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Berichtigung zu der Arbeit ber ДvinylenhomologeФ Indol- und Pyrrol-Farbstoffe.

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868
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Berichtigong
__Khig:
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Verkleinerung der wirksamen Elektrodenoberflache ein.
Letztere fiihrt dann von einem bestimmten Punkte an
(,,kritische Stromdichte") zur Passivierung, weil in der
Grenzflache des Metalls eine Verschiebung des dort bestehenden Gleichgewichts in der Richtung nach hoherwertigen Metallionen zu vor sich geht. Wenn sich nun
die Deckschicht infolge von Diffusion langsam auflost,
so gehen dadurch nach der Ansicht von M u l l e r die
freigelegten Stellen aktiven Metalls mit einer hoheren
als der kritischen Stromdichte in Losung und werden
dadurch passiv, bis sich schlieDlich von der ganzen
passiv gewordenen Elektrode die Deckschicht abgelost
hat. Der bisher als chemische Polarisation bezeichnete
Effekt sol1 durch fhergangswidersthde vorgetauscht
worden sein. - R u s s e 1 macht darauf aufmerksam, daf3
alle m r Passivitat neigenden Eiseriinetalle eine unvollstiindige dritte Elektronenschale besitzen. Passivierung tritt dann ein, wenn ein Elektron aus der vierten
Schale in die dritte iibergeht. Das passive Eisen hat in
diesem, nach .Insicht des Verfassers eignen, gut de6nierten Zustand in seinen vier Elektronenschalen die Elek.
tronenverteilung 2. 8, 13, 3 odw 2. 8, 15, 1. das normale
Eisen dagegen 2,8, 14,2. - R e c k e r und H i 1 b e r g 83)
weisen darauf hin, daD das einzig sichere Charakteristikum zur Unterscheidung von aktivem und passivem Zustand die verschiedene Reaktionsgeschwindigkeit oder
die Priifung. ob sich das Metall nach dem F a r a d a y schen Gesezt auflost oder nicht, ist. Auf P o t e n t i a 1 werten des Metalls basierende Schliisse konnen wegen
des schwer kontrollierbaren Einfluases von okkludierten
Gasen zu groijen Irrtiimern fiihren (S c h m i d t 84).
Zur M e t h o d i k der O b e r s p a n n u n g s m e s s u n g e n sind weitere Verbesserungen vorgeschlagen
worden. Die direkte Messung ohne AbschaltunE des
polarisierenden Stromes ist mit dem Nachteil behaftet.
da5 der Ubergangswiderstand zwischen Elektrode und
Losung mitgemessen wird. Die Verbesserung der Kommutatormethode durch G 1 a s s t o n e 0s). bei welrher
die Unterbrechung und Messung his zu 0.002 Sekunden
herab bewirkt und dann die Spannungszeitkurve auf den
0-Zeitwert extrapoliert wurde. zeigte, da5 man im allgemeinen bisher zu niedrige Werte gemessen hatte. Entstehung von induzierten Wechselstromen durch das fortwiihrende Bffnen und GchlieDen des Hauptstromes mui3
vermieden werden. die Elektrode darf nicht zu klein sein.
weil sonst die Gefahr hesteht, da5 sie vollkommen von
einer Gasblase eingehiillt ist.
Fur die Deutung der Polarisationen bpi der kathodischen Abscheidung von M e t a 11 e n ist nehen der -4nnahme von Verzogerungserscheinungen bei dem Vorgang
Ionenhydrat = Ion i-Wasser auch die Anschauung herangezogen worden. daB die entladenen Metallionen zunachst
gelost bleiben und daB, falls die Metallabscheidung aus
dieser Losung nicht schnell genug vor sich geht, eine
iibersattigte Losung entsteht, welche zu Polarisationserscheinungen AnlaD gibt. Fur die ausgeschiedenen festen
Metallatome, welche nicht niomentan in das Kristallgitter
des Elektrodenmetalls eintreten. ist ein hoherer Energieinhalt anzunehmen. der zu einem kathodischen Potential,
also zu einer Polarisation, fuhrt O").
