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Besondere Verfahren zur Herstellung von Seife. Von Dr. A. van der Werth Reichspatentamt Berlin. Allgemeiner Industrie-Verlag G. m. b. H. Berlin 1933. Preis brosch. RM

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Angewandle Chemie
46. Jahrg. 1933. Nr. 22
1
Neue Bucher - Verein deutscher Chemiker
Die Alkaloide. Eine Monographie der naturlichen Basen. VOII
\.V i n t e r s t e i n - T r i e r. Zweile, neubearbeitete Auflage
voii Dr. Georg T r i e r. Zweiter Teil. Verlag tiebriider Ronitracger, Berlin 1931. Preis RIM. 42,-.
Der zweite Band des Winlerslein-Trier, de; den Abschluf3
des Werkes bring!, s d z t zunachst die im ersten Rand begonneno
Beschreibung der chemisch naher untersuchlen Alkaloide fort :
cs folgen sodann d i e weniger bekannten Alkaloide und Rascn
ntiderer Art, schlieljlich werden die Ergebnisse der Vitamiiiund Hornionforschung dargestellt. Besonders interessant schoinl
deiii Ref. das allgemeine SchluDkapitel iiber die Konstitulion
und Verbreilung der naturlichen Basen, iiber die Biologic und
P1i;irmakologie derselben. Es ist klar, dalj bei der Schnkrigkeit vieler der aufgeworfenen Fragen cine strenge Kritik nicht
inimer moglich erscheint, und dafi daher manche Ausfuhrungen
des Verf. nicht den Beifall aller Fachkollegen finden werden.
Reini Lesen des Werkes fiihlt man uberall d i e Liebe und Sorgfall, die der Verf. dem bearbeiteten Stoffe entgegengebrachi
hat; man sieht, dalj er in die Originallileratur unniittelbar Einsicht genommen und sich nicht auf die oft unzulanglichen Referate anderer Autoren gestutzt hat. Die Ausfuhrlichkeit, deren
sich dabei Trier befleifiigt, gewiihrt wertvolle Anregung fur
eingehende Betrachtungen und eigene Forschungen und tragt
zur Verstiindlichkeit des Stoffes vie1 bei. Mogen auch knappere
Dnrstellungen fur die erste Orientierung aiif diesem Gebiete
znecnkniafiiger sein, wer in die Alkaloidcheinie naher eindringen
will, besonders aber eelbst Forscher in dieser Ricbtung ist, dein
niull das neue Werk in seiner vortrefflichen iind inhaltsreichen
Abfassung angelegentlich empfohlen werden. E . SpalA. [BB. 65.1
Liiaurigsnrittel und Weichitiachungsriiittel. IIerausgegeben von
der I. G . Farbenindustrie A.-G., Verkaufsabteilung L, Frankfurt a. M., 1930. 149 S. (Ohne Preis.)
Die unter den Sammelbegriff Losungs- und Weichmachungsniittel fallenden Erzeugnisse der I. G. Farbenindustrie sind in
weiten Kreisen der einschlagigen Verbraucherschaft bekannt
und eingefuhrt. E6 entspricht aber eineni Bediirfnis, allcs
Wissenswerte hieriiber in dem vorliegenden Werk zusamnieiigefallt zu sehen. Das Ruch gliedert sich in einen allgemeineii
und in einen speziellen Teil. In erstereni werden die Eigensclinften der Losunpinittel besprochen, ihre Einteilung in die
rerschiedenen Gruppen, die physikalischen Konstanten usw. Ein
weiterer Absatz bring! die entsprechenden Angaben uber Weichniachungsmittel. Was nian sonst nur sehr verstreut in der
Literatur findet, ist hier zweckmaBig geordnet zusammeneetragen. Besonders bemerkenswert sind die Abschnitte iiber
Ilarz- und Pigmentvertraglichkeit.
Im speziellen Teil werden zunachst die Liisungs- und danri
die Weichmachungsmittel in alphabetischer Folge aufgefiihrt,
wobei neben den Konstanten die Lijsefahigkeit fur die verschiedenen Produkte angegeben is!.
Angeschlossen is! eine
Obersicht der fur die einzelnen Lacksorten empfehlenswerten
Materialien, ferner Angaben uber Feuergefahrlichkeit, Lagerung und physiologische Wirkungen.
Alles in allem wird das geschniackvoll gebundene Buch den
Verbrauchern vieles Niitzliche vermitteln und auch manche
Sillenfeld. [BB. 77.1
wertvollo Anregung geben kiinnen.
C'nsere 1,ebenvrnittel und ihre Vermnderungen. Mit einer Darstellung der Lehre von der Kochwissenschaft. Von Dr.
W. Z i e g e 1 ni n y e r , geschiiftsfuhrendcs Vorstandsmitglied
des Reichsvereins Volksernahrung e. V. in Berlin. M i t 250 Versuchen fur Kurse und Unterricht, 43 Abbildungen und 57 Tabellen. XV und 322 Seiten. Verlag Th. Steinkopff, Dresden
und Leipzig 1933. Preis geh. R M . lo,-, geb. RM. 11,20.
