarius d er Chemie zumeist nur die ersten ein- beini praktischen Eisenhiittenmann noch entgegenstehen. So ist
leitenden Vorlesungen, deren Niveau durch die Riicksicht auf es sehr zu begriiden, wenn d e r Verfasser d e n Versuch unterdie grode Masse der Medizinstudierenden bestimmt wird.
nimmt, in zusanimenfassender Darstellung die aus einfachen
Vorstellungen abgeleiteten Gesetze d e r physikalischen Chemie
Die empfindliche Liieke zwischen unseren Handbuchern.
dem V. Meyer-Jacobson und Richter-Anschiitz, und den kiirzersn auf das komplizierte Gebilde de r Eisenhuttenprozesse zu iiberLehrbiichern wird das von Prof. S c h 1 e n k in Gemeinschaft tragen, dann aber auch dem Praktiker mit d e r physikalischInit seinenl Schuler, dem Berliner Privatdozenten B e r g chemischen Denkweise das theoretische Riistzeug zur Bearbeiiii a n n , verfafite Werk ausfiillen, von dem d er erste Band vortung eisenhiittentechnischer Fragen zu vermitteln. Der erste
liegt und d e r noch unifangreichere zweite wahrscheinlich who!]
vorliegende Band gibt dementsprechend zunachst eine Einfuhiiii nachsten Jahre erscheinen soll. Wenn Hochschullehrer von
rung in die Gesetze der physibalischen Chemie, um im zweiten
'solcher Lehrbegabung und Lehrerfahrung ein ausfiihrlich2s
Teil die bei Eisenhuttenprozessen bedeutsamen GesamtreakBuch verfassen, so liegt d e r besondere Wert und Reiz des tionen a n Grundstoffen sowie a n Grundreaktionen zu betrachten.
Werkes i n der selbstandigen Verarbeitung und Beleuchtung
Nach Ankiindigung sol1 e in spater erscheinender zweiter Band
des gesamten Stoffes.' An die Stelle der Aneinanderreihung fur das Gebiet d e r Stahlerzeugung Sonderstellungen geben. Der
des Wichtigen und Unwic.htigen tritt ,,die geistige V e r k n u p f u ~ ~ g
Verfasser hat d i e gestellte, teilweise schwierige Aufgabe gut
zwischen wesensverwandten Vorgangen auf d en verschiedenan
gelost,
der Aufbau des Buches ist gut durchdacht, das Material
Gebieten der organischen Chemie". Es ist bewundernswert,
fleiBig zusammengetragen und geschickt verarbeitet.
dad der vielbeanspruchte Lehrer an unserer grodten UniversiNicht im kritisch-ablehnenden, sondern im anregenden
tat die MuBe fur eine solche literarische Arbeit zu finden weifi.
Sie wird, einem Leserkreis von Tausenden von Studierenden Sinne ware gerade vom Standpunkt d e r Nutzbarmaehung fur
und Dozenten und Chemikern d er Praxis grode Dienste leisten.
den Praktiker vielleicht festzustellen, dad der Verfasser an
wie sie vielleicht seit den Lehrbiichern der Chemie urn die einigen Stellen wohl etwas zu eingehend auf die mathematischen
Mitte des letzten Jahrhunderts kein anderes mehr zu leisten
Entwicklungen und Ableitungen einzelner Formen eingeht (z. B.
vermocht hat.
erster und zweiter Warmehaupisatz), was der Praktiker als
Die vorliegende aliphatische und alicyclische Chemie hat
Ballast erapfinden kann. Es ware wohl besser gewesen, hier
initsanit ihrem ausfuhrlichen Register einen Umfang VOII
nur die Aufgabe mit de r Losung anzugeben, im iibrigen aber
50 Druckbogen. In wenigen Satzen kann die Anlage des schijn an Hand verschiedenartigster Beispiele noch mehr die techausgestatteten Buches durch Beispiele einiger Einschaltungen nische Nutzanwendung zu behandeln. Fur denjenigen, der sich
in das System beschrieben werden. Die Cycloparaffine eine eingehende Obersicht iiber das gesamte theoretische Rustschlieden sich unrnittelbar a n die Methanreihe an, den un- zeug verschaffen will, hatten die Hinweise auf die entsprechengesattigten Kohlenwasserstoffen folgen Abschnitte iiber Kaut- den Lehrbiicher geniigt.
schuk, Fulvene, Cyclooctatetraen, Carotinoide. Auch wird bei
Einige Unstinimigkeiten setzen den Wert des Buches keinesden Olefinen T h i e 1 e Q Theorie der Partialvalenzen behandelt.
wegs herab, waren aber in einer zweiten Auflage auszumerzen.
