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Ausgewhlte chemische Untersuchungsmethoden fr die Stahl- und Eisenindustrie. Von Chem.-Ing. O. Niezoldi. Verlag Julius Springer Berlin. 1936. Preis geh. RM

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N e r t e Rticlber
dert eingehend die seit dieser Zeit erfolgten Bestatigungen der
.4ngelischen Konstitutionsformel sowie die Untersuchungen
fiber den rlurnlicheti Bau dieser Verbindungsklasse, an clenen
er selbst maugeblich heteiligt ist. Ini letzten kiirzeren Abschnitt werden 1)arstellungstnethoden und Eigenschaften der
Azoxykorper besprochen. Die klare und knappe 1)arstellung
enniiglicht eine schnelle und vollstlindige Orientierung iilw dies
Sontlcrgebiet der organischen Chernie. C'viegee. 1113. 148. I
.
Chemie und Toxikologie der Schiidlingsbekiimpfung
Von Dr. G. P e t e r s . Sammlung chemischer und cheniischtechnischer Vortrlge, herausgegeben von Prof. Ih. K.Puni i n e r e r , ISrlaiigen. Neue Folge, Heft 31. 121 Seiten, 22 Abb.
Verlag I'erd. Enke, Stuttgart 1930. Preis geh. KM. 9,20.
Die Priifung cheniischer Stoffe als Hekiimpfungsmittel
gegeii tierisclie Schadlinge beschaftigt die Versuchsanstalteri
aller Kulturstaaten seit langer Zeit. NaturgeniaW wurtle zuerst die Vreilandpriifung ausgebaut. Sie bring$ jedoch zuviel
per.4nliche und instrunientelle Fehler init sich und hat vor
alleiii den Nachteil, daW die Versuche nieist nicht vergleichbar
siiid. Die Schwierigkeiten wurden erst iiberwunden, als man
zu 1,al)oratoriumsversuclien iiberging und die Methoden irnmer
niehr verfeinerte. Ilie Untersuchung der Praparate zielt in
erster I,inie auf die Priifung der Giftigkeit und den Vergleirh
des Gi'twertes. Ilaneben aher niuW auch die Haftf.Ahigkeit,
die Henetzurigsftlliigkeit, die Wirkung auf die Pflanze und auf
den Menschen e r f d t werden. In seinem Buch behandelt der
Verfasser die theoretischen Probleriie der Priifung auf Giftigkeit. Deiiientsprechend stehen die prinzipiellen Fragen im
Vordergrurid der Diskussion. Einen erheblichen Teil nimmt
die Schilderung der Kichtlinien fur die Priifung und Beurteilung chemiseher BekAmpfungsniittel ein. .qndere Kapitel behandeln die Art der Giftwirkungen, die pritiiaren (3ftwirkungen und die llewertung der Giftigkeit. Ehi letztes groaeres
Kapitel befafit sich niit der Steigerung der Giftwirkurig in
der Konibination. Den SchluW bildet die Rehandlung der
(;crate und Priifungsmethoden.
Das Buch stellt eine vorziigliclie Einfiihrung in die modernen Probleme der Giftpriifung dar, wie sie bisher von anderer
Seite noch nicht unternoninien worden ist.
Stellmaag. [BB. 1711.1
,,Das technische Eisen" ,Konstitution und Eigenschaften.
Von Prof. Dr.-Ing. P a u l O b e r h o f f e r t. 3. Auflage von
Dr.-Ing. W. E i l e n d e r und Dr.-Ing. H. Esser. Mit 762 Textabbildungen, 25 l'abellen und 1 Titelbild. Verlag Julius
Springer, llerlin 1936. Preis geh. KM.57,-.