An Hand einer fleifiigen Sammlung des im Schriftlum weit
verstreuten Materials wird im vorliegenden Buch, einer vollig
neuen Bearbeitung des seit langerem vergriffenen Werkes von
J . Roland, der Versuch gemacht, auf elementarer Grundlage die
bisher noch so luckenhafte Chemie der Gewinnung, Aufbewahrung, Ilaltbarmachung und Zubereitung der Ifibensmittel zusammenfassend darzustellen. Nach Disposition und Reichhaltigkeit des behandelten Stoffes is! diesem Ziele, soweit billigerweise zu fordern, Rechnung getragen. Im Interesse des breiten,
chernisch vielfach ungenugend ausgebildeten Leserkreises aber,
an den sich der Verfasser wendet, wtire dem Buch, besonders
bei den theoretischen Kapiteln, eine gr6Bere Scharfe und Prii-
333
gnaw der Darstellung sowie der Schlufifolgerungen von Vorteil. Der Titel erscheint als etwas zu weit gehalten, da bei der
Bearbeitung der Nachdruck auf die VerSinderungen der Lebensniittel gelegt ist, die voni Lcser erwartete Beschreibung der
Lebensmittel sclbst aber in den Hintergrund tritt.
K . Tiiufel. [BR. 67.1
Beaondere Verfahren eur Herstellung von Seife. Von Dr.
A. v a n d e r W e r t h , Reichspatentamt Berlin. Allgemeilitr
Industrie-Verlag G . m. b. H., Berlin 1933. Preis brosch.
RM. 5,-.
Das rund 40 Textseiten und 9 Abbildungen umfassende Biichk i n gibt eine gedraxigte Zusammenstellung der in der Patentliteratur der Hauptindustrielander niedergelegten Verfahrtn.
die Abweichungen vom normalen ProzeD der Seifenfabrikation
darstcllen. Solche Abweichungen betreffen : die zu verseifenden Rohstoffe, das verseifende Agens, die Art der Verseifung.
wobei der kontinuierlichen Verseifung gebuhrender Raum gewidinet ist, die Weiterbehandlung der fertigen Seife, endlich
Kali- und Harzseifen. Die Berufsstellung des Verfassers verbiirgt die Exaktheit in der Wiedergabe des wesentlichen Inhaltes der berucksichtigten Patente. Die Darstellung unterscheidet sich von ahnlichen ihrcr Art durch eine angenehiti
lesbare Textbehandlung. Da es eine Zusainmenstellung wie
die vorliegende bisher nicht gab, so stellt das Buchlein tine
gute Erganzung der Literatur uber die Seifenfabrikation dar.
H. Heller. [BR. 60.1
The Methods of Cellulose Chemistry. Including Methods for the
Investigation of the Compound Celluloses. Von Charles
D o r 6 t. 499 Seiten. Chapman & Hall Ltd., London 1933.
Preis sh. 21/- net.
Das Dort:esche Ruch fitellt eine Sarnmlung praparaliver und
nnalytischer Vorschriften auf dem Gebiet der Cellulose, Cellulosederivate und Cellulosebegleiter in Pflanzenmaterialien
(Hemicellulosen, Lignin, Pektin) dar. Das erste und unifangreichste Kapitel (217 Seiten) beschaftigt sich mit der Charakterisierung von Cellulose durch Restimmung von Viscositn:.
Reduktionsverniogen, Faserfestigkeit, Farbstoffadsorption u. a.
und mit der Feststellung chemischer Veranderungen durch Oxydation oder Saureangriff. Das zweite Kapitel (S. 221-302) cnthilt neben Vorschriften fur die Herstellung der bekannteren
Ester und Ather die wichtigsten in der Industrie der Cellulosederivate benutzten Analysenmethoden. Das dritte Kapitel (S. 305
bis 482) behandelt Methoden der Pflanzenchemie, insbesondere
der H o l z und Zellstoffchemie und -technologic. Trotzdem im
ersten Kapitel fast ausschlieBlich englische Arbeiten berucksichtigt werden, ist das DorBesche Buch als sorgfaltige Zusammenstellung und ausfuhrliche Wiedergabe bisher in Buchern
uber Cellulosechemie, Kunstseide, Zellstoff u. a. verstreuter Anweisungen auch f u r den deutschen Leser zu begriifien. Die gute
Ausstattung bei relativ niedrigem Preis rerdient Hervorhebung.
Kriiger. [BB.59.1
VEREIN DEUTSCHPR CHEMIKER
AUS DEN BEZIRKSVERIINEN
Bezirksverein Sachsen und Anhalt. Sitzung am 4. Man 1933
im Cheinischen 1nstitut.der Universitat Halle. Teilnehmerzahl:
etwa 80.
Prof. Dr. W. B 6 t t g e r , Leipzig: ,,Eleklrometrische Mapnnalyse."
Vortr. gibt ini ersten Teile seines Vortrags an Hand alterer
Arbeiten, die sich auf fallungsanalytische, acidi- und alkalimetrische sowie oxydimetrische Titrationen beziehen, einen
Uberblick iiber die Entwicklung der potentiometrischen MaBanalyse in ihren ersten Anfangen. - Im zweiten Teile werden
die Vervollkornmnungen der Methodik besprochen, die einerseits durch die Anwendung des Rohrenpotentiometers oder
anderer MeDinstrumente, andererseits durch besondere MaGnahmen herbeigefiihrt worden sind, wie die Titrationsweise
unter Anwendung des Kunstgriffs von Cox oder auf Grund der
Fcststellung von Hoslelter und Roberts bzw. v. d . Meulen und
Wilcosen uber das unterschiedliche Ansprechen sog. unangreifbarer Elektroden aus verschiedenem Material auf h d e r u n g e n
der Konzedration einea der an der Reaktion beteiligten Stoffe
(bimetallieche Methode). I% hat eich daraue eine weaentliche
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