close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Bemerkungen ber das specifische Gewicht des Samarskits (Uranotantals).

код для вставкиСкачать
469
XII. Bemerkurigen iiber das spec$sc?ie Gcivicht Cies
Surnarskits ( lfrariolantafs >; uon He in r. H o s e.
E i n i g c Zeit naclidein icli m i n e Beinerkungen
iiber die
lliiienslure dcs Hrn. H erin a n n bekannt gciiiacht hattc I ) ,
in welcheii ich zcigte, dak dieselbe iiiit ctwas WolfrainsPure verunreinigte Niobsaure sey, erscliieu von demsclben
cine neue Abhandlung iiber das Ilnienium 2 ) , in welclier
er iiielirere Eigenscliafteii dcr wichtigsteii Verbindungen dcs
angeblicli neuen Metnlls beschreibt. Hr. H e r in a n u konntc
bei Bekanntinacliung seiucr Abhandlung nocli nicht die meinigc kennen. Da icli i n derselbcn ausfulirlicli darauf aufmerksain geinaclit habe, dafs die Unterschicdc, welclie zwischen der Niobs#ure, und der Ilinenslure stattlindcn , voii
einem kleineii Gehalte V O I ~Wolframsaure in letztercr lierruhren, so scheint es mir nicht nOthig noch eininal auf diesen Gegeiistand zurlickzukommen. Iu dcr That lassen sicli
alle Verschiedenheiten, die Hr. H e rm a n ii in seiner lieustcn Abhandlung voii der IlmcnsPure, verglichen mit der
Niobsiiirc, angiebt , IiGchst genugend erkliren, wenu in
letzterer eine geringe Mcnge VOII Wolfrainslure angenommen wird. Hr. H e r m a n n wird sicli auch sclbst von dcr
Gegenivart derselben in der Ilinenslure iiberzeugeu kbnnen, wenn er' ciiie nicht zu geringe Menge der aus dein
Yttroilmenit dargestellten Slure, auf die bekannte Wcisc
init Kohlc gcinengt, in einer Glasrbhre vou schwer schinelzbareiu Glasc, erst in einer Atinosphlrc von Kohlenslure
erhilzt, 11111 die atinospliiirische Luft BUS dein Apparatc zu
vertreibeo, und sodanii in Chlorgas. Es w i d sich danu
auber dem weifseu Niobchlorid auch rothes Wolframchlorid bildcii, das, \veil cs fliichtiger als ersteres ist, durcli
cine geliude Hitze von deinselben abgetriebeii wcrdcn kauu.
I ) P o g g e n d o r f f ' s hnnalen, Bd. 71, S.517.
2)
Jouro. fiir'practisclie Clremie,
BJ. 40, S. 457.
4iO
Hr. H e r m a n n beschreibt das Clilorilineniuin als scliwcfclgelbe Prismen. Aber die gelbe Farbe ist dein Chlorid dcs
Niobs nicht eigcntlilimlicli, wie dein Pelop - und T a ~ ~ t a l ~ h l o rid, wohl aber kaii~ies dieselbe erhalten, wcnii cs durch
eine gcringc Mciige von rothein Wolframchlorid tingirt wird,
das aber auf die bcscliricbenc Weise VOII ihm verfliichtigt
wcrdcii knnn.
Hr. H e r i n a n i i scheint den sogenanntcn Yttroilinenit fur
verscliicden von dt!m Sainarskit ( Urnnotnntal) zu lialtcn,
iind stiitzt sich aiif eine brielliche Mittheilung, die cr voii
inir iibcr die Zusainmcnsetzung dcs letztercn eriialten hat.
Diese Rlitthcilung bctrnf dic Uiitcrsucliungen, die Hr. W o r 11 u in in ineinem Laborntoriuin iiber das Miiieral angestcllt
hatte. Icli liatte abcr i n dcni Briefe bcmerkt, dafs diese
Untersuchungen sic11 iiiclit zur Offentliclien Mittheilung eignetcn, indein sic uiitcr sich nicht gut libercinstimmtcn, da
dic riclitigc Metliodc der Treiinung dcr verschicdcncn Bestnndthcilc von ciiinndcr, iiaincntlicli dcr Yttercrdc voin
Uranoxyd, nocli niclit aufgcfuodcn wordcn war.
Da indcsscii Hr. H crin n n n einige kleinc Stiickclicii scilies Yttroilincnits a11 ineincn Briider gcsandt hatte, so koiintc
ma11 sicli voii der Ideiititgt dcs Yttroilrnenits und des Sainarskits vollkomincii Ubcneugen.
Nur in cincin l’unktc wcichen hinsichtlicli dieses Mincrals die Aogiiben dcs Hrn. H e r i n a n n wesentlicli von den
meinigcn ab; es ist diefs in dcin specifischcii Gewichte.
