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Bemerkungen ber die ╗das sogenannte Toricellische Theoremл betreffende Abhandlung des Hrn. J. C. Hansen

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schon gesagt, eiiien Werlh von iiiigefahr 1,66 geben. Ueberdiefs iniifs mail diejenige dieser beiden Formeln, welche fiir
den Fall gilt, dafs die einfallendeil Strahleii winhvlrecht ziir
Reflexioiisebene polarisirt sind , ersetzen diirch die, welchr
C a tic h y dafirr substitriirt hat, eiiie k'ormel, die, durrh
Einfi'hi ung einer neuen Constank, der Bedingung geni*gt.
das Minimum fur die Incidenz des Pularisationsma\imurns
uicht strenge No11 zri machen.
W a s das Steinsalz betrifft, welches sich gegen die von
mir benutzte Warme wie Glas gegeii Licht vethiilt, so macht
sich Alles so, n i e wenn die Refle\ionsphlnomene rcprasentirl wiirdeii d1irc.h die Fresnel'schen Foimeln niit einem
Indel von nahe :,4A.
Eine beqrieine Art, diem Aussagv zu bewahrheitcn, hesteht darin ; das Verhaltnirs, in nelchem die angewandteii
Strahlen durch cine recht iririe rind weni; dicl e Steinsalzplatte gehen, bei alleii Incidcnzrn zwischen On r i n d 63" zit
inessen. Die Resultate, wc,lche der Vei such liefei t, stitnmcii
mit denen der Rechilung nach der \oil mir augegebcneii
Hypothese.
XII.
Hemerkirngen iiher die das sogevmniite
Toricellische Theorem(( betrqfenrle .¶bhancElung
des Hrn. J. C. H a vi s e a.
1)
(Mitgetheilt vom Secretair der iingarisclren Naturlbrscher- Gcsellschalt.)
I n der am 3. Juiii abgebaltenen Fadisitzung dcr riiigarischen
Naturforscher - Gesellschaft hat Hr. PI of. J. S z to c z e I. Fol
gendes mitgetbeilt:
,,In P o g g e n c l o r f f ' s Aiinaleii Iland 133, S. 2.59 tersiicht
1Jr. J. C. H a i i s e n den Heweis zit licfern, dak die Ausflrtfsgeschwindigheit des Wassers bei conslanlcr I)ruchhohe,
durch die Foruiel:
411
t)
= I’gk
bestimmt werde.
Habe ich den Ideengang drs Hrn. Verfassers richtig auf
gcfnfst. so bvstehi das Weseii drr 1)ednction obieer Forinel iin Folgenden. 1st
111 die Masse dvr driir1,enden Wassersanle.
g die Reschleiiiiiguiig dui ch die Sclin ere,
m die Aiisflntmasse per Seciinde,
die Ansfliifsgescbwiiitligheit,
so soll, vermoge der Gleichbeil der Effccte einer uud derselben Ursache, sepn:
Mg=mu.
. . .
. (1).
Anslalt tler Massen, die auf heiden Seilen der Gleichnng
als Factoren vorkommen, I\i)nnen die Gewichte derselben
eiiigefiihrt werden.
1st daber
A der Querschnitt der Oeffuung
h die Druckhtbhe
und wird das specitiscbe Gewiclit des Wassers als Einheit
angenommen, so hat man:
M = A h und m = A u
daher nach (1)
O=
Vgh.
Nun aber kaiin die Formel (l), wenn die darin vorhommenden Grs€sen so interpretirt werden , wie der Hr.
Verfasser gethan, gar nicht auf die gestellte Aufgabe bezo‘’,en werden. Die Formel ( 1 ) giebt namlich die Eudgeschwindigkeit derjenigen Masse ni = A n , anf welche der
constante Driick M g = A h g , miihrend einer Seciiiide thafig gedacht wird. niefs ist aber beiin Aiisflusse offenbar
uicbt der Fall; denn die ganse, eine Secunde entsprechende
Aus/h&smasse m, ist nicht eine Secunde hindwch dem consfanten Drucke ausgesetat. Anstatt der Masse m ist diejenige Masse (4 zii nehmeu, anf welrhe der constante Druck
ehen seine Thatigheit noch aiisiibt; wohl bemerkt, dafs diese
ThatigLeit nur in einer geringen, aber bestimmten Zeit T
slattfindet. Feruer ist die Austlufsgeschwiudigkeit u nicht
. .
478
die Endgeschwindigkeit pjr die ersle Secunde, sondern diejenige Endgeschwindigkeit, toelche der Thatigkeilsdnuer T
des constanten Dnicltes enlsprirhf. Es mufs also die folgende Beziehuiig:
n1g = p n
(21
s
bestehen.
Ueriichsichtigt inail, d a b (lie Liinge jener Wassersaule,
welche durch die Tlriitigkeit des coiistaiiteu Uruckes in der
Zrit t in Beweguug gesetzt w i d , d. h. der Wee, welclreii
tler Augriffspuiikt des Druches in derselben Zeil init gleich-
.
. . . . . .
V 1
fiirmig beschleunigter Beweguiig beschreibt : - ist, so hat
2
man
nz
/I =A
~-
.2’
Daher im Siiiiie dcr Formel (2)
Agh=A.-
v c
‘
. -ar
L
d. 11.
v2 = 2 9 it.
X IIJ. Ueber e i m vcrlesserte Construction cler
Grove’schen h-etle; voii J. C. P o g g e n d o r f f .
(hos
d. h1onntsbrricIrkti
t1t.1
Aknal. hpil lSGS )
D i e eigentlich G r o ve’sche Kette, d. 11. diejenige, welchc
Platin, in Salpetersaure steh‘end, als negatives Element eiil
halt, hat riiistreitig wegeii ihrer Sauberheit rind Netligkeit
zii allen Versriclren im Kleiiieii den Vorzlig vor der iiholiclreii Combination, in welchem das Mefall durch Kohle vertreten ist. So wie sie iiidefs bisber constriiirt worden, Iridet sie an dem Uebclstand, dafs die Befesfiguiig der Platiii
platte a n der kupfcnieii Verbiiiduiigsklemme Leiire redit
solide ist. In der Regel geht dabci die Platte, mittelst eiiies
Fortsatzes, durch eiiien Schlitz iin Porzella~~deckeldes
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