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Bemerkungen ber das Krystallisationensystem des Karstenites nebst Beitrgen zur Kunde des Homomorphismus im Mineralreiche.

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572
V. Berrrerkungen uber chs KI~sluffisutlbnet,sys~zrn
tics Karstenites, nebsl B e i l r i i g m zur Kuntle tles
Horniiomorphisrniis irn Piirizralreiche;
ron Fr. L. M n u s r n a n n .
(Zum Tlreil entlelirit aus den Nachrietitsn von der G . A. Universitit uucl
der Kcinigl. Gesellscliaft Jcr Wisseuscliaftetr ZII Gattiugen. 1851. No. 6.)
V o r Iiiugerer
Zcit erhielt icli eine Kalkspathdruse voii
St. Andreaeberg aiii Harz, mit Krystallen eines fiir Zeolitli
angesprocheuen Miuerals, die bei genauerer Uutersuchung
a h Krystalle des wasserfreieu Gppses oder Karsteniles
von inir erkannt wurden. So vie1 ich weirs, ist dieses
Fossil uiitcr der grofscn Aiiznhl voii Mineralsubstanzeii,
durch welcbe ,die St. Andrcnsbergrr Erzgaugc sich suszcichneii, friilier iiiclit beaierkt worden. Der Fund war
aber iiiclit blok wegen der Seltealieit, solidern auch aus
dein Gruude voii besouderein Itilcrcssc, weil er ziir Kcnntuifs r o i l bislier nicht beobnclitetcii Krystallisationen des
Karsteiiites fiilirte, melclie in ilircin Habitus von den bis
jetzt bcksunten, und uainentlich diirch Graf v. B o u r n o n ,
H a ii y , L e v y uud M i I 1 e r beschriebeuen uud dargestellten Forinen abweicheu, indcm sic mit gewissen Krystallisatiouen des Schwerspathes und Calestins Aehulichkeit
haben. Eiu Theil der Krystalle erscbeiiit in der Forin eities wcuig gescliobcneii vicrscitigen, durcli die voii M i 1 I e r
iirit s bezeichncten Flachcn I ) gebildeten Prisuia von 91" 10'
uud 88" 50' an dcii Euden gerade zugeschzrft, die Zuschlrfuiigsfliclreii ( D ) gegeu die g r a t e r e n Scitenkanteii gesetzt, die Zuscharfuugskante von etwa 81°, iiach eiucr
Messuiig mit dem Anlegegoniometer, iudeui die Auweudung dcs Keflexionsgoniometers iiicht zulassig war. Andcre Krystslle stellen sich als slark geschobene vierseitige
Prisincu ( d ) voii uogefahr 105" uiid 7 5 O dar, a n deu En1 ) P o g g . Aim. Bcl. 55,
s. 526.
iarntc Jer. Miner;ilogiu. 2. A i i L
Taf. 11. Fig. 33.
S. 265.
- Naumano's,EIe-
573
deli diircli dieselbeii Flacheu zugescharft, welche der ersten
Form eigeu siud, bei diesen aber gegen die scharfen Seitenkaiiteu gerichtct. Es zeigeu sich auch beide Arten verticnler Prismeu zu eiuer achtseitig prismatischen Form combinirt; und init ihuen sind an einigen Individuen die FIBchen B vorhaiideii, welche die kleinereu Seitenkanteii des
ersten, und die stumpfeu Seiteukauten des zweiten Prisma
abstumpfeu. SSinintliche Krystalle besitzen ciue slulenftirmigc Verllngerung iu der Richtung der Hauptaxe, und haben eiue verschicdene GrbLse, indem ihre LBnge von etwa
3 Par. Liuien bis zu
Par. Zoll betragt. Die verticalen
Fliiclieii s siud unebeii, init eiuer Aiilage zu Llngsstreifen,
die F I ~ c h e nd irnd B dagegen glatt, so wie die Zuschlrfungsfllclieu D’. Dic FlBclien s habeii einen vollkomuieUCII Perlmutterglanz, die Fllchen d einen Glanz, d e r zwischen Glas- und Pcrlinutterartigem die Mitte halt; die iibrigeu Fllcheu siud von- vollkommenem Glasglanz. Gegen
dic Zusclilrfiingsflachen gesehen , stellt sich zuweilen ein
hellcr, init bunten Farben spieleridcr Lichtscliein in der
Art d w , wic man ihn niclit seltcn ain Apophyllite wahri i i m u i t , weiiii m a n gegen die horizontalen Fllchen desselben siebt; der bier wie dort voii aus dcni Iunern durch Absondcruugskiclien zuruckgeworfencn Lichtstrahlen herruhrt.
