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Bemerkungen zu dem Aufsatz von P. Waentig Verhalten von Lignin usw

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Bemerkungen zu dem Aufsatz von P. Waentig: Verhalten von Lignin usw.
Mechaniker und Arbeiter (Mgeehinenpersonal), aber eventuell
auch whenschaftliche Angestellte in Frage kommen sollten,
insoweit sie mit dem Motor oder der elementaren Kraft
arbeiten oder eonst infolge des Betriebes hiermit in BerUhrung
kommea. Es ist aber auch der Fall denkbar, daD sich die Versicherung auf die gesamte Tltigkeit der wissenschaftlichen Angeetellten bei Vornahme von Untersuchungen usw. erstreckt,
wenn die Tiltigkeit als gewerbliche ausgellbt wird. Da in den
Laboratorien der Universitilten und Technischen Hochschulen,
in derien Motore Verwendung finden, des Bfteren auch Untersuchurigen usw. auegefphrt werden, die gewinnbringend sind,
konnte diesen Laboratorien der Charakter eines wesentlich ge.
werbsmilOigen Unternehmens zugesprochen werden. Die Versicherungspfllcht ist dann gemill3 Q 537 Nr. 2 in Verbindung mit
0 538 Nr. 3 der Re~hsversieherungsordnunggegeben. Als beschllftigt und versichert gellen in diesern Fall nach Theorie und
Praxis allo d i e Personen, die dabei eine Tiltigkeit verrichten,
die sich auf die Yorbereitung, die DurchfUhrung und den AbschluD eines Unternehmens beziehen. Es waren tlann alle
privatdienstlich angestellten Arbeiter und wissenschaftlichen
Assistenten - die, wie richtig festgestellt ist, als Betriebsbeamte angesehen werden konnen -, nur mit alleiniger Ausnahme des Kontorpersonals, fGr ihre gesamte Tltigkeit versichert.
Dieser Zustand ist durch obige Verordnung weiter eingeschriinkt, denn sie bestimmt, daO fllr die Betriebe des Reiches
und der U n d e r - also auch fur Einrichtungen der Universitnten - eine berufsgenossenschaflliche Versicherungs-
Bemerkungen zu dem Aufsatz von P. Waentig:
Verhalten von Lignin usw.')
Von Dr. H. W e 11 z 1 , Gretesch.
(Eingeg. 23. Ma1 1928.)
Werin ich nieineni, an anderer Stelle geiluBerten Grundsat4 auf die weiteren Angriffe des Herrn W a e n t i g nicht
niehr zu antworten, zu meinem Bedauern untreu a e r d e n mu&
so geschieht das aus den1 Grunde, weil sich einmal der Schauplatz dieses h&hst unerfreulichen Rededuells gelndert hat, und
zum zweiten, a e i l die Leser dieser Zeitschrift wohl nicht
durchaeg uber den Hergang dieser Meinungsverschiedenhit
orientiert sein dllrften. Die ,,wohlwollende" Kritik, die Herr
W a e n t i g meinem in1 Verlag Borntraeger vor einiger Zeit
erschienenen BUchlein, das von mir nie anders als ein Versuch
der Sichtung des bis dato vorliegenden Materials belrachtet
und bezeichnet worden ist, hat angedeihen lassen, zeigt mir
neuerdings, daD sich mit Herrn W a e n t i g mchlich nicht diskutieren UOt.
Ich verzichte daher ausdrilcklich und bewuDt darauf, Herrn
W a e n t i g s neuerliche Behauptungen im einzelnen zu widerlegen, und ich kann dies um so eher tun, als angenonimen
werden darf, daD der interessierte Leser dieser Zeitschrift
durch Studium der Originalliteratur sich selbst ein Urteil llber
den Gegenstand der Meinungsverschiedenheiten zu bilden
wilnscht. Wenn Herr W a e n t i g aber in seiner neuesten Veroffentlichung BruchstUcke aus meinem Buche zueammenhanglos
zitiert und kommentiert und auf diese Weise zu Folgerungen
kommt, die einzig und allein seiner personlichen Phantasie
entspringen, so weise ich ein derartiges Verfahren als eine
IrrefUhrung des unvoreingenonimenen Lesers zuriick. Auch im
Streit der Meinungen ist es meines Erachtens die erste Pflicht
jedes Beteiligten, Talsachen objektiv und nicht subjektiv zu
berichten.
