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Automatische Quecksilber-Luftpumpe.

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Friedricbs: Quecksilber-Luftpumpe.
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~
Automatische Qnecksilber-Luftpumpe.
Von
F. Friedrichs.
Bei dieser, der B o l t w o o d ’ s c h e n Construction iihulichen Luftpumpe i s t d a s Princip
verfolgt, etwas m6glichst Einfaches und
Billiges fur den Laboratoriumsgebrauch zu
schaffen. Die einzelnen Theile sind behufs
leichter Reinigung mit gutem Kautschukschlauch zusammengesteckt, die Kautschukstopfen befinden sich unter Quecksilberverschluss. Die innere Weite d e r Offnungen
ist so gewlihlt, dass nicht mehr Quecksilber
bez. L u f t durchgehen k a n n , wie zu einer
guten Wirkuug der P u m p e erforderlich ist.
i
P
Fig. 113.
D a s gewBhnliche Quecksilbermanometer, welches auf dem Fallrohr angebracht ist, gibt
allerdings keinen ganz zuverlfssigen Anhaltep u n k t fiir die H 6 h e d e s Vacuums, ist aber
zur leichteren Controle d e r Wirkungsweise
der P u m p e sehr dienlich. D i e Sicherheitsflasche b (Fig. 113) verhindert ein Eindringen
von Waseer aus der Saugpumpe.
Wenn
bei a eine g u t wirkende Wasserstrahlpumpe
angeschlossen wird , arbeitet der Apparat
ohue Aufsicht und liefert m i t sehr wenig
Quecksilber in kurzester Zeit ein hohes
Vacuum. Zwei Handgriffe geniigen, urn d i e
P u m p e i n Gang z u setzen oder abzustellen’).
l) Diese Pumpe wird auf polirtem Brett zum
Anhangen oder auf ein Gestell montirt angefertigt
von der Firma Greiner & F r i e d r i c h s , Stiitzerbach i. Thiir.
-.
Elektrochemie.
[angesvvndte
Zeitsohrift ftlir
Chemie.
~
Elektrochemie.
Die Fortschritte der wissenschaftlichen
Elektrochemie im Jahre 1898.
Leitfiihigkeit und Dissociation.
[i.H o p f g a r t n e r : S t r o m l e i t u n g i n g e m i s c h :en L o s u n g e n von E l e k t r o l y t e n (Z. physik.
25, 115). Verf. kommt in seiner eingehenden
Experimentaluntersuchung nu dem Resultat, dass
lie Annahme r o n der Unveranderlichkeit d e r
~berfiihrungszahlen in Gemischen bis zu m8ssi;en Concentrationen begriindet ist.
E. Coh en : Experimentaluntersuchungen iiber
:lie Dissociation geliister Iiorper in Wasser-AlkoholGemischen (Z. phyaik. 25, 1). Aus der ziemlich
susgedehnten Untersuchung folgt : Die moleculare
Leitfahigkeit alkoholisch-wassriger Losungen Iasst
sich aus der der aquivalenten wassrigen Losung
berechnen durch Multiplication mit eitlem constanten Factor, der n u r von dem Alkoholgehalt
abhangig ist. Daraus wiirde zu folgern sein, dass
der Dissociationsgrad fur aquivalente wksrige und
alkoholisch-wassrige Losungen gleich sein musste,
ein Resultat, welches wegen der doch betriichtlichen Differenz der Dielektricitatsconstanten von
Wasser und Bthylalkohol kaum wahrscheinlich erscheint. Die auf Grund der Abwcichungen der
wassrigen Losungen von Neutralsalzen, sowie stark
dissociirten Sauren und Basen vom Verdiinnungsgesetze aufgeworfene Frage, ob hier die elektrische Leitfahigkeit iiberhaupt ein richtiges Maass
zur Beurtheilung der elektrolytischen Dissociation
in Losungen sei, muss demnach auch auf alkoholisch-wassrige Losungen ansgedehnt werden.
R. S c h a l l e r : Messungen d e r e l e k t r i s c h e n
L e i t f a h i g k e i t an verdiinnten Losungen bei Temperaturen bis looo (Z.physik. 25, 497). Die Wanderungsgeschwindigkeit der Ionen nimmt ahnlich wie
die Diffusionsgeschwindigkeit mit steigender Temperatur schnell zu; dagegen nimmt der Dissociationsgrad ab. Aus diesen beiden Einfliissen ergeben sich
sehr interessante Verhaltnisse. So zeigen die Versuche Schaller’s, dass bei concentrirten Losungen
der Einfluss der grosseren Wanderungsgeschwindigkeit ansgsglichen und sogar iiberwunden werden
kann durch den gleichzeitigen Riickgang der Dissociation. Die Leitfiihigkeit erreicht alsdann bei
einer bestimmten Temperatur ein Maximum,
W. Bein: Z u r B e s t i m m u n g d e r U b e r f i i h r u n g bei d e r E l e k t r o l y s e v e r d i i n n t e r
w a s s r i g e r S a l z l o s u n g e n (Z. physik. 27, 1).
Umfangreiche, rnit zahlreichen Tabellen versehene
Arbeit, deren Resultate sich nicht in wenigen
Worten wiedergeben lassen. Von besonderem
Interesse sind die eingehenden Bctrachtungen iiber
die Ausbreitnng der an den Elektroden entstehenden
Veranderungeu in der Zusammensetzung der Losung.
U b e r S t r o m l e i t u n g in g e m i s c h t e n S a l z 1o s u n gen hat H. Ho f f m eis t e r gearbeitet (Z.
physik. 27, 344). H. J a h n kniipft an die Resultate dieser Arbeit noch einige theoretische Erorterungen (a. a. 0. 27, 354).
J. C. H, K r a m e r s : U b e r d i e L e i t f a h i g k e i t von K a l i u m n i t r a t (Arch. NQerland. des
Sciences exactes et nat. 1, 455). Leitfahigkeitsbestimmungen von Kaliumnitratlosungen in allen
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