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Bemerkungen ber das feldspathartige Gestein des Zirkonsyenits.

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I n der Berg- und Hiittenm~nnischen Zeitung No. 1 d. J.
theilt Hr. B r e i t ha u p t in einer AbhandlLulg neue Beobachtungen an Felsiten tc die Resultate einer Aiialyse des
Mikroklin des norwegischen Zirkonsyenits mit der Bemerkung mit, dafs es lange gedauert, ehe die beiden Hauytbestandtheile dieses Gesteins die gebuhrende Untersuchuiig
gefunden haben. W e n n auch verschiedene , nach ineiner
Ansicht sehr griindliche Untersucbungen iiber diesen Gegenstand vorliegen, so veranlafste diese Aeufserung inich doch
init, eine von inir schon friiher ausgefiihrte Arbeit des feldspathartigen Gesteins des Zirkonsyenits, deren Resultate ich
aber nicht publicirt hatte, zu revidiren, indem dieselben von
denen Anderer bis zu dein Grade abweichen, dafs ich an
einen irgendwie eingeschlichenen Irrthuin glauben mufste,
zumal da nach den Arbeiten 17011 IIrn. G. R o s e gernde
dieser Syenit als der Typus eines nnr feldspathhaltigen Hornblendegesteins bezeichnet wird. Da ich aber bei der Wie derholung der Untersuchung fast gain zu denselheii Resultaten gekommen bin, wie friiher, so nehine ich keiueu Anstand dieselben hier mitzutheilen.
Aufser den beiden Hauptbestandtheilen in dein Gestein
von Fredriksvaern, Hornblende untl Kalifeldspath, ist iiach
dieser Untersuchuiig noch ein dem letzteren sehr ahnlicher
in grofsen Massen beigemengt, desseii Zusamineiisetzung verschieden gedeutet werden kann und welcher wegen seines
mehr zersetzten Ansehens und auch wohl wegen der Schwierigkeit, ganz reine Bruchstiicke auszusondern, bis jetzt von
eiiier genaueren Untersuchung abgehalten haben diirfte, zuinal da reiner Feldspath (OrthoLlas) init allen charakteristischen Merkinalen, so leicht aus dem Gestein zu erhalten ist.
An allcn Bruchstiicken von Zirkonsyenit, welche ich zu
wh(w (klegenheit hatte, bildet Ortholrlas iminer griifserr
'1
139
uud reinere Absclieidungen , die ein frischeres Ansehen h
sitzen, eine inehr ins Graue oder leicht ins Gelblichgraue
gehende Farbe zeigen, und keinen Gewichtsverlust beini
Gliihen geben, wahrend der von inir untersuchte Theil
der inehr gelbliche oder braunlich gelbe ist, der die fremden Einschliefsungen, namentlich kleine Zirkone u. s. w. in
griikerer Mcnge als der Orthoklas enthslt und im Vergleich
init diesem, der in beiden Spaltungsflachen einen griifseren
Glanz zeigt , wohl als ein Zersetzungsproduct bezeichnet
werden kann.
Der Feldspath des Zirkonsyenits ist von K l a p r o t h ,
E v r e i n o f f uNd Anderen untersucht worden. Zch fand inich
veranlafst im Laufe meiner Arbeit ebenfalls init demselben
einige Versuche anzustellen und kann nach diesem die friiheren Ergebnisse nur bestatigen ; iiur fand ich in demselben
eine bedeutendere Menge Natron, was mit der TJntersuchung
von C. G m e l i n , wonach in demselben 7,08 Proc. Natron
enthalten sind , iibereinstimmt.
Mit diesem oft beschriebenen Feldspath hat, wie gesagt, der von mir untersuchte Theil des Gesteins eine gro€se
Aehnlichlreit , sowohl hinsichtlich seiner physikalischen Beschaffenheit, wie in seinem Verhalten gegen Sauren und bei
den Lothrohrversuchen; jedoch seine Zusammensetzung ist
eine andcre. Dasselbe ist von verschiedenen Massen durchwachsen, jedoch nicht bis zu dein Grade, dafs sich nicht
mit Hiilfe der Lupe das zur Ausfiihrung der Analyse nothige Material reichlich und rein sammeln liefse, wobei der
verschiedene Glanz oft sehr kleiner Zirkone u. dergl. die
freilich inuhsame Arbeit erleichtert. Entschieden verwitterte
und oft glaiizlose Yartien sind in dem Zirkonsyenit nicht
selten; jedoch gelingt es aus dem Innern gr8fserer Bruch
stucke hiureichenden Vorrath von Theilchen zu erhalten,
welche den1 Anschein nach keine Spuren voii weiterer Zersetzung an sich tragen und unter einander ein ganz homogenes Ansehen besitzen. Die die feldspathigen Theile oft
in Zoll langen und diinncn Linien durchziehenden gelbeii
120
Massell, von inattem erdigem Ansehen, welche Yttererde
zu enthalten scheinen, wurden sorgfiiltig vennieden ').
Dieser Theil des Gesteins von gleichmafsig gelblicherer
Farbe als sie der Feldspath besitzt, ist ungefahr von derselben Harte wie dieser, lakt sich aber der Hauptspaltungsfkiche nach leichter zerschIagen. In p d k e r e n Massen liefert
er ein gelbliches Pulver, der Feldspath dagegen ein weifses:
im Stricli erscheinen beide weirs. E r besitzt blattrigen
Bruch , ist stark glanzend in der Hauptspaltungsflache, in
'der zweiten dagegen matter, in diinneii Splittern durchscheinend. Das spec. Gewicht betragt im Mittel von drei Versuchen 2,726. Sauren wirken sehr wenig auf das Gestein
ein und durch Schmelzen mit zweifach schwefelsaurem Kali
fiudet ebenialls niir eine sehr unvollkominene Zersetzung
statt.
Fiir sich ist das Rlineral nur an den Kanten der diinnsten Splitter schmelzbar, die Farbe dabei wenig verlndernd,
indein an einzelnen Bruchstiicken zuweilen ein leichtes Decrepitiren bemerkt wird. Durch Hulfe des Lothrobrs init
den gewiihiilichen Fluhnitteln zusaminengeschmolzen, zeigen
sich nur die Reactionen des Feldspaths, aufserdem diejenigeu , welche durch die Gegenwart einer geringen Menge
Eisen hervorgebracht werden.
Bei der Ausfuhrnng der Analyse ging ich von der Ansicht aus, d& das auf das sorgfatigste ausgewahlte Material
nur Feldspathinasse sey und nur hochstens Spuren von
fremden Beimengungeii enthalten konne ; nur diese seyen
es, welche durch Behandluug mit Sauren oder beim Schmelzen mit zweifach schwefelsaurem Kali ausgezogen wurden.
Einzelne kleine Blaschen, welche beim Digeriren mit Chlorwasserstoffsaure gewohnlich, aber iiicht iminer , aufstiegen,
hielt ich zuerst fiir atinospharische Luft. Zur quantitativen
Erinittelung der einzelnen Bestandtheile wurden zwei Analysen ausgefuhrt. Bei der einen wurde das Gestein durch
I ) Ich finde mich veranlakt, auf diese Verhaltnisse besonders aufmerksam
zu machen, urn dem Vorwurf, oiclit reines Material cur Analyse verwenrlrt zu haben, zu entgehen.
Schmelzen init kohlensaurem Kali und Natron aufgeschlosseti,
bei der anderen durch Zersetzang mit Fluorwasserstoffsaure.
Die Analyse ergab folgende Resultate :
Sauerstoff
Kieselslure
61,85
Thonerde
16,45
Eiseiioxyd
1,90
Ceroxyd
5,OS
Kali
3,78
Natron
7,50
Magnesia
1,48
Kalkerde
0,46
Gluhverlust
1,O.i
Spuren von Phosphorsaureu. Mangan
-___
32,85
7,65
0,57
1,03
0,63
1,91
0,58
0,73
i
1
9,27
3785
99,54
In Bezug auf die Phosphorsaure bemerke ich nocb, dafs
ich dieselbe noch besonders bestimmte; ihre Menge betrug
aber nur 0,0127 Proc. Auf die Gegenwart des Mangans
konnte nur aus der schwach griinlichen Farbe des mit den
kohlensauren Alkalien zusammengeschmolzeiien Gesteinspulver geschlosseu werden.
