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Behandlung von sogenannten ДRush casesФ.

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30. JahrganslQl6]
Wessel: Behandlung von sog. ,,Hmhwsea"
- NageIu.GrU8s: Ober chineeisches
Die gefundenen Zahlen bstatigen die vorherigen Ergebnisse. Auffallend ist dabei, dai3 die Verluste trotz
langerem Schutteln nicht wesentlich stiegen, vielmehr
scheint ein Gleichgewicht zwischen Harz und Eisen entstanden zu sein. Die Saurezahl stieg auch wesentlioh,
eine Folge der Polymerisation des Harzes. Ob sich eine
wahre Losung gebildet hat, in Form von harzsaurem
Eisen oder in Form von essigsaurem Eisen - da das
Harz stets geringe Mengen Essigsaure enthalt - ist
schwer zu entscheidlen oder kann zurzeit noch nicht einwandfrei mitgeteilt werden. Jedenfalls kommt eine
mechanische keibung
wie schon oben erwahnt nicht in Frage. Man konnte die Ergebnisse dahin zusammenfassen, daij eine Verschlechtermg des dles stets
durch Metdlhatalyse verursacht wird, welche wiederum
durch eine Aulltisung des Metalles im Harz erwirkt wird.
Warum die aufgelosten Metallmengen in Masse mit verschiedeneni HarLgehalt fast alle gleich sind - mit Ausnahme von Eisen, wo gewisse Gesetzmaiijigkeiten zu exsehen sind - ist auch noch eine weitere Frage. Blei und
Kupfer sind elektropositiver als Eisen, folglich ist es
leicht moglich, daij die Auilosungsgeschwindigksit und
Menge durch die elektrolytische Spnnungsreihe bestimmt ist.
Das Wasser ist als ein Oxydationsmittel m z u sehen, welches fahig ist, allein schon die Verschlechterung einzuleiten. Wie weit andere Metalle von Harz61-G-emischenangegriff en werden, sol1 noch weiter untersucht werden, ebenso die Frage, ob die Auflosung ionentheoretisoh zu erklaren ist.
N a c h t r a g.
Beim Lesen der Korrekturen der obigen Arbeit, erschien in dieser Zleitschrift 7 eiine sehr bemerkenswerte
Abhandlung von S t a g e r uber Isolierole. Er behndelt
ausfuhrlioh die Oxydationserscheinmgen, die die ebktrische Festigkeit der IsoMerolIe vermindern. Es wind eine
Dauerprobe vorgesuhlagen, da die bekannten Prufungsvorschriften meistens versagen. Viellecioht kannte die
obige Arbeit als ein Beitrag zur Kenntnis beh der Beurteilung der Isolierole dienen.
[A. 37.)
-
Behandlung von sogenannten ,,Rush
cases"
Von Dr. W. WESSEL, holl. Patentanwalt, Arnhem.
(Eingeg. 24. MLLrz 1926.)
Mit regem Interesse werden viele Erfinder und
Patentanwalte von den interessanten Mitteilungen von
Patentanwalt Dr. A. M e s t e r n in der ,,Zeitschrift fiir
angewandte Chemie" 1926 (5) s i t e 151 ff. Kenntnis genommen haben. Ich erlaube mir jedoch eine kleine Bemerku'ng, da m. E. auf Seite 153 ein kleiner Irrtum unterIaufen ist. An genannter Stellle heist es:
Wahrend der vorzeitige Druck der im englischen Sinm bekmnt gemchten (pubilicrt-ted) AnmeMung offensiohtlich 6 e
E r t d u n g einres giiltigen amerikanischen Patentes verhindert,
i'st dies bei einer deutschen veriiffentlichten Anmeldung (laid
open to public inspection) nicht der Fall.
Obschon ich bereits der Meinung war, daiij nur e r -
HolzUl
- Grfin:Erwiderung
591
.
. . . . wer mehr a15 ein Jahr wch der Anmeldung von
Patenten im Ausland verstreicben lafit, bevor er in Amerika
anlrueldet, kann bier ein Patent nur noch exhalten, we1111
keim der vor mehr d s einem Jahr eingereichwn Anmddungen bereits zum Patlent gediehen iet.
Nicht die Bekanntmachung der Erfindung in irgend
einer Druckzchrift, sondern die wirkliche E r t e i 1u n g
des Patentes darf nicht vor der Erteilung (issue) des
amerikanischen Patenks stattfinden.
Der amerikanische Patentanwalt schmeb mir:
The printing of the specification in England does
.
not in any way affect the status of the US. case
The English case does not becombe a patent until the
s e a 1 i n g is effected, and so 10% as the US. patent
issues before the date of sealing of the corresponding
British Patent, the US. case is perfectly valid.
Auch in Holland werden die Anmeldungen bereit@
bei Auslegung gedruckt, doch die Erteilung findet, falls
keine Einspruche exhoben werden, erst vier Monate nach
Bekanntmachung statt. Auch die gedruckten hollandiwhen Anmeldungen sind an sich d'em amerikanischen
Patente nicht pabesthindernd, falls die Erteilung dee
hollandischen Patentes nur ni&t vor ,,issuance" des
amerikanischen stattfindet.
Obrigens 6chlieBe ich mich dem SchluBsatze, dtii3 es
sich empfiehlt, wenn moglich auf eine Anwendung der
Rule 63 f ganz zu verzichten, vollig an.
[A. 62.1
.. .
I
Uber chinesisches HoIz81.
Entgegnung an Herrn Ad. O r b , Schreckenstein.
Von W. NAQELund J. GRUSS.
(Elngeg 20. Mlrn lW6.)
Zu den Ausftihrungen des Berrn A d. G r ii n I) ist sachlich
foIgendes zu bemerken.
In unserer Arbeit schrieben wir, daD ea nicht angangig sei,
im Hinblick auf das Gerinmn des Holz61s die Abscheidung von
Eliiostearin~aureglyoerid und das Festwerden durch Erhitzen
zu trennen - weil nilmlich, wie bekannt, das a-Glyceria in die
&Form iibergeht, diese noch unterhalb b e ~Gerinnungstempieratur schmilzt und sich palymerisbrt.
Wir schrieben fierner, da5 es nicht richtig sein konrue, festgewordenes Holziil ohne weiheres als Polymerisationsprodakt
zu bezeiahnen - weil es nimlich auoh ale Aggregaticmsprodukt aufgefaM werden kann.
Wir legten unserer Untersuchung die bisher gtiltige Formel
der Elaostearinsaure zugrunde - weil sie namlich bishter a19
einwandfrei galt. Sie stiitzt sich auf den Ozonidabbau durch
M a j i m a uad v. S o h a p r i n g e r . Die Methode galt bisher
als der exakbeste Nachweis fur die Lage von Doppelbindungen.
Die Griin.de von B o e s e k e a und R a v e n s w a a y haben ihre
Berechtigung, aber die bisherigen nicht minder. Selbst wenn
man die Formel der Eraostearinsilulie andert, bleibt das Holzolproblem davon mberiihrt. Es hei5t p r w s e gefafjt: Wie erklart
es sich, daD das fiiissige Polymlerisat ohne Veriinderung seines
Sttigungscharakters durch Erhitzen oder die Einwirkung
chemischer Agemien reversibel in f4esten Zustand Ubergemrt
weden Itann.
[A. 631.
Erwiderung auf die Entgegnung der
Herren Dr. Nagel und Dr. GrUB.
t e i 1t e P ti t e n t e und nicht gedruckte Patente oder nicht
Von AD. GRON.
gedruckte Patentanmeldungen bei nach zwolf Monaten
nach der ersben Anmeldung in Amerika eingereichten
Anmeldungen in k t r a c h t kamen, habe ich h i dnem bekannten amerikanischen Patentanwalt nahere Auskunft
eingeholt. Aus dieser geht hervor, daD Dr. K. M i c h a e 1 i s in ,,Praktisches Handbuch des amerikanischen Pabentrechts" Seiten 94-95 die Sachlage richtig umschreibt :
'1 Z. ang. Ch. 39, 308 [lfJ26].
@inpen. 25. M h 1028.)
1. Die Konstitution einer ungesattigten SEure wird, abgeseben von der Struktur der Kohlenstoffkette, charakterisiert
durch Z a h 1 Ynxt L a g e der Doppelbindwngm.
2. Im vorliegenden Fane handelt es sich vor alhm um die
Z a h l d4er Doppelbindungen, namlich d a m , ob die Elaiostearinsauren zwei oder drei DoppeIbiidumgen enthalten.
1)
Z. ang. Ch.
89, 881 [1926].
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