An die Alkohole reihen sich Kapitel iiber optische Aktivitat,
Der Ausdruck ,,unvollstiindig betwogenes System oder Gleichuber Sterine (Sexualhornion) und iiber Vitamine. Die pol:+
meren Aldehyde bieten Gelegenheit, den Ergebnissen von S t a u - gewicht" erscheint unzweckmaBig, besser ware, vom Gleichd i n g e r Rechnung zu tragen, die auch entscheidende Auf- gewicht zwischen. Mischphasen zu sprechen. Wenn d e r Verschliisse iiber die Natur von Kautschuk und von Cellulose er- fasser ferner in dem KapiteE iiber die Gesetze d e r Geschwinbracht haben. Die Glykolyse im Muskel wird bei den Oxy- digkeit chemischer Reaktionen auf Grund theoretischer Obersauren behandelt, im AnschluB a n diese findet Raum ein- legungen zu dem Schlud kommt, daB e in reaktionsfahiger Koks
gehende Behandlung der sterischen Reihen und de r W a 1d e n - im Hoehofen grode Vorteile bielet, 60 stehen dem Untersuchunschen Umkehrung. An die Hydrophthalsauren kniipft eine
gen maSgebender Forscher gegeniiber, wonach gerade reaktionsubersichtliche Darstellung d er Gallensluren an. Die Isonierie
trager Koks einen giinstigen EinfluB auf den HochofenprozeS
d e r Funiarsaure und Maleinsaure und die Formen d e r Wein- aus iibt.
saure werden mit anschaulichen Modellabbildungen erortert ;
I n dem speziellen Teil entsteht durch das Hineinziehen von
bei d e r Maleinsaure eroffnet die erfolgreiche Synthese von
Affinitatsrechnungen ein starker Unsicherheitsfaktor, welcher
D i e 1 s a e i t e Ausblicke. Wenn auch die organisch-chemische
diesem Abschnitt an manchen Stellen einen gewissen spekulaTechnologie Beriicksichtigung findet, so zeigen Abschnitte wie tiven Charakter gibt. Eine Reihe von Schaudiagrammen steht
die uber Kunstseide, daI3 die Verfasser weise Beschrankung
mit dem eigenklichen Thema nur im losen Zusammenhang, z. B.
iiben. Den Abschlufi des Bandes bilden moderne Darstellungen
die Gleichgewichte der Kristallarten in den Dreistoffsystemen
der rhtgeninterferornetrischen Analyse und de'r Enzyrncheniie.
des Eisens. wie iiberhaupt d e r gesamte spezielle Teil duroh
Vermissen mag man die Erkenntnisse iiber die Energie dcr
einige Kiirzungen gewinnen konnte. Einige Diagramme sind
Kohlenstoffbindung, die wir F a j a n s verdanken, und wichtige
iiberholt, 2. B. d e r Aufbau der Systeme Eisen-Silicium-Kohlenneuere Ergebnisse der Refraktometrie; es ist aber, wie ich
freundlicher Privatmitteilung entnehme, beabsichtigt, diese stoff und Phosphor-Eisen-Kohlenstoff.
Die Ausstattung des Buches ist gut.
Thenien und verschiedene andere theoretische Kapitel in den
E . H. Schulz. [BB. 163.1
uiiifangreicheren zweiten Band einzugliedern.
Das Lehrbuch von S c h l e n k und B e r g m a n n ist bestimmt und k r u f e n , auf d en Stand der chemischen Ausbildung, uberhaupt Bildung, einen bedeutenden EinfluB auszuiiben. Moge, dem Wunsch d er Verfasser entsprechend, jedzr
Leser in gewissem M&e zum Mitarbeiter .fur die Fortsetzuilg
und fur Neuauflagen werden. Schulden wir doch den Verfassern sehr vie1 Dank f u r ihr Werk, das uns allen nutzen
wird.
Wills.latler. [BB. 154.1
Einfuhrung i n die physikalische Chemie der Eisenhuttenprozesse.
Von Dr.-Ing. Hermann S c h e n c k. E n t e r Band: Die chemischmetal'lurgiuchen Reaktionen und ihre Gesetze. XI u. 306 Seiten
mit 162 Textabbildungen und. einer Tafel. Verlag J. Springer,
Berlin 1932. Preis geb. RM. 28.50.
Die steigende Bedeutung und die Erfolge d er physikalischchemischen Betrachtung d e r metallurgischen Prozesse insbe-
Methoden fur die Untersuchung des Bodens. Herausgegeben
im Auftrage de r Arbeitsgerneinschaft des Verbandes
deutscher landwirtschaftlicher Versuchsstationen und der
Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft von Prof. Dr.
0. L e m m e r m a n n. 1. Teil, 1. Beiheft zur Zeitschrift fur
Pflanzenernahrung, Diingung und Bodenkunde. 90 Seiten,
8 O , mit 2 Abb. Verlag Chemie, G. m. b. H., Berlin 1932.
Preis geb. RM. 6,-.
Das Werk zerfallt in folgende Abschnitte: A. Die Entriahme von Bodenproben; B. Die physikalische Untersuchung
von Mineral- und Humusboden; C. Die Untersuchung d e r
Mineralboden; D. Die Untersuchung d e r Moorbiiden und der
anmoorigen Boden; E. Die Untersuchung der Waldboden.
Vorliegendes Werk verfolgt den Zweck, Einheitsmethodm
zu schaffen. Die Losung dieser Aufgabe ist nicht leicht. Die
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