Eine Besprechung der vielen neueren Arbeiten iiber
spezielle Elektrochemie der Metalle wiirde hier zu vie1
Z. Elektroch. 31, 31 [1925].
Z. phys. Ch. 106, 105 [19231.
OJ) Trans. Far. Soc. 19, 808 r19231.
O 0 ) K o h 1 s c h ii t t e r , Z. Elektroch. 24, 300 [1918]; V o 1 m e r , Z. phys. Ch. 102, 267 [1922]; G r a e t z, Handbuch der
Elektr. 11, 541.
O3)
04)
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Zeitschrift fiir
8nRewandte Chemie
--
Raum einnehmen und mui3 durch den Hinweis auf einige
zusammenfassende Darstellungen ersetzt werden O T ) .
Ober die Form kathodisch abgeschiedener Metalle und
ihre Beeinflussung durch Variation au5erer Faktoren so
z. E. A t e n 0 8 ) , K y r o p o u l o s "), K o h 1 s c h ii t t e r loo).
H u g h e s lo*) G u n t h e r - S c h u 1 z e lo2). - Die Glanzkupferbildung in gelatinehaltigen Losungen geht nach
G r u b e lo8) in zwei getrennten Vorgkgen vor sich. Zunachst entsteht eine dehnbare Haut aus dem dispersen
System Kupfer Gelatine, dann schliei3t sich das Kupfer
zu g r o k r e n Teilchen zusammen und trennt sich von der
Gelatineschicht. - M e y e r lo4) beschreibt ein Verfahren
zur Darstellung von F l u o r durch Elektrolyse von geschmolzenem Kaliumbifluorid zwischen Graphitelektroden.
L o t t e r m o s e r lo5) gibt ein neues Verfahren z u r Darstellung von B i c h r o m a t in Zellen mit m e h r e r e n
Raumen an; G r u b e loo) beschreibt die elektrolytische
Herstellung von F e r r a t e n mit Hilfe von uberlagerteni
Wechselstrom. Ober Theorie und Praxis der elektrolytischen. V e r c h r o m u n g s. z. B. L i e b r e i c h l O ' ) ,
O y a b u lo8), K l e f f n e ,Ion).
Zur Deutung der Beobachtung. da5 unter geeipneten
Bedingungen bei der e l e k t r o l y t i s c h e n O x y d a t i o n von Aldehyden in alkalischer Losung an Kupferund Silber-A n o d e n Wasserstoff auftritt. stellte E. M ii 1 1 e r l*O) auf Grund der Annahme des amphoteren Charakters von Carbonylverbindungen eine neue Theorie der
Oxydation solcher Verbindungen auf. Diese Hypothese
wurde spater auf die Reduktionsprozesse ausgedehnt und
schlie5lich in Verbindung mit Erkenntnissen. die auf
Grund katalytischer Prozesse gewonnen worden sind,
an Hand elektronentheoretischer Vorstellungen zu einer
allgemeinen Theorie des Verlaufes organischer Reaktionen
a usgebaut Ill).
Weitere Literatur uber neuere Arbeiten uber elektrochemische Oxydation und Reduktion s. F o e r s t e r
(loc. cit. 570, 802), iiber organische Elektrochemie s. z. R.
das Relerat in den Trans. A m . Elektroch. Soc. 112).
[A. 123.1
.
. . .__
. Berichtigung zu der Arbeit:
ober ,,vinylenhomologe" Indol- und PyrrolFarbstoffe.
Von W. K o n i g .
In rneiner, in Heft35 dieser Zeitschrift unter oben genanntem
Titel abgedruckten Arbeit ist leider auf S.745 (linke Halfte, letzter
Absatz) ein besonders wichtiger Satz dadurch nahezu unverstandlich geworden, daB bei der Drurklegung die Zeile 11
..-
F o e r s t e r , Elektrochemie wasseriger Losungeii
(Leipzig 1924, A. Rarth), 354ff.; ferner Trans. Am. Electroch.