Die dcin Karstenite eigenthiirnliclien Rliitterdurchgange gnbell sich an den Krystallen in Spriingen kuod, besonders
uacli den beideu Diagonalebeneu. AuCserdcm nilumt man
ausgezeichnele Spriiuge in der Riclituug der Zuschlrfuugsflachen , uiid auch Spureu vou Blrtterdurchgangeu iiach
den Fllchcu s, uud besonders iiach d wabr. Die netteste
Spalluiig e r o l g t , wcnn man Stucke der Krystalle in eiuer
Glasriilire der L6throlirflamiue nahert , wodurcli solche in
rechtwinklig parallelepipedische Stiicke zerspringeu. Die
Kryshlle sirid weirs; theils durchscheiueud, thcils halbdurchsiclttiij. Sic eisclieinen a u i solche W e i s e wit Kalkspatlik r ~ s t a l l e t i verwaclieen, d a k die geineinschaftliche Krystallisirung beidor Mineralsubstanzen tiicht bezweifelt werdeti
k a ii 11.
Der- Typus der beschriebeueti Karsteuitkrystalle legt
eine Vergleichung derselbeii niit den bekaunten Formeii
des Schwerspathcs und Ciilestins nahe; und iudem inau
versucht, jeue mit diesen iu Eiiiklarig zii bringeu, so lnaclit
sich cine Analogie bemerklicli zwischcii den Flachen D'
uud deu voii H a i l y bei dem Scliwerspath und Cbleslin
mit M bezcichneteii Flachcn; so wic zwischen den Fllcheii
d des Karsteuites wid deli von H a i l y niit demselben Buchstabeii bezeichneten Flgchen des Schmcrspaths uiid Ciilestins, welclien nach meiner Mctliode das Zciclieii B S ,
zukommt *). Auch weiclmi die Neiguugswinkel jener FlZchen am Karstenite von den aiialogeii Flaclien am Schwerspathe und Calestin nur uin wenige Grade ab. Es cntstebt dabei aber die Frage, auf welche W c i s c die ail obigen Karstenitkrystalleu beobnchtctcn iieueii Flachen wit
denen zu reimen sind, melche an den fruhcr genauer 1111tersuchten Forinen des Karstciiites vorkommen? Bci tleiii
Versucbc, den Zusammeiihaiig uutcr dicseii verscliiedcticn
FIBchen aufzufiiidcii, hnbe icli dic von bii 1 I e r mitgcthcilteu Winkelincssuiigeu zutn Grutidc gelegt. Obgleicli cr
selbst sie niclit fur sehr genau erklart, so uahern sie sicli
doch ohne Zweifel der Wahrlieit mehr, als die bedentend
davon abweichenden Angaben H a iiy's, die iu tneinein
Haudbuche der Mineralogie noch beibehalteu wurden.
Angenommeu, dafs die Fllcheii d dem Verhallnisse
BR, eutsprechen, so ergiebt sicb, dars den Fl5clien s das
Zeichen BB'& zukommt; und biernacli die Basiswiukel bercchnet, werdcn solche zii 1 1 3 O 42' uiid 6 6 O 18' bestiinint.
Dic Flacheu d maclien alsdann mit eiuander Wiukel voii
103O 8' uud 7.L0 52'. Mit der Neiguug dcr Flzchen D' in
der Brachydiagonalzoiie, l a k t sich die Lage dcr von M i l l e r diirch t- bezeicliucteii FI:icheii in dcr Makrodiagonalzotic, dcreii gegenseitige Neiguiig nncli seiner Angabe
96" 36' betrligt, rcimen, wenn mail dick als dem VerhBlt1 ) llinsiclitlieh der
yon ni i r angecvaiidten Rerciclinungsnrt mula icli auf
dcii ersten Tlieil der zweiten Auognbc rneines Randbiiclies der l i n c r a Iogie, S. 126 IT. rerweisen.
itisse BAB eutsprecheud ansiclit, bei welcher Vorauseclzung
die Granzflacheii D, welche dcn von H a u y iiiit o bezeichlietell Fllichcn eutsyrechen, eine gegenseitige Neiguiig vou
105' 16' habeii. Hiernach ergiebt sich danu die gegeuseitige Neigung der Flachen Iy zri 81" 6'. Durch diese Annahmen verandern sich uaturlicher W e i s e die Zeichen fur
die Flachen, welche bei M i l l e r die Ruchstadeu 0 , n nnd
c fiibren; uiid es versteht sich voii selbst, dafs ilire Verhaltuisse eiuen iiicht so eiufacheri Arisdruck gestatteii I als
wenu man ihre Neigung unmittelbar auf die der Flacheu r
beziebt , iiidein inan sie als Gliedcr eiuer trausversalen
Hauptzone, und die Flacheu o als die priinaren betraclitet.
