close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Beeinflussung von Geisteskrankheiten mit chemischen Mitteln.

код для вставкиСкачать
lung von Tiegeln fur Induktionsheizung. Verlauft die a-Achse
des pyrolytischen Graphits parallel zur Tiegelwand, so kann
man cine konstante Innentemperatur bei einem extremen
Tcmperatursprung in der Tiegelwand erreichen: 3350 OC innen, 2020°C aul3en. So orientierter Graphit 11Bt sich fdr
Strahlenschutzschilde verwenden. 1st die a-Achse etwa senkrecht zur Zylinderachse orientiert (Tiegel hergestellt durch
Verdichten von Schuppen aus natiirlichem Graphit), so wird
der radiale Temperaturgradient vernachlassigbar klein, wahrend in Richtung der Achse Temperaturgradienten bis
400"C/mm auftreten.
Auf die Schwierigkeiten, die bei der Herstellung homogener
Schichten durch die Anisotropie des pyrolytischen Graphits
entstehen, haben Harvey, Clark und Enstabrook, Farnborough
hingewiesen. Zwischen 850 und 2100OC wurden Schichten
aus pyrolytischem Graphit hergestellt und rontgenographisch
sowic optisch und elektronenmikroskopisch untersucht. Bildet man den Niederschlag auf geheizter Unterlage, z. B. auf
geheizten Graphitstlben, und halt die Oberflachentemperatur konstant, so entsteht ein starker Temperaturgradient
senkrecht zur Schicht, der zur Temperung der inneren Lagen
und zur Bildung von Wachstumszonen filhrt. In diesen Wachstumszonen zeigen sich nach auBen hin konisch gewachsene
Kristalle, deren GroBe von der Oberflachenbeschaffenheit
der Unterlage abhangt. Die Orientierung ist a m schlechtesten
bei Schichten, die sich bei 170O0C bilden; bei dieser Temperatur wird auch ein Minimum in der Dichte beobachtet.
Diese Beobachtungen wurden von Johnson und Watt, Farnborough, bestatigt, die die Warmeleitfahigkeit der Schichten
in Abhangigkeit von der Aufwachstemperatur untersucht
haben. So betrug bei einer Aufwachstemperatur von 2100 "C
die Warmeleitfahigkeit bei 1300 "C senkrecht ZLU Schicht
4,510-4tala-1 sec-1 "C-1 und bei 18OO0CAufwachstemperatur 9.0.10-4 c a l m - 1 set-1 O C - 1 , obwohl beide Schichten vor der Messung bei 2800°C getempert worden waren.
[VB 6351
Ekeinflussung von Geisteskrankheiten
mit chemischen Mitteln
-1 NaOHlhhanol
E. Jucker, Basel (Schweiz)
Kolloquium des Chemischen Institutes
der Universitat Maim, am 26. Juti 1962
Unter den Psychopharmaka werden zwei Grundtypen unterschieden: Praparate mit psychosedativ-dampfender und solche mit antidepressiv-antriebsfordernder Wirkung. Einige
Substanzgruppen konnen beide Wirkungskomponenten enthalten. Die Untersuchungen des Vortragenden und seiner
Mitarbeiter [l] fiihrten zu neuen Thiazepin-, Thiepin-, Dibenzocycloheptadien-, Dibenzocycloheptatrien-Derivaten, zu
1- und 4-Azathioxanthen-Derivaten sowie zum Aufbau der
bisher unbekannten Piperidyl-spiro-succinimide:
f
Dimetbylandin/Xylol
.
-_
(C132) 1-2
(-743
I
I
/N\
5. I I-Dihydro-benzo[bl
pyrido[2,3-e]thiazepin[l.4]Derivate
/N\
6.1 I-Dihydro-dibenzo[b,e]thiepin-Derivate
Z
/\/ \ P i
II
S X
X
= H; Halogen; Alkylthio;
Alkoxy usw.
A,/",(\/
CH
-CH-CH-N
I m weiteren wurde ein neues Verfahren beschriebcn, um von
Tricyclen, z. B. vom Typus des Dibenzo-cycloheptadiens,zu
neuartigen Derivaten mit einer C-C-N-Seitenkette zu gclangen ; dies, Verbindungsreihen sind besonders f i r vergleichende Untersuchungen der Beziehungen zwischen Struktur
und Wirkung interessant:
/R
/~\AA
R-€HI-CO-N
'R ' //\A/%
I j---+
1
Tetrahydrofuran
-1
/
I1
\
Z = -CH2CH2 : Dibenzo-cycloheptadien-Derivate
2 = -CH=CH:
1. KCN
.12.3. konz.
HCI(-COd
Alkohol/HCI
0.
I1
I,
-
Die Synthese von Piperidyl-spiro-succinimidengelingt nach
folgendem Schema:
~
I
-.
0
Dibenzo-cycloheptatrien-Derivate
/
Ho
I
co
N
RL \R
I- und 6 A z a thioxanthen-Derivate
2.8-Diararjpiro[4.5ldecan1.3-dionc
(Piperidyl-spiro-succinimide)
II
C-R
I
CHI
Die Synthesen, die zu diesen Substanzgruppen fuhren, WLUden an mehreren Beispielen erllutert. Thiazepin-Derivate erhalt man auf folgendem Weg:
.-~
..
[I 1 A. Ebndther, F. Gadient, A . Lindenmann, E. Schenker, A . Stolljr.
u. R . Siiess, Pharmazeutisch-chemische Forschungslaboratorien,
Sandoz A.-G., Basel (Schweiz).
880
ILiAIH4/
1 Tetrahydrcfuran
/ I
CH-R
I
CH2
I
Z .L -CH*-CHzoder -CH=CHR = H, Alkyl oder mit N und R bzw. R ' zusammen Heterocyclus
R = Alkyl odcr mit N und R bzw. R" zuarnmen Heterocyclus
R" = wie unter R definkrt
Angew. Chem. 1 14. Jahrg. 1962 Nr. 21
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
0
Размер файла
103 Кб
Теги
mittel, chemischen, beeinflussung, geisteskrankheiten, mit, von
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа