close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Auswrtige Vortragstagung Stuttgart am 18. Juli 1952

код для вставкиСкачать
Wilhelm Wild
Nach einem a n Rrfolgen reichen Leben ist W i l h e l m W i l d am
5. August 1951 nahezu achtzigjahrig verschieden. Nach dem Studium der Chemie in Heidelberg, Karlsruhe und Wiirzburg promovierte er 1895 an der Universitat Wiirzburg und legte im gleichen Jahre a n der Technischen Hochschule Karlsruhe das Diplomexamen ab. E r zog die Aufmerksamkeit
von C. Engler auf sich, der ihn als Privatassistent a n den Arbeiten iiber Autoxydation und die dabei stattfindende Superoxyd-Bildung beteiligtel). AnschlieDend
war Wild- wiederum als Privatassistent bei W . Nernsf in Gottingen tatig. E r
besohaftigte sich dort rnit vielseitigen Untersuchungen auf dem Gebiet der S e l t e n e n E r d e n im Zusammenhang mit
der Nernst-Lampe. Nernsl h a t iiber die
Versuche von Wild in einer gemeinsamen
Arbeit berichtetz).
Die Allgemeine Elektrizitatsgesellschaft,
die sich rnit der Nernstschen Erfindung
beschaftigte, nahm Wild i m Jahre 1898
in ihre Dienste. I m Zusammenhang niit
dort bearbeiteten Problenien stehen Veroffentlichungen von Wild iiber die titrimetrische Atomgewichtsbestimmung der
Seltenen Erden3) und uber die Bestimmung
von Cyanaten neben Cyaniden4);auch eine
laufende Darstellungsweise von Yttriumcarbid wurde von Wild entwickelt.
Dieses Arbeitsgebiet befriedigte Wild
iudessen nicht. Er ging nach Karlsrube zuriick, wo er im Chemischen
Institut der Technischen Hochschule zunachst selbstandig,
spater im Laboratorium bei Professor Le Blane arbeitete.
Am 1. Oktober 1906 t r a t Wild als Chemiker in die Badische
Anilin- und Soda-Fabrik ein. Hier wurde er nun vor gro5e Aufgaben gestellt. Als Mitarbeiter von Carl Boseh war er zunachst
bei Versuchen zur Bindung des L u f t s t i c k s t o f f s an Barium als
Bariumcyanid beteiligt. Nachdem es Fritz Haber gelungen war
(1909), Ammoniak katalytisch in aussichtsreicher Weisc herzustellen, galt es, dieses Verfahren ins GroDe zu iibertragen, was
groBte technische Sohwierigkeiten bot und eine Unzahl neuer
Probleme aufwarf. Eine der zu losenden Aufgaben war die Erzeugung grol3er Mengen reinen Wasserstoffs anf billigem Wege.
Die Wasserelektrolyse schied der Kosten wegen aus. Alle andeFen bekannten Methoden wurden durchgepriift, besonders das
Ber. dtsch. chem. Gee. 30, 1669ff. [1897]; C. Engler u. W . W i l d :
Aktivierung und Superoxydbildung.
Elektrochem. angew. physik. Chem. 7, 373 [1900].
s, 2. anorg. Chem 38 191 [1903].
*) Ebenda 3 9 , 12- [ldCR].
l)
* ) Z.
t
,,Messersehniidt"-Verfahren, das anf der Zersetzung von Wasserdampf rnit gliihendem Eisen beruht. SchlieDlich wurde auch das
Wassergas als Ausgangsstoff benutzt; die Verfliissiqung des Kohlenoxyds iiber das Linde-Verfahren diente zur Abtrennung des Wasserstoffs. Man k am aber auch auf diesem Wege nicht zurecht.
Wilhelm Wild fand die richtige Losung;
er setzte das Kohlenoxyd nach der
,,Wassergasgleichung" ,katalytisch rnit
H,O = C O , +
Wasserdampf um: GO
€1, + 1 0 , l Kal. Den geeigneten Katalysator fand er in Form einer porosen
Masse aus feinverteiltem Eisenoxyd mit
einem Zusatz von Aluminiumoxyd (DRP .
292615 und Zusatzpatente), ferner (DRP .
306303).
Die Feinreinigung des Synthesegas-Gemisches von CO und CO, in einem eigens
d a m eingerichteteu Betrieb gehorte ebenfalls zu dem Arbeitsbereich von Wild.
Er h at die Entwicklung dieses Betriebes
durch seine umfassenden chemisch-analytischen Kenntnisse stark gefordert.