Unerwartet war die Auffindung einer so bedeutenden
Menge von Cer in dem Mineral; ich nahm dasselhe als
Oxyd an, wie aus der vorstehenden Aufstellung hervosgeht
und mochte glauben, dafs die Ursache der gelblichm Farbe
des Gesteins mehr diesein als dein Eisenoxyde zuzuschreiben sey. Das aus dem schwefelsauren Doppelsalz mit Kali
abgeschiedene Oxyd war voii der gewohnlichen Beschaffenheit. Die gegluhte Masse enthielt die constanten Begleiter
dieses Oxydes und, wie es schien, verha1toifsma;fsig in noch
groberer Menge als das aus dem Cerit in der gewohnlichen
Weise dargestellte Oxyd. Ich kochte einen Theil des aus
dein feldspathartigen Gestein dargestellten Oxydes, nachdem
es nochmals unter Zusatz von Oxalsaure gegluht war, langere Zeit mit einer concentrirten Siilmiaksolution, wodurch
sicti ein grofser Theil desselbeii unter Ai~inioniakentwick-
i 22
lung loste. Die Aufli)sung lieferte, init oxalsaurem Ammoniak versetzt, einen bedeutenden weifsen Niederschlag, der
naher nicht untersucht werden konnte, aber die wesentlichsten Reactionen von Lanthan- und Didymoxyd zeigte. Das
hinterbleibende Ceroxyd hatte alle die diesem eigenthiimlichen Eigetischaften. Die Beimengung jener beiden Oxyde
macht die Bestimmung des Sauerstoffgehaltes hochst ungewifs, zumal da bei dieser Analyse sich gar keine Anhaltspunkte darbieteii konnten , um zu bestimmen, in welcher
Oxydationsstufe dasselbe anzunehmen sey und ob es nicht
als Sesquioxyd vielleicht einen Theil der Thonerde vertreten konne.
Die Sauerstoffquantitaten verhalten sich nach der obigen
Analyse zueinaiider wie 1 :2,4 :8,53, also nahe wie 1 :3 :9,
und honnte man demnach geneigt seyn , diesen Theil des
Zirkonsyenits fur Oligoblasmasse zu halten. Es zeigeii sich
indessen auf der Hauptspaltungsflache auch nicht die geringsten Andeutungen von Linien, welche auf eine Zwillingsbildung schliefsen lieken , wie sie fur den Oligoklas
so charakteristisch ist; wenn diese auch bei dem 2- und
1 gliedrigen Loxoklas, der die Zusammensetzung des NatronSpodumens besitzen soll, vermifst wird. Das Gestein wird
ferner von Sauren wenig angegriffen, vie1 mehr aber als es
sonst bei dem wirklicheu Oligoklas, wie bei dem Schlesischen,
mit welchein ich mehrere vergleichende Versuche anstellte,
geschieht, und ails deln Orthoklaspulver des Zirkonsyenits
ziehen Szureii, wie ich mich iiberzeugt habe, hiichstens Spuren von Eisen aus.
Diese Betrachtungen uiid besonders auch das Auftreten
der Ceroxyde brachten inich auf die Vermuthung, da€s dieser Haupttheil des Zirkonsyenits ein Gemenge z. B. leichter zersetzbarer Verbindungen seyn konne. Urn diese Frage
zu entscheiden, wurde das geschlammte Pulver init wasseriger Chlorwasserstoffsaure langere Zeit digerirt und die Auflosung fur sicli untersucht, der Kiickstand nach der Gewichtsbestimmung 11. s. w. uin die Kieselsaure auszuziehen init
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Natronlauge ausgekocht und das Gewicht desselben nach
langem vollstandigem Aussuhen wieder ermittelt.
Von 4 Grm des Gesteins wurden erlialteii
Kieselsgure
Eisenoxyd
Ceroxyd
Kalkerde
Natron u. Bittererde
in Spuren
0,060 Grin.
0,021 ”
0,160
18
0,045
JJ
0,286 G r k
‘I’honerde und Kali lieken sich mit Sicherheit nicht auffinden.
Beim Digeriren des Pulvers init Chlorwasserstoffsaure
fand im Anfange eine schwache Entwicklurig von Kohlensaure statt, und ruhrte diese ohne Zweifel voii einer geringen Menge von kohlensaurein ICalk her, der dem Gestein
in kleinen durch das Auge nicht inehr zu bemerkendeii
Theilen beigemengt war. Rich der vorstehenden Angabe
wiirde dieser 0,080 Grm. betragen haben. Wird ferner
auf Grund der unten folgenden AnaIyse angenommen, dafs
der Gliihverlust durch entweichendes Wasser entstanden
ist, was in diesem aufloslichen Theil des Gesteins vorbanden war, da dasselbe init unzersetzter Feldspathmase nicht
verbunden seya kaiin und dessen Menge bei der angegebenen Quantitat 0,03 Grm. betragen wiirde, so waren durch
Behandlung init Saure und durch Ausgliihen erhalten :
Kieselsaure
Ceroxyd
Eisenoxyd
kohlensauser Kalk
Wasser
0,060 Grin.
0,160
0,021
’3
*
0,080
0,030
0,351 Grin.
11
IJ
Es wurden Sauren mithin aus dein &stein entfernt haben 8,775 Proc., uiid von
dicsen bestehcn 2 Proc. a m koh6
124
lensaurem Kalk. Die zuruckbleibeiiden 6,775 Proc. bestehen in 100 Theilen aus
Kieselsaure
Eiseiioxyd
- Ceroxyd
Wasser
22,14
7,74
59,04
11,07
__.-
99,99
eine Zusainniensetzuiig, die, wenn das Cer als eine Oxydulverbindung in dem Gcstein angenommen wird, zu der Verinuthung fuhrt, dafs diese lostichen Theile aus durch Eisen
veniiireinigter Ceritsubstanz oder aus einer zersetzten ahnlichen Verbinduiig, wo dann iininer nur eine hohere Oxydatioiisstufe des Cers gebildet seyn konne, bestehen diirfte.
Eine Berechnung des Sauerstoffverhaltnisses schien mir
ohiie Werth, da wie angegeben, diese Erde eine grofse
Menge seiner gew6hnlichen Begleiter enthalt ' ).
In dem Verhalten dieser Theile, durch wasserige Salzsaure sich ausziehen zu lassen , wahrend die Verbindung
von Kieselsaure mit Thoiierde und Alkalien dadurch fast
gar iiicht angegriffeii wird, scheint inir ein Beweis zu liegen,
dafs sie nur eine i n der ganzen Masse verbreitete Beimengung bilden uiid nicht als wesentliche Bestandtheile eines
Oligoklases zu betrachten sind.
Der Hnupttheil des Gesteins, der weder durch wasserige
Sauren noch durch Kochen mit Natronlauge weiter angegriffen wurde, der auf das vollstandigste ausgesiifst, getrocknet uiid gegliiht war, zeigte die gelbliche Farbe des urspriiiiglich angewendeten Pulvers nicht mehr. Das spec.
Gewicht desselben betrug jetzt im Mittel von 5 Wagungen
iiur 2,632.
Mit solcher Masse wurdeu ebenfalls zwei Analysen, wie
oben angegebeii, ausgefuhrt und folgeiide Resultate erhalten:
1) B u n s e n ' s Mittheilungen iiber die Ceroxyde, Annal. d. Ch.
Bd. CV., H. 1. waren,
ersclricnen.
11.
Ph:rrnr.
a h ich diese Untersuchung ausfiilrrte, noch nicht
129
Kieselsaure
Thonerde
Eisenoxy d
Ceroxyd
Bittererde
Kalkerde
Kali
Natron
Ich zweifele nicht daran , da€s bei langerem Digeriren
des Gesteinpulvers oder bei Anwendung von concentriiter
Chlonvasserstoffsaure auch das in der vorstehenden Analyse
init aufgefuhrte Eisen- uud Ceroxyd hatten ausgezogen werden konnen, und wird von diesen beiden hinweggesehen, so
wiirde das Sauerstoffverhaltnifs nahe zu seyn I : 3 : 12 und
wir wiirden in diesein Theile des Zirkonsyenits einen sehr
iiatronreichen Feldspath besitzen.
Au€ser reinein Kalifeldspath, in dem ich kein Cer vorfand, und der nacli den alteren Analysen ubereinstimmend
hiichst geringe Mengen yon Natron elithalt, in welchem
aber in einer irisirenden Abanderung C. G m e l i n iiber
sieben Proc. desselben neben einer gleichen Menge Kali
entdeckte, wiirde der Zirkonsyenit also noch einen anderen
grofsen Theil enthalten, der mit einem dem Cerit ahnlichen
Mineral oder vielleicht mit einem Zersetzungsproducte desselben gemengt ist. Der kohlensaure Kalk findet sich sehr
ung1eichfi)rinig in dem Gestein verbreitet, Cer tlagegen fand
ich in alle den Bruclistiicken yon gelblichcr Farbe, welche
ich darauf untersuchte. Die dunkler gefarbten Theile, von
mehr verwittertem Ansehen , scheinen indessen eiiie etwas
griifsere Menge desselben zu enthalten als die helleren.
hi dem vorliegendeii Falle bestand dieser Theil der feldspathartigen Masse des Zirkonsyenits , der wenigstens in
ebenso grofsen Quantitaten wie iiorinaler Orthoklas in detnselben vorkommt, aus 2 Proc. kohlensaurem Kalk, 6,77 Proc.
126
eiiies deiu Ccrit ahnlichen 'Minerals und aus 91,7 Proc.
natronreicheii Kalifeldspaths.
Bonn, den 13. Mai 1858.
I n dein ersten Hefte der Landwirthschaftlichen Mittheilungen aus Poppelsdorfet habe ich einige Versuche kurz erwahiit , die icli in Betreff der Zersetzungsfahigkeit einiger
Doppelsilicate durch verdiinnte Salzlosungen angestellt habe.
Da dieselben auch fur ein grofseres Publikum als das landwirthschaftliche .con Interesse seyn rnochten, so theile ich
in dew Nachstehenden die erhalteten Resaltate ausfuhrlicher init.
Schon vielfaltig ist voii Cheinikern beobachtet worden,
dafs Salzlosungen , wenn sie init Ackererden in Beruhrnng
kommen, voii denselben zersetzt werden, und zwar so, dafs
die Basis voii der Erde zuriickgebalten wird, wahrend die
Saure init eiiier aiideren Basis, gew6hnlich Kalk , verbunden in der Flussigkeit wiedergefundeii wird. W a y I ) iiiachte
zuerst darauf aufinerksain, dafs es die in den Ackererden
enthaltenen Doppelsilicate wohl seyn inochten, die zu dieser Erscheinuiig Anla€s gaben. Versuche, die er in dieser Kichtung init Feldspath und Chlorainrnoniuin - Losung
anstellte, gaben jedoch ein negatives Kesultat, so dafs er
daraus schliefst , dafs es die Ueberbleibsel granitischer Gesteine nicht seyn honnten, die zur Zersetzung der Salzl6sungen beitrugen.
Er stellte daher Doppelsilicate voii
Thonerde einerseits und Kali, Natron , Kalk, Aminoniak
andererseits dadiirch dar, dafs er sich zuerst durch Fallung
\ on loslichein Kali - oder Natroii - Silicat init einein ThonI ) .lournuL of' tht R. A4grirult.Society of fin,ulunrl 1850 U. 1852.
))
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