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Bedarf und Nachwuchs an Chemikern.

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Angewandte Chernie
c a h ; r g . 1932. Nr. 391
Soharf: Bedarf und Nachwuchs an Chemikern
Gebiet des betreffenden Zweiges der Volkswirtschaft"
bezeichnet. Damit wird dem Auslander bedeutet, dai3
es fur ihn immerhin besser ist, seine Erfhdungen in
RuDland anzumelden und den, wenn auch nicht weitreichend,en, Schutz in Anspruch zu nehmen, als dai3 er
eie auf dem Weg uber seine auslandischen Patentschriften
einfach preisgibt.
Fur den in der UdSSR. andssigen In- und Auslander wird dagegen die Erlangung eines Urhebersoh,ein.s so verschbnt, die Erteilung und Aufrechterhaltung eines Patents dagegen so unfrmndlich dargestellt,
daD hier wohl praktisch nur noch Urheberscheine gefordert werden diirften. Hierher gehort z. B. die ausdruckliche Bestimmung des Gesetzes, dai3 der Erfinder, dem
ein Patent erteilt worden ist, kein Anrecht auf die Vergiinstigrungen hat, die €ur den Inhaber eines Urheberscheins vorgeseh,en sind. Patente konnen gegen Urheberscheine umgetaumscht wepden. Besitzt ein Erfinder
615
nebeneinander Urheberscheine und Patente, so kann er
die Vergiinstigungen fur erstere gleichwohl nur dann in
Anspruch nehmen, wenn er alle seine Patente umgetauscht older auf sie zugunsten des Staates venichtet hat.
Auf d e r anderen Seite werden fur Anmeldung und Auirechterhaltung vun Patenten Gebiihren erhoben, die im
Vergleich mit dem Durchwhnittseinkommen von Arbeitern und technischen Angestellten als recht hoch zu
bezeichnen sind. Es konnten hier nur einige Hauptlinien des neuen
Gesetzes nachgezeichnet werden, in der Annahme, dai3
diese f i r den auslandischen, insbesondere den deutschen,
Techniker und Indzlstriellen interessanter sind als verfahrenstechnische und materiell-rechtliche Einzelheiten.
Man wird aber a'uch aus dieser Darstellung erkennen
konnen, daD hier mit Konsequene und nicht ohne Kuhnheit neue Rechtsfopmen geschaffen worden sind, deren
praktiwhe Tragweite sich noch nicht ermessen IaDt.
[A. 59.1
Bedarf und Nachwuchs an Chemikern.
Von Dr. FRITZSCHARF,
Berlin.
deutschen
Sterbetafeln den Bestand an Chemikern der einzelnen
Die seit niehr ale einem Jahrzehnt bestehende, ja bis vor
fur die Jahre 1925
k u n e m immer noch anwachsende und jedes verniinftige Ma13 Studienjahrgange ab Prtifungsjahr I&%/%
und 1930 zu errechnen und dadurch zugleich den Altersaufbau
ubersteigende Uberfullung der Hochschuhn hat nicht nur die
unseres Berufsslandes zu ermitteln.
einzelnen akademischen Berufe in schwere Bedringnis durch
Uberangebot und zunehmende Stellungslosigkeit gebracht,
Was zunachst den B e s t a n d an berufstatigen Chemikern
sondern die daraus entstehenden Schaden und Gefahren bebetrifft, 60 kornmt die Schrift an Hand dieser muhevollen Rechruhren in hohem MaBe die Allgemeinheit. Nicht nur, da8 die
nungen zu dem Ergebnis, da8 unsere Schatzung fur 1928 von
nutzlos von Eltern und Staat aufgewandten hohen Ausbildungsinsgesamt 12 500 Chemikerns) ,,der Wirklichkeit offensichtlich
kosten eine Lei unserer Verarmung unverantwortliche Verrecht nahe kommt, da8 sie jedenfalls nicht zu hoch, eher eine
geudung an Volksvermogen im AusmaDe von 1 bis 2 Milliarden
Kleinigkeit zu niedrig greift".
Mark darstellen, wenn die Schatzung von 50 000 stellungslosen
Betreffs des A 1t e r s a u f b a u s sei d e r Schrift das nachAkademikern richtig ist; vie1 schlimmer noch ist. fiir Reich,
slehende interessante Schaubild enlnommen :
Lander und Allgemeinheit die Gefahr der Radikalisierung, d e r
zunachst d e r akademische Nachwuchs, und der Proletarisierung, Der Allersaufbau der Chemiker 1930 verglichen mil dem Allersd e r die gesamten akademischen Berufsstande anheimzufallen
aufbau der mannlichen Reichsbevolkerung (in Proxent).
drohen.
Reichsbevolkerung
Chemiker
Wie man aus zahlreichen Veroffentlichungen in Tageszeitungen und Fachzeitschriften ersehen kann, hat sich diese
60 -6.5
Erkenntnis heute endlich iiberall Bahn gebrochen, und nachJslwv
dem kurzlich auch d e r hochste Beamte des Reichesi) die Fordes-60
0
rung erhoben hat, die Zahl der Studierenden dem Bedarf anzugleichen, werden die Hochschulen in ihrer Gesamtheit Imd
0
die einzelnen Hochschuldimiplinen nicht umhin konnen, der
Liisung dieser brennenden Frage energisch naherzutreten.
45-so
Das gilt in besonders hohem MaBe fiir den chemischen
Beruf, und es tritt, wenn die Vertreter des chemiechen Hoch8
schulunterrichts diesem Problem ernstlich zu Leibe gehen
wollen, die Frage nach dem wirklichen Bedarf an Chemiker35-40
0
nachwuchs in den Vordergrund des Interesses.
Wie gerufen kommt da eine soeben enchienene Schrift
3-35
d e r ,,Volkswirtsehaftlichen Zentrabtelle fur Hochschulstudium
und akademisches Berufswesen" in Kiel, betitelt ,,Bedarf und
25- -30
Nachwuchs an Chemikern und Physikerd'z), weil Feststellungen,
die von so neutraler Stelle ausgehen, hohere Beweiskraft fiir
sich in Ansprueh nehmen konnen a19 die Arbeiten eincs
Die Kenntnis der Altersschichtung eines Berufes ist uneinzelnen Berufsverbandes wie des Vereins deutscher Chemiker.
erla13lich fur die Berechnung des E r B a t z b e d a r f e 8 , d. h.
Die Untersuchung uber die Lage der Chemiker, die von Dr.
des Ersatzes fur die durch Tod oder Pensionierung ausscheidenK e i s e r und Dr. K u g l e r bearbeitet ist, fuflt auf den Arden Berufsangehorigen, besonden wenn die Altersschichtung so
beiten von Oberregierungsrat Dr. K e 1 1 e r in den Erganzungsweit wie beim Chemikerberufe von d e r normalen abweicht.
heften zu Band 4 und 5 d e r ,,Deutschen Hochschulstatistik" und
Wenn man bedenkt, d a 8 die Zahl der Pensionierungen fast ausstutzt sich, neben der Berufszahlung von 1925, auf die Statistiken
schliefllich durch die altesten Jahrgange bwtimmt wird und
des Vereins deutscher Chemiker und des Verbandes d e r Labodafl auch die Todesfalle im wesentlichen aut die hoheren Altersratoriumsvorstande an d e u k h e n Hochschulen. Unabhangig
jahrgange entfallen, wird es klar, da13 bei einem so jungen
hiervon aber wurde es unternommen - und dies ist ein beBerufsstand wie dem unseren, der zudem, abgesehen von den
sonders interessanter und wertvoller Beitrag zu unserer BerufsKriegsjahren, bis 1929 eine standige jahrliche Zunahme d e r
kunde - an Hand der Prufungsstatistiken (Diplom- und VerZahl seiner Angehorigen, mithin eine standige Verjungung zu
bandspriifungen) und mit Zugrundelegung der allgemeinen
veneichnen hatte, d e r normale Ersatzbedarf vorlaufig noch eine
geringe, erst mit den Jahren zunehmende Bedeutung hat. Die
1) Rede des Reichskanzlers v o n P a p e n am 28. August
,,Zentralstelle" berechnet an Ahgangen berufstatiger Chemiker
1932, vgl. Angew. Chem. 45, 800 [ l a ] .
3) Heft 5 d. Unlersuchungen zur Lage d. akademischen Be3) Angew. Chem. 49, 422 [1932].
rufe. Verlag Struppe und Winkler, Berlin. Preie RM. 4'20.
.
616
Tausz - Roegiers: Verdunnungsviscositaten und Schmierfahigkeit
Chemie
I45.Angewandk
Jahrg. 1932. Nr. 39
durch Tod fur 1930: 87, 1935: 100. Hierzu kommen die Abgange durch Pensionierung, die bei einem durchschnittlichen
Pensionierungsalter von 65 Jahren 1930 mit 107, 19% mit 135
crrechnet werden. Als dritten Faktor des Ersatzbedarfs nimmt
die ,,Zentralstelle" die Abwanderung in andere Berufe an und
schatzt sie fiir 1930 auf 40 bis 80.
Soweit die Verfasser allerdings auch die Abwanderung von
Chemikerinnen in die Ehe hier mit einrechnen, so niochte ich
glauben, daB diese Art d e r Abwanderung zumeist entweder vor
oder kurz nach der Promotion erfolgt. also vor dem Eintritt der
Chemikerinnen in die Praxis, so daB durch die Verheiratung
nur selten eine Stelle frei werden durfte.
Bei all diesen Zilfern ist naturlich vollig von der jetzigen
Krise abgesehen, in deren Verlauf ja keinerlei Ersatzbedarf
vorhanden ist, also durch norrnalen Ablauf frei werdende Stellen
iiberhaupt nicht wieder besetzt werden, ja sogar eine weit dariiber hinauspehende Verringerung der Stellen durch Abbau und
vorzeitige Pensionierung erfolgt.
Wenn die Schrift also den norrnalen Ersatzbedarf fur 1931
i i i i t mindestens 235, fiir 1932 rnit 250 und fur 1933 niit 255 anIiinimt, so trifft das auf die genannten Krisenjahre nicht zu.
Trotzdeni wird durch diese Feststellung der Wert der Berechriungen nicht beeintrachtigt; diese behalten doch auf alle Fiille
fur die Zeit nach Beendigung der Krise ihre Geltung.
Was nun den ,,Erweiterungsbedarf" betrifft, so wies ich
schon zuvor darauf hin, dab, abgesehen von der Kriegszeit, ron
Anbeginn unserer Berufsentwicklung an ein standiger Erweiterungsbedarf von mindestens a00 Chemikern jiihrlich (naturlich
nur in groBen Linien qesehen) vorhanden genesen ist. Dieser
IJnistand war ja der Grund fur die abnorme Altersschichtung
in Richtung einer starken Verjungung gewesen, einer Verjiinzung, die iibrigens durch den jetzigen weitgehenden Abbau,
weit unter die sonst ubliche Altersgrenae herunter, noch gewaltsarn verstlrkt worden ist. Die wichtige Frage, wie sich die
Dinge bei Wiederbelebung der Wirtschaft gestalten werden,
wird von der ,,Zentralstelle" dahin beantwortet, ,,daB bei einer
Riickkehr normaler wirtschaftlicher Verhaltnisse auch die kommenden Jahre einen gewissen, freilich nicht allzu hoch zu
veranschlagenden Erweiterungsbedarf bringen werden", den1
aber der Umstand entgegensteht, ,,daR zur Zeit eine groBe
Reservearrnee von stellungslosen Chernikern den Arbeitsrnarkt
belastet".
Hierzu ist zu bemerken, da5 bis zum nachsten Jahre allein
die Zahl d e r stellungslosen Jungchemiker bis auf 2OOO anwachsen wird. Mit rollem Recht zieht die Schrift daher nachfolgenden Sch!ull: ,,Wenn in Zukunft einmal norrnale Verhiiltnisse auf dem chemischen Arbeitsmarkt eintreten sollen, 60
drtrf der chemische Nachwuchs der kommenden Jahre aiso nicht
grol3er sein als d e r Abqang durch Tod, Pensionierung und Abwanderung. Dieser Ersatzbedarf stellt sich nach den oben
angefiihrten Berechnungen zur Zeit auf 2Fja bis 300 und durfte
bis 1936/37 inzximal auf 300 bis 400 steigen. Dem steht aber,
wie festgestellt wurde, ein starkes Angebot von 500 bis 600
neuen Chemikern pro Jahr gegenuber. Mit anderen Worten:
d e r Nachwuchs ist e t w a d o p p e l t so groB w i e
d e r t a t s a c h l i c h e B e d a r f . Der SchluB ist also unver~neidlich,d a fi d i e g e g e n w a r t i g e A I' b e i t s l o s i g k e i t
im cheniischen Beruf als eine auch fur die komin e n d e n J a h r e g u 1 t i g e D a u e r e r s c h e i n u n g v o n
w a h r s c h e i n 1 i c h s t a n d i g w il c h s e n d e m A u s m a 13 e
b e t r a c h t e t w e r d e n muB.
Wir fugen hinzu: ,,wenn eben nicht Mittel und Wege gesucht und gefunden werden, uni den iibermaBigen Andrang Zuni
Chemiestudiurn auf ein vernunftiges MaB zuruckzufiihren." Die
wirkliche Sachlage erkennen und die Erkenntnis zu fordern
und zu verbreiten, is1 d e r erste Schritt zur Besserung. Der
hier besprochenen Schrift ist daher die weiteste Verbreitung
zu wiinschen. Sie verdient insbesondere das Interesse aller
Kreise, deren Bestrebungen auf das Wohl unseres Standes
gerichtet sind.
[A. 86.1
Verditnnungsviscositiiten und Schmierfiihigkeit.
GroBengleichung Vorteile. DaB man sie nicht fiir alle Einheiten anwenden kann, darin kann kein Nachteil erblickt
werden, zunial ]a die von uns angegebene Einheit (Centipoise)
allgemein iiblich ist.
Ubrigens gilt die in der Form von R o e g i e r s geschriebene
Gleichung von L e e s nicht streng, weil hierzu vorausgesetzt
werden muBte, daB die spezifischen Gewichte des Losungsmittels und des Schmieroles gleich sind und daB keinerlei
Volumanderung bei der Mischung eintritt. Es ist aber unwahrscheinlich, da5 eine oder gar beide Bedingungen erfiillt 6ind.
Uberdies haben wir in dieser Zeitschrifls) selbst gezeigt,
daB unter der Voraussetzung, daB mit Centipoisen und den
gebrauchlichen Liisungsmitteln gearbeitet d r d , die Formel von
T a u s z und S t a a b mit d e r von L e e s identisch wird. Die
Viscositat der von uns angewaudten Lijsungsmittel ist namlich
nahe gleich 1 Centipoise, daher ist auch logr]? = O und
v2. log? = 0. Unter dieser Voraussetzung geht die L e e 6 sche
Gleichung:
log7 c= V I . logr], vz . logr], = vi . l0gq1 0
iiber in Gleichung 1:
Von J. T a u s z und A. R a b l .
Erdolforschungslaboratoriurndes Instituts f u r chemische Technik
der Technisrhen Hochschule Karlsruhe i. B.
Vor kurzem ist an dieser Stelle eine Arbeit von M. R o e g i e r 6 1 ) uber Verdiinnungsviscositaten erschienen, in der die
Arbeiten des hiesigen Laboratoriums uber diesen Gegenstand
besprochen werden, insbesondere eine von uns aufgestellte
Beziehung. Wir gehen auf gewisse Einzelheiten nicht ein, weil
wir annehmen, daB der Verfasser die Arbeit in dieser Form
nicht gesehrieben hatte, wenn e r unsere in dieser Zeitschrift
erschienene Arbeitz) gekannt hatte.
Die mathematische Fehlerquelle, die R o e g i e r e bei der
Gleichung von T a u s z und S t a a b
rlxunverdfinnt = rlverdiinnt
(1)
zu finden glaubt, ist nicht gegeben, d a r] in der Gleichung wie
in zwei kurz nacheinander erschienenen Arbeiten3) ausdriicklich
betont wurde, die Zahigkeit in C e n t i p o i 6 e n zu bedeuten
hat, woraus ohne weiteres folgt, da13 Gleichung 1 eine Zahlenwertgleichung darstellt und nicht eine Gro5engleichung. Die
Benutzung von Deci- oder Millipoisen ist von vornherein unerlaubt und Herr R o e g i e r s hat dies ubersehen, da e r zwischen
einer GroBengleichung und einer Zahlenwertgleichung nicht
unterschieden hat. DaB Zahlenwertgleichungen in speziellen
Fallen besondere Vorteile bieten konnen, hat unter anderem
J. W a l l o t in dem Handbuch der Physik von G e i g e r S c h e e 1 4 ) betont. Er schreibt wortlich: ,,Wenig bekannt ist
die Erleichterung, welche die Benutzung von Zahlenwertgleichungen rnit sich bringen kann, wenn man die einzehen
Groaen nicht auf die ublichen, sondern auf die den Einzelfall
am besten angepaaten Einheiten bezieht."
Die von uns angegebene Zahlenwertgleichung bietet in
ihrer Einfachheit gegenuber der von R o e g i e r s angegebenen
M. R o e g i e r 6 , Angew. Chem. 45, 320 [1932].
2 ) J. T a u s z u. A. R a b 1 , ebenda 44, 884 [1931],.
Petroleum 26, 117.0 [1930].
3) J. T a u s z u. A. S t a a b ,
J. T a u s z u. A. R a b 1, ebenda 27, 41 [1931].
41 Handbuch der Physik 11, 30 [1926]!
1)
+
+
logVverdiinnt= V ~ ' l o ~ u n v e r d f i o n t =X'log~,mverdunnt.
Denn fur den Idealfall, dai3 bei der Verdunnung keinerlei
physikalkche Anderungen stattfinden und daB d i e spezifischen
Gewichte von Schmierol und Losungsmittel identisch sind, wird
der Wert von vi in der L e e s s c h e n Gleichung gleich dem
x-Wert in unserer Gleichung. Dies gilt in gleicher Weise auch
fur die von R o e g i e r s angewandte Form der Gleichung, d. h.
wird notwendig zu d e r Gleichung von T a u s z und S t a a b :
Der Anschauung des Verfassers, daB bei der Bestimmung
von Verdiinnungsviscositaten das Arheiten mit Volumprozenten
dem rnit Gewichtsprozenten vorzuziehen sei, konnen wir nicht
6 ) J. T a u s z u. A. R a b l , Ztschr. angew. Chem. 44, 884
[1931].
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