close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Bemerkungen ber die Zusammensetzung des Epidots.

код для вставкиСкачать
453
V I.
Bernerkungen iibrr die Zrlsamrnensetzung ilcs
Epiilots; oon C. Hurnmelsberg.
L m g e Zeit hat inan aiigeiioinmeii, dafs in den verschiedeiieu Abgiiderungeii des Epidots das Sauerstoffverhaltnifs
der Morioxyde, der Sesquioxyde und der Saure = 1 : 2 : 3
sey, uiid dafs sic dalier sammt uiid souders durch R 3 S i
+2ii Si bezeichrtet werdeii kthiiieii. Jenes Verh%ltnik
uiid dieser Ausdruck sind in der That sehr eiiifach.
Vor einiger Zeit maclite Hr. H e r m a n 11 in Moskau eine
Rcihc voii Aiialyseii bekaiiiit ' ), in Folge dereii er annaliiii, d ak uicht alle Epidote gleich zusammeiigesetzt seyeii,
soadern eiu fiinffach verschiedeues Saiierstoffverh~ltnib
zeigen; uamlich
a, = 1 : 2
:3
b , =1:14:2;
c, =1:1;:2+
d , =1:1;:2;
e, = 1 : 1 : 2 .
Die Formcl wurde die alJgeiaciac m R 3 Si + n k S i scyii,
so dafs iu
e,m=1
n= 1
a, = 1
= 2
d, = 2
= 3
c,
=4
= 7
b, = 8
=15
I1 e rin a ii 11 stcllt die Hypothese auf, dafs vou dicseii
verschiedencti Mischuugen iiur a , d uud e eigentbiiinliche,
dafs b und c abcr Mischungeu vou cb und d in gewjsseii
Proportionen seyeu. Er bezeicliiiet a als Zoisit, zu deiu
iiacli seiiieii Vcrsucheii die VarictSteii voii Faltigl , gewisse
vou Arendal uud Acbinatowsk uiid vou der Scltuiniiaja gehiireii; docli rechuet cr auch den Mauganepidot, deu Thulit uiid Witbauiit l ~ i c ~ h e Uie
~ , . deui VcrhsltniCs d ciitsprc1 ) Jouln. t in C l t e ~ ~lid,
. 43, S. 35. 81
454
chendeii Epidote neiiiit er Bucklandit, und findet, d a h
sowohl der eigentliche B. von Achmatowsk, als auch mancher Epidot voii diesem Fundort, so wie der grune voii
Bourg d'Oisaiis hierher gehiiren. Die Mischuugen aus Zoisit
und Bucklandit erhielteii den Nameu Pistacit, ( b = einer
Var. von Arendal, c = V a r . vou der Burowa uud vou
Wercbneiwinslr), obwohl dieser Name auch fur die griinen
Bucklandite gebraucht wird.
W a s die Mischung e betrifft, welclie zugleich die des
Grauats ist, so naliert sich ihr nur eiu griinlichgelber Epidot von Geier, deii Kiihn untersuclit hat; aulserdein aber
scheiiit dasselbe SanerstoffverhaltniCs im Allanit ( Orthit )
zu herrscheii, wiewohl diefs nocli nicht ganz sicher ist,
und hier auch noch Baseti auderer Art (Ceroxydul etc.)
auftreten. Alleiii der Orthit hat die Krystallforui des Epidots, so d a k H e r m a i i i i ihn einen cerhaltigen Epidot
nennt.
Nach H e r m a n i i eiithalten alle Epidote beide Oxyde
des Eiseiis; nur in dem voii Faltigl faud er ausschlieklich
Eisenoxydul.
Ich habe zu der Arheit H e rm a 11 n ' s einige Bemerkungen geinacht I ) , sowohl hinsichtlich der Thatsachen als der
Schlulsfolgerungen. Dafs ein Mineral in seine11 VarietSten durch den Wechsel isomorpher Bestaudtheile, elektropositiver wie elektrouegativer, verschieden seyn kanu, ist
bekannt genug. Dais aber auch seiue stihhioinetrische
Zusammensetzung variireu kiinue, habe ich selbst an deln
Turmaliu durch zahlreiche Versuclie darzuthun gesucht. Es
ist hieriiach wohl denkhar, dafs ein solchcr Fall auch beim
Epidot stattfiiude, ja wenn der Orthit wirklich hierher gerechoet werden darf, so verbiiiden sich mAt. R 3 S i lnit
n At.
ohne Aeiiderung der Form.