Zur Orientierung der Leser dieser Zeitschrift stelle ich fest:
1. Auf Grund eines umfangreiehen Venuchsmaterials, daa
sich in der fraglichen BroschUre zusammengetragen findet, habe
ich der Meinung Ausdrurk gegeben, daD zwischen der t e c h n i s c h e n Chlorierung mit Chlorgas und derjenigen mit Chlorwasser auch chemisch ein Unterschied besteht. Unter der
t o o h n i s c h e n Chlorierung verstehe ich diejenigen Vorgilnge,
die das Verfahren P o m i 1 i o fUr Chlorgaa und daa Verfahreii
D e V a i n s fur Chlorwasser kennzeichnen.
Im Gegensatz h i e n u hat Herr W a e n t I g im Kleinversuch, ohne RUcksichtnahme auf diese beiden Verfahrensgllnge,
1)
Diese Zeitschrift, Seite 495 [1928].
aalllchr fir
Ichmie, '41. !
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pflicht nicht niehr besteht. Daa Reich und die Lllnder kBMen
jedoch fur bestimmte Betriebe oder Tltigkeiten g e m u # 624
bis 625 der Reichsversicherungsordnung den zuetllndigen Berufsgenossenschaften beitreten. FUr die U n d e r muDte der Eintritt durch die oberste Verwaltungsbehbrde erklart werden, und
zwar nicht nur fUr einzelne Betriebe, sondern fUr alle Betriebe
einer bestimmten Art. Es ist demnach innerhalb der Stantsbetriebe gleicher Art eine Teilung hinsichtlich der Staats- und
Genossenschaftsversicherung unzulhsig. Einlrittserkllrungen
der fraglichen Art sind bisher nicht erfolgt, dagegen schon
mehrero AustrittsbrklYrungen der zustiindigen Minister, so daU
sogar eine Reihe von Betrieben der Lander, u. a. auch chemische
Institute von Universitlten, aus der Berufsgenossenschaft der
chemiechen Industrie ausgeschieden ist.
Nach 9 651 der Reichsversicherungsordnung hat in jedem
Betriebe der Unternehmer durch einen Aushang bekannt zu
machen,
1. welcher Genoasenschaft und Sektion der Betrleb angehbrt,
2. wo die Geschilftsstelle des Genossenschafts- und des
Sektionsvorstandes ist.
Wenn dieser Aushang fehlt, aber die geschilderten Voraussetzungeu vorliegen, bleibt also dem einzelnen Kollegen
nur die Miiglichkeit, die fur ihn maOgebende Stelle auf die
Anmeldepflicht hinzuweisen (8 653); unterlassen werden d a d
sie nur in dem Fall, daO das fUr dae Institut zustllndige Reich
oder Land mit dem gesamten Betriebmveige nicht Mitglied der
Reichsunfallversicherung iet.
[A. 162.1
festgestellt, daO hinsichtlich Salzdureabspaltung, Chloraufn*nie
und Warmetiinung der beiden Chlorierungsarten kein Unterschied besteht. Die W a e n t i g schen Versuche decken sich
also nicht mit den meinigen, auch nicht hinsichtlich der Art
ihrer DurchfUhrung. Auf Grund der Durchfllhrung von zahlreichen betriebstechnischen AufschluDverfiuchen sowohl nach
Verfahren P o m i 1 i o wie nach Verfahren D e V a i n s stellte
ich tibereinslimmend fest, daD die Ausbeute nach den1 letzteren
Verfahren stets wesentlich geringer war wie nach den1 ersteren
Verfahren').
Nach W a e n t i g besteht zwischen den Ausbeuten nach dem Chlorgas- und Chlorwasserverfahren kein
Unterschied, a o b e i W a e n t i g allerdings nur von der Chlorgas- bzw. Chlorwasserbehandlung spricht, und nicht angibt, ob
e r sich nach den Verfahrensvorschriften P o m i 1 i o s bzw.
D e V a i n 3 gerichtet hat. Das ist aber fur die Beurteilung
sehr wesentlich.
2. Meine zu 1. gegebene Auffassung von der Verschiedenheit der beiden technischen Verfahrensgiinge in bezug auf
den Chemismus der eigentlichen Chlorierungsreaktion habe ich
durch Chlorierungsversuche in verschiedenen Medien, mit
gleichen Chlorquanten und gleichen Reaktionszeiten zu stUtzen
versucht. Ich habe ferner zeigen konnen, daD die sogenannten
Zellstoffkonstanlen ]e nach dem angewandten technischen Verfahren sich nach jeder AufschlieDungsstufe (als solche Stufen
betrachte ich: Vorbehandlung, Chlorierung, Nachbehandlung
und Bleiche) verschieden verhalten.
W a o n t i g hat demgegenaber zahlenmiIOig belegt, daD die
Abspaltung der Salzsiiure sowohl bei der Gaschlorung wie bei
der Chlorierung niit in Warner gelbsteni Chlor gleich verlilufl.
Uber den EinfluO des Zeitfaktors, auf den es niir bei meinen
Versuchen hauptslchlich ankam, findet sich keine Angabe. Zuni
Verhalten der chemischen Konstanten gibt W a e n t i g keine
Erkllrung. Da seine Versuche auf vbllig anderer Basis aufgebaut sind, sind sie gar nicht vergleichbar mit den meinigen.
3. Nach W a e n t i g ist der Chlorierungsvorgang durch
eine betrlchtliche Wlrmetbnung charakterisiert. Bei gewiihnlicher Temperatur betrlgt diese fUr 1 kg Holz 175 Cal. Bei
der Durchfiihrung des technischen AufschlieDungsprozesses
nach Verfahren P o m i l i o hat sich ergeben, daD die von
.
-_
2) Dieser Befund ist auch bei den in groOtechnischem AusinaBe arbeitenden Chlorzellstoffbetrieben beider Verfahren zutago getreten. Von silmtlichen Fabriken, die nach D e V a i n s
arbeiteten, ist keine mehr in Betrieb, und die Mehrzahl ist
wieder aul den alkalischen AufschluDprozeD umgestellt. Damit
dllrfte die wirtschaftliche Unzulllnglichkeit hinreichend bewiesen sein.
W n o ii t i g errechnele uiid bei uiivorbehandeltem, staubfein
gemnhlctieiii Pichtenholz bei der Behandlung niit feuchteni
C'hlorgas aullretende Warnietonung nicht in Erscheinung tril!,
daU vielniehr iiur eine geringere Warmetonung beobachtet
a e r d e n konnte. Nach W a e n t i g ist eine NachprUfung wegen
der ,,vagen Angaben" iiber die Durchfuhrung meiner Versuche
nicht nioglich. Demgegenuber sei auf die schon zitierte
Browhiire verwiesen, wo jeder vorurteilsfreie Leser genaue
Angaben iiber Vorbehandlung, Zerkleinerungsgrad, Versuchsdaucr und Art der Chlorierung findeii kann. Auch ilber den
Ligningehalt finden sich genaue Angaben, so daB Zweifel gar
nieht ni6glich w i n koiinen.
4. l i t 1 vorletztkn Abschnitt seiner Polemik konibiniert
W a o 11 t i g, durch Ubergehung von Abschnitten und Auslassung
voii Snlzleilen, Ausfiihrungen, die von mir nie gemacht worden
sind. Uber die Bedeutung der Verteilung des Holzes beiin
Chloriereii besteht gar keine Meinungsverschiedenheit. Welche
Jheoretischen Folgerungen" W a e n t i g s nur gemeint seiii
koiiiilen, ergibt sich absolut eindeutig beini Nachlesen der entspreclienden Lileraturstellen im Original (Papierfabrikant 25,144),
zuiniil diese Folgerungen spater von W a e n t i g selbst wieder
zuruckgenoniiiien worden sind. (Papierfabrikant 25, 310.) Der
von W a e n t i g zitierte Satz aus meinem Buche heiBt wortlich:
,,lIierzu ist zu bemerken, da5 W R e n t i g fiir seine theoretischen
Folgerungen die experimentellen Belege noch nicht beigebracht
hat und daC er insbesondere fur das auffallend verschiedenartige Verhnlten der chemischen Zellstoffkonstanten bei den
Verband Landwirtschaftlicher Versuchsstationen
im Deutschen Reich.
Hauptveruammlang in Ltibeck am 14. September 49%
ini groBeu Saale der ,,Gesellschaft zur Bef6rderung gemeinniltziger Thtigkeit".
Tagesordnung der AusschuSsitrungen.
I. duaschup fiir Diingemiltelunlersuchung.
M i t t w o c h , d e n 12. S e p t e m b e r .
Untersuchungen von Nitrophoska. - Untersuchungen von
Rhentmiaphosphut. - Untersuchungen von Kalkstickstoff. Chlorbestinimungen in Animoniak-Superphosphaten. - Verleihung eines Warenzeichens fiir Diingekalk.
11. Ausschu/l fur Fuffermiflelunfersuchung.
D o n n e r s t a g , d e n 13. S e p t e m b e r .
Auswirkungen des Futtermittelgesetzes. - Kochsalzbestimniungen in Futtermitteln. - Aschenanalysea von Futtermitteln. - Waseerbestinimung in Futtermitteln. - Sandbestimmung in Futterniitteln. - Starkebestimmung in Kleien.
- IJntersuchung von phosphorsaurem Futterkalk.
Ill. Ausschufl fiir Fiitterungsversuche.
D o n n e r s t a g , d e n 13. S e p t e m b e r .
Futterungsversuche mit Fischmehlen.
I V. dusschup fiir Bodenunlersuchung und Diingungsversuche.
D o n n e r s t a g , d e n 13. S e p t e m b e r .
Ausfiihrung der Keimpflanzenniethode. - Bedeutung des
Jods fur die Diingung und Fiitterung.
riussckup fiir Saalwarenunlersuchung.
M i t t w o c h , d e n 12. S e p t e m b e r .
(iruridzilge einer Plonibierungsordnung fur Saatwaren. Wasserbestimmungen bei Getreide. - Gesundheitsprilfungen
bei Getreide uiid groUen Leguminosen. - Technische Vorschriften fiir die Untersuchung von Saatwaren. - Die internatioiialen Vorschriften fur die PrIlfung von Saatgut.
1'.
V I . .4usschu/l fiir Unlersuchung von Pflanzenschulzmilteln.
M i t t w o c h , d e n 12. S e p t e m b e r .
Bestinimung des Kupfers in Kupfervitriolen. - Bestimriiung
dee Thalliums. - Stand der Carbolineumfrage.
V I I . Ausschup fiir Milch2cirfschafl.
M i t t w o c h , d e n 12. S e p t e m b e r .
Begriffsbestiiiimungen fur die verschiedenen Milcharten. Untersuchungen tlber die Beziehungen der Zusammensetzung
eiuzelneu Stufen der verschiedenen Verfahren keine annehnibare Erkliirung geben kann." Diesen Zusatz hat Herr W a e n t i g weggelassen und durch Zusammenfiigung zweier getrennter
Abschnitte einen fiir seine Belange geeigneteren Satz gebildet.
