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Berliner Bezirksgruppe des Vereins der Zellstoff- und Papier-Chemiker und -Ingenieure. am. 25. Oktober 1928 im V.D.L.-Haus

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Vori Dr. h! a t u I k e wurde dann noch Auskunft erbeten,
ob entsprechende Versuche an Stelle von Diphenylguanidin
oder Hexamethylentetramin auch niit Tetramethyl-thiuramtlisulfid gemacht worden seien. An sich bestiitigte Vortr. dies,
fiigte aber hinzu, daD die Heizungen in diesem Falle verhllltnisniliDig ungiinstig kurze hiitten sein mltssen. Tatsache sei bekanntlich, daD die niit sehr wenig Schwefelzusatz und hoheni
Zusatz an Tetramethyl-thiuram-disulfid vulkanisierten HeiOdampfschlauche, Transportbandgummierungen usw. sehr hohe
Warmegrade wahrend sehr langer Zeit aushielten. Die weitere
Frage, welches Zusatzniiltel die giinstigste Wirkung zur Erzielung
einer kleinen Spanne zwischen ReiDwert beim Kochpunkt und
ReiDwert beim Eispunkt besitze, beantwortete Vortr. dahin,
daD ganz ohne Zweifel GaBruD die starkste Wirkung ausllbe,
auch ZinkweiB llbe eine erhebliche Wirkung aus, jedoch sei
wegen seiner Beeinflussung der Plastizitlt bei Kochhitze der
GaOruO inimer noch iiberlegen.
Auf besonderen Wunsch von Prof. Dr. Fritz H o f m a n n
faOte Vortr. die an einen guten Vulkanisationsbeschleuniger zu
stellenden Eigenschaften folgendermaoen zusammen : Ein Beschleuniger sei mbglichst wenig loslich in Wasser und mgglichst
unempfindlich gegen feuchte Luft. Hexamethylen-tetramin hlltte
in gewisseri Landesteileri der USA. wegen des dortigen feuchten
Klimas fortwiihrend erhebliche Schwierigkeiten gegeben. Der
Reschleuniger sei ein feines Pulver, welches sich leicht und
ohne toxische Beliistigung der Arbeiter abwiegen lassen mlisse.
bk niusse sich auch alsdann leicht in den Kautschuk einmischen
Inssen und darin gleichniaDig verteilen. Es sei bei etwa 1 2 5 O
wirksum, denn gerade diese l'eniperatur sei aus verschiedenen
(iriinden besonders giinstig fikr die Vulkanisation : der Kautechuk
wird geniigend plastisch und fiillt z. B. die Formen bestens aus,
die Faserii gummierter Gewebe werden noch nicht merkbar
(lurch diese Hitze beeinflufit, zarte Farbtgne halten sich noch
gut, bei nicht gar zu groDer Ungeschicklichkeit ,konne man
eigentlich bei 1230 iiberhaupt nicht den Fehler der Obervulkanisation begehen. Es gibt derartige Beschleuniger, und sie
haben nacli Dr. D i 11 s m o r e und Dr. V o g t einen beispielsweise mit ,,fair" = ziemlich gut bzw. mit ,,good" := durchaus
gut bezeichneten Alterungsschutzeffekt obeiidrein.
Dr. R i m p e 1 erbat Auskunft iiber zwei neue amerikanische
GaOruDsorten, woriiber Vortr. nur mitteilen konnte, daI3 von der
einen Sorte bisher noch keine Proben beschaffbar gewesen
waren, wahrend d i e andere Sorte schon seit einiger Zeit zu
einem niedrigeren Preise zu haben sei, und die Eigenschaften
entspriichen eben diesem niedrigeren Preise.
Der Vortrag hatte aus weiter Ferne eine betrPchtliche
Anzahl von Horern, neben Hochschulprofessoren ftihrende
Kautschuktechnologen herbeigefilhrt, l h t e Befriedigung llber
die wertvolle Bereicherung unserer wissenschaftlichen Erkenntnis und wohlverdienten Beifall fllr den Vortr. aue. Die
Wiedergabe der farbigen Kurvenbilder in einer unllbertrefflichen Schiirfe wurde durch eir-n von der Firma C a r 1 Z e i s 8
in Jena gtitigst zur Verfilgung geslellten Lichtbildapparat
ermbglicht.
Eseh.
