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Berichtigung zu dem Aufsatze УUntersuchungen ber Entladungserscheinungen in Geisslerschen RhrenФ).

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623
8. Berdcht%gung x u dern Aufsatxe:
iiber E ~ ~ Z a d u r n g s e ~ ~ ~ h ~ ~ n ~ n g
im Geists2ersche.n RbhrernCC I);
uon Z d u a r d R i e c k e .
,,Untersuchungem
Die in dem angefiihrten Aufsatze enthaltenen Druckangaben beruhen auf Messungen, welche nach der von H a g e n
angegebenen Methode ausgefiihrt waren. Bei einer Nachmessung der Dimensionen der Pumpe stellte sich heraus, da6
bei den fruheren Messungen ein Fehler begangen worden war.
Infolge davon ist an den Werten des Druckes eine Eorrektion
anzubringen von verschiedener GrSBe, j e nachdem bei der
Kompression das Vorvakuum, oder die AuslaBkapillare beniitzt
worden war. In dem letzteren Falle sind die Druckangaben
mit dem Faktor 1,085 zu multiplizieren, um den Druck auf
Millimeter Quecksilber zu reduzieren. Bei den Druckmessungen,
welche in dem genannten Aufsatze beniitzt sind, wurde stets
bis in die AusfluBkapillare komprimiert , zur Reduktion der
Druckangaben ist also die Zahl 1,085 zu beniitzen.
Die Korrektion ist von besonderer Bedeutung mit Bezug
auf zwei Formeln, die ich aus den Beobachtungen abgeleitet
hatte; die eine bezieht sich auf den Abstand der inneren
Grenze des Kathodonglimmlichtes von der Kathodenfliiche, die
andere auf die Dicke der leuchtenden Kathodenschichte.
Bezeichnet man den Druck in Millimeter Quecksilber
mit p , den Minimalabstand zwischen der inneren Grenze des
Olimmlichtes und der Kathodenflache in Zentimeter mit 9,so
ergibt sich die neue Formel:
p g = 0,167.
Die folgende Tabelle enthiilt die beobachteten Wertpaare
von p und 9, sowie die Differenzen zwischen den beobachteten
und den berechneten Werten von 9, 6 = gbeob. - gber.
1) E. R i e c k e , Ann. d. Phys. 16. p.282. 1905.
E. Xiecke. Berichtigung.
624
P
9
S
P
0,250
0,341
0,126
0,122
0,116
0,108
0,104
0,098
0,092
0,086
0,080
0,075
0,069
0,066
0,64
0,70
1,32
1,39
1,47
1,51
1,60
1,71
1,82
1,96
2,04
2,23
2,41
2,53
- 0,03
0,260
0,215
0,179
0,159
0,146
0,132
0,130
0,123
0,121
0,117
0,113
0,108
0,094
+0,01
f0,o 1
+0,03
+0,03
--0,03
0,oo
+0,02
+0,01
0,Ol
-+
- 0,04
0,oo
+O,Ot.
,
il
0,63
0,79
0,93
1,04
1,18
1,22
1,30
1,32
1,39
1,42
1,47
1,57
1,78
-0,Ol
+0,01
0,oo
- 0,Ol
fO,O3
- 0,04
0,02
- 0,03
0,02
0,oo
- 0,Ol
O,O3
+0,01
+
+
+
+0,01
Die Differenzen zwischen den beobachteten und den berechneten Werten gehen kaum iiber die Beobachtungsfehler
hinaus. Bei einem Drucke von l m m ergibt sich aus meiner
Formel fur g der Wert 0,167cm; aus der von E b e r t aus
seinen Beobachtungen abgeleiteten Formel ergibt sich bei
demsel ben Drucke fur die Dicke des Kathodendunkelraumes
der Wert 0,211 cm. Die Grunde fiir diese Abweichung habe
ich schon friiher besprochen ; der Kauptgrund diirfte darin
liegen, da6 die Beobachtungen von E b e r t sich auf eine unbeeinflu6te Kathode beziehen , wahrend bei meinen Beobachtungen der Rand der Kathode von der Wand der Glasrohre
nur durch einen Zwischenraum von 0,33mm getrenut war.
Die zweite der in der angefuhrten Arbeit enthaltenen
Formeln gibt den Zusammenhang zwischen dem Drucke und
der Dicke 6 der leuchtenden Kathodenschichte. Nach Ausfuhrung der Druckkorrektion wird die Gleichung:
8 .pO*9"2= 0,133.
(Eingegangen 24. Januar 1908.)
Druck yon Metzger & Wittig in Leipzig.
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