Aber dicsc Vcrscliicdenlicit der Aogiibcn berulit auf cincr
sclir merkwiirdigen Eigenscliaft dcs Minerals, die besonders
in physikalischcr Hinsiclit schr hervorgcliobcn zu werdcii
verdient.
Das specifische Gewicht bei den verschiedenen Stiicken
dcs Satnarskits weiclit etwas von einander ab, \vie dicfs
auch bei den ihm lhnlichcn Mineralien, Gadolinit, Tsclicfkillit u. s. w., der Fall zu seyn scheint I). Bei den Stukkeii, dic niclit init Colulnbi verwachsen waren, uud well ) PoggcndorfI’r Annalen, Bd. 59, S. 481.
471
che eine Niobslure lieferten, die keiuc Pelopalurc enthiclt,
war nach den Waguiigeu voii lneineiii Bruder, voii niir
uud von IIrii. W o r n um das spec. Gewicht 5,623, 5,617
unil 5,6142. Stucke, die niir spatcr iibersaiidt wurden, hatten, iiach Nrn. v. P e r e t z , das spec. Gewicht 5,69, und
bei einer vor Kurzein aogestcllten Wlgung farid icli dasselbe sogar noch haher, niimlich 5,717.
Bci dcin G a d o h i t ist dcr Unterschied iu deni spec.
Gewicht iioch grilfser; cs scliwankt bci dein von Ytterby
zwischen 4,097 bis 4,226, als Resultat voii lnelir als 30
Vcrsuchen. Ich liabe ferner daraiif aufinerksam gemachf,
dafs verscliicdcnc Bruchstuckc des Gadolinils vou einein
und deinselben grilfsercn Stuckc schou ein verscliiedencs
spec. Gewicht zeigeii.
Ganz im Widcrspruch init den angefiibrten Angabeii
iiber das spec. Gewicht des Samnrskits stelicn die dcs Mrn.
H c r i n a n n ubcr das des Yttroihnenits. Nach ihin ist dassclbe bei drei verscliiedencn Yroben 5,398; 5,430 uud 5,450.
Der Unterschied seiner Angabeii von den obeu angefuhrteu ist so bcdeutend, dafs man ihn uicht von den Schwankungeii herleiten kaun , die zwischeu den1 spec. Gewichte
der verscliiedciieii Stuckc stattfiuden inilgen.
Der Sainarskit zcigt beiiii Erliitzeii einc auffallcndc Lichterscheinung, wie das dcr Gadohit, der Orthit, dcr Tschcfkinit und andcre Miueralicn zeigcn. Alle dicse Mineralicii
vcrlicren durcli Erhitmi und iiach dcr Erscheinung des Ergluhens die Eigenschaft, durch Chlorwasscrstoffs~urc zcrsctzt werdcn zu kiluuen.
Aucb der Sainarskit ist iin
ungegluhten Zustaud durch Clilorwasscrstoffsaure, obgleicli
schwer, aufschlietbar ; aber auch cr verlicrt diese Eigcnschaft, naclidein CP gcgluht worden ist.
Das spec. Gewiclit ist bei den Mineralien, welclie bciiii
Gluhcii eiuc Liclitcrscheinung zeigen, nach tlciii Gliihcn wcit
bedeutender, als iin ungegluhtcn Zustand, wcnn auch durch’s
Gluhen keiu Uuterschied odcr fast keiu Untcrschied hinsichtlich dcs absoluteu Gewichts hcrvorgebracbt wird. S c h c Cr e r zeigtc di& bcim Gadoliuit, Ortliit und Allauit von Nor-
-
472
wegen I). Beim Cadolinit von Ytterby fand ich, dafs wahrend der Gltihverlust nur zwischen 0,39 und ($43 Procent
betragt, das spec. Gewicht des ungegliihten und des gegliihten Minerals sich wie 4,097 zu 4,287 und wie 4,226
zu 4,456 verhllt '). Beim Tschefkinit ist das spec. Gewicht des ungegliihten Minerals zwischen 4,508 und 4,5296;
das des gegliihtcn hingegcn 4,615, und weiin er gesclimolzcii ist, wodurch er krystalliriisch wird, 4,717 3).
Bei dein Saiiiarskit findct aber hiiisiclitlich des spec.
Gewiclits im ungegliihten und gegliiliten Zustandc gerade
das Umgekehrte staft. Er erlillt iiacli dem Gliihca, und
nachdem die Licliterschei~iungsich gezeigt hat, eiii 1ii)heres
spec. Gewicht als er zuvor hatte, eiu Uinstand, wvorauf icli
SCIJOI~ vor llngerer Zeit aufmerksaln gemacht hnbe 4).