Herrn W a e n t i g s unsachliche, perstinliche Polemik richtet
eich selbst. Ich bin weit davon entfernt, seine experimentelle
Arbeit, soweit sie der Fbrderung des hier in Rede stehenden
Problems dient, zu unterschlltzen. Ebensowenig habe ich je
daruber einen Zweifel aufkommen lassen, daU die von mir
versuchte Deutung der chemischen Vorgilnge bei der Faserchlorierung unrevidierbar sei. Ich werde mich gerne eines
Besseren belehren lassen, sobald das dazu notwendige experinientelle Material vorliegen wird. Da Uber diesen Gegenstand
von sehr verschiedenen Seiten gearbeitet wird, ist dieser Zeitpunkt vielleicht nicht iiiehr allzu [ern.
Erwiderung.
Von Prof. Dr. P. W ti e n t i g.
IJnter Bezugnahnie auf meine auf Seite 494195 dieser Zeitschrift gehuBerte Ansicht sehe ich von weiteren sachlichen Auseinandersetzungen ab, da ich in den von mir erfolgten Veraffentlichungen (Papierfabrikant 1927, S. 144 u. 340) und in den
vorangegangenen Mitteilungen in dieser Zeitschrift glaube
meinen Standpunkt klargelegt zu haben. - Wenn die Angelegenheit .wichtig genug ist, wird im Interesse wissenschaftlicher Wahrheit gewiC einmal von dritter autoritativer Seite
Klarstellung erfolgen.
zwischen Kessel~iiilch, Kase und Molken. - Das Mominverflrhren. - Die Wirkung von roher, dauererhitzter und hocherhitzter Milch auf den tierischen Organismus.
Tagesordnung der Hsuptrersammlung.
F r e i t a g , d e n 14. S e p t e m b e r .
1. Bericht des Vorstandes. - 11. Berichte iiber die Tlltigkeit
der Ausschiisse durch deren Vorsitzende: Diingemitteluntersuchung (Prof. Dr. P o p p). - Futtermitteluntersuchung (Prof.
Dr. M a c h). - Fiitterungsversuche (Prof. Dr. H o n c a m p).
- Bodenuntersuchung und DUngungsversuche (Prof. Dr.
L e ni m e r m a n n). - Saatwarenuntersuchung (Dr. G r o I3 e r).
- Ilntersuchung von Pflanzenschutzmitteln (Prof. Dr. M a c h).
- Milchwirtschaft (Prof. Dr. B U n g e r).
Carnegie Institute of Technology.
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Die zweite Internationale Konferenz Uber b'ituminiise Kohle
wird vom 19.-%4. November 1928 im Carnegie Institute of
Technology, Pittsburgh (Pa., U. S. A.), unter dem Vorsitz von
Dr. Thomas S. R a k e r stattfinden.
90.Versammlung deutscher Naturforscher
und A n t e in Hamburg*).
N a c h t r a g e.
Abteilung 4 a. Chemie. W a I d s c h m i d t - L e i t z , Prag:
,,Neuere Untersuchungen ilber die SpezifitUf von Trypsin."
Abteilung 4 b.
Physikalische Chemie.
B e u t 1e r J o s e p h y , Berlin : ,,Energieoervielfachung bei Elemenlarprozessen."
Abteilung 5 a. Angeuandte und technische Chemie.
L e d e r e r , Hamburg: ,,Uber die Verleilung aon Elekfrolpfen
und Nichleleklrolylen zwischen Seifenkern, -leim und Unterhuge."
Abteilung 5 b. Agrikulturehemie. Tagung der deutschen
Bodenkundlichen Gesellschaft am 17. und 18. .September.
G e h r i n g , Braunschweig: ,,Kalk- und KalisUfigung der
BBden."
Abteilung 15. Matbematiscber und natnrwiesenschattlieher
Unterrieht. S c h U 1 k e , Berlin: ,,Die Enfwicklung der Geometric und ihre Ritckwirkung auf den Unlerrichl."
Abteilung 35. Angeuandte Veteriniirmedirin. A. B i n z ,
Berlin: ,,Zur Chemofheropie der Slrepfokokkenerkrankungefi."
*) Vgl. Ztschr. angew. Chem. 41, 989 [1928].
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