Allein abgeseheii vom Orthit mit seiuem Cer- (uiid
Wasser-?) Gehalt liefern H e r m a i i n ' s Aiigaben, wie niir
I ) IV. Supphnent
zu meinem Handwiirterbuclic.
Fcrner: Diesr: Ann.
BII.i G , S.89.
XIX
uucl A r t . Epidot.
455
scheiot, uoch iiicht deli Beweis, d a b die eigeiitlicheii Epidote noch andere Sauerstoffproportioneu als die eiufaclie
von 1 : 2 : 3 haben. Die vou Jeiiem aufgestellten Verhalfiiisse von I : 14 :2:, von 3 :1: :24 iind von 1: 1: :24 siiid
angenommen, nicht gefimden. Von ihueii ist das erste dein
voii 1 : 2 : 3 sehr nahe, und die Analyse des E. von Areiidal, den H e r m a n n hiernuf bezieht, liefert 1 : 1,91 :2,87,
so d a h die Frage hieran nicht zu entscheiden ist. Dic
beideu audercu treten zwar deutlicher hervor, doch arich
nicht iuit der Scligrfe, dafs man sie gerade iminer wahlen
miifste. So finden sich statt 1: 1:: 24 iu der Wirklichheit die Proportionen 1 :1,62: 2,59 uud (bei dem Bucklandit) 1 : 1,63 : 2,45.
Die Methodeii in derartigen Verbindungen die Mengeti
von Eisenoxydul uud -0Oxyd zu bestimmen, k6nuen nacli
inciiien Erfahrungen iiur zafillig geuaue Resultate liefern.
Fur die Epidote, welche aiige~ominenermafseiidie obigen
Gruppen c und d bildeu, stellt sich, wie ich (a. a. 0.)
durch Rechnuug gezeigt habe, annlhernd das eiufache
Verliiiltnifs von 1:2 :3 heraus, entweder wenn der Gehalt ail Eiseiioxydul geriiiger, oder, bei anderen, wenn
derselbe gleich Null gesetzt wird.
Hr. I1 e r in ;In u hat ineine Einwiirfe gegeii diese Ueutuug der Epidotiniscbung neuerlich beantmortet I ) . Er vertlieidigt die kleinen Differeiizen zwischen Versuch uud
Rechnung, die ja nie fehlen. Darnuf liifst sich erwiederii,
dafs inan vidlige Uebereinstiinmung iiieinals erwarteu dar f ;
nlleiu weiiii Jemand behauptet, eiu Mineral zeige iu seilien Varietaten nicht iinmer sehr einfache Verhaltnisse, wie
1 : 2 : 3, sondern zuweilen auch uueiidlicli complicirterc,
\vie 1 : 1; : 2,; 1 : 1%: 24; 1 : 1 $ : 2:, so i n d s Derselbe aucli
Bezceise fur solche Annahmen beibringeii, wobei kleine
Differenzen allercliiigs i u Retraciit koinineii, und eben als
Beweise diirften die hisherigen Epidotnnalysen nicht geitcxi.
Uin xinr einen Fall hervorzuheben, so giebt H e r m a n n’s
Atialyse dts Epidots voii Botwg d’0isnns das Verhzlfoifs
I ) Jouro. 1: piakt. Cliem. Ilrl. 52, S. 250
456
von 1 :1,62 :2,59. E r sctzt dafiir I : 1,50 :230. Uustreitig
pafst 1:1,60 :2,60 vie1 besser, d. h. 1: 1;. :2;.
Vielleicht
h’tnint Hr. H e r l n a n n eia, d a b diefs wirklich so seyn kiiuntr,
allein die Folgc davou wiirde s e p , dafs nian bald iiberall
derartigc Schwankuugen bei Mineralieii aniiehinen miilste,
d. 11. init Hru. H e r m a n u glaubeil, man habe es mit den
von ilim s o g e ~ a u n t e ~heteromercu
i
Moleculen zu thun.
W e r aber an deli Gesetzeu der eiiifacheu Proportioncu
Feslhllt, darf sich solchc Anuabinen nicht erlauben. Fur ihri
siod, weun er in dein Epidot iiur das Vcrhaltnifs 1 : 2 : 3
erblickt, die Abwcichungeu von deinsclbeii nicht in so engc
GrSuzen gebannt, iind er crkllrt dieselbeu aos der unrollkoinineiiei~ Reiubeit dcs Stuffs, dcu M~iigelii der analytischen Rlethode uiid ihrer Ausfiihrung.
Es bedarf wohl keiuer Erwiihnung, dafs fiir den Epidot
keine Bestatigung von H e r ~ n a n n ’ sAnsicliten in den Turmalincn liegeti kann. Bei dieseu siud die Proportionen
1 : 3 : 5 , 1 : 4 : 6 , 1 : 6 : 8 , 1 : 9 : 1 2 , 1 : 1 2 : 1 6 iminer uocli
einfache, und jede dcrseIben ist BUS Versuchcn abgeleifct,
die uiitcr sich oft mehr clifferircn, als die Epidotgruppen a
und d. W e r liier so verfsbrt, vvie H e r l n a n n bcim Epidot,
kiiniitc wolrl leicht zwaozig und mehr verschiedeuc Turinalinmisehuiigen annehmeii miisseu.
H e r i n a n n legt besondcrs Gewicht a d K u h n ’ s Analyse eiues Epidots von Geicr, welche die Granat (Orthit-)
inischun~ liefert. Er sagt, dafs bei der Isoinorphie v011
0.
C a uud Ce uud bei der Isomorpliie von Orthit und Epidot
cs vou selbst folge, dafs es Epidote von deui Sauerstoffvcrh2ltuifs 1 : 1 : 2 geben miisse.
Dieser Schluk lnachte doch sehr gewagt s c p Icll finde
cs wenigstens durchaus niclit begriiudet, dafs wcuu d e 3 S i
+kSi (iin Ortbit) gleiche Krystallforin mit C a 3 S i + 2 k S i
( i m Zoisit) zeigt, jeues aothwendig auch die Forim VOIJ
Ca3 Si+k Si habeii miisse. Zuviirderst i n u b bcwiesen werdeu, d d s die voii K i i h n uutersnclite Srilstaiiz wirklich Epidot war. Ich Iiabe eiiiigc Zweilel i n tliescr Hinsiclit ~ I I S -
457
gesprocben, da sic nur als gruulichgelbe biischelfiirmig vereinigte Nadelu charakterisirt ist, 1,88 Proc. beiln Gluhen
verlor, uud 2,76 Proc. Talkerde gab, mahrend die Epidote
soiist nichts oder nur aufserst wenig von dieser Erde enthalten. Das SauerstoffverltalluiTs ist in Kii h n ’ s Analysc,
wenu man ce anuimmt, Y,63 : 10,79 : 21,1, oder, wenn iiur
Fe vorbaiiden ist, 1232: 6,76: 21,1, d. b. im ersten Fall
ungefahr = 1: 1 : 2 im letztereu = 2 : 1 : 3. Meiiie Vermuthung, diese Substanz diirfte vielleiclit Grauat seyii,
glaubt H e r m a n n dadurch zu widerlegen, dafs er sagt:
also K i i h n ware nicht im Staude, Epidot von (;ranat
zu uuterscheiden!n Diefs koi!nte inir a b e r nicht in deli
Sinu kommeu, nur die bei sonst alinlichen nicht krystallisirten Mineralien so leicht miigliche Verwechsluug. Gern
hatte ich die fragliclie Substanz mineralogisch und chemisch
ii%her gepriift, indessen hat Hr. Prof. K i i h n , den icli uiii
Mittheiluiig des Rilaterials bat, dieselbe wegeii geringcr
Menge des letztereii abgelehnt, und baldigst eine Wiedcrholuug der Versuche versprochen.
W e n u H e r m a n ii fur seine Hypothese, dafs es gemisse
Gruudmischungen beim Epidot giebt, und diese in mancheu
. Varietaten ziisammeiikrystallisireii, einen Beweis in den1
Epidot von Sillbiilile in Fiunland crbliclit, der nach Nordenskiald oft Ortliit einschliefst, so spricht diefs, wenu es
wirklich eine rege1m;ifsige Verwachsung ist , iiur fur dic
Gleichheit der Forin, setzt aber nicht nothwendig die der
Mischung voraus, wie die Turmalinc, Augit rind Horiiblende,
Cyanit und Staurolith darthuii.
Sclion friiher habe ich den beknnnten Epidot vou Arendal, dcssen spec. Gewicht = 3,403 ist, miederholt uuterw c h t , und darin weder vor iioch nach dein Gliilicn eine
Spur voii E i s e n o q d u l auffiuden konneu. H e r m a n 11 hat
zwei Varietiiteu desselbeii aiialjsirt; in der einen (a), grofse
gruiie Krystallc, spec. Gew. = $37, faud cr 1,86 l’roc.
Oxydul; in ciiier audereii ( b ) schw#izliclii;riii~e~,spec.
G c w . = 3,19, faiid cr 5,2 Proc. Die Zusaiiiuieusctzri11;3 ist
458
iin iibrigcn nahe dieselbe, wie folgender Vergleich zeigt,
wobei das Eisenoxydul in H e r m a n n ’ s Analysen als Oxyd
berechnet ist.
Meioe Versuehe :
El e r m B n n :
b.
a.
Kohlenslure
Kieselsliire 37,98
Thonerde 20,78
Eiseiioxyd 17,24
KaIkerde
23,74
Talkerde
1,11
100,85. Flucht.
Stoffe
38,76
20,36
16,35
23,7 1
0,44
2,64 2 3 1
37,32 36,79
2235 21,21
13,63 18,74
22,03 21,27
0,77
-
Wasser _0,29
0,S.i
____
lti1,62.
99,53. 100,!)0.
2J1
Meiiie Aiialyscii rind a bei H e r i n a 1111 ergeben das
S s u e r s ~ o f f v e r b ~ l t ~1i f:s2 : 3, b hiiigegcu 1: 1,91 :2,97, wyofur H e r m a n u 1: 1,853: 2,575 setzt.
H e r m a n 11 sielit sich iialurlich durch ineiiie Auslyscu
iiicht widerlegt, weil ich, wie er meint, voii den zii Arcudal vorkommenden Varictzteii gerade uur c h i Zoisit WItersucht habe. Ich mfirde seiiieui Rathe gefolgt seyu, die
Vorkomlnnisse YOU Aclmatowsk z u w Bhlen, wciiii das Material d a m nicht gefelilt hatte. Ich miichte daher iin Iuteresse der Sache Hrn. H e r m a u 11 uin Mittliciluiig der voii
ihin untersiichten VarietZt bitten, wclcbc ihm das VcrlrBltiiiCs voii 1 : 1; :2: geliefert hat.
Inzwischeii Iiahe ich eiiieu schiineii krystallisirteu grulieu Epidot voii Bourg d’0isans iui Dauphine‘ uutersuclit,
besoiiders aus dem Gruude, wcil H e r i i i a n u vou eiiicr Vaiietzt dieses Fuudortes uebeii 13,37 Proc. Eiseiioxyd 5,55
Proc. Oxydul, uiid das Sauerstoffverhlltnifs voii 1:1,62:2,59
erhielt, melclies er = 1 : 1; : 2; nimmt. Auch B a c r hat
eiiieii Epidot vou dorther ncuerlich aiialysirt ).
Das spec. Gew. fand ich = 3,4G3 ( H e rui a 11 11 = 3,38).
AuCser eiuer Aualyse mittelst kohlensauren Natrous
wurde auf Eiscuoxydul gepruft , uiid zwar sow0111 duich
1 ) Journ. f. p a k t . Clrcm. Bd. 47, S . 4GI.
459
Schtnelzen des Pulvers mit Boraxglas in einem in eine Platinretorte eingelegten Platintiegel und Auflbsen des Glases
unter Luftausschlufs in Chlorwasserstoffsaure, als auch durch
starkes Gluheu des Epidots im Platintiegel, der in eineu
grdfseren gcstellt , und dieser in einen verschlossenen hessischen Tiegel dem Feuer des Windofens ausgesetzt murde,
warauf er feiogepulvert sich durch Chlorwasserstoffsaure
leicht und vollstandig zersetzen liefs. In beiden Fallen gab
Kaliumeisencyanid nur Spuren vou Eisenoxydul an, Natriutngoldchlorid wurde aber gar nicht reducirt. Man mufs daher den Gehalt an Eisenoxydul gleich Null betrachten.
Folgender Vergleich lehrt die Zusalnmensetzung des Epidots von Bourg d'0isans kenneu.
a.
8.
C.
Hermann.
Baer.')
R.
Kohlensaure
Kieselsaure
Thonerde
1,22
37,60
18,57
Kalkerdc
Talkerde
Natron
Wasser
21,19
1,40
-
O,46
37,78
21,25
3537
21,13
23,46
23,58
0,GO
O,17
0,4 1
_
_
_
9947.
100,22.
-
9937.
Das Sauerstoffverh~ltnifsist liiernach in
b = 7,Ol : 11,71 : 19,63 = 1 : 2,l : 2,s
c = 6,78 : 1492 : 19,94 = 1 : 2,2 : 2,9
und, bei Aniiahtne des Eisens als Oxyd, in
Q = 6,59 : 11,53 : 19,53 = 1 : 2,2 : 236.
Icli stehe nicht au, auch diesem Epidot hieriiacb das
cinfache Verhaltnils von 1 :2 : 3 zu vindiciren, obwvohl Hr.
H c r 1n a 11 u ohne Zweifel auch hier den Eiiimurf maclicn
.rvird, d a k es bei B o 2 q d'oisans Epidote von verschiedencr
~Usnlllulensetzunggcbe.
1 ) ZliltcI
v o n dwci ~ n e ~ ~ ~ ~ " .
~
460
H c r m a n n hat angegcben, d a t die Epidote nach detii
Gluben sicli gegen Sauren iingleich verhalten , dars dic
Zoisitc (1 :2 :3) sehr leicht, die Bucklaiidite (1 : 1; :2: )
sehr schwcr zersetzt werden, die Mischungeii beider aber
iu dieser Hiusicht das Mittel halten. Er wirft mir vor, icli
halte diescn Umtand mit Stillschweigen iibergangen. Diefs
is1 aber nicht der Fall, ich habe bis jetzt nur niemals G e legenheit gehabt, jene Angaben bestatigt zu finden, in sofern alle Epidote, die ich uutersucht habe, nach hinreichendem Gliiheu von Chlorwasserstoffsaure aollstandig zersetzt
werden. Hat aber das Gluben nicht bis zu einer gewissen
Stlirke oder Dauer stattgefuuden, so ist das RIineral Iiur
tlicilvrcise zersetzbar gcwordeo, wie Versuche an dem Epidot von Areudal und Bourg d’0isans zeigten. Eiuc Probe
des letztereii iusbesoudere, die eiuc halbc Stuude geglulrt
mordcn war, hatte ibr Ausehcii und spec. Gew. unveraudert behalten uud wurde vou Cblorwasserstoffsaure nur
zurn kleiiisten Theil zersetzt, als dieselbe Probe von neuem
stiirker und Iiiuger gegliiht wurdc, zeigtc sic sicli zwar wcdcr geschinolzen noclr gesintcrt, aber opnk, briiuulich, ilrr
spec. Gew. war auf 3,033 gesuukeii, und Chlorwasserstoffsiiure zerlegtc sic volistaudig.
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
0
Размер файла
315 Кб
Теги
ber, die, epidots, bemerkungen, zusammensetzung, des
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа