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Beitrge zur organischen Chemie.

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399
IV. Beiircige zur organischen Chemie;
von C. L o w i g .
Einwirkung der Krliuma ruf W e i n g e i r t
I).
W i r d Kaliuiii mit wasserfreiem Weingeist in Beriihrling gcbracht, so findet soglcich eine starke Entwicklung von Wasserstoffgas statt. Die Einwirkung des Kaliuuis ist mit betrachtlicher Warmeelitwicklung rerbunden, wcshalb der hpparat, in welcliem der Versuch Torgenominen w i r d , kalt gellahen werden mufs. Hat man
nach und uach so vie1 Kalium mit deln Weingeist in
BerIihrung gebrncht, dals kein Gas mehr entweicht, so
erhslt man nacli dem Erkalten cine weifse krystalliniscbe
Masse; dicse schmilzt schon in ganz gelinder W a r m e ,
und wird sie bis auf 60" bis SOo erwarmt, so verfluchtigt sich eine nicht unbedcutende Quantitat Weingeist.
Diese krystallinische Verbindung lalst sich daber als zusaminengesetzt aus einer organischcn Verbindung mit Kali
und unzersetztein Weingeist betracbten.
Erhalt man,
sclbst bei einer Temperatur, bei welcher sich die Kaliverbindung zu zersetzen beginnt, keinen Weingeist mehr,
so kann man dieselbe fur rein betrachten. In diesem
Zustande erschein t die Kaliverbindung als eine weilse,
sehr lockere, geruchlose, stark ltzende Masse, welche
1) D i e Versuche,
welche den Gegenrtrnd gegenwiirtiger Abhandlung rurmaclien, rind von mir rclion vor 7 bir 8 Monrten rngertellt worden.
Schon irn Juli liabe iclr d i e Resultate G m c l i n in Heidelberg, 30 w i e mchreren Gelelrrtcn in Berlin mitgetheilt. Erst von Hrn. M o h r in Coblenr erfuhr ich, drfr rueh
L i e l i g irn Juliliefte der Annrlen Einiger iiber die Eiuwirkung
der Kaliumr ruf Wcingeirt rnitgetheilt hrbe, und die neue Verbindung rlr Aetherkali betrrchts. Jedoch war im November das
Juliheft in Ziirich noch nicbt antekommen.
4 0
bei einer gewissen Temperatar schmilzt, und nocb 116her erbitzt, sich unter Entwicklong von brennbarem Gase
und Zurticklassung einer schwanen, pyrophorischen, atzenden Masse vollstandig zcrlegt. W i r d die reine Kaliverbindung mit etwas Wasser zusammengebracht, so zersetzt sie sich augenblicklich, nnter Bildung von .Weingeist und Kalibgdrat. Setzt man dieselbe einige Zeit
der Luft aus, so ferbt sie sich gelb, und liefert dam,
bei der Destillation mit Phospborsaure, eine nicht unbedcutende Menge Essigssure. Zersetzt man Weingeist
mit Kalium, und fUgt man eogfeich nach becndigter Reaction etwas Phosphors3ure zur ruckstindigen Fliissigkeit, so bleibt nach dem Abdampfen rcines phosphoraaures Kali, iind es verdunstct oichte anderes als wslsriger Weingeist.
Die mitgetheilten Erscbeinungen treten aber nur
dana auE die angegebene Weise ein, wenn die Versucbe 8 0 schncll als m&+$cb
beendigt werdea. Je Ilnger
sie dauern, je lrnger nlmlicli der nocb unzersefzte Weingekt mit der ncugebildcten Kaliverbiodung in Berlihrung
bleibt, desto verwickelter werden dieselbcn. Die Masse
farbt sicli dann gelb, es bildet sich Essigslure, wahrscheinlich Aldehydharz etc. Aucb ist eine vollsthdige
hbhaltang der Luft und die Anwendung von vollkommen wasserfreiem Weingeist nothnendiga Bediagung ZUI
Darstellung der reinen Kaliverbindung.
1st dicse vollstandig vom Weingeist getrennt, so liann man sie lange
unverindert aufbewabren. Bringt man sie nach mehreTen Wochen mit Wasser in Berlihrung, so erhalt man,
aufser Weingeist nnd Kali, kein anderes Product.
Z a r r m m c n r e t z u n g mad N a t u r d s r K a l i r e r b i n d o n g .
Eine Elementaranalyse Illst sich mit der Verbin-
dung nicbt vornehmen, weil das Kali eine genane Bestiinmung der Kohleasllure nicht zuliilst. Die Zusammenretzung kann aber a d rein theoretidcbem W e g e ermittelt
401
telt- werden. Die Mcngc des Wasserstoffs, welche durch
die Einwirkung des Kaliums frei wird, mufs sich ntimlich zum Sauerstoff, welcher mit dem Halium in Verhindung geht, verhalten wie im Wasser, weil die Kaliverbindung, mit Wasser zusaminengcbracht , wieder Weingeist liefert, was nur durch Wasseraufnahme erfolgen
kann. Es entsteht nun die Frage: Eoteieht das Kaliuin
dem Weingeist ein oder znei Atome Sauerstoff? Wird
zuerst angenommen, das Kalium entziehe dem Weingeist
zwei Atome Sauerstoff, so mufs eine Verbindung von
Kolilennasserstoff mit Kali erhalten werden , und die8e
Verbindiing d r d , ncnn sic eincr trocknen Destillation
bei sorgfsllig abgehaltener Luft nnterworfen wird,. acincn Ruckstand, bestehend aris Kolile rind reinem Kali,
liinterlasscn miissen. Niinmt aber dns Kaliiim aus. den1
Weiiigeist nur ein Atom Sauerstoff auf, so wird die gcbildetc Kalivcrbindung, bei abgehaltcner. Luft zerstiht,
cinen Rackstand geben mtlssen, der aolser Kohle und
Kali auch kolilensaures Knli enlhijlt. Lelztcres fiiidet nun
in der That aucb rtatt. Ich habe die Zerselzung der Verbindung auf dic Wcise rorgcnommen, dafs ich ,dsrch den
Apparot, in nelchem dieselbe vorgenommen, wtihrend dcr
gnnzcn Dnuer der Operation t r o c h e s Wasserstoffgas leitete. Zugleich war die Einrichtung getroffen, ilafs die Ssure,
dnrch nelche die Kohlenssure abgcschieden wurde, mit
der zersetzten Masse in Berlihrung grbracht nerdeh
lionnte, ohnd den Apparat zu dffned. Die Menge Koblcnsiiure, welclie sich bci diesem Vcrsuchc entwickelte,
war n ich t un b ed eut en d.
Zwei Ansicliten Uber die Art, w e die Bestandtbeile
im Weingeist unter jeinander verbnndcnh s e j n kunnen,
hnben sich in nenerer Zeit geltend gemacht, nelcbe beide
glcich viele GrUnde fur und geeen sich haben. Nach
der einen ist der Weingeist das Hydrat des Aetbyloxyds
(Aetbers), nach der andern Ides Doppel Hydrat eines
cigcnttlimlichcn Kohlennasserstoffs. Fragt man: Spricht
Poggendorfl’r Annal. Bd. XXXXIL
26
402
das Verhalten des Kalium .zum Weingeist zu Gunsteii
der einen oder andern Ansicht, s o - m n l diese Frage, wie
cine kurze Betrachtung zeigen wird, mit Nein beantwortet werden.
Nehmen wir zuerst an, der Weiogeist sey das Hydrat des Aethers, und der Aether selbst ein Oxyd, so
ist die Erkllrung des Vorgangs folgende: das Kalium
zcrsetzt das Hydratwasser, es' entweiclit Wasserstoffgas
unter gleichzeitiger Bildung von Kali, welches sich mit den1
frei gewordenen Aether verbindet. Die Kaliverbindung
ist demnach Aetherkali, in welchem der Aether die Stelle
des Wgssers im Kalihydrat vertritt. Kommt dieses Aetherkali mit Wasser zusammen, so nehmen Kali und Aether
Wasser auf, wodurch Kalihydrat und Weingeist gebildet werden.
Huldigt man aber der Ansicht, der Weingeist sey
das Doppel- Hydrat von Kohlenwasserstoff, so kann man
entweder annebmen, das Kalium zersetze 1 Atom Wasser und das gebildete Kali vereinige sich mit dem zweiten Atom zu Kalihydrat, welches mit dem Kohlenwasserstoff in Verbindung geht, oder man betrachtet die
Kaliverbindung als bestehend aus 1 Atom Kali, 1 Atom
Kohlenwasserstoff und 1 Atom Wasser, und l a t t es dahingestellt, ob das Wasser mit dem Kali oder dem Kahlenwasserstoff verbunden sey. Man wird gegen diese
Ansicht zwar einwenden, dafs das Kalium aiif den Aether
nicht einwirke, was doch nothwendig stattfinden miisse,
menn der Aether und der Weingeist Hydrate desselben
Kohlenwasserstoffs waren. Dagegen aber 12Lt sich erinnern, dafs wasserfreies Kali mit dem Kohleiiwasscrstoff keine Verbindung bilden kaun, iiberhaupt zuw Bestehen einer solchen 1At. Wasser n6thig ist, daher auch
keine Zersetzung erfolgen kann. Es kbnnte nlmlich zwischen dem Kalium und Aether dasselbe Verhalten eintreten, wie zwischen dem Kupfer und anderen Metallen,
und dem ersten Hydrate der Salpetersaure.
403
Man hat vie1 Gewicht auf die Zersetzung des Weingeistes’ diirch Fluorborgas in Aether, BoraxsSiire und
Flufsspathsaure gelegt. Man glaubt diese Zerlegung spreche direct zu Gunsten der ersteren Ansicbt, weil dcr
Aethet durch diesen Kdrper nicht zerlegt wird. Dieses
Verhalten Isfst sich aber auch zum Vortlieil der anderen
Meinung auslegen. Der Weingeist lbst ntimlich das Fluorborgas in sehr grolser Menge auf, der Aether aber nicht.
Leitct man dicses Gas in Aether, so steigen die. BIasen
sogleicb durch denselben; deshalb ist auch keine Zerselzung rnfiglich.
Man hat ferncr angefiihrt, das irlbildendc Gas gebe
mit Wasser wedcr Weiegeist nocli Aether, und die Verbindung deaselben mit Gblor bestehe niclit aus Olbildendem Gase und Chlor, sondern aus Clilorwasserstoff und
Chloraldchyden. Abgesehen davoii, d a h aus dem Umstande,. daCs aus Wasser uiid Olbildcndem Gase weder
Weingeist noch Acthcr gebildct wird, nichts gefolgort
werden kann, so ist es iibrigens gar niclit nilthig, slbildendes Gas ,im Weiugeist enzuDehiiien, neil eben so
gut ein anderer Kohlenwasserstoff substituirt werden
kann; und aus der Zersetzung der hollandiscben Fliissigkeit durch Kali l a t t sicli nicht folgern, dafs diesclbe
schQn vor de,r Zersetzung aus Chlorwasserstoff und Chloraldcliyden ztjsammengesetzt war; denn diese Kiirper lassen sicli auch sehr gut als Zerselzungsproducte, bedingt
durch die Einwirkung des Kalis, betrach ten.
Das Verhalten des Kaliiinis zuin Weingeist beweist
direct, dafs derselbe cin Hydrat von Aether ist. O b
aber der Aether gleichfalls ein Hydrat oder ob er ein
Oxyd sey, dariiber giebt dicses Vcrhalten keineii Aufschlufs.
26
*
403
Verbaarcn u e r r u i a m m c n g e r e t z t e n A e t h s r r r t c n r u m
Kaliam.
Es scbicn mir interessant zu untersuchen, ob das
Kalium die Verbindungen des Aethers mit den SYuren
auf lhnliche Weise zersetze, wie der Weingeist, ob dasselhe namlich, wie bei dem letzteren auf das Wasser,
bei der crsteren auf dic Slure einwirke. Die Versuche,
die ich in dieser Reziebang mit dem Essiglther, Ameisensther, Kleelther und einigen anderen vorgenommen
habe, haben diese Ansicht vollkommen beststigt. Es
zeigen sicb bei diesen. Zersetzungen sehr intercssante Erscheinungen, von denen ich bei einer anderen Gelegenheit sprechen werde. Auch einige Wasserstoffnaphten
habc ich mit Kalium in Berubrung gebracht. Auf die
Schwefelwasserstoffnaphta wirkt dasselbe bef der gewbhnlichen Temperntur nicht ein; dagegen entzieht es der
Chlorwasserstolfnaphta das Chlor, und zwar ohne Entwicklung von Wasserstofigas, Vielleicht hfst sich aus dieSem Verbalten und aus dcr Einwirkung dcs Kaliums auf
Holzgeist und Aceton etwas zu Gunsten der >4ethyltheorie ableiten.
E i n w i r k u n g der K a l i u m r auf H o l z g c i s i
Vide Untersuchungen , welche seit einigen 3ahren
im Gebiete der orgauischen Cbemie von einigetl Chemi.
kern vorgenommen wurden, sind in der hbsicht angestellt, eine Analogic zwischen dem Weinge'lst hnd einigen anderen bekannten organischen Verbindungen nachzuweisen. Die Bemahungen dieser Chemiker sind nichk
nnbelohnt geblieben; denn bcreits besitzen wir einen Holzweingeist , Aethalweingeist , Acctonweingeist , Indingveingeist etc.
