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Berichtigung zu meiner Abhandlung ДUntersuchungen ebener Reflexionsbeugungsgitter etc.Ф

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13. Berichagumg xu m e h e r Abharzdlurzg:
,,Umtersuchumgen e h m e r Reflemionsbezcgzmgsgdtter etc."');
v o n Ermnet G4esdrzny.
Hr. Dr. Otto Schonrock in Berlin hatte die Freundlichkeit, mich auf einen bei der Berechnung der ffitterflilchenkriimmung (Abschnitt 11) begangenen Fehler anfmerksam zu
machen. Ich hatte in Fig. 1 (p. 338) fhlschlicherweise als
Zahlenwert fur das Stiick A, C die groBtm6gliche Abweichung
von der planen Ebene also A/4 bez. i1/2 gesetzt. Richtig ist
dagegen nach Brodhun und Schbnrock 9 folgende ifberlegung. Wenn ich in der erwiihnten Fig. 1 N A , = NA, = R
den Kriimmungsradius des konkav gedachten Gitters A, A,
und d die Pfeilhahe des Kreisbogens A, A, nenne, so ist
oder, da d / 2 gegen R verschwindend klein ist:
Durch einfache Uberlegung folgt d a m aus der Figur
I,
8d
y = n = b '
Hr. Schonrock glaubt au6erdem nach seinen Erfahrungen
aus den von mir mitgeteilten Beobachtungen schlieaen zu durfen,
dd3 fCir jedes der beiden Gitter in gleicher Weise d < A / 2 sei; es
sei aber durchaus nicht ausgeschlossen, da6 der Betrag d = h/2
von jedem ffitter nahe erreicht werde: Demnach ware also
im Hochstfalle d = i1/2 = 0,000295 mm. Zu berucksichtigen
ist noch, daS das bei dem Persuch mit den Fizeauschen
1) E. Giesing, Ann. d. Phys. 22.. p. 333. 1907.
2) E. B r o d h u n u. 0.Scbtinrock, Ztschr. f. Instrurnenteuk. 1902;
Heft 12.
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Rerichtigung.
Streifen benutzte Objektiv nur eine Offuung von 70 mm hatte;
dsmit wird dann der Kriimmungsradius
R=
'109
8.0,000295
= 2,08 km..
y berechnet sich mit b = 78mm als
ist also meseiitlich
grii6er als die von mir berechneten 13/L.
Mit dem von B r o d h u n und S c h o n r o c k angegebeneii
Apparat ist es ubrigens moglich, durch Verilnderung der
Neigung der Platten, die die Iiiterferenz zustande kommen
lassen, das Wandern der Streifen zu verfolgen und aus der
Richtnng dieses Wanderns auf die Art der eventuellen
Kriimmung zu schliefien. Meiue improvisierte Anordnung gestattete eine solche Manipulation nicht.
Wenn ich so nach dem vorstehenden zugeben mu6, da8
der Abschnitt I1 meiner Abhandlung mangelhaft ist, so mochte
ich betonen, da6 das Resultat dieses Teiles an und fur
sich fur das Wesentliche der Arbeit von geringer Bedeutung
ist. Denn einerseits war mir iiber die Beschaffenheit der bcnutzten Quarzplntte nichts bekannt (Hr. SchBnrock glaubt,
da6 die Planflachen YOU B r a s h e a r wohl ebenso, wenn nicht
noch vollkommener, eben sein werden wie die Quarzflache von
Zeiss). Andererseits ist den eventuellen Krummungsfehlern
praktisch durch die Kalibration (Abschnitt 111) implicite zweifel10s geiiiigend Bechnung getragen. Sie konnen schlieBlich nur
sehr unbedeutend sein, da die verschieden hohen Ordnungeri
keine fokalen Fehler zeigten.
?,?'I,
(Eingegaogen 26. Februar 1907.)
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