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Basler chemische Gesellschaft.

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Zeitschr. f i n angew.
Chemie, 42. J. 19291
537
Versammlungsberichte
Basler chemische Gesellschaft.
Prasident : Prof. P. C a s p a r i s.
Siteung vom 13. Dezember 1928.
Prof. Dr. A. G r u n , Grenzach: ,,Chemisthe Konstitution
und technische Schmierwirkung."
Das Problem, die Reibung zwischen Metall und Metall
durch Schmiermittel auf ein Minimum zu reduzieren, ist in der
inoderrien Maschinentechnik schwieriger als friiher. Bei Temperaturen bis 3000 und Drucken bis 750 kg/cm* versagen die
meisten naturlichen Schmiermittel, so dai3 es nahelag, synthetische Stoffe herzustellen, die in ihren Eigenschaften
die naturlichen ubertreffen.
Zu diesem Zwecke ist
iiber die Konstitution
es notig, sich Vorstellungen
zu machen, die den Stofftypus des Schmiermittels bedingt. Die
Viscositat ist es nicht, da, wie Versuche gezeigt haben, die
Kurven, die eine Beziehung herstellen zwischen einer Groae,
die sich errechnet aus dern Produkt aus Zaigkeit und Geschwindigkeit der laufenden Welle, dividiert durch die Temperatur einerseits und den Reibungskoeffizienten anderseits
einen kritischen Punkt zeigen, bei dessen Oberschreiten der
Film des Schmiermittels zerreiSt. Dieser ma5gebende kritische
Punkt liegt nun schon in eineni Gebiet, in dem die Dicke der
Lamellen molekulare Dimensionen erreicht, und somit capillarchemische Vorstellungen geboten sind. Vortr. referierte in
diesem Zusammenhang iiber die Arbeiten von L a n g m u i r
wid von T r i l l e r uber die Orientierung der Molekule in
Grenzschichten, wouach man schichtweise eine Orientierung
der Molekule der hoheren Fettsauren anzunehmen hat, so daD
abwechselnd immer an den Ubergangen die Carboxylgruppen
zweier Schichten zusammenstofien oder die Kohlenwasserstoffenden. Die Ahnlichkeit dieser Formulierung rnit der
P f e i f f e r schen Schreibweise von Molekulverbindungen
wurde betont. Bei der Bewegung nun verschieben sich nur die
Kohlenwasserstoffschichten gegerieinander rnit einem Minimum
an Reibung. Diese Vorstellungen erganzte Vortr., indem er auf
die Molekiilgestalt der wichtigsten Schmiermittel hinweist. Es
handelt sich um langgestreckte Molekiile, die infolge der Federung der C-C-Ketten bedeutend druckbestandig sein sollen.
Eine Verknupfung sollte nun die Stabilitat dieser Systeme erhohen. Auf Grund dieser Hypothese stellte Vortr. synthetisch
Kiesenmolekule her, deren Konstitution eine ideale Schmierfahigkeit versprach. Er zeigte Praparate von 12-Oxystearinsaure-triglycerid, von [Hepta(l2-oxystearinsaure)]triglycerid,
von Octaricinolsaure-triglycerid und von Bis(tritricino1saure)triglycerid. Alle diese Stoffe besitzen in der Tat eine ausgezeichnete Schmierwirkung und konnen, in geringen Mengen
gewohnlichen Schmiermitteln zugefugt, diese bedeutend veredeln. Sitzung vom 41. Januar 1929.
Die zuerst von B a m b e r g e r fiir die Imidazolspaltung
gewahlte Formulierung
N-CH
CBHSCO-NH-CH
It
I]
CH CH -+
II
N' '
C,H,*CO*NHCH
H
wird neuerdings angezweifelt. Vortr. halt die B a m b e r g e r sche Auffassung fur richtig, da eine glatte Hydrierung der
Spaltprodukte gelingt. Um grofiere Mengen von Imidazol zu
bereiten, geht man folgendermai3en vor
413 g
erhalt man eine imidazolhaltige Flussigkeit, die direkt fur d i e
Spaltung benutzt werden kann.