Die Untersuchungen von D u m a s und P e 1i g o t iiber
den Holzgeist haben dargethan, d a b dieser Karper in
der That in seinen Verbindungs- und Zersetzungs -Erscheinungen auf eine auffallende Weise mit dem Weingeist
'405
ijbereinkommt , und als ein wirklicber Alkohol augesehen werden kaun. Die Untersuchungen dieser Cbemiker wurden namentlich von K a n e und G r e g o r y tbeils
wiederholt, theils erweitert, uud die Resultate, welche
dieselben erhielten, habcn die theoretischen Ansichten
von D u m a s und P e l i g o t iiber die Natur desHolzgeistes bestatigt,. Sind wir auch nicht im Stande die Anordnung der kleinsten Theilchen, aus .welclien eine clieinische Verbindung bestelit, direct in denselben zu erkennen, so werden wir doch keinen Augenblick im Zweifel seyn, die Frage, ob im Kalihpdrat dieselbc Anordnung der kleinsten Theile stattfinde, wie im Natronhydrat, init J a zu beantworten. Eine verniinftige Einwendung gegen, diese Ansicbt wird sicher nicht gemacht werden, denu alle Verbindungs- und Zersetzungs-Verhiiltnisse, welclie die eine dieser Substauzen darbietet, zeigt
ganz sicher,aucb die andere. Bei Betrachtung der Verbiudungsart der Elemente in den organischen Kiirpern,
miissen wir so viel als miiglich von den bekannten Gesetzen und Erscheinungen atisgehen, w e l c h una die unorganisclie Chelnie gelehrt uud gczeigt haben. Bei Betrachtung der organischen Verbindungen, in welchen die
Atoinverhiltnisse viel complicirter sind, wie bei den tinorganischen, wird der Pliautasie immer mehr Spielraum
gcgeben bleiben, in Betreff der Verbindungsart der Elemente, wie bei den letzteren. Aber es unterliegt keineln
Zweifel, dafs ilnmer w h r Mittcl aufgefunden werden, durch
welche, ,wenu es sich darum handelt , in verschiedenen
organiscben Verbindungen gleiche Verbindungsverhlltnisse
der Eleplente anzunebmen, die[s ausgemittelt werden kann.
Handelt es sich darum, in der organischen Chemie
Verbindungen, sey auch die absolute oder relative Anzabl der Atome verschieden, als analog zusammengesetzt
zu betrachten, soll z. B. nacbgewiesen werddn, dafs zwei
organiacbe Verbindungen in demselben Verhlltnisse zusammea steheu, wie Kalihydrat-uad Natronbydrat, so mulk
406
natiirlicli uutersucht werden , ob gowisso einfache Reagentien, mit bciden Verbindungen zusammengebracht, gleiche Zersetzungs- Erscheinimgen liervorbringen. 1st diefs
nicht der Fall, so hart alle Analogie von selbst auf.
Das Verhalten des Kaliums zum Weingeist ist SO bczeichuend, dals uian wold, wie schon angedeutet wurde,
iibcr die Frage: ob derselbe ein Hydrat dcs Aethers sey,
nicht in Zweifel seyn kann. Man kann durch das Kalium dem Weiogcist 1 Atom Wasser entzichen, und fiigt
man zu der dadurch entstandcnen Verbindung wieder 1
Atom Wasser, so erli~lti n m wieder Woingeist. 1st nun
in der That der IIolzgeist eine dern Weingeist analoge
Verbindnng, d. h. ist er gleichfalls ein Hydrat eines eigenthilmlichen Aethers, so niufs e r , mit Kaliurn zusammengebracbt, Wasserstoffgas entwickeln, wie der Weingeist. Die Versuche, welche ich nun beschreiben werde,
zcigen aber, dafs sich Holzgeist und Weingeist ganz verschieden zum Kalium verhalten.
Dele Holzgeist, den ich zu mciuen Versuchen a n g 6
wandt, besitzt alle Eigcnschaften, welche D uiu a s und
P e 1i 6 o t von demselbcn angeben. Er hat ein spec. Gewicht voii 0,797, kocht cohstant bei +6(i0,5, und mischt
sich mit Wasscr in allen Verhaltnissen. Das Verhalteu
zu Chlorcalcium zeigte aucli, d a t er keinen Mesit enthielt; denn eine concentrirte Liisung desselben in dern
Holzgeist veranlahtc keine Auesclieidung von Mesit; und
ich 'bin auck iiberzeugt, dafs die franzbsischen Chemiker ihre Untersuchungen init einem niesitfreien Hohgeist
angestelh haben.
Ich erhielt den reinen Holzgeist durch oftrnalige Deatillation des rohen Holzgeistes (der mir in grofser Quantitat zu Gebote steht) Uber Aetzkalk. Urn ihn ganz zu
entwhsern fand ich fiir nathig denselben zuletzt aeinige
Male mit Chlorcalcium zu bohandeh. Die EntwHsseruns mub in der Destillation einer gesattigten Lbsclng
bestehen. Dje Ausbeute iat zmar gering, weil eiae nicht
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uubedeulende Menge mit dein Chlorcalcium verbundeu
bleibt.
Bringt man den wasserfreien Holzgeist rnit Kaliam
in Beriihrung, so findet aiigeublicklich eiue selir le'bhafte
Keaction statt. Uic Erhitzung ist so bedeutend, dafs dcr
Holzgeist in lebliaftcs Sieden komint. Urn die Eiiiwirkung etwas zu verniindern, muk man den Apparat miiglichst kalt zii erlinltcn suchen, und Gef;iEsc mit sehr laugem iind engeni Halse wlhlen, daiuit der Holzgeist ziir
Verdichtung wieder Gelegenheit finde. Bei der Einwirkung des Kaliums aiif den Holzgeist wird aber keiiic
Spur irgend cines Gascs eutwickelt. Zeigt sich solches,
so kann man fcst uherzeugt seyn, dais dcr Holzgeist
uoch Wasser entliielt WaLrend der Reaction des Kaliums, welche in einer raschen Oxydatiou desselben besteht, fiirbt sicli die Fliissigkeit gelb. Hat mau nach ulid
nacli so vie1 K a l i u w u m Holzgeist gebraclit , dafs keine
Wirkuug mchr stattfindet, so kuhlt sich die Masse ab,
und es bleibt ein syriipsdicker Brei von stark alkalischer und Ytzender Reaction. W i r d dieselbe mit Wasser in Reriihrung gebracht, so erbslt man. eine stark alkalische, gelb gefGrbte wzfsrige Ldsung, auf welcher ein
ebenfalls gelb gefiirbter iiliger Kilrper scliwimint. Durch
meliruialiges Schiilteln mit Wasser und darauf folgender
Destillation fiber gebranntem Kalk erliilt inan die blige
Substanz fast wasserklar. Sie ist leichter als Wasser,
besitzt einen durchdringenden Geruch bnd Gescbniaclc
uach Pfeffermiinzill, uad verbrennt mit einer stark TUfsenden Flamme. Der Siedpunkt liegt anfangs etwas
iiber looo, eteigt aber bei fortwahrendem Kochen weit
iiber. !200°. Das anfangs diinnfliissige Ddstillat wird etwas dicker, und zwar in dem Verhlltnifs als der Siedyunkt steigt.
0,560 Grm. des zuerst Ueberdeatillirten lieferten:
1.203 Grm Kohlenshre =0,33319 Koble
0,460
Wasser
=0,05111 Wasserstoff.
408
100 Theilc entlialten demnach :
Kohlenstoff
Wasserstoff
Sauerstoff
66,638
10,227
23,135
---r
-
100.000
was bcilaufig det.Forme1 C, H, , 0, entsprecheu wiirdc.
Von dem 2uletzt Uebergegangenen liefertcu:
1) 0,330 Grm.
0,970 Grm. Koblensaure
0,27014 Kohle
0,305
Wasser
0,03388 Wasserstofl
folglich in 100 Theilen:
Kolilenst off
Wasserstoff
Sauerstoff
80,940
10,270
8,790
i;oo,oo.
2j 0,350 Grm
1,030 Grm. )Koblensaure
0,3tO
Wasser
in 100 Theilen:
Kohlenstoff
Wasserstoff
Sauerstoff
0,2848(1 Koble
0.03444 Wasserstoff
81,372
9,842
8,786
100,000
was
ber Formel C, H , rl 0 entspricht.
Ee ist gewils, dafs dumb das Kalium nor ein Theil
Holzgeist aarselzt w i d , und der unzersetzt geblihbene
TReil rnlWdcmr .zersstzteh eiu Gedenge bildet. Dafltr
spricht auch der< nicht constante Siedpunkt d e e Dele&
Urn jedoch ein rithtiges Urtheil iiber die EinoPirkuDg des
Kaliums auf den Holzgeist fillen zu kllnnen, mufs' auch
die gelbe Substanz nntersucbt werden, welche gIeicbzeitig entsteht, una welche, zum Theil wenigstens, d t . d e m
aebildeten KaIi in Verbiodiing bleibt. Vor der Hand
409
suchte ich nur die Frage zu beantworten: o b iiberhaupt
die Erscheinudgen, welche eintreten, wcnn Kalium mit
dem H~lzgeistin Berilhrung kommt, mit denen iibereinslimmen, welche beim Weingeist beobachtet werden? welcbe Frage, nach dem Mitgetheilten, lnit Bestimmtbeit verneint werden muis.
Vcrlla 1 t e n d e s s c h \v e f e I s a u r c n u n d k I c e s a u r c n
;itlrerr zu w;iTsrigen A l k a l i e n .
H o 1L -
Das sbwcichendc Verhalten in der Einwirkung des
Kaliums auf Holzgeist uud Weingeist veranlafste mich, einige Uutersuchungen von D u m a s und P e 1i go t iiber
den Holzgeist zu wiederholen. Vor allen Dingen wollte
icb mich iibeneugen, o b die Verbindungen des sogenannten Holzathers lnit SIuren bei ibrer Zersetzung durch
wafsrige Alkalien in der That wieder Holzgeist liefern.
Ich habe gefunden, dafs die Verbindungen, welche die
genannten Chemiker in ihrer Abhandlung iiber den Holzgeist beachreiben, sebr leicbt nach den gegebenen Vorschrilten dorgestellt werden kllnnen, und die Beschreibung der physikalisclien Eigenschaften derselben mufs
wirklich meisterbaft genannt werden.
Ziir Priifung der neuen Theorie tiber die ISatur des
Holzgeistes wshlte ich den neutralen schwefelsauren Holzather m d den kleesauren Holzather, zwei Verbindungen,
welche wegen dec Leichtigkeit, mit der sie sich zerlegen,
besonders dazu geeignet sind.
Aber echon bei der Darstcllung der schwcfelsaureu
Vechindung iiberzeugt man sich, bdat die Zersetzung,
welche der Holzgeist durch dic Schwefelstiure erleidet,
6M.Z und gar verschieden ist i o n der des Weingeistes.
Es ist hekannt, dah eine. verhl1tnifsm;iCsig nur geringe
Menge Schwefelsaure n6thig ist, um, bei gehbriger Vorsicht, eine gr6fserc Quantittit Weingcist in hether und
Wasser zu cvcrwandeln. Es ist ferner cine bekannte
Sache, dais; wenn einc ilberwiegendc Menge SchwefelI
410
G u r c mit Weingeisf erliitzt wird, einc volfstSndigc Zersetzung des Weingeistcs erfolgt , und, aufser scliwefliger
S h r e , noch KohlensSure, Wasser, iilbildentlcs Gas, s'cLwefclsatires Weinbl etc. gebildet werden. Dicse SabstanZen aber stebeii zum Weingeist in einem ganz andereii
VcrhA~iiisse, als der APtber und das Wasser; sie sintl
nSinlicli entstanden in Folge einer gsuzlicben Zerstiirung
des Weingeistes.
Um sowoht den reinen als schwcfelsauren ElolzSther
darzustellen , dcstillireii L) u ma s und P e l i go t 1 Tbeil
Jhlzgeist mit 8 bis 10 Tlieileu SchwefelsHure. Erhitzt
inan ein solches Gcraeoge, so entwickelt sich augeublicklich . cine grofsc Mengc sclrwefliger Siiure. Glcicbzcitig
cnlstchen KolikensSure, verschiedciie brcnnbarc Gase,
Wasser, EssigsSurc und dcr schwefelsaure IIolz%ther.
Man gcwinnt sogleich die Uebcneugung, d a b bei diesem Processe eine vollsfiindige ZcrstUrung des Holzgcistes statttiodet, auf h l i c b e Weise, als wenn Holz mit
Schwefelslure gekocbf cvird, und man bcgieift kaum, wic
diese Erscheioungen in einc Parallele lnit denen gesetzt
werden konnten, welche der Weingeist darbietet, wenu
cr unter Einflufs der Schwefclsaure in Actlicr uud Wasscr zerfaillt.
Bringt man den gereinigten, neutralen, schwefelsouren Holzathcr lnit einer alkalischen Flussigkeit zusammen, so wird derselbe, u n h besonders beim Prwarmeo,
soglcich zerselzt. Bei dieser Zersetzung bildet sich abei
kein Holziither, sondern eine eigen~hiimlicheatherische,
angenebm siifs schmeckende Fliissigkeit, welche.man durch
Destillation leicht rein erliahen kann. Dieser Karper
weicbt aber in alleu seinen Eigenschaften so sebr vom
Holzgeist ab, dafs eine Verwechsluog mit demselben gar
nicht miiglich ist. Eben so wenig,. wie durch Bebandlung des schwefelsauren Holzlthers mit Kali, konnte durch
gleiche Zersetztrog dcr kleesaurcn Verbiudung Holzgeist
gewouuen werden. Icb babe einige .Unzeu Ueesauren
411
HolzSther, wcIchcr sich leicht in grofser.Menge darslelleo tsfst, .mit Ksli bchandelt, aber keine Spur Holzgeist
adfinden klinnen. Diese Verbindungen 'verhalten sic11
ungefslr znm Holzgcist , wie das schwefclsaure Weiniil
zliul Weingeist.
Achulichc Vcrbii~dringcalnsscn sicli erhalten durch 'Erhitzcii vielcr organiscber Verbindungen
mit einer Uberwiegenden Meiigo Scli\vvcfel$ure. Wit gegenw3rtiger Abhandlung M ollte icli einzig und allein iiur
den Chcmikcrn einise Mittcl augebcn, drirch welcbc sic
lcicht die Uuii1as'schc Theorie iiber die Nntur dcs Molzgeistes zu \ d e n iiu Shndc sind. Ich Iasse daher diesen Gegeiistand auf sich beruhcn, und um so mchr, weil
aen HH. D u m a s ond P c l i g o t eine Wiederholung und
allcnfalsigc Berichtigung ihrer Versricfic untcr dlcn Cheuiikern am meisten am H c n c u liegen mufs, und &cis
snit Gewilsheit vou dcnselbcn erwartet mcrdcn darf.
Vcrhelten des Galiums zum Aceton.