Zwei Jallre nachdeiii 1'uu1 Obevhoffeev 1025 init seirieni
I3uche ,,l)as technische Eisen" (2. Aufl. des 1920 erschienenen
Buches ,,Das xhmiedbare Eisen") der Fachwelt das klassische
Werk jener Zeit iiber die Konstitution und die f.:igenmhaften
des techiiischen Eisens beschert hatte, wurde er auf der Hohe
seiner Schaffenskraft mitten aus sehieiii erfolgreichen Wirken
als 1,ehrer und I'orscher herausgerissen. Sein 1:reund und
Nachfolger ini Ariite M'. I;ilender und sein Schiiler H. Esser
liaben das Werk in griiridlicher uberarbeitung auf den Stand
unseres heutigen Wissens gebracht . Wenn iiacli niehr als
10 Jallren, die auf deiii Gebiete von Eisen und Stalil cine
schier uniibersehbare Fiille von neuen Erkenntnissen und 1Srfahrungen gebracht haben, diese neue Fearbeitung neben den
notwendig gewordeneri Erganzungen Anderungen und Umstellungen nur in eineni AusiiiaWe gebracht hat, daW der Aufbau des Werkes in seinen Grundziigen erhalten geblieben ist,
so zeugt das ebenso fur den Weitblick des leider zu friih dahingegangenen Verfassers wie fur das ernste Remiihen der Hearbeiter, seine Persijnlichkeit und sein Wirken in dieseni Ruche
lebendig und fruclitbar zu erhalten.
Die wesentlichste Anderung der Stoffordnung, nach der
jeweils unniittelbar ini AnschluW ai das Konstitutionsdiagraiiiii
die physikalischen und technischen Eigenschaften besprochen
werden, ist ah eine entschiedene Verbesserung zu werten. Die
verstArkte Behandlung der Dreistoffsysteme, die starke Ausgestaltung der Abschnitte iiber Gase und Schlackeneinschliisse
im Stahl, iiber den Temperatureinflu0 auf die Eigenschaften,
iiber das H&rtenund Anlassen, iiber die Erstarrungsvorgmge
und die Einschiebung dea Abschnittes iiber Ausscheidungs-
62
hartung bedeuten eine wertvolle Rereicherung. Die Pachwelt,
und zwar nicht nur der engere Kreis der Eisenliiittenleute,
schuldet den Bearbeitern groeen Dank dafiir, tla0 ihr ini neueti
,,Oberhoffer" wieder eiii neuzeitliches und zuverliissiges M'erk
zur Uelehrung, Heratung uritl .hiregung iiber die wichtigeri
Werkstoffe Stahl untl l h n zur Yerfiigung stelit.
1;. Kiirlll~v. j 1111. I so.
Ausgewtihlte chemische ljntersuchungsmethoden fur die
Stahl- und Eisenindustrie. Yon Chetii.-Ing. 0. N i e zoldi Verlag Julius Springer, 11erlin, 1936. l'reis geh.
RM. 5,70.
Der gesanite Stoff wird in tlrei -1bschnitten behandelt :
I . Teil : Stahl und Eisen, in deni auch die 1:ntersuchungsverfahren fur die Ferrolegierungen arigegeben sind. 11. Teil: Metalle. I1 I . Teil : l'ntersuchung saureltislicher Sclilarkeri, 1Cw.c.
uritl Kesselstein.
I )ie t'berschrift des tlritten Teiles ist allertlirigs iiiclit g:mz
zutreffend, denn in dieseiii Teil werden u. a. auch die l-ntersuchungsverfahren fiir feuerfeste Steine, Hrerinstoffe, Wasser
sowie die Bereitung und Titerstellung yon I,6sungen beliandelt .
Die Stoffauswahl ist riaturgemaW nicht frei von einer gewissen Willkiir. So wird z. H . die 13estininiung cles Titans nicht
heschrieben, obwolil diese niclit ollne weiteres zu den nur
selten vorkomnienden gerechnet werden kann. 1)as gleiche
gilt fiir die Bestininiung der einzehim ISleniente. - h c h liier
werden rielfach die betrieblichen Hedingtheiten hei der .luswahl unter gleichwertigen Verfahren entscheiden.
Zunachst wird der Analysengang heschrieben nut weitgehenden Angaben iiber Einzelheiten, wie z. B. iiber T,iisungsgefiilj, Menge der zu henutzenden C'hemikalien usw. Alle erbuternden Erkllrungen, die nicht unniittelhar zu detii Analysengang gehorerl, sind unter deni 'Cite1 ,,Heriierkungen"
zusammengestellt. Hier findet Tor allen Ilingen der hnfaninger
sehr wertvolle Hinweise iiber die praktisclie 1)urchfiihrung
der verschiedenen Verfahren. Mit Absicht hat tler Verfasser
alle Hinweise auf das Schrifttum unterlassen. Zweifellos ware
es aber haufig erwiinscht, auf die Orighdlarbeiten zuriickgreifen zu konnen, uni iiber den I'nifang der Anderungen, die
die Arbeitsvorschriften erfahren haben, ein Bild zu gewinnen.
Bei einer Neuauflage ware es crwiinscht, wenn noch einige
linzulhglichkeiten in der Anordiiung des Stoffes und sachliche Fehler ausgemerzt wiirtlen. So lafit sicli z. B. die Wolframsaure nicht vorii Vanadin durch AufscliluW niittels Xatriumcarbonat trennen, wie es a d S. 32 angegeben ist.
Der Wert des Buclies lie@ vor allem in den zahlreichen
Hinweisen fur die Durchfiihrung der ausgewahlten praktiscli
erprobten Verfahrm, wodurch es nioglich ist, daW sich aucli
tler Anflinger rawh an Hand des lluches das betreffende Hestiriiiiiungsverfalireti aneignen kann.
(8'.
7'hmheisPv. iI3Il. 174.1
Perfumes Cosmetics and Soaps with especial reference
t o synthetics. VonW. -4,Poucher. F'ifthlklitiori. VolunieTI.
XI11 u. 426 S., undVoluiiie 111, XI 11. ,225 S.Yerlag Chapriiaii
& Hall, Ltd., 1,ondon 1036. Preis Volume 11 : geb. sh. 25,
Volume 111: geh. sh. 21, -.
1)er zweite Hand voii I'oztcht~s Hatidbucli lxhanclelt die
'l'echnologie der ini ersteri I3and 1)eschrielxneii Kierhstoffe.
1111 Mittelpunkt steht eines der reizvollsten Kapitel der gesariiten Kickhstoffindustrie, die l1esclireibung der Gewinnung
und Verwendung der natiirlichen Uliitenprodukte. 1's gibt in
der Buchliteratur bereits eine g r o k Anzahl yon Beschreibungen dieser Materie, aber kauni eine, die in so knapper
und docli erschopfender Ibriii die wesentlichen wissenschaftlichen und praktischen Seiten dcs Gebietes Iieraustellt. 1's
firiden sowohl die aus natiirlichen Quellen gewonnenen Hlfiteii
tile, wie Cassie-, Jasnlin-, 'ruberose-, Mimosa-, Veilcheri-,
Kosen- und Orangenbliitenol 11eriicksirhti~~ingals aiicli
solche, welche, wie Flieder-, Gardenia-, Maigliickchen-Geishlattund andere Bliitenprodukte, nur als kiinstliche Xachbildung
der Naturprodukte in den Handel kommen. Piir jederi Blunientyp wird iiber Geschichte , Botanik, Geruchseigenschaftai,
bei natiirlich gehandelten auch iiber spezielle Gewinnungsart
und chemische Zusamniensetzung, - soweit hieriiber in der
Literatur Angaben vorliegen, - sowie iiber die zum kiinstlichen
Aufbau geeigneten Riechstoffe uud Pixateure berichtet. Die
:I ngerundlr C h e n i s
IO.Jahtg.1937.
Nr.
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