Ursprunglich war beabsichtigt, die doppelte Bindung d e r
Spaltprodukte in eine dreifache uberzufiihren. Das Dihomid
reagiert zu leicht mit Alkoholen, so da5 in Pyridinlasung gearbeitet wurde, wobei sich zuerst ein Additionsprodukt bildet,
das dann 2HBr verliert. Fur das entstandene Produkt werden
die Formeln diskutiert. Eine Acetylenbindung hat sich nicht
gebildet, da der Korper sich nicht hydrieren liil3t. Auch alle
anderen offenen Formeln lassen sich ausschlieSen, so daD n u r
noch Ringformeln zu erortern sind, von denen sieben in Betracht kommen. Die Fahigkeit, eine feste Natriumverbindung
zu liefern und sich an einem Kohlenstoffatom benzoylieren zu
lassen, stimmen am besten fur die Formel
N - CO
I/
I
N
COCIH,
2. Frl. Dr. E g g und Dr. J u n g : ,,Uber oligodynamisehe
Wirkung von Metallen."
Fur die Messung der Mengen, bis zu denen herab Metalle
eine wachstumsstorende Wirkung auf Organismen haben,
liegen verschiedene Angaben von F r e u n d 1i c h , von N e e g a r d und von H a b e r vor. Eine von Frl. E g g ausgearbeitete
mikrochemische Methode zur Bestimmung von Silber wurde
benutzt, um die Empfindlichkeit von Bacterium coli gegen
Silbermetall und Silbersalze zu prufen. Bei einem Gehalt von
20 bis 30 y Ag im Liter tritt eine Wirkung ein. Unter 10 y
war keine oder nur eine sehr schwache Beeinflussung zu be1. Prof. P. R u g g l i : a) ,,Ober die Stellung der Nitro-' merken. Die Silbersalze wirken entsprechend ihrem Gehalt
gruppe im Eriochromschunrz bzw. in der Nitro-diazo-naphthol- an Ag', was an Hand von Tabellen gezeigt wurde.
sulfosiiure (1-2.4)."
Kupfer verursacht erst in einer Konzentration von 400 y
Wie friiher schon berichtet, wurde versucht, die Stellung eine Wirkung. In Gemischen von Silber und Kupfersalzder Nitrogruppe im Naphthalinkern auf folgendem Wege zu losungen war die Wirkung additiv im Verhaltnis von 20 Cu
fixieren: Abspaltung der Diazogruppe durch Verkochen mit = 1 Ag. Die adsorbierende Wirkung der Glaswande mu5 als
Alkohol, Reduktion der verbleibenden Nitrosulfosaure zur storender Faktor berucksichtigt werden. Eine Beseitigung der
Aminosulfosaure, Abspaltung der Sulfogruppe, Benzoylierung oligodynamischen Wirkung konnte durch CN' bewirkt werden. des verbleibenden Aminonaphthols. Die resultierende DibenzSitzung vom 28. Februar 1929.
oylverbindung schmoh bei 229. Mit synthetisch gewonnenen
I.
Prof.
L.
D
e d e , Bad Nauheim-Giessen: ,,Die Bedeutung
Praparaten verglichen envies sie sich mit dem 2,6-Di-benzoylaminonaphthol identisch, d. h. die Nitrogruppe nimmt eine der elektrostatischen Felder in der Chemie."
Eine Einleitung bringt das Wesen der elektrostatischen
&Stellung ein. Ein anderer Weg des Abbaus bestatigte dieses
Ergebnis. Mit Kaliumpermanganat lie5 sich die 1-Nitrophthal- Felder und skizziert die neueren Anschauungen uber den Aufsaure (F. P. 1610) erhalten. Diesen Resultaten stehen nun aber bau der Atome und der Molekule. In anschaulicher Weise
Versuche von B a t t e g a y entgegen, der bei der Chlorierung wurden an Hand von Beispielen die Ansichten von F a j a n s
des entsprechenden Aminophenols zwei Praparate erhielt, bei uber die Deformierbarkeit von Molekulen und die bekannten
denen einmal die 8- und das andere Ma1 die 5-Stellung besetzt Untersuchungen von T a m a n n uber die Ausdehnungskurve
hat. Weitere Arbeiten mussen erst dartun, ob das Ausgangs- des Wassers unter Druck und einer Caleiumchloridlosung
material identisch ist, oder ob bei einem der Versuche eine erlautert. Die beim Auflosen einesSalzes erfolgende Hydratation
Fraktionierung stattgefunden hat, wofur bei dem eigenen Pra- geht, wenn die Felder der Ionen stark genug sind, in Hydrolyse uber, die beim gleichen Element verschieden stark ist, je
parat keinerlei Anzeichen gefunden werden konnten. b) ,,Derivate des Methylanthrachinons und Anthraflavonsl)." nach der Ladung des Ions, wofur als Beispiel die Verbindungen
gelten konnen des SnII, SnIV, TI', TlW und des NiII, NiIII. Die
- c) ,,Uber die Darstellung des Inaidazols bzw. seiner Spaltprodukte" und d) ,,Benzoylderivate des Diamino-iithylens und Anomalien der Iv-Kurven durfen auch in der Wechselwirkung
der elektrostatischen Felder der Ionen mit den Molekeln des
ihre Umwandlung in ringformige Tripeptid-anhydride."
___
Losungsmittels gesucht werden. Besonderes Interesse verdient
1) Veroffentlicht Helv. chim. Acta 12, 71 [1929].
sodann die Anderung, die die optische Aktivitat unter der
538
Vereine und Versammlungen - Rundschau
Wirkung von Neutralsalzen erleidet und die nicht nur auf einer
Komplexsalzbildung heruht, sondern zum Teil auch als eine
Wirkung der starken elektrischen Felder der Ionen aufgefafit
werden muB. Auch die Reduktionsoxydationsvorgange sind in
ihrem Gleichgewicht von den elektrostatischen Feldern abhangig. So ist Fell in stark saurer Losung bestandiger als
FelII, welche Tatsache man benutzen kann, um das Wesen des
Atmungsvorganges zu skizzieren. 2. Dr. F. B i i r k i : ,,Uber die Verwendung von Rongalit
i n der Photographie."
Das technische Produkt Rongalit kann dazu benutzt werden,
urn selenhaltige Losungen herzustellen, die, wie Vortr. im Experiment demonstriert, mit Vorteil dazu benutzt werden, um
Bilder zu tonen. Auch lassen sich bestandige atzalkalische
Losungen von Pyrogallol mit Hilfe von Rongalit bereiten, die
bei der Entwicklung des Bildes vorteilhaft die Gegensatze ausgleichen, indem unterbelichtete Stellen hervorgehoben und
iiberbelichtete Stellen gemildert werden. Sitznng vom 14. Marz 1929.
Prof. K. H e s s , Berlin: ,,Neuere Untersuchungen auf dem
Gebiele der Cellulose-Chemie."
An Zellen aus dem Nahrgewebe der Steinnuij und dem
Stiitzgewebe des Bambus lieB sich durch Keimung, Farbung
und Abbau mit Hilfe von C10, zeigen, daB a d keinen Fall die
die Cellulose begleitenden Stoffe irgendwie chemisch mit ihr
verbunden sind. Die Beobachtung des Quellungsvorganges in
Kupferamminlosungen gab Einblick i n den feineren Aufbau der
Faser. Es wechseln ab in Form von ineinander geschichteten
Schlauchen, Haute von Cellulose mit solchen, die nach der
Farbreaktion mit Phloroglucin vermutlich a u s Furfurolderivaten bestehen. Die Schlauche sind untereinander segmentartig verknupft, wodurch bei der Quellung perlschnurahnliche
Gebilde entstehen. Der Gehalt a n Cellulose 1aBt sich bei Praparaten verschiedener Herkunft mit Hilfe der optischen
Drehung feststellen. Vortr. skizziert und demonstriert sodann
d i e Ergebnisse der Rontgenaufnahme, die durch K. H. Me y e r
und M a r k zuerst eine Deutung erfahren haben, die eine gute
Ubereinstimmung der herechneten mit den gefundenen Intensitaten der Interferenzen erkennen 1aBt. Inzwischen haben aber
Versuche von W e i 13 e n b u r g a n besonders praparierten, gedehnteni Material weitere Bestimmungselemente des Gitters
ergeben. Demnach muB der Winkel der Ebene 200 mit 002 zu
300 angenommen werden und nicht zu 900 wie bislang. Hingewiesen wurde auf die Ubereinstimmung der Faserperiode zu
10,3 A bei allen Derivaten der Cellulose. Der chemische Abbau durch Acetolyse hat zu verschiedenen Dextrinen gefiihrt,
von denen sich vier durch fraktioniertes Losen isolieren und
charakterisieren lieBen und von denen die Zellochitose besonderes Interesse beansprucht. Auf eine Zusammenfassung der
Ergebnisse in Form einer Hypothese uber den Aufbau der
Cellulose muB heute nocli verzichtet werden. -
VEREINE UND VERSAMMLUNGEN
Hauptversammlung des Vereins deutscher
GieBereifachleute.
Der Verein halt am 25. und 26. Mai d. .I. in Berlin seine
19. ordentliche Hauptversammlung a b und begeht zugleich
damit die Feier seines 'LOjahrigen Bestehens. Eingeleitet wird
die Hauptversammlung mit einer Elektroofen-'l'agung
des
Klektroofen-Ausschusses des Vereins am Freitag, den 24. Mai,
i n der Aula der Geologischen Landesanstalt.
Die Tagesordnung dieser Vehammlung weist folgende Vortrage auf :
I)ipl.-lng. K. v. K e r p e 1 y , Campia Turzii (Rumiinien) : Qualitiitsfrugen i m Elektroslahlwerk." - Dip1.-Ing. M. H. K r a e 111 e r,
Berlin: ,,Der eisenlose Induklionsofen unter besonderer Beriicksichligung von Sonderausfiihrungen." - Dr.-Ing. K. F.
K r a u , Magdeburg: ,,Betriebskennziffern amerikanischer
fiZektroii\en." - Dr.-Ing. N a t h u s i u s , Mannheim : ,,Die Erz u g u n g von synlhetischem Craugup im Eleklroofen." Am Tage vor der eigentlichen Hauptversammlung, am
Sonnabend, den 25. Mai, findet im groBen Saal des Ingenieurkauses eine Vorversammlung statt, in der folgende Vortrage
gehalten werden: Reichsbahnrat Dip1.-Ing. W. R e i t m e i s t e r ,
Kirchmoser : ,,Die Entwicklung eines neuen Desoxydalions- und
Schmelzverfnltrens fur Metnlle, insbesondere fur Kupferlegie-
- Personal- und Hochschulnachrichten
Zeitschr. far angew.
I Chemie. 42. J. 1929
rungen." - Oberingenieur W. S t e r n , Frankfurt a. M.: ,,Die
Beanspruchung des Menschen bei den einzelnen Arbeilsvorgangen in der Gieperei." - Oheringenieur Chr. G i 11 e s ,
Berlin: ,,Die Entwicklung des Gupeisenschmelzbetriebes und
des Gattierungswesens wahrend der lelzten 50 Jahre." Auf der Tagesordnung der Hauptversammlung am Sonntag,
den 26. Mai, vormittags I0 Uhr, im Ingenieurhaus, stehen u. a.
folgende Vortrage: Prof. Dr.-Ing. E. P i w o w a r s k y , Aachen:
,,Wie ist der basische Stahlsehmelzofen gegenuber dem sauer
zugeslelllen metallurgisch zu bewerlen?" - Referenten: Prof.
Dr.-Ing. M. P a s c h k e , Clausthal, und Prof. Dr.-Ing. G e i g e r ,
Oberesslingen: ,,Die Ausbildung von Gie/?ereifachleuten." Ordentl. okonom. Prof. Dr. phil. nat. Friedrich D e s s a u e r ,
M. d. R., Frankfurt a. M.: ,,Technik und Wirtschaft."
I n Verbindung mit d e r Hauptversammlung und im Anschlui3 daran finden auch in diesem Jahre wiederum vom
28. b i s 30. M a i m e t a l l g i e i j e r e i t e c h n i s c h e H o c h s c h u 1v o r t r a g e statt, die das AuBeninstitut der Technischen
Hochschule Berlin in Gemeinschaft mit dem Verein deutscher
GieBereifachleute, der Deutschen Gesellschaft fur Metallkunde
und dem Gesamtverband deutscher MetallgieBereien veranstaltet. Anmeldungen zu dieser Veranstaltung und zur Hauptversammlung des Vereins sind zu richten an die Geschaftsstelle des Vereins deutscher GieDereifachleute, Berlin NW 7,
Friedrichstr. 100.