Als Abteilungsleiter hatte Wild nun
mehrere Betriebe zu betreuen. 1908 wurde
ihm Prokura erteilt, 1923 wurde er zum
Direktor ernaunt.
Naoh Ausbruch des 1.Weltkrieges wurde das Problem aktuell, Ammoniak in
S a l p e t e r s a u r e zu verwandeln. Es wurde gelost mit Hilfe eines von Mittasch/Beck
entwickelten neuen Katalysators. Wild
iibernahm auch diese Fabrikation.
Unter seiner Leitung wurde i n den Jahren 1924/1925 die Ammoniak-Druckverbrennung und die Druckabsorption von Stickoxyden ausgearbeitet und im Ammoniakwerk Merseburg ins GroDtechnische iibertragen. Als Katalysator diente hier, wie alsdanu
auch in den drucklosen Ammoniakoxydations-Anlagen, PlatinIridium und spater Platin-Rhodium-Legierung i n Netzform.
Die Weiterverarbeitung des Ammoniaks bzw. der Salpetersaura
zu D i i ~ g e s a l z e nwurde ebenfalls dem Wildschen Arbeitskreis
zugewiesen. Wichtige Dunger, wie Kalksalpeter, Kalkammonsalpeter, Diammonphosphat und ,,Nitrophoska" - ein StickstoffPhosphorsaure-Ka!i-Volldiinger -, die a n vielen Orten in groaten
Mengen hergestellt werden, sind unter Wilds Leitung entwickelt
worden.
Wild wird in der Gesohichte der Entwicklung des Haber-BoschVerfahrens immer genannt werden miissen als einer der groDen
Chemiker und Techniker, die diesem Verfahren und der darauf
basierenden Produktion von Mineraldunger, von Deutschland
(Op-pau und Leuna) ausgehend, zu seiner Verbreitung iiber die
[G 2221
ganze Erde verholfen haben.
+
Gesellschaft Deutscher Chemiker
Auswartige Vortragstagung Stuttgart
am 18. Juli 196'2
Am 18. Juli 1952, nachm. 16 Uhr, findet im groDen Horsaal der
Staatsbauschule Stuttgart, KanzleistraDe 29, eine Vortragstagung
der Gesellschaft Deutseher Chemiker statt, bei der folgende Vortrage
gehalten werden:
Prof. Dr. Todd, Cambridge:
,,Neuere Anschauungen uber die S t r u k t u r der Nuc l e i n s a u r e n ' '.
Prof. Dr. Hieber, Munchen:
,,Neuere Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der
MetallcarbonyleL1.
Prof. Dr. Dr. Diemair, Frankfurt am Main:
,,Querschnitt durch neuzeitliche lebensmittelchem i s c h e F r a g e n ".
AuBerdem wird bei dieser Tagung Herrn Prof. Dr. Todd die
Ehrenurkunde uber die Ernennung s u m Ehrenmitglied der Gesellschaft Deutscher Chemiker uberreicht werden.
Mit dieser Vnrtragstagung nimmt die Gesellsehaft Deutscher Cherniker eine Tradition der Deutschen Chernischen Gesellsehaffwieder
Angew. Chem.
64. Jahrg. 1952
N r . 12
auf, die sowohl in Berlin, als auch in anderen Orten Vortragstagungen rnit einem oder mehreren Vortragen veranstaltet hat, bei denen
gleichzeitig ein besonders hervorragender Gelehrter, vornehmlich
des Auslandes, geehrt wurde. Diese Vortragstagungen sollen ein
Zwischenglied bilden zwischen den Einzelveranstaltungen der
Ortsverbande und den grol3eren Tagungen, wie Hauptversammlung oder Dozententagungen. Sie sollen fur die Fachgenossen der
benachbarten Ortsverbande Anreiz sein, zusammenzukommen und
Vortrage zusammenfassender Art von hervorragenden Sachkennern iiber besonders stark in der Entwicklung hegriffene Gebiete
zu horen.
Die nachste Vortragstagung in dieser Reihe wird voraussichtlich im Wintersemester in B e r l i n stattfinden.
A n m e l d u n g e n zur Auswartigen Tagung in Stuttgart werden
bis zum 12. Juli 1952 an die GDCh-Geschaftsstelle, (16) Grunberg/Hessen, erbeten, u m einen Uberblick iiber die Teiluehmerzahl
zu erhalten. Eine Teilnehmergebuhr wird nicht erhoben.
Die Q u a r t i e r v e r m i t t l u n g iibernimmt das Verkehrsbiiro
Stuttgart, Bahnhofplatz 1, Telefon 91256. Vordrucke fur die
Quartieranmeldung sind bei der GDCh-Geschaftsstelle anzufordern; die Anmeldung sollte bis zum 1. Juli dem Verkehrsbiiro ZUgegangen sein, um eine sorgfaltige Erledigung sicherstellen zu
konnen.
349
H. Horlein
zurn 70. Geburtstagel)
Herrn Professor Dr. phil. Dr. med. h. c. Heinrich Hdrlein
in Wuppertal-Elberfeld
zum 70. Geburtstag a m 5. J u n i 1952
Hochverehrter Herr Hdrlein!
Zu Ihrem 70. Geburtstaze uberhringt Ihnen die Gesellschaft
Deutscher Chemiker ihre herzlichsten Gluckwunsche. Sie blickt
in dankbarer Verehrunr: auf den ungewohnlichen Erfolg Ihrer
wissenschaftlichen Arbeiten und auf die Forderung, die Sie dcr
deutschen ehemischen Forschung allezeit haben angedeihen lassen.
Ihre Untersuchungen auf alkaloidehemischem Gebiete haben
maWgeblich zur Konstitutionsaufklarung des Morphins und Chinius beigetragen. I n der Phenylathylbarbitursaure haben Sie ein
Heilmittel geschaffen, das zahllosen Menschen Linderung ihrer
Schmerzen gebracht hat. Als Organisator moderner pharmazeutischer Forschung haben Sie sich eine Institution aufgebaut, die
mehr und mehr Vorbild fur ahnliche Forschungsstatten i m Inund Auslande geworden ist und ihre schonsten Erfolge in der Auffindung der synthetischen Malariamittel und der Sulfonamidheilniittel aufzuweisen hat.
l h r Interesse und Ihre Sorge beschrankten sich aber nicht nur
aui das pharmazentische Fachgebiet, sondern galten der gesamten
chemisehen Forschung. Durch Ihre langjahrige Organisationsarbeit an fuhronder Stelle der Deutsehen Chemisehen Gesellschaft
und der Addf w. Baeyer-Gpellschaft haben Sie sich uin die heutc
von der Gesellsehaft Deutscher Chemiker weitergefuhrten hufgaben
unschatzbare Verdienste erworben. Beim Wiederaufba.u nach dem
Kriege haben Sie sich fur das Wiederaufleben traditionsreicher
alter Gesellschaften unseres Fachgebietes und fur die Fortsetzung
unserer fachwissenschaftlichen Standardwerke unermudlich eingesetzt.
Die in der Gesellschaft Deutscher Chemiker vereinigten Fachkollegcn danken Ihnen fur diese grol3e Leistung und verbinden
damit ihre herzlichen Wunsche fur Ihr weiteres Wohlergehen.
Gesellschaft Deutscher Chemiker
Der Prasident: W . Klemrr~
Personal- u. Hochschulnachrichten
Ehrungen: Prof. Dr. Dr. rued. h. c. H. H o r l e i n Z ) , WuppertalElberfeld, Aufsichtsratsvorsitzender der Farbenfabriken Bayer
A.-G., wurdc ,,fur seine auflergewohnlichen Verdienste auf dem
Gebiete der Alkaloidchemie und der pharmaxeutischen Chemie
sowie fur seine Verdienste u m die Organisation einer wisscnschaftlich-technischen Forschung, die in der Synthese von Malariamitteln und der' Entdeckung der Wirkung der Sulfonamidc einzigartige Ergebnisse aufzuweisen hat", der Dr. rer. nat. h. c. der
T.R. Darmstadt verliehen; ferner wurde Prof. Dr. H o r l e i n ,,in
Anerkennung seiner groDen wissenschaftlichen Verdienste, insbes. fur die Forderung der Zusammenarbeit von Chemie und Medizin, die sich segensreich fur die ganzc leidende Menschheit ausgewirkt hat", zum Ehrenburger der Medizinischen Akademie
Dusseldorf ernannt. - Zu neuen Inhabern der Friedensklasse des
Ordens ,,Pour le mBrite" wurden berufen: Prof. Dr. phil. Dr. e. h.
Dr. h. c. Dr.-Ing. e. h. O t t o H a h n , Gottingen, Prasident der
M a x Planck-Gesellschaft, Trager des Nobelpreises fur Chemie
1944, Inhaber der Emil-Fischer-Denkmunze der GDCh, Inhaber
der M a x Planck-Medaille, Ehrenmitglied zahlreicher in- und
auslandischer wissenschaftlicher Gesellschaften; Prof. Dr. phil.,
Dr. med. h. c., Dr.-Ing. e. h., Dr. h. c., Dr. so. M. v. L a u e , Direktor
des Max-Planck-Instituts fur physikalische Chemie in BerlinDahlem, Inhaber des Nobelpreises fur Physik 1914; Prof. Dr.
phil., Dr. mod. 0. W a r b u r g , Direktor des K W I fur Zellforschung
Berlin, Inhaber des Nobolpreises fur Medizin 1931, und Prof.
nr. med., Dr. h. c. G. D o m a g k , Wuppertal-Elberfeld, Nobelpreistrager fur Medizinl939.
Geburtstage: Dr. phil. E. F o n r o b e r t , Wiesbaden, Aufsichtsratsmitglied bei den Chemisehen Werken Albert, Wiesbaden, bekannt durch Arbeiten zur Entwicklung der Lacke und
Harze, vollendet a m 25. Juni 1952 sein 65. Lebensjahr. - Prof.
Dr. Dr. med. vet. h. c. W. H e u b n e r , 0 . Prof. fur Pharmakologie
a n der Freien Univers. Berlin-Dahlem (West), Mitglied zahlreicher
in- nnd auslandischer wissenschaftl. Gesellschaften, vollendete
a m 18. Juni 1952 sein 75. Lebensjahr. - Dr. phil. C. J a c o b i ,
Frankfurt/M., langjahr. Vorstandsmitglied der 1.G.-Farbenindu1)
VerfaBt von F. Mietzsch.
%)
Vgl. diese Ztschr. 6 4 , 294 [1952].
strie, feierte a m 6. Juni 1952 seinen 75. Geburtstag. - Emerit.
0 . Prof. Dr. 0. M u m m , ehem. Kiel, derzeit. Gastprofesgor a n der
Univers. Halle, feiert a m 28. Juni 1952 seinen 75. Gebnrtstag. Prof. Dr. phil., Dr. phil. nat. h. c., Dr.-Ing. e. h. W a l t e r R e p p e ,
Loiter der wissenschaftl. Forschung der BASF Ludwigshafen,
Inhaber der Adolf won Baeyer-Denkmunze der GDCh sowie der
Gauss-Medaille der Braunschweigischen Wissenschaftl. Gesellschaft und der DECHEMA-Medaillc, bekannt durch seine grundlegendcn experimentellen Arbciten auf dem Gebiete der AcetylenChemie und die Entwicklung entspr. groDtechnischer Verfahren,
feiert a m 29. Juli 1952 seinen 60. Geburtstag. - Emerit. Prof.
n r . R. W i n t g e n , Koln-Marienburg, ehem. Direktor des Inst. fur
physikalische Chemie und Kolloidchemie der Univers. Koln, bekannt durch zahlreiche kolloidchemische Arbeiten, vollcndete a m
13. Juni 1952 sein 70. Lebensjahr.
Berufen: Prof. Dr.-Ing. 0. G l e m s e r , Prof. fur Anorgan.
Chemie a n der T.H. Aachen, erhielt einen Ruf auf den a.0. Lehrstuhl fur Anorgan. Chemie a n der Universitat Heidelberg und
gleichzeitig einen Ruf auf don Lehrstuhl fur Anorgan. Chemie der
Universitat Gottingen, den er inzwischen angenommen hat. Direktor Prof. Dr. F. P a t a t , Basel, wissenschaftl. Abteilung
der Hoffmann-La Roche AG., h a t den Ruf auf den Lehrstuhl
fur chemische Technologie a n der TH. Hannovers) angenommen.
- Prof. Dr. A. R i e c h e , Wolfen, Leiter des Forschungslaboratoriums der Farbenfabrik Wolfen, bekannt durch seine Arbeiten
uber organische Peroyxde, erhielt einen Lehrauftrag fur ,,Spezielle
Organische Chemie" an der Univers. Halle. - Prof. Dr. G.
S c h i k o r r , Stuttgart, an die Chemische Landesuntersuchungsanstalt Stuttgart, u m dort ein Korrosionslaboratorium einzurichten und z u leiten. - Dr.-Ing. F. S o e l , bisher Munchen,
wurde zum 9.0. Prof. fur ,,Chemie, insbes. analytischc Chemie"
an der Univers. Wurzburg ernannt. - Bergschuldozent Dr.-Ing.
H a n s S t a c h , Aachen, Leitcr des Laboratoriums des Vereins
der Steinkohlenwerke des Aachener Bezirkes, erhielt einen
Ruf als 0. Prof. fur Organische Chemie und Chemie der Kohlen
an die Bergakademie Freiberg i. Sachsen.
Ernannt: Dr. T h . H e r b e r t z , Eschweiler, Leiter der Lackund Farbenfabrik Herbertz, GmbH., Eschweiler, zum Privatdoz.
fur Organ. Chemie an der T.H. Aachen. - Dr. R. K o p f , Munster,
zum Privatdoz. fur Pharmakologie und 'Toxikologie a n der Universitat Munster. - Dr. habil. G. - P a t s o h e k e , Lehrbeauftragter
f. Landwirtschaftl. Technologie a n d. Univ. Jena, zum Prof. mit
Lehrauftrag f. Chemie an d. Forstl. Fakultat d. Univers. Berlin
(Ost) in Eberswalde. - Dr. phil. habil. G. S t e i n , Stuttgart, zum
Doz. fur organ. Chemie an der TH. Stuttgart. - Dr. 0 t t o W e s t p h a l , Doz. fur organ. und Riochemie a n der Univers. Freiburg
i. Br. und Leiter des Dr. A. Wander-Forschungsinst. in Sackingen,
zum apl. a.0. Prof. a n der Univers. Freiburg i. Br. - Dr. habil.
K a r l - E r n s t S c h u l t e , Munchen, wiss. Mitglied der Deutschen
Forschungsanstalt fur Lebensrnittelchemie Munchen, Privatdoz.
fur Pharmazeutische Chemie und Lebensmittelchemie zum apl.
Prof. - Prof. Dr. phil. nat. habil. W. S p e c h t , LudwigsstadtOfr. zum Leiter der Laboratorien des Zentralamtes fur Kriminalidentifizierung und Polizeistatistik des Landos Bayern in Miinchen. - Dr. G. S t e i n , Stuttgart, zum Doz. fur Organ. Chemie
an der .TH. Stuttgart.
Gestorben: Emerit. Prof. Dr. phil. K. B r a n d , Marburg/L.,
ehem. Ordinarius und Direktor des pharmazeut.-chem. Inst. der
Univers. Marburg-Lahn, a m 3. Juni 1952 i m 76. Lebensjahre. Dr.-Ing. L. H a u c k , Leverkusen, tatig i n den Farbenfabriken
Bayer, VDCh-Mitgl. scit 192Y, a m 31. Marz 1952 im Alter von
67 Jahren. - Senatsrat nnd 0berreg.-Rat a. D. Apotheker Dr.
W i l h e l m M u e l l e r , Haag/Obb., langjahr. Mitarb. des Patentamtes, Nahrungsmittelchemiker, a m 12. Marz 1952 wcnige Tage
vor Vollendung seines 83. Lebensjahres. - Dr. rer. nat. A. N i e l s e n , Hamburg, tatig bei der New York Hamburger Gummi Waaren-Compagnie, Hamburg, VDCh-Mitgl. seit 1924, a m 27. Marz
1952, 52 Jahre alt. - Dr. L. W e l l i n g - G B r a r d , Leverkusen,
VDCh-Mitglied seit 1943, tatig in den Farbenfabriken Bayer, Leverkusen, a m 1. Mar, 1952.
a) Vgl. diese Ztschr. 6 4 , 148 [1952].
Redaktion: (17a) Heidelberg, Ziegelhauser Landstr. 35; Ruf 6975/76
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere die der Ubersetzung. yein
Teil dieser Zeitschrift darf in irgendeiner Form - durch Photokopie, Mikrofilm oder irgendein anderes Verfahren - ohne schriftiiche Genehmigung des Verlages reproduziert werden. - All rights
reserved (including those of translations into foreign languages).
No part of this issue may be repfoduced in a n y form, by photostat
microfilm, or any other means, without written permission from)
the publishers.
Verantwortlich fur den wissenschaftl. Inhalt: Dip].-Chem. F . Boschke, (17a) Heidelberg. fur GDCh-Nachrichten: Dr. R. Wolf,
(16) Grunberg/Hessen; fur den Anzeigenteil: A . Burger. Verlag Chemie, GmbH. (Geschaftsfu6rer Eduard Kreuzhage), Weinheim/Bergstr.;
Druci: Druckerei Winter, Heidelberg.
3 $0
Angew. Chem.
I
64. Jahrg. 1952
I
N r . 12
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
1
Размер файла
340 Кб
Теги
stuttgart, 1952, auswrtige, vortragstagung, julia
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа