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Auszug eines Briefes vom Hofrath Wurzer Prof.

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I 332 3
lumtheilc Xohlenfaute- Gas und Kohlenoxyd- Gas.
Gare in eineui Verhitltiriffe auftreten
Da diefm
wclches ~ e n a udem Ge-
wichre d c r der Zerlegung uutcrworfenen Siure eutrpricht, wie
lich Herr Diibareiner durch gerraue Verfuche iiberzeogt liat ; To
kaon man zwar die OxnlTitrre als kohlenfwres Kolderroxyd betrachten ; aber a l s ,cine ZuT.;io~~eoTetznog,ilic iu der- frcien Siure (lurch WalTnr
in ibrcu Salz
- Yerbindu!ii;en
aber durch osy-
dirte nafen bediugt ifi und doher zu befiehen aiifhiirt, lo a i e
m a n erlterer oder letztcreu ilir Baud entzieht. Hicrdurch wird
Vitrio1ii:rl ein trefFliclrer Reaseus
,
rim n i c h our dic Oxallltire
zu entdcckan, Pondern nuch die BIenSe derrelbeu zu behimmen,
nline iiii~higzn Laben,
ZII
zufnmmcngcfrtztcn Operstioncn f i i n e
Zuflucht zu nehmcu.
Dcnn die C i t r o n e o f h r c u. f. IV. gcben bei
tlcr gewiilinlicheu Tcmperntnr dcr L u f i kcin G a s , wenu fie mil
Vitriolohl in Eeriilirurig Lotornen.
I n tler Gcgend vou Jena ( b e i Dornlurg) wird bekaaatlich Col</Zin i n grofscr Mcnge aofgefuuden. Diefer gab Hcrrn
Uiibereiner V e r a n l n ~ u n g dmch cine grofse Reilie Ton V d u chen &eng r u f den 'fiSchiornciri~clrcn Werth der 8ttrontiu anzu-.
Es ergab Gclr d d s derrelbe, wenn d e r desHytlrogenr
fragen.
durch
1,
pder dcr des Oxygena durch die Zahl 7,s ansgedruckt
=
wird,
50 fey. Diere Zalil ift aber gwau das arithmetircche
Mittel VOQ d c r , wclclie den fiiichiomctrircben Wcrth des Kalkr
(= 27,5), u n d der, walche deu der Baria (= 72,s) bezdchnet,
nimlich
4--
72,s
21,s
2
?I?.
Herr Piilereiner fmd ficb
bierdtlrch Kir eiuen Augenblick r e r a n l a h
, die
Sdbfifiindigkeit
d e r Stroutin zu bazweifclp ; dicfe bat ficb'inders fo'ovolrl ia reinen
analytifcbcn als rynihetil'clien Verrirclien lehauptct, h'och merkqGrdi(;er ili dar Urirfienil, dars dds fpecif. Gewiclit dcr fcliwefelfallrcn Strontia ebenfdls dau arithrnetirche Mittel irt von (lam
des reincn ( waqerlecren ) Cchwefelhres Ralks und dem dcs
I 333 1
fcbnng
yon
gleiclren fiiidriometrifclien Antheilen Aohydritr und
Sclrwerfpntlis feyn rnijcheAuch haben neue Verfiirlie iiber die Calkrung Hrn. Dii-
bereiner iiberzeugt, daf6 die kleinkeu blengm von ZucPer, wel=her in irgetrtl eiuer ( neutralen ] Fliilrigkeit entlralten ilk, cutdeckt t r ~ ~der
d blenge riach beftiirriut werclcn kanii ; wenn nian
die PliiGSkeit mit einigen Grancn Fernrent in Beriihrung fetzt,
ulrd das Ganze \Inter eioc mit QueckGlber geKillte weito G.ln6&re bring. Die GihrunS, wrlclie 'unter diefen Uiiiliiindcn
uod bei eincr Ternyeratur von 15 l i a zoo R. fchr bald aulrebt
ped fo lange fortdau&t, nls noch eine Spur von Zucker vorItanden ili, veranlafst die Entlielrung eincr Menge von' Kolrlenfaure, aus welcher fich fehr Ieicht die Quaotitst des ilurch dar
Permelit zcrlegten Zuckero lcrechiien liirst. Er fand zu tuicdrrholten Malcn, d o t 5 Gr. Zucker, in 4 oder 1 Kbkr. Wall'er aufgeliiR und mit eioir;en Granen Frrineui ( Hytlrat ) in Reriihrung
gefetzt , Rets in 4,7 lihkz. kohlenfaures Gas ( nnd 2,57 Gr. Alkolrol) zerfullen. Glcich anf.irigs bcliimiutcn Rerro Uubercincr
Bhon feine Veduche, den Zurker als cine ralzartige Zufammenfetzong anzufelim die aus 3 Verh. ( oder 3 X 7.7 ) Kohlendeuterdrydroid und 5 Verh. ( 3 X 10.7 ) Koh1enfi;re Idlehe; den
Akohol aber findet er aus 3 Verb. Kohlendeuterohydroid und
a Verh. Kohleuhure zoCimmrt~gefctzt.
Wendet man dar nbige Verfahren rnf Traubenmoft, Biezwiirze etc. an, 10 l&t Eclr dadnrclr fehr leich die Menge desAlkohol5 bnKmmcn, welclie in einer ge:gehrnen Quaotitat diefer
FliilTgkrit durch die GBhrunS gcbildct w i d , und dcr p8CKnik.
Werth heracbnen, den diefe Gegenfiande POT uud nnch ilirer
,
Urnwancllung in Getrinke hoben. Durcli daKc1be Verfahren faud
Herr Diibereiner, dab auch in dem rn der Real'fchen Auiliirungsprell'e darpefielltcn wGerigen Auszuge der Culmu~iuurtel
einc nicht unhdeutende Menge Zucker enthalten ifi. Herr Hofr.
der Aualyfc der Calmuswnrzel zwar eiqen Cidchmeckendeo ,aber nicht gslrungsfahigen i+szng erbal-
T c o m mr d o r ff hat hei
L~E.
Soll\c viekicht dar Ferrnrnt, d e l h Gsb Berr,Troplmr-
VII.
2ufa t
L
zu dsnr A f j a t z e iib. d i e ParaNcIIinien im vong. Sliicke S. ,gS.
Diefeer Iileiiie i-hlfalz ill friiliet, a h ich gewiiufcLt Laite,
rbgedruckt mordcri. D:i the Conlirixtion fur den Beweis Z U F
Aiifgabc S. ~ o I . , uni eiue Frbur 211 erfparcn, hicr zu fehr abgekiirzt wordeu, Ib bittc icli den ABCtz S. ~ I I I . , yon W e i l his
gleichartg , Lo' zu lefen :
Weil a b c d gleiclrartig ifi, fo h a t m a n ( n a c b 5 1 s
m
untl t = n f p. Daniit nbcr b ft. glI:iCliartit; wewle , laurs
q
r=p
n = t fcyrc. Wrnn m a n nun in *iiier autlcrn
Zeicbt~ung,Fig. 9.Tar. 1I 1 ,u p =B L, u 8 =ii e, / A =IU ruacll t,
uuti p a z i r l i r ~ ;ft, ifi A a p.s
A it L c , v =I: uuti 9 q.
Feruer niaclie man p=v--r
und r = @ ,h~ ii't 4 p y e z
o p s und u p y a ein gleiclartigcs Vicreck. Da nun t = p
n = CI
r f e y n rnufsie; @
p aher zz q
r =I , n p
a b, u li
a e unil p= ru geiiiaclit worden ifi j To ili
aucL,a b f e eiri plciciiartiger Viereck, o h bI= a c u n d t e = a b .
Ferner hitte ich a u l i a t t Fig. I . , 2., 3 . , 4.LU lekn Fig. C.,
5., 6 . , 7. und S.~ 2 Zeile
.
1 2 5 c liatt s e 211 Iktten.
Folgentle Unterfuchung iTt vielleicht einfacher und dalirr
=
+
+
i(
=
=
+.
=
+
=
iiberzeugenh.
I . Zwei Diirchrchuittslinien
+
, welche fich
+
wechfclsn-pife leal-
birtn, geben gleiche gescniiber fiehendc Linjeu und gleiche en[6 e g e n ~ e I k r t e Wiukel. W e i l ( Fie. 10.) B c =c d u n d b c= c e,
foifib.ahc=Accie,
a h = d e , p=q, n=m.
3) Wenn Nan diefe Segeniibet ltelieuJm Linien eatgegeu
gefetzt g:uicIr wcit oer1:iugert und BUS illren Griinzcu gerade Limien in den nurchfrbnitrrpllnkt ziehet , bi wcrclen beiile Liiiim
sleich and gehon eine drittc geradeDurcll'chnittali~~ie,~velcka
gleicho
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