.
RUNDSCHAU
Weston-Stiftung furElektroehemie. Dr. Edward Weston,
Elektrochemiker und Ingenieur, hat soeben die Edward-WestonStiftung zusammen mit der American Electro-chemical Society
begriindet. Die Stipendiaten werden von der Gesellschaft ausgewahlt; sie niiissen eine bemerkenswerte Begahung fur Forschungen auf dem Gebiete der Elektrochemie und ihrer Anwendungen besitzen. Die Auswahl erfolgt ohne Rucksicht auf
Geschlecht, Staatsangehorigkeit, Rasse oder Aufenthaltsort. Die
Stipendiaten diirfen ihre Untersuchungen auf jeder Universitat
und in jedem anerkannten Institut ausfiihren. Bewerber mtissen
sich a n die Geschaftsstelle der American Electro-chemical
Society, Columbia University, New York City, wenden.
(19)
Eine Zellstoff-Versuchsanlage des Instituts fur
Celluloseehemie der Teehnisehen Hoehsehule Darmstadt
wurde am 18. April in Anwesenheit von Vertretern der Beharden, der Wissenschaft und Industrie eingeweiht. Herr Prof.
K. G. J o n a s , der Vorstand des Instituts, hielt eine BegruBungsrede, in der er einen Urnrid der Geschichte und des
Aufgabenkreises der Institutsabteilung gab.
Die Allgemeine Zeitsehrift fur Bierbrauerei und
Malsfabrikation, seit 56 Jahren von der osterreichischen
Versuchsstation fur Brau- und Malzindustrie in Wien heraus32)
gegeben, hat ihr Erscheinen eingestellt.
PERSONAL- UND HOCHSCHULNACHRICHTEN
(RedaMioneschluE fur ,,Angewandte" Donnemtngs,
fur ,,Chem. Fabrlk" Montage.)
Die Deutsche Bunsen-Gesellschaft fur angewandte physikalische Chemie hat anlai3lich ihrer 34. Tagung in Berlin zu
Ehrenmitgliedern ernannt: Geh. Rat Prof. Dr. B o s c h , Heidelberg, Geh. Rat Prof. Dr. F. H a b e r , Berlin, Geh. Rat Dr.
0. v o n M i 11 e r , Miinchen, Geh. Rat Prof. Dr. M. P 1 a n c k ,
Berlin, und Geh. Rat Prof. Dr. G. T a m m a n n , Gottingen, und
die Bunsen-Denkmunze verliehen: Dr., Dr.-Ing. E. h. A.
M i t t a s c h , Ludwigshafen, und Geh. Rat Prof. Dr. N. C a r 0 ,
Berlin.
Geh. Rat Dr. G. T a m m a n n erhielt auf der Hauptversanimlung des Vereins Deutscher Eisenhuttenleute die CarlLueg-Denkmiinze.
G e s t o r b e n s i n d : M. K u b i e r s c h k y , Generaldirektor der Mix & Genest A.-G., Berlin, am 11. Mai im Alter
von 61 Jahren. - H. S c h u g , Cheniiker der Kokswerke &
Chemischen Fabriken A.-G., Hindenburg, vor kurzem. - Prof.
Dr. H. W i e l a n d , Ordinarius der Pharmakologie a n der
Universitat Heidelberg, am 7. Mai im Alter von 44 Jahren.
Ausland. G e s t o r b e n : Dr. E. M a r m i e r , Direktor
der Soc. An. pour l'industrie d e l'aluminium, d e Neuhausen
(Schweiz), am 19. Februar im Alter von 58 Jahren.
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