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Bemerkungen ber einige Gifte und Gegengifte der Westindischen Inseln.

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VII.
Benterkurigen iiber einige Gzyte urzd Gegerigiyte
der WeJtind@hen lnfeh;
r o n dsm
Dr. C H I S H O L M .
(Frei Gberfetzt aus eiaer VorIeC in der phylik. Gel: zu Genf,
gehalten irn Juni 1820.)
U n t a r den zahlreichen Beifpielen von Ausgleichung,
allf welclie wir iiberall in derNatur treffen, find keine
bewiindernswiirdiger ale diejenigen, welche die wcile
Vorficht darthiin, mit der die Natur gewijhnlich die natiirlichen Heilmittel gerade'da hat wachfen M e n , wo die
localen Krankheiten, gegen welclie fie helfen , h ~ a f i g
find . . Die drei folqenden merkwiirdigen Thatlachen iiber die hschfi fonderbare Vereinigung des
Heilmittels rnit der Kranklieit in einigen Gegenden
der heifsen Zone, werden der Gelkl1"Clinft vielleiclit
lieu r e p , da man fie ruraerhalb Wefiinclien kaiini
kennt.
,
. .
Die erJe lernte icli in Guyana kennen, auf einer
Reire mit einigen Freunden i n das Innere von Dernernri. Der Boden befielit dort fafi ganz ails f&rfeiI~errl
weifsen Sande, ifi felir liiiglich iind I'cliicn ganz
unfruclitbar zu f e p , iiur dars cinige relw grofse Bauw e darauf fianden, die fafi nur cine Jiriccliende Rebe
x o n lebliaftem Griin hervorbrachten (?), dcren Trouhcw
,
c
287 3
igrnppes) f i c I 1 bis i n grorse W e i t e n verbreiteten 3. E i n
dort wolineiider Ilolzhtindler (lucheron) Hr. E d m onfio n , Lci dew icli mich iiacli der &I~iinenPflanze, die
,ich linter fo fonderbaren Umfiiinden farid, erkundigte,
erzdilte niir., er habe vor eiiiigen Monaten &lnZ anfserordentliclie Heilkrirfte an ilir kennen gelernt bei
Gelegenheit einer Angen-Entziindiing, die ilini woclienlang die griifsten ~3chnierzcnniaclite und gezwungen
hattc, fcli im Dunkeln aiifznlialten. E i n Indianer, der
i h i in diefem Ziifiande fand, holte eine W i i r z e l diefer Pflanze, f'chirlte die braune Maut ab, fammelte Corgfaltig die diinne Lage Bart, welclie Gch unmittelbar
tinter der Epidermis nnd iibcr dem fafriseii Theile der
Wiirzel Giidct, iind prefste fie auf ein wenis Baumwolle m s . Er. that daranf in cin trichterf6rmig gebognee Blatt init den1 Milclilafte dcu Uafies gefchwaingertc
Baumwolle, braclite die enge Oeffiiiiing des Tricliters
zwifcliea die Aiigonliedcr uiid driickte die B a u m ~ o l l c ,
lo d d s eiii eiiiziger Tropfeii des Milclifaftes i n dos
Ange fiel. So inaclite er es niit beiden Augen. Als der
Tropfen niit dem Ange i n Beriilirung kam, fpiirte der
Kranke eincn lieltigen Eindruck aiif Ziuige und Gaumen, Tiih u n d bitter zugleich iind fand Iicll danii
erleichtert,. Nachdem diefes am Abend und 110cl1zwei
Tagc lang wiederholt wordeii war, fand rich die AIIgen-Entziindung vSlli6 Sehoben To dds er wieder an
&ne Arbeit gel111 konnte. Angen-Entciindnngen find
dort linter Eingebornen und Europzern lchr gemein,
,
,
,
*) Bignonio pubsrcms L.fand Aublet in Guyana bis zur Spitze
der IrSchlten BPume fich heraufrankend ; cine Bignonie mit
Traubcn ( Bignoniu racemo{u Lani.) w!ich(t riach Ccmmrro%
G.
auf Mndagaecrr. (Diet. J. fc, nut, j
[ 188 3
,
tlnd rGhren von dem Glanze des wciLs.cn Sandes der
deli Srbl'sten Theil des Bodens ausrnncht, oder von den
feirien Staubtheilchen her, mit denen die Augen angefiillt werden. Der Indianer fagte ihni, dafs Ceine Lands]elite die Pflanze Akuferuni und Waranni, die WeiCsen
aber A u g e n - W u r d nennen, und dais fie allgemein als
ein kraftises Specificnrn in Aligenkrankheiten gebranclit
werde. In dar 'That brauchten naclilier melirere Bekannte des Erzahlers. fie mit gleichem Nutzen. Diefe
Erz&lung veranlnfste micli viele dierer Wurzeln niir
211 -,ert'cliat€en,
iun fie bei nieiner Kuckkelir nach der
In re1 Granada ill Aiigen Entziindnngen anziiwendcn,
nucli einige der in dem randigcn Boden w a c h l ' e n d e ~
Exemplare cter Pflanze mitznnehmen, und von illnen fchickte icli einige Hrn Anderron, Vorftelier dcs
K6niSl. botanirchen Gartena auf St. Vincent, dem Dr.
Sibthorp zuOxford iind dem Dr. Duncan zu Edinbiirg.
Ich Iiattc iin J. 1790 Gelegenlieit von dierer Wu rzcl
in drei Fnllcn ciner Ophthalmie Gebranck zii niachpn ;
der Baft war cingetrocknet iuid icli n d s t e ihn, naclL
deni AblBfen, mit kochendem Wall'cr auszielui. Vorl
dierem WalTer bracli te ich i n jcdes A u ~ e6 Tropfei, ;
die Kranken enipfanden fogleich den von H r n EdmolilIon angegebenen Cftl>lich bittern Gefcllniack iind groQe Erleicli teriins: nnd waren nacli 6 Tagen fortdnnernden Gebranclis vollkommen genelen obglcicli fic
mehrere W o c h e n lang fellr ausgefianden und weder
die inner11 noch die Bnl'sern von illlien gebrancllten
Mittel das gerin$e sefriiclitet hatten.
Die Ahferurzi oJcr Augen- Wurzel ifi cine Art
der Uignonin welclie mir IIr. Auderlon i ~ n dich,
c~bcreing-ekomii;ciif i ~ i d wegen ilircr an"seror.dentli-
-
,
,
,
,
,
&en Heilkraft ophtirnlmicn zu nennen. Ich hatte den,
Dr. Duncan zugleich mit den Pflanzen eine ErzNhlung
von ihren Krirften, und die botaiiifclien CharaI,teTO derlelben, nach der genauen Befkhreibung
Botanikere des Kiinigs, Hrn Anderron, augeCcllickt und
or bat fie, wie icli glaube, in feine Commentaria medim fur 1791 und 1792 eingeriickt. Die botanilchen
Charaktere der Pflanze find nieiiiem GediCchtniKe entfallen, und ich habe meinc Papiere in England gelalfen. Ztirtlich iR die Pflanze nicht, und ih glaube d&
fie fich an dae Klima Europa’s gewiihnen, und \Venn
man fie auf den rechtenBoden briichte, bei uns einlieimifch machen liefse. In dem botanifchen Garten auf
St. Vincent, wo man fie auf die rcchte Weife bcliandelte, kam fie lehr gut ; iiicht fo zu Oxford nnd inEdinburg, wo lie krilnkelte, w e d mnn fie nicht auf den
rechten Boden gebraclit hatte. Als icli lie das letzte
Ma1 in dem botanilclien Garten zu Edinburg im J.
1813 f‘h
rieth ich dem Gtirtner, fie in Sandboden zu
verfetzen, nnd icli linbe gehiirt, dale lie darin 6hr gut
gediehen fey.
Dar cwcik fehr merkwiirdige Beifpiel eine, Cegengifteo, welches gleicli neben dem Gifte whhfi,
giebt der Manzanillo (Mnnchinnl,Mancenillier), ein
Baum’, den man auf den mehrlten WeRindXchen Inleln an den findigen Meeresufcrii findet, wo er zum
Theil gmze Willder bildet. Die Frucht JeITelben
fimmt in GrG&e, Geftalt Geriidi und Farbe fo ganz
mit dcn rchiinfien Arten unl‘erer Aepfel iiberein, dale
man gereizt wird fie zii kofien; fie ifi aber ein gefllirliches, felblf tSdliches Gift. Die ganze Oberflgche
,
,
,
hd.JU@JGL, Be 10?St! 3. J.
lFb, s6 3.
T
[
ZiJO
1
des Bauiiis ih in folcheill Grade giI'tiy, Jars wet111liegentropfcn von den Blattcrii JcKeIben ailf die l l a ~ ~
fallen, fie Blare11 zielin. Man behanptet Ibll~B(wel&es ich j d d l iiiclit verbiirscn will), die qanze AtmoL'pliZre ley miter dem l3aanie voti giftigen Mi:ismen
gdchwYngert, Ib dal's es mit L e t e w p e f a h r verbuiiden
fey, im Schatten dcs Baiinies C ~ I I Z O ~ C ~ C ~ I J ~ I I .
Die Gegenniittel gegen diefes Gift linden lich tinmiltclbar ncbcn dcmrelben. Das erJe gieht ein grorser
fcllijner Bnum niit weifscii trichterformigep Bliithen,
fj'ignunin leucoxylon L., welchen dieEinwohner wezpe
Ceder neniien *I. Ueberall w o dcr I~Ianzanillofielit, findot fichneben ihm eine folclie weiCse Ceder, die ihre Blat1t.r niit den Ikinigcn unterinengt. Der Saft ihrer Rinde,
var.ziigIicl1aber ihrcr Bliittcr ifi iiinerlicli geriommen
pin liclieres wid rchrlell wirlcondes Gcgengift gegen den
Gcniil'e dee MariCchinelle-Apfele, fiillt die dadiircli entfiandenen Sclirnsrzen, verliiitet aIlc fc:IiWcIien FoISen
der Vargiftling, nnd lieilt aiif der Stellc die Ulaien,
welche der Ccharfe Saft des Apfels im Schlunde oder
in1 MaSeninunde zielit. 5 s ifi hinreicbend, die Blrtt w der weilken Ceder zii kaiien, iind man braucht
keine Zeit mit den1 AusprelTen ihres Saftee Z ~ Iverlieren. Ein ZweiCe~Gegengift ifi das Meerwnffeer an den
Stellen des ufers, wo der giftige Manzanillo Aelit ulld
anel~lilisfslichW g c l l k M a n braucht Gcli nur in diefee
,
*) Bignonie &pcorylorr L., die Zierde der WBlder Guyanss, iR
ein 40 Furs hoher h u m , mit weilieu wohlriechenden Blltteril
iind feinsm hartem Holm von FcLGnem Gelb ; Bignonia 'crucigem ill dagegch eine aben dort wachfendc anklimmende PEanzc mit Ranken w i d Bliithen in Troddeln (grappsr); wonacli
S. 488 A m . zn verbeKern in. (Dirt. der Jk nat.)
Gilb.
c
291
1
Wafler zii tanchcn iind cinc kleine Meiige dtvon zu
verl'clilticken , urn alle fcl~iidlicl~en
Wirkiingen
Giftes c b ~ i fi'o Gclier zind eben To Ichnell aufzuhebeil,
als mit derii Sift der weirsen Ceder ').
Der giftige Manfchinelle -Apfeel Celbfi befitzt Hcilkrnfte g c p n die hartniickigen Ccliwanimigen Auswiic1~fe (cmhs oder tiibboes), wclche nacli venerif'clien
Krankheilen ~ y w ~ zuriick
a )
Ileiben. Man macht neLen dem Banme cine ziemlicli SroTse H6hlling i n den
Sand , T~liiclitetdarin Kolilcn uiid Masfcliinelle-Aepfel
abweclilelnd iibereinander, fteckt den Haufen an, iind
k i l t i n den dicken Qualm der auffieigt das krankeBcin,
bedeckt niit einein Laken, iim den DiinR zuriick zii
halten ; die liarten iind rclimerzllaften Auswiiclife erweichen biiiiieii einer Stunde, und lallkii lich dann ohlie
Sclixtierzen m i t cler Spitze eines Federnieflers ansrot ten.
Das dritte Heirpiel, wclclies ich anzufiihren Iiabe,
betrim einige Wefiindifclie Fiycche, die in gewiKen
Jalireszeiten ohne allen Naclithbil gemOKen werdcn,
i n andern aber melir oder weniger giftig find. Ganr
befonders gehiirt daltin der Aerenfifch init gelber
Schnailze (Clupen thryr', Melette) welcher ziz Zeiten
fo giftis ifi, dafs er rclioxi todtct, wenn daa GenoITene
nocll im Magenniunde ifi, ohne bis i n den Magen
gelangt 211 feyn. Ich habc geTchn dare MenCchen in
weniger als 10Miniiten nacli dem G e n d a derelben gcfiorbeii find. Oline mich i n UnterTuchungen iiber diere
,
,
*)
Dafs auch die barten Beeren der auf WeRindien und in
Siidrmerika hlufig wachrenden rankenden Pflanze Nhmdirobe (Fmilfea), ein entkhiedenes Cogengift gegen das ManRhinellc Gift und andere mllchtige Pdanzengifte i R , hnbeo
Gilb.
wir in dem vorigen Auffatze gefehn.
-
T2
r
292
I
,
ronde&are Eigenfcliaft einzulafren welche niir einigen Filcharten i n sewiflei1 Jahreszeiten ( i m Februar
ulld J L i l i ) zukijmmt, u n d die man nur i n Meeren
walimimmt, welche I n t l n , die lich unter beToilderll
UmfiXnden befinden, befpuhlen legniige ich micll,
llier diere Filcharten aufzuziihlen. Sie find : Percn maj o r Brown's oder Efix Barrecudn Sloane's ; Corncinus fuscus; Sparus chryfip; Coryphnenn (Dorado) ;
Scomber mnximus; Muraena conger; Clupea thryJn,
trigla, Ji~bfusca; eiiie andre Art von Scomler, den
m a n Cnoalloe neiint ( BeliJtee monoceros ); Corncinua
minor, u n d einige Abarten des Cancer rirricola.
Unter diefen Fifchen find die ~ e f ~ h r l i c l l f i eder
n
.Bai*recutlrr, die Chpen thryJa, und der Coracinur
fuscuy, befonders der zweite.
Der Unifiand, aiif dgn ich Iiier aufmerkram maclien will, iTt, dafs diefes Gift licli i n den Firchen gerade wrilirend der Zeit Bufsert, in welcher die Reifc
deo Zucker-Rohrs filllt, und man den Saft dell'elben au6prefst. Dieler Saft ifi ein zuverldfiges Gegengift des
FiTd~giftcs,\Venn man i h n in Zeiten ninimt iind elic
diefes Gift feine volle Kraft auf das Nerven- u n d
Gefd's - Syfieni ansgeiibt hat, welches freilicli bei der
Clupea thrdv@ fafi augenblicklich gerchieht. DieCc antivenineufe Eigenfch aft desZuckers warbislier fafi n u r dell
Indifchen Vdkerfchaften bekannt. Sie kBmmt auch dem
SaAe der Pflanze zii, welcheiinv die fiifsell Erdgpfel giebt
(Conooloulus bntatas).hZan zerreibt eiiie der beidenl'flan.
pen zwifchen zwei Steinen, und v e r ~ ~ l ~ l afobgleicl~
ckt
den
hi einer KiirLieflafclie aufgefang.enen Saft, oder brillst
ihi auf nndere W e i r e in den Magen des Kranlteli,
wenii er,leiner Krofte nialit mehr mgclitig ifi.
,
c
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3
h c h p g e n den Arfinib ifi der Saft des Zuckerrohrs das beRe bekannte Gegengift. Diefes w&ten die
Neger eher ale die Europttcr. M i r wurde ee vor einigen Jahren durch Hrn Stevedon aus St. Chrifioph
bekannt. Eine Mulattin fand das Schofshiindchen feiner Frau fierbend indem es gebratene u n d mit Arfenik befireute Erdttpfel, mit denen man Mtinfe tiidteii
wollte, gefreflen hatte. Da lie wufste, dars ZuckerrohrSaft gegen Fikhgift hilft I'etzte fie dom 'Hunde eine
Untertafle voll I'olclien Saftes Jiin. Er leerto fie begierig a m , u n d fafi angenblicklich erfolgte die Heilung,
und der Hiind lebte noch mchrere Jahre. Ich bat in
Briefen einige Befitzer von Zuckerplantogen die Saclio
zii priifen, u n d die Verfuclie fielen Cehr genii e r d ails.
Sic gaben Huiiden Arfcnik, dann Zuckerrohr aft, iind
das Gift fand ficli vdlig nentralifirt. E i n PlantagenBelitzer auf der I d e l Nevis eniihlte mir, er habe tim
l'einer Pflanzung eine fieinerne Mauer, die To voll R
ten fieckte, dais er aus Maismelil, Bniter iind A r enik eypofse Kugeln machen und in dieKilFe der Mauer
Iiecken liefs. Die Hundc des Wiichtcrs fanden iind
fraben fie ; da aber der WSclitar l'ogleicli ZuckerrolirSaft zwifchen zwei Stcinen aiigmrste, u n d von den
fclion im Todeskampf begriffenen Hunden verl'chlukken liels, wurden lie gerettet und genafcii felir fclinell.
Noch verdienen i n Bezieliung aiif das I;; chgi t
zmei Erfahrnngen erwghnt fzii werdcn. d i e d o
Menfch, der es fchon einmal ohne allen Scliaden genofTen hat, kann ein zweites Ma1 davon vergiftet werdeil;
etwas Aelinliclies findet man bekanntlich auch bei den
Wer einMiasmen der Pen u n d des gelben Fiebers.
m d die Wirkungen des Giftes einer E'ifchart erfahren
Iiat, w i d von tthnliclien, dochi miiiper heftigen Symptomen, bei jedesmaligem Genufs dedelbon Fifchart, auch
zu einer Zeit, wenn fie nicht giftig ifi, befallen. DieTes
begegnete einfi dem Kapitain H et, der von dern Genu18 eines giftigen Barreciida frii ierhiii beinalie geltorben ware, In Gegenwart des H r n Newton von St. Croir
z1nd delTen Bruder, als fie einen felir Ichiinen Barrecuds r p e i h n ; er .wurde auch jetzt wieder von allen Sym]>tomen dervergiftung doch minder 1:eftig ergiffen, indefe die beiden undern nichto verfppiirten. Es find mir
mehrere PUe a i d e r Art bekannt.
,
,
P
1)
-
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