Nacli einer vorlliufigen Nilchricht vou K a n e Sol[
anch das Ace~onein nirhlicber Weingeistjseyn, und sich
zu dcm gewbhnlichcn Alkohol verlialteii, wic, nnch I)11m a s , der Holzgeist.
Beliandelt mau dns reioe Aceton n i t Kalium, so
beobachtet m'an ganz dieselben Erscheinungen, wic beiin
Holzgeist angegcbeo wurde. Uas Kaliuio wird nugenblicklich oxydirt, unter bedeutender WSrmeentwicklung
und obne Entwicklung einer permanent elnstisclien Flussigkeit. Das gebildete Kali verbindet sich mit dein reducirten Aceton zu einer schwach gelb gcfrirbten syrupsdicken Masse von stark alkalischen Eigenschaften. Bur&
Behandlung mit Wasser und Destillation iiiit Kalk erhalt man gleichfalls ein schwcr fluchtiges Oel, welchcs
leichter ist als Wasscr, und den Geruch nnd Geschuiack
vou Pfeffermtiuzbl besitzt. Wird dasselbe fur sich dcstillirt, so erhzlt man a n f a n g cin dunntiiissiges Destillat,
spater aber wird es so. dickfliissig, dafs cs kaum aus d e n
412
Retortenhalse fliefst. Dieser dickfliissige Theil ist eiii
Kohlenwasserstoff, welcher der Formel CH, entspricht ;
der dunnflussige hingegeu enthzlt cine nicht unbedcutende
Menge Sauerstoff, und ist ohne Zweifel ein Gemenge
von hccton mit dem bezeichneten Kohlenwasserstoffe.
Dieser kaun als das Radical des Acetons betrachtet werd e n , das Acgton selbst als C, H,+O.
Es ist allerdings niclit unwalirscbeinlicb, dafs Verbindungen vorkomuien , welcbe diesclbeu Zersetzungs - und Verbindungs Verhaltnisse darbieten, wie der Weingeist. Eine
solclie Verbindung ist vielleiclit das Aldebgd. Seiiie Zusaininensetzung iind seine Bildiing entspriclit nhdich ganz
der Fonnel (C, H,) O t H, 0. Man kann sich sogar vorstcllen, das Aceton und der Holzgeist seyen wirkliche
Aetherarten solcher eigentliiirnlicher Weingeiste, von deiien der des Aceton z. D. aus (C, H ) O + H a 0 zusammengcsetzt wlre.
, Nach dem Verhaltcn des Acetons und Holzgeistcs
zum Kalium musscn diesc Verbindungen. als Oxyde angesehen werden. Nach dieser Hypothese wiirde sodann
auch der hetber ein Oxyd seyn. Dafs der Aether durcli
Kaliuln nicht zerlegt wird, steht dieser Hypothese nicht
entgegen, weil angenommen werdcn, kaun , der Koblcnwasserstoff des Aethers bilde mit: Keli keine Verbindung,
nshrend der des Acetons eiae solche Cingeht. Diese
Hypothese hat vielleicht lnebr fur sich, als ,die, pach
welcher das Aceton als ein Wciugeist betracbtet wird.
So lange aber kein dem Aceton (als Aether gedacht) entsprechender Weingeist bekannt ist, besilzt dieselbe keinen Wcrth.
-
U e b c r daa Valeron.
Valeron - nenne ich eine atlierische Fltissigkeit, welche man erhslt, wenn reiue Baldriansanre ,mit eioem
Ueberschufs von Kalk einer trocknen Destillation unterworfcn wird. Die Baldriansaure zerselzt . sich bei v w I
413
sicbtigem Erbitxen in Roblenslure, welche mit dem Kalk
verbunden bleibt, und in Valeron. Durch Rectification
iiber gebrannten Kalk, erhalt man dasselbe vollkommen
rein. Das Valeron stellt eine farblose, sehr dlinnflussige Fllissigkeit dar, von angenehm atberiachen Geruch,
welcber etwas an Baldrianskire erinnert. Der Geschrnack
ist kiiblend titherisch. ESsiedet im Wasserbade weit unter dem Siedpunkte des Wassers. Das Valeron ist leichter als W a s s e r , und in demselben unloslich; dagegeii
mischt es sich mit Weingeist und Aether; Es ist vollkomineii neutral uud verbrennt mit einer stark r u t e n den Flamme:
0,455 Grm. Valcron lieferte:
1,250 Grm. Kohlenssure
0,34563 Kohle
0,510
Wasser
0,03666 Wasserstoff
100 Theile enthalten demnach:
-
Kohlenstoff
Wasserstoff
Sauerstoff
‘i5,75
12,46
1I,90
100,00.
0,450 Grm. Valeron lieferten :
1.220 Grm. Kohlehszurc
0,33734 Kohle
0,500
Wasser
0,0555 Wasserstoff
100 Tbeile demnach:
Kohlenstoff
Wasserstoff
Sauerstoff
74,96
12,35
12,69
100,00.
Diese Resultate entsprechen folgenden Atom-Verhlltnissen:
9 Atome Kohlenstoff
18
Wasserstoff
- Sauerstoff
1
-
1 Atom Valeron
55,08
9,02
8,OO
‘i6,41
12,48
11,ll
72,OS
100,OO.
414
Rechnet man nun zu CgH I 0 1 Atom KohlensIure,
C , , H, 0,, welches der Formel von 1
Atom wasserfreier Baldriauszure entspricht. Das Valyon
entsteht demnacli aus der Baldriansaure, wie das Aceton
aus der Esaigsiiure.
so erhalt man
Verlialten des Kaliorns zum Valeron.
Bchandelt man Valeron mit Kalium, so zeigcn sich
wieder dieselbcn Erschcinungen, wie beim Aceton. .Nur
ist die Einwirkilng iuinder heftig. Uie iilartige Fliissigkeit, wclche man durch Reduction dcs Valerons erhalt, koinint in ihren Eigenschaften vollkommen mit dein
reducirten Aceton iiberein. Man kann dalier Aceton und
Valeron als verschiedene Oxyde desselben Kadicals bctrachten.
Bezeichnet man nlinlicb Valeron mit (C,H I ,)to
so ist das Aceton
( C 9 H,8 >to,*
Das gleichc Vcrhaltcn des Holzgeisteq Acetons und
Valerons zurn Kalium, und die gleiche Entstehung des
Acetons und Valerons aus EssigsSure und BaldriansSiire
giebt zu der Vermuthung Veranlassnng, dafs auch dcr
Holzgeist seine Entstehung einer organischen Same verdanke, welche zum Holzgeist sich verhalt, wie die Essigsj;ure zum Aceton.
Wir kennen bis jetzt eine grofse Reihe organiscfer
Sluren, welche 3 Atome Sauerstoff enthalten. Bei der
trocknen Destillation init Aetzkalk zersetzen sicli dieselben, nach den vorliegenden Erfahrungen, in Kohlensaure,
welche mit dem Kalk verbnnden bleibt, und in cinen
fliichtigen, uieistentheils fliissigen Kdrper; -dieser ist entweder sauerstofffrei oder- sauerstofflialtig. Im ersteren
Fall wird, wie zum Beispiel bei der Benzohkiure, zugleich
noch 1 Atom Wasser zcrlegt, w a s iin letzteren, wie bei
dcr Essigssure, nicht der Fall ist. Zu den Saureo, welche einen sauerstoffhaltig& Kihper liefern, gehart auch
die Buttersaure. Der letztcre Itat viele hehnlichkeit mit
415
deln Valeron. Dagegen liefern cinige Fetts;iurcn ein
SauerstofffreieR Destillat, SO namentlich Stearinssure’ uud
Oels’jure. Zwar enthalten ,das Stearon und Oleon, riacli
den UntersuchaDgen B uusg’s, cbenfalls Saucrstoff. Nach
den Untersuchungen aber, welche Hr. hl o r i n aus GenE
in meinem Laboratoriani vorgenommen hat, siud diese Verbindungen sauerstofffrei, und bestehen aus CH,. Diese
Verschiedenheit in der Zersetzung dieser SYurc steht sicher mit der eigenthiitnlicheu Zusalnmensetzuog dcrselben
Im. Zusammenhang.
Es w5re iiberhaupt zu w u n ~ ~ l i e u ,
dals ganze Reihen von organischen Verbindungen, welche in gewisscu Beziehungen mit einander iibereiokommen, durch cin und dasselbe Reagcnz zersetzt, uud dic
Zersetzungsproducte von einem etwas ailgemeiuen Standpunkte aus betrachtet wiirden; so z. B. alle orgauiscbc
Sluren, welche 3 Atome Sauerstoff enthalten, durch Kalk
zerlegt, und allein ‘nur beobachtet wiirden, welche sauerstofflrei und welche sauerstofflialtige Verbindungen liefern. Durch solche Untersuchungen wiirde oft der Wissenschaft ein grorser Gewiun erwachsen, als durch die
genaueste Untersuchung einer einzeln stehenden. Beobacbtung. Diese Ideen haben mich bei gcgenwzrtiger Arbeit geleitet, was ich bei Beurthcilung derselben zu berlicksichtigen bitte. DaCs die mitgetheilten Beobachtungeo reichliches Stoff zu ferrrereu Urrtersuchungen darbieten, glaube ich nicht .versichcrn zu diirfcn.)
V.
Ueber das wussef r e i e schwej’ichtsaure Ammoniak; con He in r i c h R o s e .
B e i den Versuchcn, die ich vor einiger Zeit mit dem
wasserfreien schweflichtsauren Ammoniak anstellte, l i e t
ich beide Gasarten, das Ammoniak- und das SchwcflichtsYure-Gas, im gut getrockneten Zustande, in ein gut gc-
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