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Bekleidung polirten Stahls und Messings mit Platin.

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Bekleidung p o i i r t e n S t a h l s und Mcffing?
mit
P l a t iq,
ron
J. S T O D A R T .’)
Londov d. 14Itrn Juliur 1905.
D i e Verfahrungsart iFt dierelbe, d e r e n ich mich
zum Vergoltlen d e r Stahiwaaren m i t Glikck bedient
habe. [Ann., XXllI, 251.1 Scho:telt man eine gcfzttjgte PlatinauCliifirng mit A e t h e r , fo nirnmt diefer das Metall in iich a u f , wiewohl niclit ganz m i t
d e r Begierde wie rlas Gold. T a u c h t man den polirten Stahl in die a t h e r i k h e P l a t i n a i i f l ~f u n g , fa
Zetzt fich auf i h n ein U e b e r t u g von Platin ah, tier iiin
vor dern Rolten lchiitzt. Dafs dalfelbe gefcllieht,
w e n n man polirtes MelGng hinein taucht , i h vieL
leicht nicht v ~ nminclerer Wichtigkeit fur d i e
Kiinlte.
So viel ich weif‘s, find diefes Thatfdchen , die
bisher noch oicht bekannt waren. Vielrnehr h a b e n
fehr achtungswertiie und gefchickte Experirnentat o r e n aus ihren Verfuclien tlas Gegentheil gefolgert. Dr. L e w i s , clerfen F l d s u n t l Genie clie
KGnfte fo viel zu vertianlten iiaben, fazt ausdriick-
lich: ,,Gold ilt das einzige u n t e r den bekannteq
3)
N i c h o l Z o n ’ s Jorirnq!, Yol.rx, p. 282:
[
11s j
Metallen, welches d e r A e t h e r den S f u r e n entzieht;
untl clieles giebt ein leichtes Mittel, zu entdecken,
013 fich i n einer FliilGgkeit Gold hefinilet." A u c h
fiihrt e r folgenden Verfuch an : ,,Ich gofs'schwefelat her in eine Platinaufl6Iung und in eine Auflolung,
d i e Gold und Platina e n t h i d t , verltopfte die Flafchen und'fcliuttelte fie; d e r A e t h e r in d e r erften
blieb farbenlos, d e r i n d e r zweiten'wurde aber fogleich gelb."
Ich weirs m i r diefen To ganz entgegen gefetzten Erfolg nicht anders zu e r k l f r e n , als
d a k die Platinz, deren Gch d e r Dr. L e w i s bediente, noch nicht fo rein w a r , als w i r fie jetzt hab r n. Zu meinen Verfuchen diente ein.Stiick eines
fcliijnen h5nimerbaren Stabes, deflen fpecififches'
Gewicht rnir nicht genau bekannt ilt. Ich bin gen e i g t , ihn fiir vollkommen rein zu halten.
D i e AuflOl~ng d e r Platina i n A e t h e r hat eine
lchiine blalsgelbe F a r b e , macht a u f d e r Haut k e i .
l i e n Fleck, und wird durch Ammoniak gefallt; d e n
iViederCc11lag habe ich nicht unterlucht; e r diirfte
fulminiren, ich habe aber nicht gern etwas rnit Explofionen zu thun.
D i e Platinbekleidung des Stahls ift von dull.
kelgrauer Farbe. Ich habe lteinen Zweifel, dafs
fie cleii Stahl eben fo gut v o r d e m Rofte fchiitzen
wer:-le, als dies das Gold t l i u t ; fie iTt aber von weit
geringerer Schiinheit, uncl man wird tlaher unftrejtig (lie Ietzte-re vorziehen. I c h habe einigeTheile eil i e 5 Inltrurnents mitplatina, andere rnit Colt1 bek!eid e r ; clef Kontraft tler beiden Farben ilt f e h r CcLibn.
D i e Wirkung d e r wefentlicllen Oehle auf & e
Platinaufliifung liabe ich nicht verfucbt.
XII.
W a v e l l i t u.nd C o l u m b i u m .
>>
I c h bitte Sie, in Ihrem Journal bekannt
Z L ~ma-
then, dafs icli gefunden habe, dafs die Sa'ure, elc h e i n tlern W a d l i t , (dern neuen Mineral aus Barnftahle,) i n geringer Menge vorhanden i l l , Flu/ifiure ilt, in einern fo hefondern Zuftande von Bintlung,
dafs Schwefelfaure fie nicht merltbar rnacht." H.
D a v y , Killarney in Irland d. i5te11 Junius 1806.
( E i c h o l f o n ' s Joufn., vol. 14, p. 267.)
[Diefees neue Alineral, welches bisher fdr'teo-
]it gehalten wurde, thaben zugleich chemifch unterfucht : H u rn p h r y D a v y , der es aus einer Cirube bei Barnftable, und w i l l . G r e g o r , d e r e l
ahs $er Grube Stenna Gwya i n Barnwell i n Cornwall erhielt, die auf eiaen z i n n - , kupfer -, eifen
und fchwefelhaltigen IGes baut. Es befteht US
fehr kleinen , weifsen, einzeln durchfichtigen ICryitallen, welche; auf Quarz in hIaffen zufarnrnen gem
hauft find, die einem Tuff oder einem getrapfelten
Ueberzuge gleichen. D i e Analyfe des letztern IVaturforfchers fteht i n den Philop Transact.for 1605.
Sie giebt ihm i n 100 Theilen des Minerals: 58;
T h . Thonertle, 64 T h . Kiefelerde, T h . Kalkerd e , T h . Eifenoxyd und 30: fllichtige Theile, die
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