Berliner Bezirksgruppe
des Vereins der Zellstoff- und Papier-Chemiker
und -1ngenieure.
am 25. Oktober 1928 im V.D.1.-Haw.
Prof. S c h w a 1 b e eroffnet die ordentliche Mitgliederversamnilung. Die Herren 0 p f e r in a n n und F e r e n c z i erstatten Bericht. Beechlossen wird, den Jahresbeitrag fUr das
kommende Jahr auf 2,- RM. zu belassen.
Dr. 'I r o g u s vom Kaiser Wilhelm-Institut fur Chemie,
Dahlem: ,,Beziehung zwischen Quellung, Salzbildung und Faserstruktur bei der Cellulose." (Autorreferat.)
Bei der Quellung von Cellulosefasern mit starken Alkalien
in wllsseriger Losung oder mit stark ammoniakalischen Usungen
tler Kupfertetraminbase treten auffallende Vergdfierungen
tier ursprlingliche Faserbreite auf (fur A l h l i e n 60-85% ; fllr
Kupfertetramin 1000% und mehr), die von starken Verkllnungen
der Faserlangen begleitet sind (bei Alkalien 20-2596, bei
Kupfertetramin etwa 40--50%). Uber das Wesen und den
Mechanismus dieser Erscheinung liegen nur wenige und unbe-
friedigende Deutungsversuche vor. Neuere Erkenntnisse voiii
Feinbau der Fasern errnaglichen es heute, ein nach allen Richtungen befriedigendes Bild tiber den Mechanismus dieeer Erscheinungen zu geben.
Die Micellartheorie fordert, daO die Cellulosefasern aus
anisotropen, submikroskopisch kleinen Kristallchen aufgebaut
sind, deren GrbBe befriedigend rgntgenographisch von
S c h e r r e r , durch Diffusionsversuche von H e r z o g und
K r ti g e r und nach einer von R o d e w a 1d fur Stilrke angewandten Methode von J. R. K a t z aus der maximal beim
Quellen in Wasser aufgenommenen Wassermenge berechnet
werden kbnnte. Man nimmt heute an, daO diese Mlcelle genannten Teilchen 300--500 A.E. lang und 30-60 A.E. dick sind.
Aus den Ergebnissen der Rbntgenographie der Cellulose ist
weiter zu folgern, d d die Quellung mit Wasser oder solchen
Medien, die wie Wasser wirken, die Micelle selbst unbeeinfluBl
llBt, dieee Quellung also nur durch Vorgange zwischen den
Micellen bedingt ist (intermicellare Quellung). I m Gegensatz
dazu wird bei allen Quellungen, die llber irgendeine Zwischen\erbindung, z. B. vom Typus der Alkalicellulose fiihren, ein
Rontgenbild erhalten, aus dem hervorgeht, daD auch das Innere
der Micelle bei der Quellung in Mitleidenschaft gezogen wird
(i n t r a micellare Quellung). Damlt sol1 nicht gesagt sein, daU
diese Form der Quellung dadurch zustande kommt, daD eine
Aufweitung des Gitters des Micells die Ursache fiir die in
Frage stehenden Diriiensionslnderurigen der nattirlichen Faserii
darstellt, sondern nur, dab auch das Innere der Micelle in
irgendeiner Form an dem ganzen Erscheinungskomplex der
Quellung teilnimmt. Die regelmllfiige Anordnung der Micelle
in den natllrlichen Fasern, die &us verschiedenen Grtinderi
bereits frllher geschlossen wurde, konnte in den letzten Jahreri
uon H e D und Mitarbeitern direkt mikroskopisch sichtbar gemacht werden. So z. B. die Parallellagerung der Micelle in
der Ramie und die Spiralstruktur der Bauniwollfaeer durch
partielle Acetylierung. Die Spiralstruktur der Baumwolle
konnte auch direkt sichtbar gemacht werden durch Uberflihren
dieser Faser in ,,Hydrocellulose" und Ablosen des abgebauten
Anteiles niit Alkali oder durch Einlegen von sehr gut gereinigten oder tiberbleichten Baumwol\fasern (Verbandwatte)
in Kupferaminlosung bestimmter Zusammensetzung. Das Auftreten der Spiralfiguren beim Behandeln mit Kupfertetrainitrlosung kann ale Charakteristikum fiir eine weitgehende Reinigung der Uaumwollfasern angesehen werden. Schlecht gereinigte oder robe Fasern zeigen das bekannte perlschnurartige
Quellbild, desseu Zuetandekomnien W i e s n e r durch RiUbildung in der Kutikularhaut und Hervorquellen von Cellulose
zwischen den Hissen, begleitet von einem felgenartigen ZUsammenschieben der noch nicht zerrissenen Kutikularanteile,
erklart. L ti d t k e hat in der letzten Zeit nuf Anregung von
H e O dieses Phlnomen an Bambus etudiert und kam zu der
Auffassung, daG die Bambuefmer aus niehreren konzentrisch
ineinander stehenden Rohren aufgebaut ist, die durch Zwischenhaute a m celluloseIremdem Material (evtl. Glucuronsilurederivate) voneinander getrenot sind. Jede einzelne RUhre iet
vollkommen unabhiingig von der anderen durch dickere
Scheiben eenkrecht zur Faserachse unterteilt, der Abstand
dieser Querwllnde ist anniihernd gleich dem Durchmesser der
Quellungekugeln. An diesen Querwlnden sind die der Faserachse konz. liegenden Fremdhaute ringsherun] angewachsen.
Daneben sind wahracheinlich no& Wllnde in radial-axialer
Richtung vorhanden, 80 dafl die Faser wie ein Backsteinmauerwerk (etwa eine Fabrikesse) gebaut erecheint. Die
MBrtelschichten entspriichen den Zwischenhiuten. Aus einer
rohen Uberschlagsrechnung geht hervor, daD der Faseranteil,
der a d die Faserhauteubstanz entfilllt, nicht llber 1%des Oewichtes der Oesamtfaeer betragen braucht, der dann der
prilparativen Errassung allerdings nur echwer zugllnglich sein
dllrfte. Die Zwischenhlute ergeben mit einer Loeung von
Salzsilure und Phloroglucin in absolntem Hthylalkohol e l m
charakteristische rotvblette Fllrbung, eine Reaktion, die weder
Lignin noch Cellulose mit dem Reagens zeigt. Diesee Hautsystem, dae be1 der Bambuafaser extrem stark auegeprHgt iet,
dllrfte wahmcheinlich bei allen Cellulosefaeern wiederzufinden
sein, wenn auch in etwas anderer Form.
Zeitschr. fllr mgew.
Chemie, 41. J. 1923
I
Versamnilungsberichte
-
Nirnmt man diese Vorstellung an und betrachtet man das
Hilutchen als seniiparmeabel gegenuber Alkali und Kupfertetrarnin, so erklart sich die Verbreiterung bzw. Verkurzung
der natiirlichen Faser bei d er Quellung in diesen Medien durch
Eindringen von Alkali bzw. Kupfertetramin in die abgeschlossenen Abteilungen d er Zellwand, Bildung einer stark
hydratisierten, evtl. sogar teilweise gelosten Alkali- bzw. Kupfercellulose, die eiitweder osrnotischen Druck oder Quellungsdruck
nuf die Hautsysteriie ausubt, die Hilutchen spannen sich und
bauschen sich naeh auBen und ziehen dabei die dickeren Quern a n d e n l h e r zusammen (Verkurzung der gesamten Faser).
13ei deni tt.xtil-technisch so wichtigen Vorgang der Mercerisation niit etwa 18 Gew.-% Alkali unter Spannung wird
die Verkiirzung kiinstlich verhindert, die Haute demnach stiirker
auf ihre Elastizitat beansprucht. Sie spannen sich prall und
konnten wohl deshalb auch die Ursache fur den Glanz de r
niercerisierten Faser sein. Die groDere Reaktionsfahigkeit der
rnercerisierten Faser (in bezug auf Farbstoffaufnahrne, Hydrolysierbarkeit usw.) erklart sich aus der vergroBerten Oberflache der gespannteri Hiiutchen oder vielleirht auch aus dem
als Regleiterscheinung bei der Merccrisation auftretenden
Gitteruiiibau der Micelle der naturlichen Faser (labile, energiereiche Kristallforni) uber das Gitter der Alkalicellulose zuin
Gitter der Hydratcellulose (stabile, energiearmere Kristallform). liri Zusariinienhang daniit mut) auch die jungst von
K. ti. M e y e r vertretene Meinung, daB die Alkalicellulose
(C,II ,,,O,),NaOH nur cxine I'seudoverbindung sei, die durch Ahsattigunp der Mirello1)erfliichen zustande kiinie, abgelehnt wcrden, weil der (iitterunibau der Micelle gegen diese Auffassung
spridit.
A l s W:ihrschririlic~likeitshew~~is
fiir die Iiiiutchentheorie ist
unter anderein auch anzufuhren, daD Kunstfasern die Verkiirzung i n Alkali nirht inehr zeigeii, vieliiiehr dabei geringe
Verliingerung ergehen. 111 der Diskussion sprachen Prof. €1 e 13, Prof. S c h w a 1 b e,
Dr. T r o g u s , DipLlng. W i n k l e r , Dr. O p f e r m a n n .
Nahtrag
Naturforshertagung Hamburg.
Abt.
6. I'harninzie, Pharmazeut. Chemie u. Pharmakognosie.
K i n d 1 e r , Hamburg:
,,Henklionsfiihigkeil und physiologisclip Wirkung."
Systematische Untersuchungen iiber Beziehungen zwischen
cheniischer Konstitution und Reaktionsfahigkeit haben zu
folgender Erkenntnis gefuhrt: Es gibt zwei Kategorien von Umsetzurigen; bei d e r ersten wirken sich die mit der reaktionstiichtigen Gruppe verknupften Radikale in ahnlicher Weise
aus, wie sie es gegeniiber der Carbithoxylgruppe bei der Verseifung von Estern tun, und bei der zweiten ist der EinfluB
genau urngekehrt. Zu der ersten Kategorie rechnen beispielsweise Reduktionen und die Einwirkung von Wasser und Arnnioniak und zu der zweiten Kategorie Oxydationen und Halogenierungen.
Auf Grund der erworbenen Erkenntnisse MSt sich zeigen,
wie wiehtig es is!, bei physiologischen Wirkungen die Reaktionsfiihigkeit zu berucksichtigen. Es wird dies bewiesen hinsichtlich der hypnotischen und lokalanilsthetischen Wirkung,
ferner hinsichtlich d er Fahigkeit chemischer Verbindungen,
einerseits auf die Geschrnacks- und Geruchsnerven einzuwirken
und andererseits die Schleinihaute zu reizen. SchlieDlich wird
adf die Bedeutung der Reaktionsfahigkeit bei Entgiftungsvorgangen im tierischen Organismus hingewiesen.
Hei dern Bericht iiber die Ausstellung in den Hallen des
Zoologischen Gartens (Seite 1095) ist versehentlich die Nennung
folgender Firrna unterblieben, die rnit eineni besonderen Stand
dort vertreten war:
S t r o b 1 e i n & Co. G. m. b. H., Hamburg, KI. Reichens t r a h 21/'23. Serum-Zentrifuge, Riihrstative, Apparate fur
pil-Bestimniung usw.
Vereine und Versammlungen
1269
VEREINE UND V E R S A M M W I W
lnternationaler Ausschufi zum Studium
der Ciewerbekrankheiten.
Die IV. Tagung des standigen Internationalen Ausschusses
zum Studium der Gewerbekrankheiten findet vom 3. bisti. April
1929 in Lyon statt. Progranini: S i 1 i e o s i s : Pathologie; I3erichterstntter: M a v r o g o r d a t o (Siidafrika); Gesetzgebung:
c' o 1 1 i s (England). Pneumoconioseri: St e r n b e r g (Osterreich). Berufsstar: Atiologie: E 1 s c h n i g (Tschechoslowakei) ;
Klinik:. R o 1 I e t (Frankreich). Endokriner Apparat und Vergiftungen: B i o n d i , F e r r a II n i n i , P e n d a (Italien). Mitteilung unveroffentlichter Arbeiten iiber Gewerbekrankheiten.
An der Tagung konnen alle jene Arzte teilnehmen, die wissenschaftlich oder praktisch auf dem Gebiete der (iewerbekrankheiten arbeiten. Teilnehrnerbeitrag: 20 Fr. in Gold. Annieldung
fur deutsche l'eilnehmer durch Landesgewerbearzt Dr. T e 1 e 1~ y,
Dusseldorf, oder durcli Ministerialrat Prof. I)r. K o e 1 s c h ,
M unehen.
Verein der Zellstoff- und Papier-Cherniker
und -1ngenieure.
Hnuptversanimlung 1928
Freitag, den 14., und Sonnahend, den 15. Dezeniber 19'28,
i m Hause des Vereins Deutscher Ingcnieure, I3erliii NW 7,
Friedrich-Ebert-Stralje 27.
F r e i t a g , d e ii 14. D c z e n i b e r 1928, nachrn. 3 Uhr:
I3ericht des Vorstmdes. Ikrictit erstattet ron l'rnf. I)r.
C . G . S c h w a 1 b e urid Dr. E. 0 p f e r iii n 11 11. - Ikricht uber
die Wirtscliaftslage des Vereins und Genehniigung des Voranschlages fiir das Ja hr 1920 (Direktor ll. S c h a r k und
A. W e n d ke r). -- Ikrirht des Vorsitzenden, Prof. 1)r. C. G .
S c h w a 1 b e , uber die Tiitigltcit der Ikrliner Isezirksgruppe
des Vereins ini .Jnhrc 19%. - Antriige (diese niiisscn satzungsgemat3 niindestens zwei Wochvii vor der IInul)tversamn~lunp,
also bis zuni 30. Nov. d. .J., beim Vorsitzenden eingereicht sein. V o r t r ii g e : Prof. Dr. .I. It. K a t z, Anisterdani: ,,Die
Quellung d e r Cellulose und ihrer Derivnle." - Dipl.-Ing. Dr.Ing. Hans W r e d e , BerliwThhleni: ,,Uber die VerflBssigung
von Sliirke millels Biolase und ihre l'pru-endung i n d e r Papierinduslrie." - Prof. Dr. C. G. S c h w a 1 b e , Eberswalde: ,,Uber
Sulfilkohle und Nn/?verkohlung." - Direktor Gustav B e (* k e r ,
Heidenheini : J l i e G u m m i i r u k e , ihre Ilerslellung und l'erwendung soirie Behnndlung i n d e r Pnpierinduslrie." - Direktor
Ing. Fritz W a 11 e n b e r g e r , Gmeingrube, Steiermark: ,.Uber
ein neues Reparalionsverfnhren d e r bei d e r SulfalzellsloffFnbriknlion nnfnllenden Brnunlnugen."
S o n n a b e n d , d e n 15. D e z e n i b e r 1928, vorni. 9 Uhr:
V o r t r ii g e : Prof. Dr. Erik H a g g 1 u n d , Abo: ,,Untersuchungen uber die Chemie d e s Sulfitzellsfoff-Kochpro,-Esses."
- F a s e r s t o f f - A n a I y s e n - K o m m i s s i o n : Prof. Dr.
C:. C . S c h w a 1 b e , Eberswalde: ,,Forlscliril/shericht iiber
I.'cisersfoff-Annlysen." - F a c h a u s s c h u ij f u r K r a f t u n t i W i i r n i e w i r t s c h n f t : 1)r.-Ing. v o n L a f i b e r g ,
Munchen: ,,Nenerungen nuf d e m C e b i e l e d r r Krnfl- und
Wiirmewirlschnfl." - Vorfiihrung eines Films uber Regelung
von Kraftwerken und Kesselhausern. - F a c h a u s s c h u B
ftir
Sulfit - Zellstoff - Fabrikation:
Direktor
DipLIng. Hugo L a u b e r , Konigsberg: .,Uber Szilfillnugsnbereilung."
Im Ilahnien der flauptversammlung finden auDerdeni
folgende Sitzungen statt:
D o n n e r s t a g , d e n 13. 1 ) e z e n i b e r d. J . , n a c h i n i t t a g s 3 U h r , im Hause des Vereins Deutscher Ingenieure,
Taakszimrner (Eingang DorotheenstraBe 40) gemeinsanie
Sitzung des Fachaussrhusses und der Anal y s e n - K o m m i s s i o n (des Vereins deutscher Cheniiker und
des Vereins der Zellstoff- u. I'apier-Chemiker u. -1ngenieure) :
Prof. Dr. B. P o s s a n i i e r v o n E h r e n t h a l , Cothen:
,,Uber Fesligkeilsbeslimmungen." - Prof. Dr. C. G . S c h w a 1 b e ,
Eberswalde: ,,Uber Kupferzahlen." - Direktor Ing. Fritz
W a 1 1 e n b e r g e r , Gmeingrube: ,,Uber neue Regeneralionsverfahren d e r Braunlauge bei d e r Sulfalzellsloff-F'abrika!ion.''
- Konstituierung des neuen Fachausschusses: ,,Cellulose fur
kunslliche Fnsern und dgl."
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