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schiitze vernoiiimeii wurde. In offeneii weiteii Thalerii sah
man theils einen hellen blitzartigen Streifen a u Hiininel,
theils deutlich eine fallende Feuerkugel in Richtuiig von
SW gegen N O sich bogenfarmig fortbewegen. Nach deli
amtlich eingezogenen Date11 zerplatzte das Meteor noch
entfernt von der Erdoberflache mit starkem Getose, das
dew Einsturze von Minen oder der Explosion eines Pulverthrirnies glich.
Dabei fie1 eine grofse Zahl von Steinen herab, einige
voii Faustgrofse, einer sogar von 18 Pfund schwer. Letzterer wird gegenwartig in der Kaiserl. Mineraliensaminlung
zu Wien aufbewahrt. Die Flache, auf welcher die Meteoriten gefunden wurden, bildet eine von SW nach N O
gezogene Ellipse, von 1; Meile Liinge und Meile Breite.
Die Steine gaben am Stahle Funken, wareii stark magnetisch, hatteii durchgangig eiri spec. Gew. von 3,5. Nacli
oberflachlicher Bestiinmuiig scheinen sie Nickeleiseii , eiii
feldspathartiges Mineral und Eiseukies zu enthalteu ; eine
genanere Untersuchung haben wir voin Prof. W ii hl e r i n
Gattingeii zu erwarten.
+
XVI. Bumerkung.
111deli Compt. r e i d
T. 38 p. 38 (Jail. 1854) beschreibt
Hr. J n 1e s K e g LI a u 1d eine Methode ziir Bestiinmung der
elektroinotorischen Kraft galvanischer Ketten , und zwar
durch Compensation rnittelst tlierrnoelektrischer Ketten.
Weit vollkoinmner uiid bequeiner erreicht denselberi Zwcck
die von inir i. J. 1841 gegebene Methode I ) , die Hr. R. in
den Annul. de chimie et de phys. (1843) Ser. III. T. VII.
1'.
p . 87 hiittc lesen konnen.
I ) hiin. Bd.
54 S. 161,
und auch Bd. 70 S . ti0.
Gedruckt bei A. W. Schaite in Berlin, Griinstr. 18.
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