D a sic uun shuntlich als Glieder einer trausversale~i Nebenzoue erscheiiieu, so gelten far sie folgeude Zeicheii:
fur o ( A B ; . D B g ) ; fur n ( A B ; . B D ; ) ; uiid fur c
( A E i . B 0'). W i r d nach obigeo Datcn eirie hypothetisclic Gruudform fur das Krystallisationensystem des Karsteiiites berechnet, so ist das Verli~ltnifsder H a u p t a w zu
den bcideo Nebeuaxen oder von A : B: B' wie 0,7636 : I :
0,6531, uiid die Kanteuwinkel des priinlren Rhombenoctaeders sind: 127O ld', 91') lJ', 108' 46'. W e r d e n nuu
diese W i n k e l init denen dcr Gruiidforiiieii des Schwerspatlies uud Cillestios verglicbeii. so erscheiut die Abweichung
von den Wiiikeln dicser niclit grillser, als die Verschiedenheit uuter den Wiiikelu dieser beideu Mineralsubstanzeu und des Bleivitriols, welche lliigst als isomorplic Sulfate gegolteu habeo.
Da die schbueii Uutersuchuugen von H e r in a ii n K o p y
den Zusamuienhang zwischeu dem Isomorphismus, oder
richtiger Hoiniloinorphismus, uiid der Annaberuug der G r i i b c
des Atornvolums .auf eiue so ubcrzeugeude W e i s e nacligewieseu habeu, so lag es uahe, auch fiir dieseu Fall das
Verhalten zwischeu deui Atomvoluin des Karstenites und
dein jeiier aiidereii Sulfate i u priifeu. Das Atomvolnin
des Karsteiiites wurde im Mittel zu 289,99 gefundeu, W O gegeu es bei dern Schwerspath zu 329,37, bei dem Ciilestiu zu 293,47 iiud bei dew Blcivihiol zu 300,75 sicli cr-
576
gab. Wirtl iiiiii dic Diffcreiiz zwischcii deiu Ato~iivolum
vou I<arsteiiit uud CiSlestiii iiacli dein voii Hrn. K o p p
angegcbeiieii Vcrfahren I ) bcstiiiiint , iiideiii
so betrlgt sie iinr 0,0119. Die Atoiiivoluiiie voii Karstenit uncl CiSlestiii stclieii inithiii eiuniidcr so iialic, d a b iiiaii
beiiialic vollkoinineneii tsoinorpliisinus dicser beideii Mineralsubstaiizeii veriiiiitlicn solltc, iiiid cs wohl iiiclit iiiiw;ihrsclieinlicli ist , dafs die bedcutcudere Vcrscliiedcuhcit der
Krystallwiukel i n eiiier iiocb zu weiiig gciiaueii Besliiiimung ihrer Giiifse am Karsteuile liegt.
Nacbdem sicli diircli Yorsteliende Uutersuchuiig eiue so
iiahe Verwaudtschaft zwischen dem I<rystnllisationensystcine dcs Kurrtenites uiid dcii Systcincii des Ciilestins,
Schzcerspathes iind Bleiaitriols Iiernusgcstcllt Iiattc, so lag
die Vcruutbuiig , d a k aiich dic Foriiicncoinplcxe des Glaserits (schwefelsaiiren Kali’s ) uiid Thenardits (scbwcfelsauren Natroiis) i n :ilinlicheii Vcrhiiltiiisseii zu den Krystallisntionensysteincii jcncr wnsscrfrcien Sulfate stelicii
diirftcn, um so illher, da jn bckaiiiitlich Kali, Natroii,
Kalkcrdc, Stroutiancrdc, Baryterde, Bleioxyd, iu verschicdeiicn Verbindungen als stellvertretende Basen crscbciueo.
Das Krystallisatioiieiisystem dcs Glaserits ist sowohl
durch M o h s ’) als auch durch Mi t s c h e r I i cli 3, gcnaucr
bestiiiimt. Die Winkelangaben Bcider weichen uicht bedeutcnd von eiiiander ab, und durcli eigeue Messuugeii
habe ich micli vou ihrcr Richtigkcit Iiberzeugeu kihiueii.
Beide haben die Krystallisatioiien des schwefelsauren Kalis
iu eiucr Stellung betrachtet, bei welcher ibre Verwandtschaft init dcn Forinen der auderen wasserfreien Sulfate
mit Basen = A uicbt hervorleuchtet. Anders verhalt es
sich, weiiu man den Krystalleii, wie es bereits in der
1 ) Pogg. Ann. Bd. LI11, S. 446.
2 ) Leidit fafsliclre Anfmgrgriinde der Naturgeschichk Jes Mineralreichs,
2. Th. Physiographic, bearb. V. Z i p p e. 2. A d . S.56.
3 ) Pogg. Ann. Bd. XVIlI, S. 171.
zwciten Ausgabe meines Handbuches der Mineralogie geschelien, durch eine Drehuug um eineii r e c h ~ e n W i u k e l
eiue Stellung giebt, die das Krystallisationensystem als ein
solches erscheiuen Illst , bei welchem das VerhaltniCs uutcr den Horizoutalnren sich dem von 1: V 3 uahcrt. Alsdanu sind, ivcnu die Bcstimmungcu von M o h s zum Gruude
gclegt werdcn, die Basiswiukel von 1200 29' und 59" 31'.
Das AxenverhlllniCs ist 0,7431 : 1 :0,5717; die Kantenwiukel des priinzreii Rhombeuoctaeders siud 131O 15', 87" 34',
112" 32'; und es mifst die gegenscilige Neigung der Flzclien D, 106" 46', so wie die der iioch niclit beobachteteu
Fliiclicu D', i 5 ' ) f Y ; welchc GriiCsen vou den Neiguiigcu
der analogeu Flacheu des Schwerspathes, Cblestius uud
Bleivitriols nur weriig abwciclieu. Uieser Aiiiilherung ent
spricht dciiii aoch die geriuge Uifferenz uuter den Atoinvolumcn, iiideiu das Atoinvolum des Glazerits iin Mittel
J12,23 ist. Dic L)iffcrcna zwischen diesem uud dein Atomvolum des Schzoerspathes betragt, auf obige W e i s c berechuet, 0,223;so wie die Differenz zwischen dein 'Qtomvoluin des Glaserits wid dem des Bleivitriols, 0,313; welche
Uiiterschiedc niclit so g r o t siud, als z. B. dic Differenz
zwischen deli A toinvolumeu des Arragonits und Witherits,
welche bekanntlicli als isoinorphe Substanzeu geltea.
Dic W i u k c l der Krystallisatiouen des wasserfreien
schwefelsauren Natrons, mit welchein dcr in der Natur sicli
findende Thenardit iibereinstimmt, bat M i t s c l i e r l i c l i gemesseu l). Die Stellung, welclie von ihm den Krystallen
gegeben, lakt eben so wenig als die bei dem schwefelsauren Kali von ihin gewshlte, eine iiahc \'erwandtschaft des
Systems mit den Formenconiplexen der anderen wasserfreien Sulfate mi! Basen = R erkenueu. Aber auch liier
kommt sie zum Vorschein, weun man die Krystalle urn
einen W i n k e l von 900 drebt, wodurch die llngere Nebenaxe zur Hauptaxe wird, und die Flschen d in eiiie horizontale Lage gebracht werdeu. Die Basiswiukel siud alsdanu vou 1 1 8 O 46' und 61" Id'. Eiue hypothetische Gruntl1) P o g g . Ann. Bd. XII, S. 139. T a L 1. Fig. 1. 2.
578
form , deren Winkelverhaltnisse sich denen der Gruadformen anderer wasserfreier Sulfate mit Basen = k nlhern
wird gefunden, wenn die vou M i t s c h e r l i c h fur die primaren angenommeu und mit P bezeichneleu FlHchen fiii
secuudiire augesehen werden , die dem Verhiiltuisse A &
entsprechen. Alsdaun wird das Axenverhaltnik 0,7494 :
1 :0,5918; uud es inessen die Kanteiiwinkel der ligpothelisclieu Gruudforln : 130" 8', 89" 12', 111 38. Die gegenseitige Neigung der Fllchen D wfirde 106" 1 8 , so wie die
der Fllcheu D', 76" 34' betragen. Diese Wiukel udhern
sich denen des schwefelsaureu Kalis sehr, und weiclien von
den Winkelu des Bleivitriols, Schwerspathes uiid Cdlestius noch weuiger a b , als die dcs Glaserits. Damit steht
denu auch die Grdfse des Atomvolums im Einklauge, welches bei dem wasserfreieii schwefelsauren Natron im Mittel 330,18 ist, uud also iuit dem des Schwerspathes beinahe vollkommen ubcreiustimmt.
Zur bessereu Uebersicht der hier dargclegtcn Verhaltnisse, mtigen folgendc Zusamiueustellungeu dieneu :
Spec.
Glaserit
Thenardit
Bleivitriol
C6'utin
Karstenit
[
1
Gew.
2,6232 Karsten
2,662 K o p p
2,73
2,645
C ho or rdni es ro n
T
4,356 D.L. G. K a r s t e n
1 & z;:d
1 D. L.
I
3,967
G. K a r s t e n
3,858 Molls
2,964 K l a p r o t h
2,899 Molrs
Atomgew. ')
1
1
1
1
1
1
108993
987,17
1458
1894,5
1148
850
Atom7olum.
1 1
1 =:$ 1
415,26
1 1
412,23
330,18
334,7
327,9
323,44
329,35
300 7
300,55
1 3oo;a 1
1 i:?g: 1
1 1
286,57
293,2
293,47
286999
1 ) Es siud lrier die neuestcn Bcstimmungen der Atomgewichte beoutzt,
wie s i t sich in der zehnten Auflage von W i i h l e r ' s Grundrifs der unorgaoischen Chemie von diesem Jahre Gnden.
579
Neigungen der Fliiclicn
.\tom-
hxcnverhiltoil
voluni .
.4 : B : B'.
0,7431 : 1 : 0,5717
0,7491: 1 :0,5018
0,7659: 1 :0,6234
0,iG86 : 1 : 0,6084
0,5815: 1 :0,6181
0,7636: 1 :0,6531
E
D
D'
[m A :B :fl] [ A :B : aB']
I.4: a B :u']
1?O0 29'
55O 8'
106'446'
118 46
106 18
76 3.1
116 22
105 6
58 18
117 20
104 55
56 49
l l i 10
103 58
56 2
113 42
105 16
81 6
Diese Zusainme~~stellung
zeigt, dafs bei den wasserfreien
Sulfaten iiiit Basen = R , mit der Abnahine der Atotnvolume die Lliiigc der kurzeren Horizoiitalaxe im Allgemeineii zuniinmt, mithin die Griilse des stumpfeu Basiswiiikels
abniiniiit , wobei alleiu der Schwerspath eiue Ausnahme
macht. Ein aholiches Verhaltnifs fand H. K o p p I ) bei
den ortliorhoinbischen Carbonaten mit Baseii = R. Bci
diesen zeigtc sich ein umgekehrtes Verhaltnifs hinsichtlich
der Hauptaxe, welches bei den Sulfaten nach obiger Zusammenstellung nicht in gleichcm M a a k e hervortritt.
Einc Vergleichuug dcr wasserfreien Sulfate mit Basen
= R 'mit deli orthorhombischeii Systemcn der wasserfreien
Carbonate init gleicheu Basen, fiihrt auf die Wahmehmuug,
dafs auch uoter diesen ein nahes Verwandtschaftsverk i l t d s stattfindet. Dcr Uuterschied zwischen den charakteristischen W i n k e l u der beiden Reihen von Salzen ist,
wie aus eitier unten geliefertcii Zusammcnstellung zu ersehen, uicht griifser, als er bei den Kryslallisationen derselben Reihe sich zeigt. Anch bestltigt sich bier der Zusammenhaug zwischei~der geriugen Differeuz der Atomvoluine und der Aehnlichkeit der Krgstallisatioussystemc.
Die Atomvolume der Carbouate sind slmmtlich kleiner
als die der Sulfatc; abcr das grsfste Atomvolum jener ist
u u r uubedeutend geringer, als das kleinste Atomvoliiln dicser. Dabei macht sich bemerklich, dafs, wenii sich gleich
nuf solche W e i s e die Atomvolume der ortborhombischen
I ) Pogg. Ann. Bd. LIJ, S . 263
580
Carboilate an die der Sulfate rnit abnehmender Grafse rei
hen, dasselbe doch nicht hinsichtlich der Axen- und de
davon abhangigen Winkelverblltnisse der Fall ist; so wil
auch die Stellen, welche die einzelnen Substanzen in dci
beiden Reihen hinsichtlich der Grilfse der Atomvolumc UIU
der Axenverhaltnisse einnehlnen , nicht dieselben sind. Da
bei ist es beacbtungswerth, welche Annaheruug unter der
Winkeln der Sulfate und Carbonate, deiien dieselben Ba
sen angehiiren, stattfindet, und wie der Griifse der Anna
herung, die geringe G r b h der Differenz der Atomvolumc
entspricht. Nachfolgende Zusammenstellung ergiebt hier
iiber das Nahere.
Atomvolumen.
Bas
BaC
. ...
SrS
1
1
11
Differem
Neigun,.cn der FISclien.
der Atom-
E
D
D'
[mA:B:B'] [A:B:mB'] [A:aB:B']
116O 7'
106O 54'
78O 1 8
118 30
105 6
57 30
volume.
329,~
286,s
0'139
29347
o,139
Sr C' 255.33
PbS 300,75
PbC 258,9
CaS 289,99
CiC 210,94
0'149
o,316
117 10
118 19
103 58
108 12
80 12
76 2
117 20
117 13
104 55
108 16
i 6 49
80 20
113 42
116 16
105 16
108 27
81 6
81 33
N a u m a n n hat schon vor Iangerer Zeit auf die grofse
Aehnlichkeit aufmerksam gemacht * ), welcbe zwischen den
Krystallisationensysfemen des Arrugonifs uud KuZisaZpefers
nicht allein in den Winkeln der Grundform, sondern aiich
iu dem Charakter der Fllchencombinationen, und selbst
in der Zwillingsbildung stattfiudet. Die analogen Wiukel
beider Substanzen en1fernen sich jedoch von einander urn
1;-3
Grad, uiid damit steht auch die Differenz der Atomvolume im Zusammenhange, die sogar grilfser ist, als bei
Arragonit uud Wifherit, welche nach H. K o p p uugefzhr
die Granze zu bezeichnen scheint, wo der Erfahrung nach
noch
1 ) Lehrbuch der Minualogie. 1828. S. 261.
581
noch Hombomorphismus slatt hat. Unter den orthorhombischen Carbonaten kommt der Kalisalpefer hinsichtlich
der Basiswinkel dem Witherif am NBchsten, und hier zeigt
sich auch die geringste Differenz unter den Atomvolnmen.
Urn den Hombomorphismus der wasserfreien Sulfate,
Carbonate und Nitrate mit Baser1 = R mit einem Blicke
ubersehen zu kbnnen , sind in nachfolgender Tabelle die
Angaben der besonders charakteristischen Winkel nach verschiedeneo Messungen zusammengestellt ).
1) Die mir einem Stem bezeichneten Quellen, sind die in d i u a Arbeit
bcnutzten. Die Winkel, bei welcben ein Krenz steht, sind nnr bercchnet, olinc dafs die ibnen entcprechenden Fliehen bisher an Krystallen beubachtct worden.
PoggendorfPs Annal. Bd.
LXXXIII.
38
.
Ca'i
Karstcnit
SrX
Ciilestin
Bleivitriol
PbS'
.
Schwerspath
...
Ba S
Na'S'
Glaserit
...
KS
Thenardit
I
I
'Mi I ler
DufrCnoy
'Mohs
Haiiy
Kupffer
'Mohs
DufrCnoy
Haiiy
Iiuplfer
Mitscherlich
t113 42
t117 32
+117 10
tll5 20
116 22
116 7
t 118 46
E.
120°29'
~ ~ t ~ f b e r l i c 120
h 24
4934
24
6
30
tin5 16
104 55
104 26
102 58
in4 4
103 58
102 58
105
105
105
105
+lo6 18
D.
106O 46
106 31'20"
[ m R : B : fl]_ [-A : B : w B'I.
0
2
40
27 47"
20
18
18
12
22
49
20
12
81 6
78
78
78
58
i6
56
i6
56
i5
75
76
76
t76 34
[.A :Q)D : D l
D'.
+75O 8'
+
8P.
131°15, 87O 34', 112' 32'
[ A :B : B']
103
8
101 25
101 32
t12i 14, 94 14, 108 46
128 35, 89 33, 112 35
101 562'
102 17
102 33
128 23, 91 26, 110 44
102 9
101 32
101 15
101 15
128 58, 89 59, 111 48
101 4
101 32
99 36 t130 8, 89 12, 111 38
B B'2.
t 9 7 O 38'
[Q)A: B :2B'I
%
*
%
..
Ca C
PbC
SrC
.
Sirontian
ha ;d+;Ca'd
Alrtonit
Bag
Witherit
I
U.
108 12
107 60
109 30
108 16
108 14
109 28
108 2;
108 6
111 14
109 66
117 4
115 13
117 1 4
116 66
116 16
116 10
120
119
119 10
D u fr Cn o 7
Dufrknoy
Dufrknoy
n
117 19
117 32
5
"N a u m a
107
106' 54'
118 6040"
118" 30'
20
+so
4
81 33
+so
+a0 12
t 7 7 18
-f 5 7 O 30'
D.
D.
[A:B:mB1 [A:m D : D ]
Descloizeaur
Naumann
"Pliillips
,E .
[mA:B:B']
8 P.
I , 92 11,,108 35
131 27, 91 28, I08 12
129 3 i , 93 30, 107 34
130 0 , 92 19, 108 25
130
130 2 i , 89 40, 110 54
1300 1 3 , 870 57, 1100 49'
[ A : B : B']
irl
s2
584
Bisher war vou dem Homdoniorphismus der i n vorstcbender Uebersicht aufgefuhrteu Mineralsubstaiizen hauptlich nur in sofern die Rede, als derselbe sich io einer
Anuaheruiig der Axeuverhaltnisse iiiid der davon abbaiigigeii Krystallwinkel kund giebst. Obgleich hierdurch die
Verwaiidtschaft unter Krys~allisatioiicn uberhaupt bediiigt
wird, SO zeigt sic sich docli iiiclit alleiii dariii, soiiderii
giebt sich auch iu dcr Aehnlichkeit des Cliarakters der Flaclieiicombiiiatioue~i, des gesaminteii Hnbitus der Foriiieii,
der Art der Zwilliugshilduiig, dcr BcschaUeiilieitcii dcs
BlHtterdurcbgaiigcs zu erkenuco. Diese Diugc kduueii zwnr
fur sicb iiiclit als weseiitliclic Keiiuzeiclicu der Verwaiidtschaft uuter Krystallisationensysteiu~ngclteii; sic veriiiiigcn
doch aber dieselbe iu verschiedeiieii Gradcii zu erhiiheii.
Weiiii nuii init Rucksicht hierauf der Houiiiomorpliisiiius
unter den Mineralsubstaiizen, welclie deli Gegenstniitl dieser Untcrsucliuugeii nusmaclicu , beiirtlieilt wird , so spriiigt
cs sogleich in dic Augeii, dafs uiitcr deli wasserfreien
Sulfateii wit Bnseu = A der hiichste Grad der Verwandtschaft bei Schzoerspath und Culestin stallfiiidet , und daG
sicli der BleibilAol ihiieii zuuachst auschliefsst. Fur diesc
drei Sulfate ist es charakteristisch, dafs die Fllcheu By By
IY, 0, uud BB', bei ilireii Formen cine Hauptrolle spielen.
Bei allen komiueii zieinlich dieselbcii abiiormeu Verlaugeruiigen und Verkiirzungcii i n verschiedencn Richtuiigeii
vor. Nrir in Aiiseliuiig des BIBtterdurchganges findet der
Unterscbied statt, dafs dieser bei Scliwerspnth untl Ciilestiu vollkoinmeii iiach deli Fllichcii B uiid Iy, weiiiger
vollkominen iiach A iiud IT ist, wogegeii dcr Bleivitriol
nur unvollkoinmene BIBttercluidigkiuge iiacli B uiid DYund
Spureu nacli A besitzt. Der Karstenit zeigt niir i n einigeii Combinationen, iialneutlicli in deli hier zuerst bescbricbenen, Aehnlichkeit mit deli Formcn jelicr drei Sulfate; in
anderen Coiiibinationen weicht er von dein Hnbitus der
Krystallformen aller in obigcr Zusaminenstellung aiigefiihrteli
Sulfate ab. Die Lage seiuer Blatterdurchgauge stimint mit
der des Schwerspatbs und Cdlestiiis iiberein; dariii liegt
585
aber ciii Unterscbied, d a h iiiclit b l o h iiacb B , wie hei
dieseii Sulfateu, souderu auch uacb I?' eiii ausgezeichueter
Blatterdiirchgaug sicb fiudet; wogegeu vou dern BIBitterdurchgaiige iiach D', der bei Scbwerspatb und Ciilestiii
vollkommeu ist, bei dein Karstenite n i i r Syiireu wabrgeiioiniiieii werden.
Schwerspath, ColestC , Bleioitriol uiid Karstenit habeii
die Eigeuscliaft init eiuauder gemeiii, dars Zwilliugsbilduiigen bei ihueu fehlen. Der Hahitus der Krystallisationeu
des Glaserits uud Thenardits weicht von dem der iibrigen
hier betrachtetcn Sulfate sehr ab, indem er sich weit melir
gewisseii Formeii der ortborbonibischeii Carboiiate auschliefst.
Uiese Analogie ersclieiut besouders in deln Vorherrscheu
pyramidalcr Coinbinatioueu, und zuinal bei dein Glaserit,
iii deni Auftreteu des sechsseitigeu Prisma 2B. 4E. Da
Ore Basiswiukel sicb vou 120" und 60° miebt bedeutend
cntferueu, so olhert sicb das scchsseitige Prisma des Glaserits eiuein regularen sebr, i u welcher Hiiisicht es den
aualogeu Prismeu der orthorboiiibischen Carbouate vorgeht. Das Verh%ltnifs unter deli Hauptnxeii hat aucb niif
dic pyramidnlen Combiiiationeii deii Eiiiflufs, d a k bci illiieii Forineii vorkoinmeu, die sich I3iyyrainidaldodecaederii
iialieru. Eiue besondere Uebereiustiiumuug in dein Charaktcr der Krystallisationen des Glaserits niid dcr ortliorhoinbisclien Carbonate findet aucli in der Hiusicht statt,
d a b bei jenem Sulfate Zwilliiigskrystalle vorkoininen, bei
welclieu die Zusammcnsetzuug den Flaehcn E eiitsyrich t,
welcbes Gesetz der Zwilliogsbildrriig bei den orthorhombi
schen Carbonateii ebenfalls das herrschende ist. Aucli
iii Ansehung des Blatterdnrchgaugcs ueigen Glaserit uud
Thenardit mehr zur Bilduug der orthorhombischeu Carbonate, als zu der der orthorboinbischeu Sulfate bin. W a s
deu Gesammthabitus der Krystallisationeu der ersterii betrifft, so haben diese das haufige Vorkoiniueii der Flacheii
B und D init dein Scbwerspath, C6lestiu uud Blekitriol
gemein; dagegeu aber fehlen bei jcneu die bei dieseii selir
gew6hnlicheii Fliicheo BIP, , welche durch die Flaclieii E
~
556
vertreteu werden, die bei dem Schwerspath selten sich
findeu, bei Clilestiu und Bleivitriol meines Wissens uoch
iiicht beobachtet wurden. Aufser dem sechsseitigen Prisrna
2 B. 4 E., mit welchem eine sehr gewilhnliche Verllugerung
in der Richtung der Hauptaxe zusarnmenh~ngt, ertheilen
die primaren, nebst anderen Flacben der besonders entwickelten Makrodiagonalzone , den Krystallysatioiientgpus
der orthorhombiscben Carbouate eiueu Cbarakter, der von
dem der Formencoinplexe des Schwerspaths, Clilestins uud
Bleivitriols bedeuteud abweicht , und in einigen Coinbinationeii zri den Formen inonotriinetriscber Systeincn hioneigt. Zu den besondereu Eigenthiimlichkciten jcner Caruate gehlirt ihre grorse Tendeuz zur Zwillingsbilduug , bei
welcher, wie uberhaupt iu ihren Forincn, die Flachen E
eine Hauptrolle spielen. Die Bedeutuug derselben giebt
sich auch dadurch kund, dnls Blatterdurcllgange, und bei
(leu mehrsten gerade die deutlichsten, nach ilinen sich richten. Unter deu orthorhoinbischen Sulfaten finden sich nur
bei dem Glaserit und Thennrdit Blatterdurchgangc in der
Riclitung der Fliichen E. Dcu Bl~tterdurchganguach B haben, wenngleich nur in gcringcr Deutlichkeit, dic ortharhombischen Carbonate mit den mehrsten hoinliomorphisclien Sulfaten gemein. Die Bildnug der ersteren eutfernt
sich ubrigens auch dadurch von der des Schwerspatlis, CSlestins, Bleispaths uud Karstenits, dafs ihre Blatterdurchgeuge, abgesehen vou ihrer ziiiii Theil itbweichcudcii L a p ,
von geriuger Vollkominenheit siid. Das Systciii des KuLisaZpeters hat iin gesaminteu Habitus, sowie aucli iu der
Kiclituug drr uuvollkoinmencn Cl;itlcrdurcligange iiaclr F18chen B uud E, griirste Aelinlichkcit init dcn Foriueu dcr
ortliorhoiubisclieu Carbooate.
Aus dicscn Betrachtuiigeu gelit n i i n als allgeineines Resultnt hervor, dafs die Miiirralsubstaiizeii , wclclrc den Gegcnstaiid dereelbeii ausmacheii, I~ii~siclrtlichdcs GesnmmtIiihbitus der Krystallisntioueii zwei Hauplgruppen hilden, voii
welchcri die ciiie deu Schwerspath, dcn Cdestiii rind dcn
Bleivilriol , die nnderc sainrutlichc ort horhomhische Carbo-
587
nate nebst dem Kalisalpeter begreift. Zwischen dieseu Hauptgrupyen steheu Karsteait, Theaardit uud Glaserit gewissermarseu in der Mitte, iiideln der erstere mit eiuigen Formen
dem Schwerspatb , Clllestin und Bleivitriol sich anschliefst,
und aucb hinsichtlich des BlWtterdurchganges sicb diesen
Sulfateu naliert, wogegeu Thenardit und Glaserit, zumal
der letztere, im Cbarakter der krystallinischeu Bilduug eine
iiiiherc Verwaudtschaft mit den orthorbombischen Carbouatcn uiid dern Kalisalpeter zeigt.
V I.
Einige Notizen iiber rlas Krystallsystem tlcs
Chioliths; von N. v . K o k s c h u r o w ,
Kapitain des Berg- Ingcnieurs - Corps in St. Petersburg.
Die HH. A u e r b a c l i uud H e r r i n n n n entdeckteu auf ihrer Rcise i i i i Uralgebirgc, itn Jatirc 1845, i u der Umgebuiig
tler Miasker Hiitle, eiii ucues Miueral vou schueewcifscr
k'arbe, das dein Kryolith aus Gr6ulaud selw Ihaliclr i s t .
J)ie Entdcckcr gnbeu dein Miuernle den Namen Cliiolith.
Der Chiolitli kotnlnt mit Topas, Phcuakit, Flufsspath
Quarz und dein in grofscn Krystallcn auftretenden Feldspath voii gruiier Farbe ziisamrnen arif einem Fundort V O ~ .
L)ie erste Aualyse des Cliioliths wurde vou H e r r t i i a u 11 ' ) ansgefiihrt, der folgende Formel aiifstellte:
3Na FI+ 2 AIFIS.
Hr. C h o d u e w ' ) leitete aus seiuer Aualyse cine voii
dcr vorigen abweichende Formel ab:
2 Na FI +- A1 F1 j .
I ) Jmrnnl fiir
Chem. Bd. XXXVll, S . 188
K Russiscli mineral Gcsell
p '216
pract
2) Vertiandltingen
1845-1846,
der
7.11
St
Petersliiirg
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