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Bemerkung zu der Arbeit des Hrn. Arthur v. Hippel ФDie Theorie des ThermomikrophonsД

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3. Bernerkung
x u dev Arbe$t des H r m . Arthur
v. H i p e l :
,,D$c l'heorde des l'hermom4k~ophons~~;
I)
von J. F r d e s e zmd IF. Wuetxrnamn.
Zu der in einem der letzten Hefte dieser Zeitschrift erschienenen interessanten Arbeit - und zwar speziell zu dem
Abschnitt B 2a, S. 525 bie 532 - sei une eine kurze Bemerkung gestattet , weil wir einerseits glauben, daS Hrn.
v. Hippel an einer entscheidenden Stelle ein Irrtnm untergelaufen ist, und weil wir andererseita die Berechnnng des
gleichen Problems bereits seit langerer Zeit fertig liegen
haben.a) Mit der ausfiihrlichen VerSffentlichung hatten wir
bisher geziigert, weil wir zuvor die experimentellen Resultate
noch weiter ausbauen wollten. Die Rechnungen sollen in
einem der nilchaten Hefte der Zeitachrift ftir Physik als Fortsetzung zn unserer Arbeit : ,,Relative Temperaturmessungen in
etehenden Schal1wellen"J) mitgeteilt werden.
Die Ansgangsgleichungen und die Qrenz(ffbergangs-)bedingungen sind bei v. Hippel und uns die gleichen; nur haben
wir das Strahlnngsglied im Ansatz fortgelassen und seinen
EinfluS eret splter diskutiert. Die von v. Hippel angegebene
Ijiieung (11) seiner Differentialgleichung (10) wird aber der
notwendig zu stellenden Bedingung nicht gerecht, daS im Unendlichen die Temperaturschwankungen der Luft ungest6rt
bleiben. Es hibtte die von Hankel4) angegebene Kombination
der beiden partiknlaren Losungen der Bess elschen Differentialgleichung (10) benutzt werden milssen. Verfahrt man in dieser
1) Ann. d. Phye. 76. S. 521. 1924.
2) Vorgetragen in der Sitzung der Naturw. Sektion
Gesellechaft f. vaterliiodische Kultar vom 2% VIL 1924.
3) Zeitschr. .f. Physik, 29. S. 110. 1924.
4) Vgl. Jahnke-Ernde, Funktionentafelu, S. 94.
der Schlee.
40 J.Friese u. E. Whctxmann. ,,Die.Thcorie d. Thetmomihrophons'L.
Weise, ao kommt man zu einem Resultat, das fur Platindraht
in Fig. 1 dargestellt ist. Als Abszisse iet dae Produkt n Re
(n Schwingungszahl pro sec, R Drahtradius in cm) aufgetragen
und a h Ordinate das VerhlLltnis P der Temperaturamplitude
im Drahte zur Temperaturamplitude in Luft.
Fig. 1.
Urn den Untsrscbied in den beiderseitigen Resultaten zu
charakterisieren, geben wir ein Zahlenbeispiel: Fiir einen
10pDraht nnd die Schwingungszahl 100 pro sec gibt v.Hippe1
(S. 531) fiir daa Verhilltnis V den Wert 0,00042 an, whhrend
sich ans unserer Kurve der Wert 0,253 ergibt.
Breslau, Physikal. Institnt, 20. November 1924.
(Eingegangen 21. November 1924.)
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