Sor. 44, 283ff. [1923]; 45, 187ff. [1924].
99) Rec. des Trav. Chim. Pays-Bas 39, 720 [1920].
0 0 ) Z. anorg. Ch. 119, 299 [1921].
100) Z. Elektroch. 18, 300 119181; Helv. Chim. Acta 3, 614
119201; 4, 45 [1921].
l 0 1 ) Inst. of Metals, M a n 1920.
102) Z. Elektroch. 28, 119 [1922].
103) Z. Elektroch. 27, 45 [1921].
B. 54, 759 [19211.
105) 2. Elektroch. 28, 366 [1922]; Z. anorg. Ch. 134. 368
119241.
100) Z. Elektroch. 26, 153 [1920].
107) Z. Elektroch. 29, 208 119231; 30, 186 [19241.
108) Z. Elektroch. 29, 491 [1923].
109) Z. Elektroch. 29, 488 [1923].
110)
Ann. 420, 441 [1920]; Z. Elektroch. 27, 558 [1921]; 28,
101 [19221; 29, 264 119231; Z. ang. Ch. 36, 453 [1923].
111) Z. Elektroch. 31, 46, 143 [1925].
112) 45, a
!!.[1924].
97)
Patentberichte
88. Jahrgang 1B25]
869
von unten gegen eine ganz falsche Zeile ausgetauscht worden
ist. Dieser Satz und der folgende mussen lauten:
Ein weiteres wichtiges Ergebnis dieser spektroskopischen
und spektrographischen Untersuchungen, die gemeinsam mi€
Dr. M i e t z s c h durchgefuhrt wurden, ist dies, d a 13 d i e d e n
1,2, 3)
d r e i , , o n i u m h a l o c h r o m e n " S a l z e n XI (n
e i g e n t ii m l i c h e n A b s o r p t i o n s k u r v e n d e r F i g . 1
n a c h F o r m u n d L a g e d e n i n Fig. 2 d a r g e s t e l l t e n
d e r a n a 1o g e n ,,a c i h a l o c h r o m en" S u b s t a n z e n XI1
1 u 5 e r s t a h n 1i c h s i n d. Letztere konnten zwar noch nicht
in reinem Zustande isoliert werden, sie bilden' sich aber zweifellos bei der Zufiigung von dtznatron oder Natriumathylat zu
einer alkoholischen Losung der Anhydrobasen (IVa) der Farbstoffe XI.
Ferner mu13 es auf S. 746, Zeile 17 von oben heiben:
(Nr. 14 und 15 der Tabelle anstatt: (Nr. 13 und 14 der Tabelle).
I. Warme- und Kraftwirtschaft.
Brennstoff bestandig entziindet, ehe er auf den Wanderrmt gelangt. Damit durch diese Vorfeuerstellen nicht zuviel Platz beansprucht wird, werden IIilfsroste an den Zuiuhrungstrichtern
angebracht. Bei der Erfindung siud sie derart beweglich angebracht, dai3 sie jedwzeit hergestellt oder zuriickgezogen
werden konnen, je nach der Gute des verfeuerten Brennstoffes.
Zeichn. (D. R. P. 414981, K1. 24f, tom 9. 12. 1920, ausg. 18. 6.
1925.)
dn.
4. Ofen, Hciziing, Feuerung.
&
Yaschinenbau Akt.-Gles.,
Vereinigte
Eisenhutten
Barmen. Gaswechsclventil f u r Regenerativofen od. dgl. mit im
Ventil umsetzbarer Glocke. bei welchem der Gaseinlafi von der
Ventilglocke derart in Abhangigkeit gebracht ist, daf3 wahrend
des Umsteuerns der GaseinlaS
selbsttatig geschlowen bleib:,
dad. gek., daf3 auf der Glocke
(c) eine geradliinig gefuhrte
Haube (h) rnit in den GaseintTittstutmn (m) reichendem,
gegen die Haube sich stutzendern Zylinder (n) aufsitzt, dessen Hub nach unten begrenzt
ist, so daf3 fiir gewohnlich zwix h e n Haube (c) und Zylinder
(n) der freie Ga%intrittsquerschnltt gewahrt ist, beim Umsteuern dagegen durch das Auftreffen der Haube gegen deu
Rand des dann gemeinsam mit der Haube sich auf und nieder
bewegenden Zylinders bis zur Beendigung der Umsteuemng geschlossen gehalten wird. - Durch das selbsttatige Abschliei3en
des Gaseinlasses wahrend des Umsteuerns werden Gasverluste
vermieden. (D. R. P. 414337, K1. 24c, vom 26. 3. 1922, ausg.
5 . 6. 1925.)
dn.
-
Alessandro Gandini, Bergamo (Ital.). Schaehtofen zur Gewinnung von Roheisen und anderen Eisenlogierungen aus deren
Erzen mittels Reduktion, bei welchem von dem Schmelzriaum
nach oben ein nur mit E n e n beschickter Schacht ausgeht, in
dem die Reduktion des Erzes stattfindet und in welchen oberhalb der Reduktionszone heii3e Luft eingeblasen wird, um
einen Vorwarme- oder Rostschacht fur das E n zu bilden, dad.
gek., dab der Schmelzraum unterhalb des Reduktionwchachtes
durch Einblasen eines Gemisches von heii3er Luft und Kohlenstaub lstandiq rnit Brennstoff gespeist wird. - Der hierduTch erzielte technische Fortschritt besteht darin, dafl im Gegensatz
zu den erwahnten bekannten Hochofen sich die Erze nicht stet9
in Gegenwart von mehr oder weniger grobep Mengen reduzierender Stoffe befinden, sondern vielmehr die reduzierende
Wirkung des Kohlenoxydes vor dem Eintreten der Beriihniiig
des Reduktionsmittels mit den Erzen ausgenutzt wird, wodurch
eine bessere und vollstandigere Ausnutmng der Kohle sowohl
als Reduktionsmittel wie auch a16 Heizmittel erreicht wird.
Zeichn. (D. R. P. 413495, K1. 18a. vom 21. 7. 1921, Prior Italien
19. 3. 1921, ausg. 11. 5. 1925, vgl Chem. Zentr. 1925 I1 691.)
dn.
Berlin-Anhalti~eh~Masehinenhau-Act.-Ges., Berlin]. Wandcrrestfeuerung mit einar aus Rosten RehiIdaten Vorderwnnd,
I. dad. pek., daB die die Hilfssteuerstellen bildenden Rostteile
beweglich sind und aus der Gebrauchsstellung zuriickgezogen
werden konnen. - 2. dad. gel<., dal3 die vor der Rostwand des
Trichkrs lieeenden Hilfsrmte in diese eingeschoben, hineinge
klappt oder hincinqedreht werden konnen. - 3. dad. gek., dab die
Rostwand des Trichters ganz oder teilweise auf die Hilfsroste
herausgeschwungen werden kann. - 4. dad. gek., dafl die die
Vorderwand des Trichters bildenden Roststabe aus gelenkig
miteinander verbundenen Teilen bestehen, die zwecks Herstellung eines Vorrostes in eine entsprechende Stellung zueinander Eebracht werden k8nnen. - Bei der Beschickung von
Wnnderrostfeuerunqen rnit schwer entzundbarem Brennstoff
reifit das Feuer leirht ab und der Rost liluft kall. Um diies zu
verhindern, werden Vorfeuer benutzt, an welehen sieh der
Dr.-Ing. Ernst Amme und Guetav Bergen, Braunschweig.
Mit feuerfestem Fnfter versehene Drehtrommel, 1. dad. gek.,
dai3 die Trommel im Innern mit ringformigen oder langsliegenden Profileisen versteift ist, deren Profil in das Futter eingreifi
und es am Abfallen hindert. - 2. dad. gek., dai3 die entsprechend profilierten Futtersteine die Profileisen a n beiden
Seiten und nach dem Ofeninnern zu umschlie5en. - 3. dad- gek.,
da5 die Versteifungen oder deren den Steinen Halt gewiihrenden T e i b (Flianschen) zwecks Einfiihrung der Steine stellenweise entfernt sind. -- Die Profileisen verhindern das Herausfallen dnzelner Steine, was den Beginn der Zerstorung der
ganzen Ausmlauerung einleiten wiirde. Zeichn. (D. R. P. 415 191,
K1. SOc, vom 10. 2. 1924, ausg. 24. 6. 1925.)
dn.
Karl Stierle, Mannheim. Rauchgasvorwarmer rnit in die
Vornarmerohre eingebauten Vorrichtungen, die den achsial
zufliei3enden Wasserstrahl radial gegen die Wandung der Rohre
ablenken, dad. gek., dab die Ablenkvorrichtungen aus gelochten
Rohren bwtehen, die am Abhufende geschlwsen und am Zufluflende offen und derart befestigt sind, da13 das Wasser durch
sie hindurchstromen mub. - Durch die gelochten Rohre wird
der ganze Wasserstrahl in zahlreiche dunne Strahlen aufgeiost,
die dann senkrecht m e n die Wandung der Vorwarmerohre abgelenkt werden. Die neue Ablenkvorrichtung bringt samtliche
Wasserteilchen nach und nach in Beriihrung rnit den hei5en
Rohrwanden und sichwt die groBtmogliche Ausnutzung der
Warme der Rauchgase. Zeichn. (D..R. P. 415 268, K1. 13 b, vom
9. 4. 1925, ausg. 25. 6. 1925.)
Karl Grewe, Bielefeld. Briickenformige, verfahrbare Beschirlrungsvonichtung fiir Warm- und Gliihofen, dad. gek., dab
die Tragbalken sich iiber dern Herd bewegen, wiihrend die
Laufwhienen und Rollen unter dein Herd angebracht sind, wobei durch Schlitze im Ofenherd ein Ein- und Auslahren des
Fahrgestells ermoglicht Ttird. - Da der Ofenherd selbst im Ofen
wahrend der Neubeschickung verbleibt, wird das Gluhgut von
allen Seiten gleichmabig ,und schnell erwiirmt. Zeichn. (D. R. P.
41.5324, KI. 18c, vom 1. 12. 1920, ausg. 25. 6. 1925.)
dn.
Aktiebolaget Ljungstroms Angturbin, Stockholm. Effinder :
Fredrik Ljungstrom, Lidingo-Brevik. Verfahren und Vorrichtung aum Warmeaustausch fiir Fliissigkeiten und Gase, insbesondere zur Vorwarmung der Verbrennungsluft bei Feuerungen,
mittels eines mit fester Fiillmasse versehenten Regenerators,
1. dad. gek., da5 dem Regenerator und den Zu- und Ablassen
der b d d e n warmeaustauschenden Stoff e eine ununterbrochene
Rehtivbewepng gegeneinander erteilt wird. - 2. Vorrichtung
zur Ausfiihrung des Verfahrens dad. gek., dab der Regenerator
aus einem gleichmaf3ig mrit d e r Pullmasse versehenen Drehkorper besteht, der sowohl in der Leitung des warmmbgebenden wie des warmeaufnehmenden Mittels liegt uud w a r e n d
des Betriebes ununterbrochen umlauft. - 3. dad. gek., da9 die
Zu- und Ablasse der beiden warmeaustauschenden Mittel wahrend des Betriebes ununterbrochen umlaufen. - 4. dad. gek,
da13 die Fiillmasse des Regenerators aus Metall besteht.
-
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