Bei meinen friiheren Versuchen erhielt ich folsende Rcsultate. Das angewandte Mineral iin ungegluhten Zustandc
hatte das spec. Gewicht 5,G17. Durch's Erhitzen decrepitirt cs selir heftig, SO docs cs nicht m6glich war, iiiit Gcnauigkeit den Gllilivcrlust zu bestiinincn und zuglcicli dic
Lichterscheinung bcinerkeii zu kiinnen. In zwei Versuchen
betrug derselbc 0,44 und 1,02 Proc., aber diese Aiigabc
ist gewit ungenau, und niaii kanii init Bestiinmtlieit annelimen, dafs derselbe bci weitem geringer ist. Das spec.
Gewicht dcs gcgliifiten Minerals iiti gepulvertcn Zustaiidc
fand ich in drei verschiedcnen Versuchen 5,485; 5,407 uiid
5,373G.
Spater Iiabe ich diese Resultate bestgtigt. Die angewandten Stiicke des ungegliihten Minerals hatten das spec.
Gewicht 5,715; nach dem Gliihcn und nachdern die Lichterscheinung sich gezeigt liatte, war das spec. Gewicht i11s
Pulver 5,3735.
Durch das Gltiheu erleidet dieCs Miiieral keine VeriiiiI ) Poggeodorl'l's Anoslen, Bd. 51,
2) Ebendaselbrt, Bd. 59, S. 481.
3 ) Ebendaselbrt, Bd. 62, s. 691.
4 ) Ebcndaselbrt, BJ. 52,
s. 591.
s. 493.
473
derung in der Farbe, wenn es beim Ausschlut der Luft
geschieht. Beim Zutritt der Luft werdeii die obersteu StUcke
wahrend der Lichterscheinuug etwas hellbrPunlich.
Da Hr. H e r m a n n die Meinung geaufsert hat, dafs das
von inir untersuchte Mineral vielleicht ein anderes sey, als
sein Yttroilmenit, so untersuchte ich das spec. Gewicht der
kleineii Quautitlt des Yttroilmeuits, welche er an ineiiien
Bruder gesandt hatte. Das Gewicht der ausgesuchteii Stiikken betrug noch iiicht 3 Grammen. Ich fand das spec.
Gewicbt im ungeghhten Zustand 5,703; das des gegliiliten
und gepulverteii Minerals aber 5,454.
Man siclit hieraus, dafs die Angaben des Hrn. H e r niaiiii iiber das spec. Gewicht des Samarskits richtig sind,
sich aber auf das Mineral im gegliiliten Ziistand beziehen.
Es ist so walirsciieiiilicli anzuiiehmen, d a b ivciin ein Korper durch‘s Gluhen in einen isomerischen Zustand ubergeht, wahrend er dabei eine Lichterscheinung zeigt, die
Ursache der letzteren atis dem Unterschiede in dcr specifischen Warme im ungegluhten und gegliihten Zustand hcrriihre. Es ist inir in der That gegluckt, nach inehrereii
fruclitloseii Versuchen zu linden, dafs die Lichterscheinung,
welche der Cadoliiiit und das vermittelst Ammouiak gcfallte Chromoxyd zeigcn, wit einer plbtzliclieii Freiwerduug
voii Wiirme begleitet ist ’). Es schien inir iiuii wiclitig
zu antersucheu, ob eiue ahnliche ylotzlichc Wlrmeentwicklung aiicli beiin Erliitzeii des Saniarskits wlhrciid der Lichterscheinuog beinerkt werden kanii, da bei diesem Miiierale
durcli’s Gliihen keiiie Contraction, sonderii cine Dilatation
des Voluinens statthdet.
Icli waiidte zu diesen Versacheu deuselben Ayparat an,
den ich frulier beiin Gadolinit und beim Chroinoxyd bciiutzt Iiattc. Ich gliihte das Mineral in einer an ciueln Elide
zugeschinolzenen Glasrohre vou schwer schmelzbarein GIase,
die init einer laugeii, eugeii Thermometerr6hre luftclicht in
Verbintluug gebracht wordeii war, welchc an1 Elide gcbogeu, in ciue Flussigkeit tauchte. Wahrend das Mineral iu
1) Poggcndorfl’s Aooalco, Bd. 59, S. 479.
474
der GlasrOhrc durch's Erliitzeii zum ~1eiclifi)rmigcnGliiheli
gebracht wurdc enlwich gleichiniifsig ein Theil der durch's
Erhitzen ausgedehiiten Luft durch die Fliissigkeit. So wie
beim Gndolinit uiid beiiii Chroiiioxyd die Lichtersclieiiiuilg
sicli zcigtc, wiirde die Luftcntwicklung plUtzlich bedeuteiid
stlirker; nsch Beeiidigung der Liclitcrsclieinung wurdc sic
so gleiclifilrmig, wie vor dcrselben. Reim Sninarskit konntc
abcr, als die Lichtcrsclicinnng crschic~i, kciiic bedcutelidere
Luftentmicklutig walirgenomineii wcrden ; sie blicb ebeli so
gleiclifilrmig , wic vor uiid iiacli dcrselben.
So wiclilig inir dns Hesiiltnt dieses Vcrsuchs zu seyn
scliciiit, so iiiiifs ich doch bcincrkcn, dnfs ich densclbcii
zwnr mit allcr Sorgfdt angcstellt habe, iiidessen doch iiur
Quailtitiiten voii 3 bis 4 Grainineii dazu anwenden konnte.
Iii deli Versrichen iiiit Gadolinit uiid Chromoxyd hrrbc icli
wohl zchnfach grBFsere Mciigen bcnutzcii kihinen. Es
w5rc dnlier wohl wfinschcnswcrth , dafs Chcniiker, die grvkerc Mcrigcn dcs Miiieruls zii ihrcr Vcrftigung linben, mit
dicscn den Vcrsucli wicdcrhlen ml)clitcii.
Wciiii sich nbcr die bcschricbcncii Versuchc bestltigen
sollten , so sclieiut dntlurdi cine Vcrmntliung, welchc icli
vor liingerer Zeit geiiufscrt liabe I), ehvas an Wahrschciiilichkcit zii gcwinncn. Wciin Kilrper aus einer Modificatiou in cine aiidere isoiiicrc ubcrgehen, und dadurcli in
ihren Eigcnscliafteii sicli mchr odcr weiiiger wescntlich verZiiderii, so kaiin dicscr Uebergang cntwedcr init ciiier Wlirmceiitwicklung, oder init ciiier Wiirinc- und Lichtentwicklung, oder iiur wit ciiier Liclitentwicklung verbuudeii seyn,
wciiti cs iiberhnupt slreng erwicsen ist, dafs cine Lichtentwicklung ohne gleichzeitigc WSrmeentwicklung stattfindcii
liaiin. 10 dcin erstcn Fall, iind auch in dem zweiten Fall
kann dabei cine Coutraction, iin dritten Fall einc Dilatation des Voluiiieiis stattlindeii. Aucli die Lichtersclieiiiungeii bei der Krystallisation gewisser Substanzeii, wciiii dieselben aus deni glasartigcn in den krystallinischcn Zustaiid
iiberglen, gehBren zu dew dritteri Fall; und nach deu Uu1 ) Poggendurfl"s hnmlen, Ud. 52, S. 599.
475
tcrsuchungen von G u i b o u r t zeigt die glasartige arseniclite
Saure ein hdieres spec. Gewicht als die porcellaiiartige odcr
krystallisirte. Wenn also glasartige arseniclite SIurc aus
ilirer Auflfisung in Clilorwasserstoffslure uiiter Lichterscheinong krystallisirt , wobei icli keine Wtirineentwicklung beinerken konnte, s o scheint diese Erscheinung der Lichterscheinung beiin Glulieii des Sainarskits analog zu seya.
Die Lichterscheinung also, welche bei dem Uebergang einer Substanz iu eineu aiidern isomerischen Zustand wahrgeiiomincn wird , kann gleiclisam ein Aequivalen t fur die
W:irineentwicklung seyn , die bei ahuliclicn Gelegenheitcn
sicli zcigt, und wghrcnd bci letzterer eine Contraction stattfindet ,. niinmt man bei ersterer eine Dilatation walir.
Hr. H e r i n n n II liat die Ilmenslure, aufser in dem Yttroilmcnit, auch in dcm Pyrochlor voii Minsk gcfunden. Icli
habe zwar dieses Mineral nicht selbst untersuclit, abcr Hr.
W b l r l e r , dcr dasselbe analysirt hat, scliickte inir die aus
deinselben dargcstellte Saure. Ich fnnd, dak dicsclbe vorzugsweise aus Niobsliure bestelit, geinengt uiit etwas Wolfrnmund Pelopsiure, und eiuer nicht gnnz uiibetrlchtliclien Mcngc
von TitansBurc.
-
XI11.
Analysc des Bruunauer Meteoreiserrs ;
von A. D u f f o s uncE
N.W .F i s c h e r .
I ) Bebnndlung mit Salpeteraiinre.
5,16 Grainin voii der Meteormasse, welche inittelst eiiier gehiirteteii Feile von der ganzen Masse abgefeilt wordeu waren, wurden in einer Kochflasche, welclie iiiit einein Gasablcituiigsrolir verseheii war, dessen lufserer Sclieiikel untcr Wasscr ansmiindete, mit einem Ueberschufs reiiier Salpetcrsaurc bis zur vollstandigeii Auflfisung bebaudelt, und die Fliissigkeit bci mlfsiger W l r l n e bis zur Trockne
verduuste t.
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
0
Размер файла
301 Кб
Теги
ber, samarskits, uranotantals, bemerkungen, das, des, gewicht, specifische
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа