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Bemerkungen ber eine neue und zuverlssige Anwendung der Jodine durch Einreibung und ber ihren Gebrauch gegen Scropheln und einige Krankheiten des Lymphsystems.

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I
377
1
VI.
Llcmcrkungen tbcr cine neue und cuverlA&e Anwendung der Jodine durc/b Einreilimg,
,
und &a ihren Gebraueh gsgm Scrophrln und sinigs Hrank-
hsitsn &s LymphJyfisms;
voa
dem
Dr. C O ~ N D E
i nTGcnf.
F r e i b e a r b e l t e t von Gilbert.
meineni letzteii Auflatze iiber den Brztliclien Gebrauch der Jodine iiiifserte ich die Elofhung , es
werde das vereinte lleniiilien dcr Cliemiker i d Aerzte
iins aiif ein Jodine I’r+u-at fiiliren , das der tliicrifcllen Oekonomie beKer als die bisher bekannten 211lip, welclie iiiitzlich oder fcl~trdlichfeyn kiiiinen jc
iiaclidem inail Gebraucht. W e n n aiicli niclit eiii folclirs
I’rrparat, lo lianii icli doc11 jctzt weiiiSfieiis eiiie neiie
fclir eiiifaclie Art Mi dcr Jodine zit bedieneii angeben welche frei von den melirfbn Vorwiirfeii ifi die
niaii dem inncrii Gcbraucli diefiis Mittcls gemaclit Iiat,
iiiclit eine lo Seiiatie AiifGcllt voiiSeitendes Arztes erfordert, ~ i i d
von dernKrankeii kaiim in zn grol‘seii U o k n
geiionirnen werden k m n . Zugleich folleii die folgeiideii
Uemerkiingcn die Aerzte aiif den Niitzcii dcr Jodinc in
dcii Scr-op/Leln aitfinerklhm miclicii, der, tvenn er licli
bi.ftati#, iiiis diclks Mittel iiocli vie1 werther inaclieri
i i i i i l k , da gegcn jciic felir verbreiteto iirankltcii die
l-liilfe dcr h;uaTt biolicr voii lklir i i n p w i h n ErfiIs,
111
-
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r
378 3
11nd tlic Heiliing immer nur lehr langram war, oft
gar iiiclit erfolstc.
Die b6L'en Syniptonie welche Gch beim iiinerii
Gebriulch der Jodine SeZeigt haben Iclieincn bei einer klciiien Anzahl Meiihhen auf 6rtliclie Einwirkiins
dcr .lodine auf die Sclileimliaut des Magens, durcli einc Art von 1diol)iikrafie oder berondeie Anlage zii beriilien welclie viclleiclit niir angeiiblicklich ifi inid
wegeii der lie di& Mittel fortgeletzt, odcr bei nnvorficlitipr Steigerung, niclit ungeoraft branchen. Bei deli
iibrigen riihreii clicfe Syniptome ~ 0 1 1 der befondern
Einwirkung der Jodinc atif das Lyniphfyrteni her, aiif
der zuglekh, wenn fie matlsig und yon gqiibter Hand
beniitzt w i d , der Erfolg rlicfes Mittels in den Krankheiten dcs LympMyficms bcrulit. In beiden F ~ l l c ~ i
find die Symptome weEntlicli verrchieden ; lie kiiniieii
ficli aber complicircn odcr Xolirt auftreten.
Um dicfen bcidcii Wirkiingen mid vorziiglicli
der erfieren, ausznwciclien, konimc es darauf an, daclite
ich, die Jodine auf eiiiem andern W e g e alr durch deli
Magen in die thieriklie Oekonomie zii bringen, daniit
man dielem feinc volle WirkCanikeit erlialtc, und allen
illis clcr Wirkuiig dcr .Todine auf die Sclileinil~autdes
Magcns Iiervorgelienden b o h Symptomen ausweiclie.
Icli Iiefs dalier ails $ Uracltme Jodine - N cq7erJof-fiiurem K d i i d 1; Umen Schweinefett eine
I'onimnde bereiten. Ilavon vcrordnete ich des Abcnds
u n d des Morgens eiiier l-Id&uIs grofs auf den Kropf,
oder in den Scrophelii auf die verfiopften Driilen, oder
anf die Brnltdriifcn 11. 1: w., oder auch la1~gs dcr
Lymphgcfiil'se cinzureiben bis die Poll1nde gaiiz
einsel'ogcii ley.
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I
3
579
Einc Frau, 28 Jalir rlt, war feit lanper Zeit von
oinem grofmn Kropf in dem rechtcn uiid iiocli weit
mghr in deni liiikcn Lappen des ScliilJkBrpers be181ziigt der Gcli vor drei Jalir.cn wiihrciid einer ScliwangcrCcliaf1 noch betriiclitlicli vergr8rsert hattc. Er beliiiid iiach mcineni Urtlicil niir in einem vermehrten
Unifang, oliiic orgiuii1'clie Verletzung; nberdic Stimnib
war dnrcli ilin verandcrt iind dieHefpiration erfchwert.
ficli die GcNicli aclitti~\Sigcn Einreibiiiigcn IIAIIC
Ccliwulft merklicli erweiclit dic Haiitwar dicker und
AicliloKer gcworden i. 1~ac11.14Tagen war die Verkleincfich in mclirung nocli betraclitJiclicr, der Kropf II~IIO
rcre kleiiie Lsppclicn getlieilt, welclic dciitlicfivoii ciiim d e r zu unterlbheiden wnren, tiaid em Ende eiires
Monats, verfcliwriid er gPnzIicli, nnd Stimnio niid Re, fpiration waren wiedcr naliirlicli, olmc dali dieKranke
irgend eiiie oiidere Wirkiins von d i c h lMittel verfpiirt 118tte.
Durcli einen folclien Erforcq ermutliigt beliaiideltc icli nacli diefcr neiicn hlciliode 32 Kraiike voii
verl'chiedenem Alter und GeTcldccllt, die allc melir
OJcr weniger voluminol'e KrGpfe liat~en
; nielir als
dic Ildftc von iliiien wiirdc in dem Zeitraiim von 4 bis
G Woclieii vGllig, iind aiicli die iibrigeri melir oder
iniiicler Sclieilt. Bci dreieii dcr Gcfclirviilrtc, SPcke
OJ,T hmwe, icli nicht gcglaiibt liatlc, s3iiizlicli verrc1lwindc)i zii machen, 1iirtt.n fie Gcli vrli vdlig niif,
mcl~demdic Einreibwigcn h i t niclirrrii 'ragen oiissc1;'tLt wordcn waren.
Die Jodine giclt all'o, weiiii man Iic unmittelbar
in 43s Lyniplifvficiii bring1 sanz tiliiiliclic! Rcfriltatc,
wic wcnn iiiaii fie inircrlicli aiiiiii~t.Dic L)aiicr der 11~-
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I 580 3
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l ~ a n d l i i n ~die Vcrdickung urid GefcIiineidiSkeit der
11;111t,dio Erweicl~iingdas Kropfes Ceine VerkleinsI - I I I I S , Ceine Trciiniing in nielirere S k k e (KpJles), GelClirviilfic oder Lrppchen, das Auflioren der Synipiomc gertiirter Rcf1)iration uild verundertcr Stimme,
bcfolgmi genau dcnl'elbcll ( h g . Und es h a t mir geI'cliienen diefes neiie Vcrfalireii fey eben To wirkfam
als der iiiiicrliclie Gobraiicli der Jodine, i n Kranklieiteii
dC6 Lpphfyficms ohne organifche Verletziing.
Ich
lrnlte dicfcs fiir die Vollendnng meiner Entdecknng,
da wir niin wilTeii, dicl'es W i C I l t i g C IIeilmittel ficlier,
leiolit und von den Vorwiirfcn, die man feinem innern
Gcbraach maclien konnte, befreit, zu branchen. I n vieleii FLilleii diirftc es ziir vollkom~nneii Heiliing allein
aiisrciclien rind. wo das niclit der Fall ill, wird
docli immer niir nolhig Ceyn, eine gcringerc Meiige
Jodinc inncrlich '111 geben.
l:iiic I'rai~ I l a t t ~5 [~117L?il dcr AuflGfiing des jodi~iehrltigenJodine-WalTerfioff-raiierii Iiali's verbrauclit,
oliiie eiiie aiidere Wirkuiig als Verkleintrun~eines
dcr liiirterten und griiCSte11 Krijpfe, die icli SeCclin h b e ,
w~al~rziinel~msn.
Kncl~dciiiIic diel'cs Mittel leit recIis
Moilaten anegefetot hatte, iinterwarf Gc Iicli dem ncuen
Verfahreii iuid in G Woclien wnrdc der Heft der Gefcliwulft fafi gaiiz aiifgeliifi. Ich relie dicfes Air eiiien
Ucweis an, dak i i i ScwiITcn l'nllcii bcidc Metliodeii ficll
weclilcll'citi~unterfiiitzaii kiiiiiicii.
Obgluicli icli bei diefcm lieuen Vcrfalireii kcines
drr iibcln Sy iiipionie wahrgenoniiiien liabe die man
dcr J d i n e Scliiild giebt, lo war icli doc11 ebcn To M i r
aiif iiiviiicr Huth, id3 h t t c icli fic inncrlicli verordnrti,
n i i d licl's dizs Einreiben, Ibbald die W-irkung d e ~ e l l i w
,
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C 381 1
auf den Kropf lich dcutlich lid'serte
,
auf 8 Tigc ~11slktzen und daiin erfi wieder vornehmen, da ciii 211
Cclinelles Veriiclirvinden groher und alter Gel'cliwiilfic
Cclladlicll ley11 konnte uiid icli die b3Cen/Sym1,iollle
fiii*cIitete welche niir aus einer Art von Satamtion,
oder aua zu heftiger Einrvirkiuig auf die Lympllgefabe entrpringen ZLI kiiniieiz I'cliieiien.
Bei alleii Kriipfeti, die ich beliandelt hzbe niit
Jodiiie ;uCserlicli odcr irinerlicll liabe isli srol'so
Wiclitigkeit auf die Brtliclie Behandlung de, Kropfcs
vor oder wilhrend der Iiiir gelegt. Sic unterfiiitzt die
Heiluiig niiichtig ; vorziiglic1i Miciiieii in nianclirn
E'illcn lllutogel iiiid er\vcicIiciidc l'oincii tatioiien ,
dio Wirkuiig dcr Jodine
hegiin&eu.
Ich liabe
F J l e gefelin, wo der Kropf bilrter wurde id otwae
ZLL lclimcroeii d i n g , Blutegel aber diefe iirtliclit: I\eizi111g, welclie dcr Jodine eigeiitliiiiiilicli ift, verlcliwiiideli iiieclitcii , wornacli dil~inder Kropf lciclit Iieilte.
oft RLLCII wenii die Jodiiic keiiie nierkliclic 1;inwirk u i i s aitf den Kropf h f ' s e r t e , leitete mchrmaligcs Aii1t-r;cndeiivon Blategeln felir fcllnell dic Meilung eiii.
Es ill a l h iiiclit genng, die Jodine 1; auf g w a / / i c wo/d im Kropf, deli Scroplielii, oder jeder m d c r i i
liraiiklieit des Lymplil~fienisZLL verfclireiben, l b i i d ~ i - 1 1
es gieht noch andere Iiidikationen zii erfiillcn 1%c ~ i ~
mian den Erfolg habeti will, der ficli voiz eitieiii Ib
\viclitit;cn Mittrl erwarten kfst.
Die niaclitige Wirkiiizg der Jodinc n u f dpo LympliIjfiem hat iiiicli bcwogen, fie in Fsllen von S c r c y h l u
o h e Fieber anziiweiideii, d. 11. in deli Fallen I'cliuwrzlolcr Verfiopfiuig dcr Halsdriifen, welclie dds UiiSliick
garuer Familieu ausniaclien~~ i i dder I:ifols Iiat iiicii1-
,
,
,
,
,
i
C 382 ]
15cwaItuiigen liilertroffeu. Ich habe die Aufl&ng in
kleinerer Dolk nnd rnit der n~inlicheii Vorficht als
beim Jkvopf gegeben, uid zwar mit bittern Mittoln
1llld irgcnd einem aromatircheii Syrup verfetzt wenn
&he gewiff; Schwsche, die man bei rielen Scrophuliilcii
findet vorhanden war. Die Heilung befolgte denl.elben Gang wie beim Kropf; die Gefchwdfie l011derten
fich cJe/lont d.4tuchkes), wurden beweghller, kleiiier,
weicher , die Verfiopfung des Zellgewebes aber , wodurcli es dem GeMd als ein lcerer Sack erlcheint,
dauerte noch zienilich laiige, elie fie Saiiziicli verI'chwand 9.
Du&gm habe ich .in rnehrern Fdtllen zar keine
Wirkung wedrr gute noch IcIileclite, gelelin, 0111lc
die Urfache muthmafseii zu kiinnen. Dallclbe j f i der
Fall befth KIW$, Ich we& mohrem Fdle, wo JodinePr;iparate innerlich genommen bei Gcliern Spuren vori
,
,
,
*) Von mehrern F%llen will ich nur zwei anfuhren. Bei einem
hliidchen von 17 Jahreh zeigten ficb reit 15 Monaten, unter dam
W i n k e l der Kinnlade und I h g s des Halfes, Partieen fcrophulbfer DrUfen, voo denen die Uterfie ein Gefchwiir bildete.
Vergebeus hatte man viele Mittel vcrfucht. Ich verordnete cine
Auflohng des Jodine- haltigeii Jodine-Wafferfioff-faixern KaIi,
und in Zeit von 6 Wochen hntten fich alle Driifen zertheilt,
mit Ausnahme der in Vereiterung Gbergegaugenen, bei dar
eine FiQel, die bis in ihre'hlitte drang, eine chirurgifche BcLandlung nSthig macht. - Ein anderes lunges Madcben v o n
14 Jahreo hatte feit 6 Monateo liugs des Halfer eine Partie
verfiopfter DrGfen; umfonfi hntte man nlle allgemeinen und
Grtlichen Mittel, die in ihnlicben FPIleu aiigezeigt find, adgewendet; der Ciebrauch d e r Aufltilbng des Jodine haltigeh
Jodine -WaBerfioff- fauern Kali wfihrend eines Monatr reicllte
hin. fie 2u heilen.
Coind.
-
C 383
3
,
Scroplieln wie Lei der Atificiiciiteiiiidiiiig. 11. f. w . ,
dcn be&n Erfolg gclinbt lidbcn. B'ei dcii Scropliclii
Jiabe ich iiiciiic iieiie Metliode durcli Eharcibiingcii
niit fafi glcicltern Erfolg aiiscwciidet, als \Venn icli
dic Snlz- Auflofiiiig vcrordiivt 1i;ittc. IndelTcn glaubte
icli die letztere vorzielieii zit i i i t i l l e i i , weil fie in kleilien Dofell anl'serordenflich -t&rifcli ifi ').
Ein Millel, d,ia cine I; iiiiiclitige Wirkvfig aitf
Lymplilyfieiii iiiifsert, M t c es iiiclit ouch eiiien
bewnndernswertlieii Erfolg Ilaber~, wenn niaii i n dcr
BeliandliiiiS m i t deni Queokfilber abwechfclte, . oder
wenii man Jodiiic - Queclifilbcr oder Jodiiic - WnlTerftoff- hiires VuecliIillJer i n I:rlleii anweiidete, wo Svpliilis iiiit Suropheln complicirt! ifi; eiiie Cornpliention,
die bei der ariiierii KlalTc iii grofwii Siiidteii liiir zit
likufig ifi. wo Iicli oft Riisl'cliweifuiig iiiit dciii fchreckliclifien fileird geyaart fiiidet ? Da6 Queckfillcr 1i6i.t
dann o u f , Si,cciIikiim ~ e g e i idie entartete IiraIik'lieit
Z U Ceyn iiiid die BelicliidlLtiig Lefc1ir;iil;t
ficli iiur
auf dic Syinploiiic, oliiie dalL irgeiid e i n der bislierigeii Mittel deii Griuid des Uehels a n erreiclieii vermag. Und, ibllte nicht aiicli eiiie Vei.l,iildiiiit; dciJodiiie mi t deni Queckfilber in deii I'cilleii helfen
w o das lypl~ili~il'clie
Gift bei eiiieiii der Aelterii die
das
,
,
*) Bei zwei Perhien maclite iclr den Verfuch, und bedeckte
bei der eiiien eitie lcropl1uliire Verhartung, bei dcr andcrn
einen Kropl, mit einem PflaRer, das aus einigen Grnnen Jodine -W&erRoff fauern Kali's und a u QuechfilberpflnRer
~
benand; es entnandcii daiiaclt Puffelti, falt wie nach der Aiitlienrietli'lcheii Salbc, u i i d rclt war daher geiiotliigt, den GebraucL a u s d e t r e n .
Coincl.
-
E 384 I
Soroplielkrairklicit bei iliren Kinderii eiitwickelt ? (S.
Alibert, Refcri t. des mnkad. de In p e w , 0 2 6 . )
Zwifcheii en organi fclien Fehlern dcr Ovarien
iind dts Schildkijrpero, ift eine in aktifcher Hinf c h t felir merkwiirdige Andogie. n beiden findet
liiaii ini Falle fehlerhafter Organilation i n einer semcinlcliaftlichen Hiille Sgcke, deren jeder von fehr
verl'cliiedener Natur iR iind fehr verl'chiedciie Korper eiiifchliefst , a l s kiiiicherne oder knorpelige Concremente, oaer Ergietsiingen voii Gallert , von Bliit,
von Lyniplie oder blotsen Serum, von welchen die
fetztern e m betrgchtliches Volumen erreicheti k6nmen. UWep den unzlthligen Kropfen, welche icli beliandelt habe, waren einige fall iinzweifelhaft leriil'e
Sgcke, iind docli wiirJeii niicli fic geheilt. Nacli dieTen Beweil'en der erIiauiiliclien w i r k u n g der .lodine
aiif dam Lymphfyhm zweifle ich niclit, dab lia fi&
nicht in milnchen Fdeit von WaITerfiioht ohne bef'onderc Coni dicatiou ( e s m a g eiiie allgemeine oder
eine Sackwil If erfiicht fej-n 1 , wenn die Haiiptindi katioir ill, die Eiiifaugung zu erhohen, mit Gluck wercle
onwenden lamen.
Man laube nicht, dafs ich die Jodine zii einer
Panacee er eben wolle; z w e i j ~ h i g Erfaliriing
e
aber a n
mehr d p 290 Krankeii hat mich belelirt , d a b fie cines der Mchtiglien uns belrannten Rcizniittel des
k y m ~ h f y f i e m a i l l , iind die Manniclifaltigkeit der
i a n heitcii, gegcti die icli lie vor etchlagen habe, ift
nur l'clieinbar, veil fie alle urVer etzunsen des iiiinilichen Syfiems find. Allee ;'h bei diefem GegcnRande
neii, dae Mittcl felbfi, wie feine Wirkiiingsarrt, die
Weile, wie cs zii bereiten iind zii braiiclieii ift, welclie ~llgemcitieoder ortliclic Umllgnde Jes Syfienis
die Wirkungeii derelbeii aufheben oder uingekehrt
zii miiclitig machen, nls Jars marl es verordnen diirfte.
E6 offnet Iich hier dalier dcr I'liyfiologie und deli
raktil'cliw Acrzlcii ein weites Feld der Unterliicliung,
gei der man Gch indefs nicht oft genu den bekaiinten Aiiefpruch Boerhave's wicderholen aiiii, at prudenter o prudente medico, /imethodurn rmoci8,e nlpine.
B
I"
a
a
L
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